Alena Gerber präsentiert sexy PETA-Motive mit Chilis: Vegan ist hot!

Neue Sommerkampagne mit frechen Fotos

Alena Gerber präsentiert sexy PETA-Motive mit Chilis: Vegan ist hot!

Alena Gerber präsentiert sexy PETA-Motive mit Chilis: Vegan ist hot! (Bildquelle: @Marc_Rehbeck_PETA)

Stuttgart, 29. Juli 2026 – Chilis am Körper im sexy Sommerlook: Alena Gerber stellt jetzt gemeinsam mit PETA zwei neue Motive vor, die es in sich haben. Mit dem Slogan „Vegan ist hot!“ engagiert sich die Tierfreundin für eine pflanzliche Ernährung. Mit beiden Motiven macht sie eindrucksvoll darauf aufmerksam, dass Tiere fühlende Lebewesen sind und nicht auf den Teller gehören. Alena lebt selbst seit vielen Jahren pflanzlich und ist bekannt dafür, sich offen gegen Tierquälerei auszusprechen.

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„Ich ernähre mich nun schon seit über 20 Jahren pflanzlich, und es ist so vielfältig und gesund. Tierische Produkte verursachen großes Leid und tun unserem Körper und auch der Umwelt nicht gut“, so Alena Gerber. „Es gibt keinen Grund, Tiere zu essen – die Auswahl an pflanzlichen Lebensmitteln ist riesig. Tiere sind nicht auf der Welt, um ausgebeutet zu werden, nur damit am Ende auf dem Teller ein Stück Fleisch liegt. Tiere leben, lieben und fühlen wie wir.“

Alena Gerber macht sich mit ihrem neuen PETA-Motiv für pflanzliche Ernährung stark. / © Lina Tesch für PETA Deutschland e.V.

Alena Gerber ist international bekannt als Model, Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin. Sie wurde nahe Stuttgart geboren und setzt sich als überzeugte Tierfreundin seit Langem aktiv für die Rechte von Tieren ein. Sie engagiert sich unter anderem bei zahlreichen Petitionen und nimmt auch an Demonstrationen und Veranstaltungen teil. Zudem nutzt sie ihre Präsenz in den sozialen Medien, um regelmäßig über Themen des Tierschutzes zu informieren. Sie teilt ihr Leben in Bremen mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem adoptierten Hund Onyx.

Über 750 Millionen getötete Lebewesen pro Jahr – wie tierlieb sind wir wirklich?

Viele Menschen nehmen beim Konsum von Fleisch und anderen Produkten tierischer Herkunft das getötete Lebewesen dahinter nicht wahr. Allein in Deutschland sind jährlich über 750 Millionen Landlebewesen für die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion überwiegend in engen Ställen eingesperrt. Dort leiden sie oft unter betäubungslosen Verstümmelungen wie Enthornungen, Kastrationen oder dem Abschneiden von Schwänzen und Schnäbeln. Im Schlachthof erfolgt das Töten häufig unter unzureichender Betäubung, wodurch die Tiere durch langsames Verbluten einen extrem qualvollen Tod erleiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob „Bio“- oder konventionelle Haltung – alle Tiere sterben lange vor ihrer natürlichen Lebenserwartung.

Produkte tierischer Herkunft sind Klimakiller Nummer eins

Der Konsum von Fleisch, Milch, Käse und Eiern verursacht mit die größten Umweltprobleme unserer Zeit. Aus wirtschaftlichen Gründen halten Landwirte immer mehr Tiere. Mit ihrer Anzahl wächst unter anderem der Gülleausstoß und somit die Belastung des Grundwassers. In deutschen Tierhaltebetrieben kommen Hunderte Tonnen Antibiotika zum Einsatz; einen großen Teil davon scheiden die Tiere wieder aus. Mit der Gülle gelangen somit auch Medikamentenreste und resistente Keime in die Umwelt. Die Auswirkungen, etwa durch Antibiotikaresistenzen, sind nicht abschätzbar.

PETA präsentiert Ausstiegsplan aus der Tierwirtschaft

Um das Leben künftiger Generationen zu sichern, ist dringend eine Agrarwende hin zur tierfreien Landwirtschaft nötig. PETA hat aus diesem Grund Ende Mai 2025 einen Strategieplan für den Ausstieg aus der Tierwirtschaft veröffentlicht und fordert die Politik damit zum Handeln auf. Die Tierrechtsorganisation zeigt anhand konkreter Schritte, wie der Umstieg auf veganen Ökolandbau gelingen kann – um die Zukunft von Tieren und Menschen zu sichern sowie Klimaextremen zu begegnen. Zudem präsentiert der Plan eine Strategie für den Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

Weitere Informationen:

PETA.de/Veganleben/Warumvegan

Veganstart.de

PETA.de/aktiv/Tierfreie-Landwirtschaft

Über PETA:
PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützenden die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Alena Gerber (Wikipedia)
    Alena Gerber (* 20. August 1989 in Ostfildern, bürgerlich Alena Fritz) ist ein deutsches Model. Sie ist ebenfalls als Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin tätig.
  • PETA (Wikipedia)
    People for the Ethical Treatment of Animals, abgekürzt PETA (englisch für „Menschen für die ethische Behandlung von Tieren“; Eigenschreibweise auch PeTA), ist mit nach eigenen Angaben mehr als fünf Millionen Unterstützern weltweit die größte Tierrechtsorganisation. Sie wurde 1980 unter anderem von der Aktivistin und heutigen PETA-Chefin Ingrid Newkirk gegründet und hat heute ihren Sitz in Norfolk, Virginia in den Vereinigten Staaten. Die Organisation ist als gemeinnützig anerkannt und daher von Steuern befreit. Sie finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Die Organisation hatte im April 2006 insgesamt 187 Angestellte. Büros existieren in Städten weltweit. Die Organisation kämpft gegen Massentierhaltung, Pelztierhaltung, Tierversuche, Fleischindustrie, Haustierhaltung und Tiere in der Unterhaltungsindustrie sowie gegen Angeln, Trophäenjagd, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden, Hunde- und Hahnenkämpfe. Die kontroversen Kampagnen, die dazu eingesetzt werden, rufen teilweise heftige Kritik hervor. PETA wurde für ihre Unterstützung von Aktivisten kritisiert, die in Zusammenhang mit umstrittenen Gruppen wie der radikalen Animal Liberation Front stehen. Die Organisation nimmt Tiere, die gefunden oder bei ihr abgegeben werden, auf und versucht, sie an ein neues Heim zu vermitteln. Darüber hinaus praktiziert sie aktiv die Sterilisation und Kastration und Einschläferung von Tieren.
  • vegan (Wikipedia)
    Veganismus ist eine aus dem Vegetarismus hervorgegangene Ernährungs- und Lebensweise. Veganer verzichten auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Einige meiden darüber hinaus auch andere Tierprodukte (z. B. Leder) und lehnen weitere Formen der Nutzung von Tieren ab (z. B. Tierversuche). Der Veganismus stützt sich auf Argumente aus den Bereichen Tierethik, Umweltschutz, Welthunger, Gesundheit und Religion.
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