Ardex und wedi starten mit gemeinsamem Vertrieb ins neue Jahr

Gebündelte Kompetenz

Ardex und wedi starten mit gemeinsamem Vertrieb ins neue Jahr

Witten und Emsdetten, 20. Januar 2026. Intensivere Zusammenarbeit: Seit dem 1. Januar 2026 bündeln der Bauchemiehersteller Ardex und der Bad- und Nassraumspezialist wedi ihre Vertriebsaktivitäten in Deutschland. Beide Marken bleiben eigenständig bestehen, treten im Vertrieb jedoch gemeinsam mit einer Mannschaft auf – mit gebündelter Kompetenz, perfekt aufeinander abgestimmten Systemen und noch mehr Nähe zu Handel und Handwerk.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Unter dem Motto „Was zusammengehört, ist fest verbunden“ rücken Ardex und wedi zum Jahresanfang noch enger zusammen: Ab sofort gibt es nur noch einen gemeinsamen Außendienst für beide Marken. Dem vorausgegangen ist eine intensive Vorbereitungsphase: Vertriebsgebiete wurden neu zugeschnitten, Strukturen angepasst und die Teams umfassend geschult. „Das war eine herausfordernde, aber auch eine unglaubliche spannende Zeit“, sagt Dr. Markus Stolper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ardex GmbH. „Und ich bin wahnsinnig stolz, dass die Kolleginnen und Kollegen das so professionell und mit so viel positiver Energie umgesetzt haben!“

Gemeinsam näher am Kunden
Ziel war es, die besten Voraussetzungen für einen reibungslosen Start zu schaffen. Alles sollte von Beginn an reibungslos laufen – damit für die Kunden die Vorteile direkt sichtbar sind. „Mit einem gemeinsamen Vertrieb machen wir unseren Kunden die Arbeit einfacher: ein Ansprechpartner, abgestimmte Systeme und Beratung aus einer Hand“, ergänzt Dirk Tolksdorf, Geschäftsführer Vertrieb und Anwendungstechnik bei Ardex. Auch wedi Geschäftsführer Fabian Rechlin sieht die Veränderung positiv: „Aus einer starken Partnerschaft ist schon jetzt ein eingespieltes Team geworden. Damit schaffen wir noch mehr Nähe zu Handel und Handwerk.“

Das ändert sich:
– Der Außendienst berät jetzt zu allen Systemen von Ardex und wedi. Es gibt zehn Jahre System-Gewährleistung. An den Marken ändert sich nichts.
– Es gibt eine gemeinsame technische Hotline für alle Fragen, telefonisch erreichbar unter 02302 664-362.
– Aufträge werden ab sofort zentral erfasst, die Preisstruktur ist aufeinander abgestimmt. Die wedi Artikelnummern bleiben bestehen. Aufträge können per E-Mail an orders@ardex.de gesendet werden. Telefonisch steht das Team unter 02302 664-364 zur Seite.
– Statt bislang fünf Regionen gibt es neun plus das spezialisierte Objekt- und Sanitärteam – insgesamt rund 80 Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen. Durch diese Neuordnung haben sich einige Zuständigkeiten geändert. Alle Informationen dazu sind unter https://www.ardex.de/service/aussendienst/ zusammengestellt.
– Ergänzend dazu bieten die Unternehmen ein gemeinsames Schulungsprogramm an sechs Standorten in Deutschland an. Gemeinsame Veranstaltungen und Messeauftritte sind ebenfalls geplant.

Die ARDEX GmbH mit Sitz in Witten ist spezialisiert auf hochwertige bauchemische Produkte für das professionelle Bauhandwerk – darunter Fliesenkleber, Spachtelmassen, Ausgleichs- und Abdichtungssysteme. Sie ist Teil der international tätigen ARDEX Gruppe, die mit rund 4.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern vertreten ist und einen Jahresumsatz von rund 1,1Mrd.Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt einen klaren Kurs auf nachhaltiges, zukunftsorientiertes Bauen. Im Zuge der gruppenweiten „ARDEX goes Zero“-Initiative strebt sie zudem Klimaneutralität an: bis 2035 in Europa und bis 2045 weltweit.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
Janin Settino
Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
+49 2302 664-598
+49 2302 664-88-598
fe903960c4ca4cdaa3d4da61e519d180727b210f
https://www.ardex.de

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
D-61352 Bad Homburg v.d.H.
06172/9022-131
06172/9022-119
fe903960c4ca4cdaa3d4da61e519d180727b210f
https://www.arts-others.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Abdichtung (Wikipedia)
    Abdichtung steht für: Dichtmaßnahmen in der Technik, siehe Dichtung (Technik) Herstellung der Wasserdichtigkeit im Bauwesen: Bauwerksabdichtung, insbesondere von erdberührten Bauteilen gegen Bodenfeuchte und Stauwasser (Grund- und Hangwasser) Dachabdichtung Fugenabdichtung im Ausbau Siehe auch: Abdichtbinde Abdichtpfropfen
  • Ardex (Wikipedia)
    Ardex bezeichnet: Ardex (Baustoffhersteller), einen deutschen Baustoffhersteller Automobiles Ardex, einen ehemaligen französischen Automobilhersteller
  • Aussendienst (Wikipedia)
    Der Außendienst (englisch field service) ist in Wirtschaft und Verwaltung eine Arbeitsorganisation, bei der Arbeitskräfte ihren Arbeitsort überwiegend oder ganz außerhalb der Arbeitsstätte haben. Pendant ist der Innendienst.
  • Bad (Wikipedia)
    Bad (mittelhochdeutsch/althochdeutsch bat/bad, „Bad“‚ von ahd. badōn, „wärmen, [warm] baden“) steht für: allgemein Aufenthalt in Wasser zur Heilung oder zur Reinigung, siehe Badekultur Badehaus, ein Gebäude für die Körperpflege, vor allem im Mittelalter Badezimmer, umgangssprachlich Schwimmbad Tauchbad, Flüssigkeit zur Oberflächenbehandlung, siehe Tauchen (Verfahren) Wasserbad, Gerät zum Temperieren in Küche, Haushalt, Chemie und Handwerk therapeutisches Bad („Heilbad“, Kräuterbad, Schwitzbad) oder heilkundliche Bademethode, siehe Hydrotherapie Orte: Bad (Kurort), ein amtlicher Beiname zu Orten mit Heilbädern Bad (Neustadt an der Rems), ein Wohnplatz des Stadtteiles Neustadt an der Rems der Stadt Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg Salzgitter-Bad, Stadtteil von Salzgitter, Niedersachsen Personen: Jira Bulahi Bad (* 1965), sahrauische Ingenieurin, Politikerin und Aktivistin bad (englisch ‚schlimm, böse‘, slang ‚In-Sein‘): Bad (Album), ein Album von Michael Jackson Bad (Michael-Jackson-Lied), ein Lied von Michael Jackson Bad (U2-Lied), ein Lied von U2 BAD bzw. Bad steht als Abkürzung für: BAD Design, britischer Automobilhersteller BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH (eigentlich B·A·D) Banco Africano de Desenvolvimento (portugiesisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Banque Africaine de Développement (französisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Barksdale Air Force Base (IATA-Code), ein Luftwaffenstützpunkt im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death, ein pro-apoptotisches Protein BAD als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Baden-Baden Bad. bzw. bad. steht für: badisch Siehe auch: BÄD Bäderrennen Badlands Baad Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bad beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bad enthält
  • Barrierefrei (Wikipedia)
    Barrierefreiheit bezeichnet die Gestaltung der Umwelt, die es allen Menschen ermöglicht, ohne Hindernisse mit ihrer Umgebung zu interagieren. Insbesondere Menschen mit Behinderung können so bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen, Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche ohne besondere Schwierigkeiten und ohne fremde Hilfe nutzen.
  • Bauplatte (Wikipedia)
    Als Bauplatte werden im Bauwesen in der Regel Platten und Tafeln verstanden, die zur Ver- und Bekleidung und teilweise auch zur Befestigung oder als Putzträger dienen. Aus ihnen können auch leichte Trennwände, Schächte, abgehängte Decken hergestellt werden. Relativ universell werden Trockenbau-Platten wie Gipskartonplatten eingesetzt, früher auch Holzwolle-Leichtbauplatten (Sauerkrautplatten). Bauplatten mit spezielleren Eigenschaften sind etwa Brandschutzplatten, Wärmedämmplatten, Holzweichfaserplatte und Calciumsilikat-Platte. Vermehrt werden Bauplatten aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Mehrere Hersteller bieten Bauplatten aus Stroh, lehmgebundenen Pflanzenfasern (Lehmbauplatten), Schilfrohr und ähnlichen Materialien an, siehe etwa Hanfschäben-Leichtbauplatte. In Abgrenzung zu den häufig verwendeten Gipsfaser- und Gipskartonplatten sind im Trockenbau sowie im Gewerk der Fliesenleger mit Bauplatte häufig Platten aus extrudiertem Polystyrol gemeint, die auf beiden Seiten eine glasgewebearmierte zementäre Beschichtung besitzen. Technisch werden diese auch als Fliesenträgerelemente bezeichnet.
  • Baustelle (Wikipedia)
    Eine Baustelle (in der Fachliteratur wird sie auch als „Arbeitsstelle“ bezeichnet) ist ein Ort, auf dem ein Bauwerk errichtet, umgebaut oder abgerissen wird. Sie besteht aus den Flächen für das Bauwerk und den bauzeitlich genutzten Flächen der Baustelleneinrichtung, zusammen Baufeld genannt. Hinzu kommen die Maßnahmen für die Baustellen-Umfahrung aller fahrenden Verkehrsteilnehmer bzw. für die Baustellen-Umgehung des Fußverkehrs.
  • Fliese (Wikipedia)
    Keramikfliesen sind keramische Platten, die als Wandverkleidung sowie als Beläge für den Boden, Arbeitsflächen, Fenstersimse und andere Flächen im Innen- wie Außenbereich verwendet werden. Der Begriff „Fliese“ wird auch für Naturstein, Glas, Teppich usw. genutzt, um Bauteile ähnlicher Form und Verwendung zu klassifizieren. In der Schweiz spricht man von „Plättli“, während in der Schriftsprache meistens „Platten“ oder „Plättchen“ verwendet wird. Die Bezeichnung Kachel ist eher im Süddeutschen und in Österreich verbreitet (siehe auch: Ofenkachel). Die kunstgeschichtliche Forschung und Beschreibung verwendet Fliese – aber auch in Nachfolge von gr. kakkabos und lat. cacculus, caccalus bzw. caccabus z. B. Delfter Kacheltisch.
  • Handel (Wikipedia)
    Als Handel, veraltet auch Kommerz, wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern (Handelsobjekten) zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet. Als natürliche Erweiterung der Arbeitsteilung, die sich zu Berufen entwickelte, ist der Handel für alle Kulturen der Welt nachweisbar und ein essentieller Bestandteil der menschlichen Gemeinschaft und Entwicklung.
  • Handwerk (Wikipedia)
    Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt.
  • Kleber (Wikipedia)
    Kleber steht für: Stoffgemisch in Teig aus den Samen einiger Getreidearten, siehe Gluten umgangssprachlich für Klebstoff die Person, die eine Klebung durchführt Kleber-Express, Eilzug zwischen Freiburg und München (1954–2003) eine Reifenmarke von Michelin Kleber ist der Familienname folgender Personen: Arno Kleber (* 1955), deutscher Geograph Bartle Kleber (1884–1953), österreichischer Maler und Graphiker Bruno Edgar Kleber (* 1957), deutscher bildender Künstler, siehe Bruno K. Claus Kleber (* 1955), deutscher Journalist und Fernsehmoderator Emilio Kleber (1896–1954), Pseudonym von Manfred Stern, Interbrigade-Kommandeur im spanischen Bürgerkrieg Ernst Kleber (1825–1884), deutscher konservativer Politiker, MdL Frank Kleber (* 1981), deutscher Skeletonpilot Franz Kleber (* 1942), deutscher Skeletonpilot Ina Kleber (* 1964), deutsche Schwimmerin Jean-Baptiste Kléber (1753–1800), französischer General Johann Manfred Kleber (* 1941), deutscher bildender Künstler Joseph Martin Kleber (1753–1816), deutscher Jurist Karl-Heinz Kleber (1929–2017), deutscher katholischer Theologe Kristin Kleber (* 1973), Altorientalistin und Hochschullehrerin Leonhard Kleber (1495–1556), deutscher Organist und Komponist Manfred Kleber (* 1942), deutscher Physiker Maximilian Kleber (* 1992), deutscher Basketballspieler Paul Kleber (* 1973), deutscher Jazzmusiker Pia Kleber (* 1941), deutsche Theaterwissenschaftlerin und Hochschullehrerin Ralf Kleber (* 1966), deutscher Manager Walter Kleber (* 1941), deutscher Fußballspieler Will Kleber (1906–1970), deutscher Mineraloge Wolfgang Kleber (* 1958), deutscher Organist und Komponist Siehe auch: Kläber Kléber
  • Kunde (Wikipedia)
    Ein Kunde (englisch customer, client) ist allgemein in der Wirtschaft und speziell im Marketing eine Person, ein Unternehmen oder eine Organisation (Wirtschaftssubjekt), das als Nachfrager ein Geschäft mit einer Gegenpartei abschließt. Ein solches Geschäft ist beispielsweise ein Kaufvertrag, Miete oder Leasing, eine Dienstleistung oder ein Werkvertrag. Meist zahlt der Kunde dafür Geld, seine Gegenleistung kann aber auch unentgeltlich oder in Form eines gegenseitigen Tauschgeschäftes erfolgen.
  • Marken (Wikipedia)
    Die Marken (italienisch Marche) sind eine Region auf der Apenninhalbinsel in Mittelitalien. Sie befinden sich zwischen der Adria und dem Apennin. Im Norden grenzen die Marken an die Emilia-Romagna und an die Republik San Marino, im Süden an die Abruzzen sowie westlich an die Regionen Toskana, Umbrien und Latium. Die Region hat eine Fläche von 9694 Quadratkilometern und 1.481.252 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024). Sie besteht aus den Provinzen Ancona, Ascoli Piceno, Fermo, Macerata und Pesaro-Urbino. Die Hauptstadt der Marken ist Ancona.
  • mörtel (Wikipedia)
    Mörtel (von lat. mortarium „Mörser“, „Mörtelgefäß“; regional auch der Speis) ist ein Baustoff mit vielfachen Verwendungen. Die häufigsten Anwendungen sind Mauermörtel sowie Putzmörtel für Wände und Decken. Traditioneller Mörtel wird aus Gesteinskörnung mit höchstens 4 bzw. 8 mm Korngröße, Zugabewasser und einem Bindemittel wie Lehm, Kalk oder Zement angemischt. Fertigmischungen enthalten verschiedene Zusatzstoffe und -mittel. Der Wasserfeststoffwert bezeichnet die Wassermenge, die einem Werkmörtel (Trockenmörtel) zugegeben werden muss. Moderne Mörtel können auch ausschließlich Kunstharze als Bindemittel enthalten und werden dann nicht mit Wasser angemischt. Traditionelle Mörtel werden meist auf saugfähige Baustoffe aufgetragen, an welche sie Wasser abgeben. Unter anderem dadurch kommt es nach dem Auftrag zu einem ersten Ansteifen des Mörtels. Die chemische Verfestigung des Mörtels wird als Abbinden und insbesondere bei Beton auch als Erstarren bezeichnet.
  • Spachtelmasse (Wikipedia)
    Spachtelmasse, kurz auch Spachtel, ist eine plastische Substanz, die für oberflächliche Ausbesserungsarbeiten mit einem Spachtel aufgetragen und nach der Aushärtung glatt geschliffen wird. Sie findet Verwendung im Modellbau, im Karosseriebau, beim Trockenbau und im Stuckateurwesen. In der DIN 55945 werden Spachtelmassen als stark gefüllte Beschichtungsstoffe bezeichnet, die zum Nivellieren von Unebenheiten eingesetzt werden. Spachtelmassen bestehen aus einer Mischung von Füllstoffen, etwa Gesteinsmehl, und Bindemitteln wie Polyesterharz oder Epoxidharz. Um die Zugfestigkeit zu erhöhen, werden teilweise Mineral- oder andere Fasern beigesetzt. Im Gipsspachtel (Füllspachtel) dient der gebrannte Gips zugleich als Binde- und Füllmittel. Traditionell wurden die Verarbeitungseigenschaften durch die Zugabe von Leim (Methylcellulose) verbessert. Heutige Gipsspachtelmassen enthalten Kunstharz-Dispersionen zur Vergütung und lassen sich nahezu auf Null ausziehen. Die Masse lässt sich also auf vielen (saugfähigen) Untergründen ansatzfrei aufbringen, ohne dass es nötig wäre, die gesamte Fläche zu beschichten. Manche Gipsspachtel eignen sich auch als Ansetzbinder zum Verkleben von Trockenbauplatten. Zementspachtel enthält neben dem Zement ebenfalls Polymerharze als Bindemittel und lässt sich auch im Nass- und Außenbereich einsetzen. Kunststoff-Dispersionsspachtel enthalten meist Bindemittel auf Basis von Polyvinylacetat oder Acrylharzen sowie Kreide oder Schwerspat als Füllstoff. Ähnliche Massen, die aber eher dem Füllen von größeren Fehlstellen oder dem Verkleben von Bauteilen dienen, werden als Kitt bezeichnet.
  • System (Wikipedia)
    Als System (altgriechisch sýstēma „aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes“) wird etwas bezeichnet, dessen Struktur aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, die aufgrund bestimmter geordneter und funktionaler Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden (können) und so von Anderem abgrenzbar sind. Es gibt keine einheitliche Definition des Begriffs, da die Bedeutungszuweisung je nach Fachgebiet sehr unterschiedlich ist. Demnach ist auch der vorhergehende Satz eine Abstraktion im Sinne eines größten gemeinsamen Nenners. Folgende Konkretisierungen der einzelnen Parameter sind möglich: Ein System erfüllt zielgerichtet einen bestimmten Zweck und hat dazu mindestens eine besondere Eigenschaft, die nicht in seinen Teilen enthalten ist, sondern erst durch deren Kombination entsteht. Bei technischen Systemen ist dieser Zweck offensichtlich. Bei biologischen Systemen ist dieser Zweck umstritten, aber nach häufiger Annahme die Vervielfältigung der Gene. (Selbsterhaltung, Fortpflanzung etc. wären dabei nur Funktionen, die diesem Zweck dienen.) Wenn sich die besonderen Eigenschaften nicht allein aus dem funktionalen Zusammenwirken der Teile – „von unten“ betrachtet – erklären beziehungsweise vorausberechnen lassen, nennt man sie emergente Eigenschaften. Die räumliche und/oder zeitliche Grenze eines Systems kann durch seine Körperlichkeit oder bestimmte Kräfte physisch beschrieben werden (reale / materielle / konkrete Systeme) – oder rein gedanklich konstruierter, zweckdienlicher Natur sein (ideelle / immaterielle / theoretische Systeme). Die Komponenten (Elemente, Teile) eines Systems werden dadurch bestimmt, dass sie voneinander abgrenzbare, unterschiedliche Funktionen oder Aufgaben im System erfüllen. Im Grunde kann jeder beliebige reale (Planet, Baum, Organ, Bauteil u. v. m.) oder gedachte Gegenstand (Laute, Gebärden, Zeichen, Symbol u. v. m.) Teil eines Systems sein. Ein System kann Teilsysteme (Subsysteme) enthalten und selbst Teil eines umfassenderen Systems (Supersystem) sein. Die Art der Komponenten, ihre Ordnung und Organisation bestimmt das räumliche Erscheinungsbild des Systems. Die (reale oder …
  • Vertrieb (Wikipedia)
    Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte (Waren oder Dienstleistungen) für Kunden (Unternehmer oder Endverbraucher) verfügbar machen soll. Dem Vertrieb gegenüber steht der Einkauf oder Beschaffung.
  • wedi (Wikipedia)
    Wedi steht für: Wedi (Fluss), Fluss in Armenien Wedi (Armenien), Stadt in der Provinz Ararat Wedi (Java), Distrikt (Kecamatan) im Regierungsbezirk (Kabupaten) Klaten in der indonesischen Provinz Zentraljava
Werbung
connektar.de