Alkoholfreier Genuss ist längst mehr als ein funktionales Versprechen – er wird zur kulturellen Haltung. Mit Vöslauer FIZZZ bringt Vöslauer ein neues Produkt auf den Markt, das genau hier ansetzt: als moderner, erwachsener Aperitif frei von Alkohol. Das Packaging dazu kommt von der Designagentur MILK. ( https://www.milk-food.de/ ) – und übersetzt diesen Anspruch in eine eigenständige visuelle Identität.
Im Zentrum der Aufgabe stand nicht die klassische Erfrischung-Logik der Near-Water-Kategorie, sondern die bewusste Abgrenzung hin zu einem neuen Nutzungsmoment: Alkoholfreie Aperitif Kultur. Genau hier setzt das Design an – mit einer Gestaltung, die weniger „Durstlöscher“ und mehr „Lifestyle-Statement“ ist.
„Mit Vöslauer FIZZZ reagieren wir auf ein deutlich wachsendes Bedürfnis nach alkoholfreien, aber dennoch erwachsenen Genussmomenten. Unser Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das nicht als Verzicht wahrgenommen wird, sondern als eigenständige Wahl. Das Packaging spielt dabei eine zentrale Rolle, weil es diesen Anspruch sofort sichtbar macht.“ Das sagt dazu Yvonne Haider-Lenz – Leitung Marketing, Unternehmenskommunikation und Innovation bei Vöslauer.
Vom Getränk zum Anlass: Packaging definiert den Moment
MILK entwickelte ein Erscheinungsbild, das sich klar von den visuellen Codes funktionaler Getränkekommunikation löst. Statt fruchtiger Abbildungsklischees oder überladener Natürlichkeitsinszenierung setzt das Design auf Reduktion, grafische Prägnanz und stilsichere Retro-Vibes.
Die Gestaltung schafft damit bewusst Distanz zum klassischen Softdrink-Regal und positioniert Vöslauer FIZZZ näher an der Welt von Aperitif, Genuss und sozialem Moment. Das Packaging wird so zum entscheidenden Bedeutungsträger: Es signalisiert auf den ersten Blick, dass es hier nicht um Verzicht geht – sondern um eine neue Form des Genießens.
So entstand das Etikettendesign für Vöslauer FIZZZ ( https://www.milk-food.de/projekt/voeslauer-fizzz/ ). Dazu entwickelte die Wiener Lead-Agentur DMB. das Leitmotiv „Fizzzy ohne Dizzzy“ – eine Haltung, die Leichtigkeit kommuniziert, ohne Verzicht zu betonen.
„Wir wollten ein Design entwickeln, das sich wie ein erwachsener Aperitif anfühlt – leicht, stilvoll und mit einer gewissen Selbstverständlichkeit. Ohne die Codes von Alkohol zu kopieren, aber klar in dieser Welt verortet“, sagt Eleonore Eisath vom Lead Innovation Lab bei MILK.
Visuelle Eigenständigkeit als Differenzierungsstrategie
Gerade im wachsenden Markt alkoholfreier Alternativen entscheidet die gestalterische Klarheit über Markenwahrnehmung. MILK setzt deshalb auf ein stringentes, skalierbares Design System mit hohem Wiedererkennungswert am Point of Sale.
Das Ergebnis: eine klare, zeitgemäße Ästhetik, die sowohl im Regal als auch im digitalen Raum funktioniert – und insbesondere eine urbane, design affine Zielgruppe anspricht, für die bewusster Konsum und Ästhetik zusammengehören.
Packaging als Treiber für neue Konsumkultur
Mit Vöslauer FIZZZ zeigt sich exemplarisch, wie stark Packaging zur Etablierung neuer Produktkategorien beitragen kann. Statt bestehende Codes zu bedienen, schafft das Design einen eigenen Raum – zwischen Softdrink, Aperitif und Lifestyle Produkt.
„Die spannendsten Marken entstehen aktuell dort, wo sich Kategorien verschieben. Packaging spielt dabei eine zentrale Rolle, weil es diese neuen Bedeutungen unmittelbar sichtbar macht“, so Andreas Milk, Agentur-Gründer und Geschäftsführer von MILK.
Positionierung im Wachstumsfeld alkoholfreier Genuss
Die Einführung von Vöslauer FIZZZ trifft einen klaren Zeitgeist: bewusster Konsum, neue Trinkrituale und der Wunsch nach stilvollen alkoholfreien Alternativen. Das Packaging von MILK macht diesen Wandel sichtbar – und trägt dazu bei, die Marke als relevanten Player in diesem dynamischen Segment zu etablieren.
Mit Projekten wie diesem stärkt die Agentur ihre Position als spezialisierte Agentur für strategisches Verpackungsdesign im deutschsprachigen Raum – mit einem klaren Fokus auf Marken, die sich über Gestaltung differenzieren und kulturelle Trends aktiv mitgestalten.
MILK. ist eine Design- und Innovationsagentur aus Frankfurt am Main, spezialisiert auf Food-Marken und Packaging Design. Von der ersten Idee über die Markenstrategie bis zur finalen Verpackung begleitet MILK. Unternehmen, die ihren Produkten einen unverwechselbaren Auftritt im Markt geben möchten.
Kontakt
M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH
Eleonore Eisath
Waldschmidtstr. 19
60316 Frankfurt am Main
+49(0)69-8008717-0

https://www.milk-food.de/
- Aperitif (Wikipedia)
Ein Aperitif (auch Apéritif, in der Schweiz häufig zum Apéro gereicht) ist ein meist alkoholisches Getränk, das vor dem Essen konsumiert wird, um den Appetit anzuregen und auf die bevorstehende Mahlzeit einzustimmen. Er ist ein fester Bestandteil in den romanisch beeinflussten Kochtraditionen wie der französischen, italienischen und Schweizer Küche. Der Aperitif hat zudem eine soziale Funktion und dient dazu, den Gästen die Wartezeit bis zum Servieren der Speisen zu verkürzen oder zu überbrücken, bis alle eingetroffen sind und man sich zu Tisch begeben kann. - Genuss (Wikipedia)
Genuss ist eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen wird mindestens ein Sinnesorgan erregt. In etwa lassen sich kulinarische Genüsse, zum Beispiel als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie körperliche Genüsse, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage, unterscheiden. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet, aber auch mit dem Konsum von Tabak. Allgemein gelten Kaffee, Tee, Schokolade, Kakao, Tabakwaren und alkoholische Getränke als Genussmittel, bei denen psychotrope Substanzen mehr oder weniger stark am Zustandekommen des Genusserlebnisses beteiligt sind. Der kulinarische Genießer wird oft als Feinschmecker oder Gourmet bezeichnet. Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und damit individuell unterschiedlich. Voraussetzungen sind Genussfähigkeit und Hingabe. Dem Bejahen des Genusses durch den Genießer steht die Lebenshaltung der Askese entgegen, bei der es um Verzicht geht und Genuss gezielt vermieden wird. Obgleich der Genuss individuell erlebt wird, kann man dennoch kulturelle und soziale Unterschiede feststellen. Epikur gilt als Begründer einer Philosophie des Genusses, des Epikureismus, dessen Lebensziel ein „lustvolles Leben“ war. Ein Gegenbegriff zum „Genuss“ im Zusammenhang mit Essen ist Ekel. Was keinen Genuss bereitet, ohne abzustoßen, gilt z. B. als fade oder neutral. Als ungenießbar wird ein Nahrungsmittel bezeichnet, das dem Genuss so stark widerspricht, dass man es vermeidet. - Lifestyle (Wikipedia)
Lifestyle bezeichnet: die Art und Weise der Lebensführung, siehe Lebensstil einen Fernsehsender, siehe Lifestyle (Fernsehsender) ein Gesellschaftsspiel, siehe Lifestyle (Spiel) eine Fernsehsendung von TeleZüri, siehe Lifestyle (TeleZüri) Siehe auch: - marke (Wikipedia)
Marke steht für: Marke (Recht), Markenzeichen, rechtlich geschütztes Zeichen Marke (Marketing), Gesamtheit der differenzierenden Eigenschaften von Produkten und Produktlinien Marke, Münz-ähnliche Prägungen für Zwecke außerhalb allgemein anerkannten Geldes, siehe Münze Marke, Schmelzeinstülpungen an den Schneidezähnen von Pferden, siehe Zahnaltersschätzung #Marke als Kurzform: Briefmarke, Postwertzeichen Dienstmarke, besondere Briefmarke von Behörden oder Ämtern zum Frankieren der Dienstpost Erkennungsmarke, Metallmarke mit eingeprägter Personenkennziffer Färbermarke, zur Kennzeichnung der zu färbenden Textilien Fahrmarke der Bergleute Füllmarke, eine Kennzeichnung an Gefäßen der Gastronomie, siehe Füllstrich Hundemarke Kriminaldienstmarke, zusätzliches Identifikationsmittel für Kriminalbeamte Porzellanmarke, Hersteller-Kennzeichnung auf Porzellanwaren und Keramiken Silbermarke, Punzen in Gold- und Silberschmiedeobjekten, siehe Silberstempel Rabattmarke, frühe Erscheinungsform einer Kundenbindungsmaßnahme Wertmarke (Ersatzgeld) Geographische Objekte: Marke (Anhalt), Ortsteil der Stadt Raguhn-Jeßnitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt Marke (Hückeswagen), Ortsteil der Stadt Hückeswagen Marke (Osterode am Harz), Ortsteil der Stadt Osterode am Harz Marke, Ortsteil der Stadt Kortrijk Marke, Oberlauf des Scheidebach (Lausitzer Neiße) an der Lausitzer Neiße Personen: Isgaard Marke, (* 1972), deutsche Sängerin, siehe Isgaard Lize Marke (* 1936), belgische Sängerin Nicholas Colin Browne-Marke (* 1957), sierra-leonischer Richter König Marke von Cornwall, erzählerische Figur des Tristan, siehe March fab Meirchiawn Siehe auch: Mark Markierung Mark-E Marken (Begriffsklärung) Marche Marcke Marque - Marketing (Wikipedia)
Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht beschreibt dieser Begriff seit Beginn des 21. Jahrhunderts das Konzept einer ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung des Kaufverhaltens und der Kaufentscheidung durch die Marketing-Mix-Instrumente hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt. - Packaging (Wikipedia)
Als Verpackung (in der Kaufmannssprache auch (französisch) Emballage genannt; englisch packaging) wird allgemein die äußere Hülle bzw. (die teilweise oder vollständige) Umhüllung einer Sache oder Sachgesamtheit insbesondere zu deren Schutz oder zur besseren Handhabung bezeichnet. Zugleich beschreibt der Begriff auch den Vorgang des Verpackens bzw. des Verpacktwerdens. Vorbild aus der Natur für Verpackungen ist die Fruchtschale. Als Verpackung wird die Gesamtheit der Packmittel und Packhilfsmittel bezeichnet, um das Packgut, Personen und die Umwelt zu schützen. Packgut ist der Inhalt einer Verpackung, das fertig verpackte Produkt ist das Packstück. Im Handel ist die Verpackung die äußere Umhüllung einer Ware zu deren Schutz bis zu ihrem Verbrauch oder Gebrauch. Weitere Funktionen der Verpackung sind die Inhaltsbeschreibung und Werbung. Packung ist die Einheit von Verpackung und Packgut: Packmittel und Packhilfsmittel ergeben zusammen die Verpackung. Die Verpackung und ihr Inhalt, das Packgut, werden als Packung bezeichnet. Design for Recycling bedeutet, dass beim Verpackungsdesign nicht nur ästhetische und funktionale Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch der gesamte Lebenszyklus der Verpackung analysiert wird. - Verpackung (Wikipedia)
Als Verpackung (in der Kaufmannssprache auch (französisch) Emballage genannt; englisch packaging) wird allgemein die äußere Hülle bzw. (die teilweise oder vollständige) Umhüllung einer Sache oder Sachgesamtheit insbesondere zu deren Schutz oder zur besseren Handhabung bezeichnet. Zugleich beschreibt der Begriff auch den Vorgang des Verpackens bzw. des Verpacktwerdens. Vorbild aus der Natur für Verpackungen ist die Fruchtschale. Als Verpackung wird die Gesamtheit der Packmittel und Packhilfsmittel bezeichnet, um das Packgut, Personen und die Umwelt zu schützen. Packgut ist der Inhalt einer Verpackung, das fertig verpackte Produkt ist das Packstück. Im Handel ist die Verpackung die äußere Umhüllung einer Ware zu deren Schutz bis zu ihrem Verbrauch oder Gebrauch. Weitere Funktionen der Verpackung sind die Inhaltsbeschreibung und Werbung. Packung ist die Einheit von Verpackung und Packgut: Packmittel und Packhilfsmittel ergeben zusammen die Verpackung. Die Verpackung und ihr Inhalt, das Packgut, werden als Packung bezeichnet. Design for Recycling bedeutet, dass beim Verpackungsdesign nicht nur ästhetische und funktionale Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch der gesamte Lebenszyklus der Verpackung analysiert wird. - verpackungsdesign (Wikipedia)
Verpackungsdesign ist die Gestaltung von Grafik und Form der Umhüllung von Produkten, zumeist der Warenwirtschaft. Die Disziplin vereint Praktiken und Fachkenntnisse aus den Berufsbildern Grafikdesign und Industriedesign. Das Verpackungsdesign widmet sich ausschließlich der Konzeption und Gestaltung von Verpackungen. Eine der Hauptaufgaben des Verpackungsdesigns ist es, Informationen über den Packungsinhalt mit werblichen und Marketing-Aspekten zu verbinden und Orientierung sowie Kaufanreize zu geben. Bei vielen Produkten sind heutzutage Richtlinien und gesetzliche Vorgaben in den Prozess der Verpackungsgestaltung einzubeziehen. Bei Lebensmittelverpackungen muss zum Beispiel die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung beachtet werden. Eine wesentliche Aufgabe der Formgebung von Verpackungen ist der Schutz des Packguts vor schädigenden äußeren Einflüssen wie zum Beispiel Stoß oder Sturz, Feuchtigkeit, Verschmutzungen und Schädlingsbefall. Ebenso kann die Verpackung dem Zweck dienen, die Haltbarkeit des Packguts zu verlängern – von besonderer Bedeutung in der Lebensmittelwirtschaft. Auch bei der Formgestaltung von Verpackungen können Kaufanreize eine Rolle spielen, zum Beispiel bei der gezielten Wahl von deren Haptik. Die werblichen und Marketing-Aspekte der Gestaltung dienen dazu, den wirtschaftlichen Erfolg des Produktes zu unterstützen. Markenkennzeichnung wird im Prozess des Grafik-Designs durch Typografie, Marken- und Warenzeichen (zum Beispiel Firmen- und Produkt-Logos), Abbildungen und farbliche Gestaltung erreicht. Schnittstelle des Verpackungsdesigns mit der Verpackungsentwicklung sind Elemente wie Fenster oder Öffnungen, durch die das Produkt oder Teile davon gesehen werden können, und die in das Design mit einbezogen werden. Man unterscheidet Verpackungen in Primärverpackungen (direkte Produkthülle) und Sekundärverpackungen (Gebinde mit definierter Anzahl von Primärverpackungen), die im Verpackungsdesign aufeinander abgestimmt werden. Ein Sonderfall des Verpackungsdesigns ist das Packungsdesign – die kombinierte Gestaltung von Packgut und dessen Verpackung. Beispiele dafür sind die grafische Gestaltung der Umhüllung von Tonträgern durch die darauf … - werbung (Wikipedia)
Werbung ganz allgemein ist ein elementarer Bestandteil der menschlichen Kommunikation, um zweckgebunden Aufmerksamkeit von einzelnen Menschen oder von Gruppen zu erhalten. In diesem Artikel geht es insbesondere um die Werbung im engeren Sinn, somit wird hier Werbung als die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen oder aufzubauen. In diesem Kontext dient sie sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils durch informelle Botschaften spricht Werbung bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue. Werbung wird über das rein optische Vorhandensein eines bedürfnisgerechten Angebotes wie eines ansprechenden Früchtestandes, über verbale Anpreisungen durch Marktschreier oder über Schrift und Text wie Tafeln, Plakate, Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen sowie über Bilder verbreitet. Moderne Medien ermöglichen Radio-, Fernseh-, Kino- und Internetwerbung. Dadurch wird die Werbung vielschichtiger und komplexer, kann aber auch verdeckt erfolgen, etwa durch Produktplatzierung oder Sponsoring. Dieser Artikel befasst sich mit der Werbung im Hinblick auf jedes beliebige ökonomische Gut und dessen Einfluss auf den Menschen und die Umwelt als auch mit den technischen Anlagen (Werbeanlagen, Werbeträger). Werbeziel in diesem Sinne ist in erster Linie der Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung; es kann sich aber auch um die Gewinnung eines Kooperationspartners bzw. Investors handeln. Werbung ist damit ein Instrument (wohl das bekannteste) der Kommunikationspolitik, vor allem der Kommunikationspolitik im Marketing und allgemein des Marketings. Im Marketing-Mix einer Marketingkampagne steht die Werbung neben Instrumenten wie Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Verkaufsförderung, Direktmarketing und persönlichem Verkauf. Ein Sonderfall ist Werbung für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte …