Das Gesundheitsforum Eningen e. V. lädt interessierte Menschen zu einem Informationsabend ein. Im Rahmen eines Vortrags am 12. Mai werden hilfreiche Informationen und Tipps zur Mundgesundheit sowie zu neuen Behandlungsmethoden gegeben. Der Vortragende an diesem Abend wird Dr. med. dent. Christian Hoch, Praxisgemeinschaft Hoch2, aus Eningen sein. Daniel Eppler, Vorstand des Gesundheitsforums, freut sich, den Spezialisten für den Abend gewonnen zu haben. „Diese Art der Einblicke von Dr. Hoch wird sehr hilfreich für alle Bürgerinnen und Bürger der Region Reutlingen sein. Mit seinen einfach erklärten Gesundheitstipps und Fachinformationen hoffen wir, viele Menschen zu erreichen!“
Christian Hoch ist seit über 30 Jahren tätig und seit 2000 selbstständig. Seit 2024 führt er zusammen mit seiner Ehefrau Dr. Yvonne Hoch eine fachübergreifende Praxisgemeinschaft im Arbachtal in Eningen. Seine langjährige zahnärztliche Praxiserfahrung, Mitgliedschaften in verschiedenen zahnmedizinischen Gesellschaften und der Kopfweh-Konferenz Reutlingen machen ihn zu einem gefragten Spezialisten. Als Hygienebeauftragter der Bezirkszahnärztekammer Tübingen schulte er bereits 6000 Zahnärzte und Helferinnen in zahnärztlichen Themen.
Mundgesundheit ist mehr als nur ein schönes Lächeln. 600 verschiedene Arten von Bakterien leben in der Mundhöhle und bilden ein komplexes Gleichgewicht – die sogenannte Mundflora. Viele dieser Mikroorganismen sind harmlos oder sogar nützlich. Gerät dieses natürliche Gleichgewicht jedoch aus der Balance, können Entzündungen entstehen, die Zähne, Zahnfleisch und auch Zahnimplantate gefährden. Gelangen aggressive Bakterienarten durch entzündetes Zahnfleisch ins Blut, können diese krank machen und Grund für Knieschmerzen, Autoimmunerkrankungen oder sogar einen Herzinfarkt sein. Neue Konzepte in der Prophylaxe und Behandlung tragen dazu bei, diese Thematik in den Griff zu bekommen und die Zahnsubstanz langfristig zu erhalten.
In der modernen Zahnmedizin wurden in den vergangenen Jahren schonendere und innovative Behandlungsverfahren entwickelt. Beispielsweise wurden bei Implantaten die Materialien, Oberflächen und die technischen Möglichkeiten der Diagnostik verbessert. Über die Hintergründe, Verfahren und Zusammenhänge informiert das Gesundheitsforum im Rahmen des Vortragsabends im Mai.
Wussten Sie, dass auch gesellschaftliche Entwicklungen – etwa durch Stress und andere, von außen zugeführten Einflüssen – bereits Auswirkungen auf die kindliche Zahnentwicklung und weitergehende Probleme im Erwachsenenalter haben? So treten beispielsweise Probleme durch eine weichere Zahnsubstanz – oft in Kombination mit zu harten Kronen und Brücken – zu Kopfweh und Zahnabnutzung durch Knirschen immer häufiger auf. Mit entsprechenden Behandlungsmethoden, der Begleitung der Patienten sowie darüberhinausgehenden interdisziplinären Zusammenarbeiten kann diesen Themen begegnet werden.
Daher machen die Aktiven aus dem Gesundheitsforum und der Co-Vorsitzende des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend, gemeinsam mit Dr. Christian Hoch am Vortragsabend gerne auf eine regelmäßige Prävention, die Chancen moderner Diagnostik und ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam. Den Zuhörern sollen an diesem Abend hilfreiche Informationen über Hintergründe, Symptome, Befunde, Behandlungen und vieles mehr gegeben werden. Denn der medizinische Wissensbedarf in der Gesellschaft wird immer größer.
Viele Menschen haben erkannt, dass wer eine hohe Lebensqualität wünscht, sich informieren und sich um sich selbst kümmern sollte. Alle interessierten Personen sind bei der Veranstaltung willkommen. Menschen jeden Alters können im Vortrag nützliche Informationen erhalten und hilfreiche Tipps für die eigene Lebensweise oder die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bekommen. Zudem ist Zeit für Fragen im Plenum oder für persönliche Rückfragen eingeplant.
Kommen Sie am 12. Mai, 19 Uhr in die in der Arbachtalstraße 1, 72800 Eningen in die Praxis Dres. Hoch zum Vortragsabend des Gesundheitsforums und informieren Sie sich.
Weitere Informationen:
www.drshoch2.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.facebook.com/GesundeGemeindeEningen
Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:
Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.
Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.
Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.
Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!
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- Eningen (Wikipedia)
Eningen unter Achalm ist eine Gemeinde am Fuß des Albtraufs, unmittelbar östlich von Reutlingen. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit der Gemeinde Ehningen im Landkreis Böblingen. Eningen ist mit seiner gesamten Gemarkung ein Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb. Eningen ist eine durch das Landratsamt Reutlingen rezertifizierte Gesunde Gemeinde. - Hoch (Wikipedia)
Hoch (althochdeutsch hôh) bezeichnet: Hoch (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Hoch, meteorologisch ein Hochdruckgebiet Hoch (Lied), Lied des Sängers Tim Bendzko Dr. Hoch’s Konservatorium, musikalisch-künstlerische Ausbildungsstätte in Frankfurt am Main hoch steht für: die Interjektion hoch! (z. B. in hoch soll er leben!) a hoch b, siehe Potenz (Mathematik) Siehe auch: Høgh (Begriffsklärung) Höch (Begriffsklärung) Hoche (Begriffsklärung) Hoog (Begriffsklärung) - Mundgesundheit (Wikipedia)
Die Oralepidemiologie (Kompositum aus oral „den Mund betreffend“ (von lat. os „Mund“), griech. epi „auf, über“, demos „Volk“ und -logie „Lehre“) ist eine wissenschaftliche Unterdisziplin der Epidemiologie, die sich speziell mit den Ursachen und Folgen sowie der Verbreitung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in der Bevölkerung beschäftigt. Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), eine Gemeinschaftseinrichtung der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, erstellte zum Thema bisher fünf „Mundgesundheitsstudien“ heraus, zuletzt 2016.