Das neue Portal führt Nutzer mit individuellen Rechnern und verständlichen Fragen zu passenden Internetverträgen für ihre Lebenssituation.
Neues Portal „Anschlussklar“ verbindet individuelle Tarifrechner mit verständlichen Fragen – für Homeoffice, Gaming, Umzug und andere Alltagssituationen.
Nürnberg – Zwei Personen im Homeoffice, abends Streaming oder regelmäßig große Spiele herunterladen: Welcher Internetvertrag dafür sinnvoll ist, lässt sich aus einer langen Tarifliste kaum erkennen. Das neue Portal „Anschlussklar“ setzt deshalb beim Alltag seiner Besucher an. Individuelle Rechner und verständliche Fragen helfen dabei, passende Internetverträge zu finden, ohne zuerst technische Tarifdetails und zahlreiche Fußnoten selbst durcharbeiten zu müssen.
Unter anschlussklar.online wählen Besucher zunächst einen Einstieg passend zu ihrer Situation. Der individualisierte Tarif-Rechner greift das Thema auf und fragt gezielt nach den Angaben, die für die Entscheidung wichtig sind. Beim Gaming stehen beispielsweise Geschwindigkeit und die Anforderungen an eine möglichst verzögerungsarme Verbindung im Vordergrund. Beim Homeoffice geht es um parallele Nutzung und Uploadbedarf. Beim Umzug zählen zusätzlich Termine und mögliche Vertragsüberschneidungen.
Einfach: Wenige Fragen statt Tarifstudium
Wie viele Menschen nutzen den Anschluss gleichzeitig? Wofür wird das Internet gebraucht? Ist bereits ein Router vorhanden? Was darf der Vertrag kosten? „Anschlussklar“ übersetzt die Antworten in eine nachvollziehbare Auswahl und zeigt passende Tarifvorschläge.
Wer einzelne Angaben nicht kennt, kann sie überspringen. Der Rechner arbeitet dann mit Annahmen und zeigt, welche Informationen die Auswahl noch genauer machen würden. Die Nutzung ist ohne Anmeldung möglich.
„Die meisten Menschen können gut beschreiben, wofür sie ihr Internet brauchen. Sie sollten dafür aber nicht wissen müssen, welche Tarifdetails und Fußnoten entscheidend sind. Anschlussklar setzt bei ihrer Lebenssituation an und macht daraus einen verständlichen Vergleich“, sagt Stefan Schöpplein, Betreiber von Anschlussklar.
Passend: Die Kosten verstehen
Zur persönlichen Auswahl gehört der Blick auf den Preisverlauf über die Vertragsdauer hinweg. Ein günstiger Einstiegspreis sagt wenig darüber aus, was ein Vertrag über längere Zeit kostet.
„Anschlussklar“ zeigt deshalb den effektiven Monatspreis über den Vergleichszeitraum. In die Berechnung fließen die hinterlegten Preisphasen, Anschlusskosten sowie die gewählte Routerlösung einschließlich bekannter Versandkosten ein. Der Gesamtbetrag und der spätere reguläre Monatspreis bleiben sichtbar. Bedingte Vorteile werden nicht pauschal als sichere Ersparnis angerechnet.
Ob DSL, Glasfaser oder 5G: Die Ergebnisse erläutern, weshalb ein Angebot zur angegebenen Situation passt, welche Einschränkungen bestehen und was vor einer Bestellung noch bestätigt werden muss. Auch die tatsächliche Verbindungsqualität oder ein bestimmter Ping lassen sich aus Tarifangaben allein nicht garantieren.
Alt ist nicht immer schlecht: Dabei muss die Entscheidung nicht zwangsläufig zu einem neuen Vertrag führen. Wenn der bestehende Anschluss zum Bedarf passt und ein Wechsel keinen überzeugenden Vorteil bietet, kann auch das Behalten des Vertrags ein Ergebnis sein.
Der persönliche Einstieg und die thematischen Rechner sind unter anschlussklar.online erreichbar.
schoeppIT betreibt seit 2009 verschiedene reichweitenstarke Plattformen und Websites. Der Großteil der Projekte dreht sich um Meta-Such-Plattformen für den schnell wachsenden Serien- und Sport-Streaming-Markt im Internet.
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- DSL (Wikipedia)
DSL steht als Abkürzung für: Design Science License, eine Copyleft-Lizenz für freie Inhalte Deutsche Sledge-Eishockey Liga, frühere Bezeichnung der Deutsche Para-Eishockey Liga Domestic Substances List, kanadisches Chemikalienverzeichnis Informationstechnologie: Damn Small Linux, eine besonders ressourcenschonende Linux-Distribution Digital Subscriber Line, die breitbandige digitale Internetverbindung über Kommunikationsnetze Domain-specific language, siehe Domänenspezifische Sprache DOS Subsystem for Linux, siehe Windows-Subsystem für Linux #Ähnliche Software Dual Stress Liner, ein spezielles Verfahren zur Chipherstellung DSL (Telekom), ein Breitband-Internetzugang der Deutschen Telekom in Deutschland Organisationen und Firmen: Defence System Limited, ursprünglicher Name des Sicherheitsdienstes ArmorGroup Deutsche Schmerzliga, gemeinnütziger Verein Deutsche Seniorenliga, Interessenvertretung DSL Bank, ehemalige deutsche Siedlungs- und Landesrentenbank Deutsche Segel-Liga dsl steht für: dsl, ISO-639-3-Code der dänischen Gebärdensprache Dansk tegnsprog Siehe auch: DJ DSL - Gaming (Wikipedia)
Gaming ist eine Marktgemeinde mit 2825 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für die hier befindliche ehemalige Kartause Marienthron. - Glasfaser (Wikipedia)
Eine Glasfaser (GF) ist eine anorganische Chemiefaser aus Spezialglas. Bei der Herstellung werden aus einer Glasschmelze Endlosfasern gezogen und zu einer Vielzahl von Endprodukten weiterverarbeitet. Glasfasern werden als Lichtwellenleiter (zur Datenübertragung und zum flexiblen Lichttransport), als textiles Gewebe, Vlies (zur Wärme- und Schalldämmung) sowie für glasfaserverstärkte Kunststoffe als Faserbündel (Roving) oder kurze Faserstücke verwendet. Die faserverstärkten Kunststoffe zählen heute zu den wichtigsten Konstruktionswerkstoffen. Sie sind alterungs- und witterungsbeständig, chemisch resistent und unbrennbar. Den hohen Elastizitätsmodul der Fasern nutzt man, um die mechanischen Eigenschaften von Kunststoffen zu verbessern. - Homeoffice (Wikipedia)
Home Office steht für: Homeoffice, Büro in den eigenen vier Wänden, siehe Häusliches Arbeitszimmer umgangssprachliches Synonym für Telearbeit von zuhause aus Home Office (Ministerium) (früher Home Department), britisches Innenministerium Small Office, Home Office, Kundengruppe oder Produktlinie im IT-Bereich Siehe auch: Home schooling, Hausunterricht - Kabelinternet (Wikipedia)
Als Kabelmodem (Neutrum, Plural die Kabelmodems) bezeichnet man ein Gerät, das auf Endkundenseite Daten über Kabelfernsehnetze überträgt und für Breitband-Internetzugänge über Kabelfernsehanschlüsse eingesetzt wird. Entsprechend wird diese Form des Internetzugangs als Kabelinternet bezeichnet. Eine direkte Verbindung von Modem zu Computer war nur in den Anfangsjahren der Technik üblich; stattdessen ist im Kabelmodem ein Router und meist auch ein Netzwerkverteiler in Form eines Ethernet-Switches und/oder Wireless Access Point integriert. Solche Geräte werden als Kabelrouter oder EMTA (Embedded Multimedia Terminal Adaptor) bezeichnet. Eine eigene Treibersoftware für das Kabelmodem ist so nicht notwendig; die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface. Das Gegenstück zum Kabelmodem beim Kabelnetzbetreiber wird Cable Modem Termination System (CMTS) genannt. Ein CMTS bedient je nach Ausbaustufe bis zu 50.000 Endkunden.