Am 05. März 2026 veranstaltet die TechDivision ein Webinar zum Thema Agentic Commerce. Im Fokus steht die Frage, wie KI-Agenten im E-Commerce nicht mehr nur reagieren, sondern eigenständig handeln.
KI-Chatbots im Online-Shop sind längst Standard. Doch die nächste Entwicklungsstufe geht deutlich weiter: Agentic Commerce beschreibt einen Ansatz, bei dem KI-Agenten proaktiv handeln – Prozesse optimieren, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern. Für E-Commerce-Verantwortliche stellt sich damit nicht mehr die Frage, ob KI eine Rolle spielt, sondern wann und in welchem Umfang.
Im Webinar geben Stefan Willkommerund Daniel Hinderink, beides erfahrene E-Commerce Experten mit über 20 Jahren Branchenerfahrung einen praxisnahen Überblick: Warum klassische Commerce-Architekturen an ihre Grenzen stoßen, was Agentic Commerce von bisherigen KI-Anwendungen unterscheidet und welche konkreten Use Cases sich für B2B und B2C abzeichnen.
Der Fokus liegt auf Architektur-Grundlagen, nächsten Schritten und dem Business-Impact für Unternehmen – ohne Tool-Pitch. „Die Komplexität im E-Commerce nimmt zu: mehr Kanäle, höhere Kundenerwartungen, wachsender Koordinationsaufwand. Agentic Commerce bietet einen Ansatz, um dieser Entwicklung zu begegnen – nicht mit noch mehr manuellen Prozessen, sondern mit KI-Agenten, die eigenständig handeln können“, so Stefan Willkommer, CEO der TechDivision GmbH.
Das Webinar richtet sich an E-Commerce-Verantwortliche, IT-Entscheider und Digital-Führungskräfte in mittelständischen und großen Unternehmen.
– Veranstaltung: Agentic Commerce: Wie autonome KI-Agenten den E-Commerce verändern
– Datum: 05. März 2026 Uhrzeit: 11:00 Uhr
– Format: Online-Webinar (wird aufgezeichnet)
– Anmeldung: https://events.techdivision.com/agentic-commerce
Weiterführende Informationen zum Thema Agentic Commerce und dem Universal Commerce Protocol finden sich im TechDivision-Blog unter: https://www.techdivision.com/newsroom/agentic-commerce-und-das-universal-commerce-protocol
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- Internet, Ecommerce (Wikipedia)
Das Internet (von englisch interconnected networks ‚zusammengeschaltete Netzwerke‘, kurz net ‚Netz‘), umgangssprachlich auch Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen. Über das Internet kann sich jeder Rechner mit jedem anderen Rechner verbinden. Der Datenaustausch zwischen den über das Internet verbundenen Rechnern erfolgt über Internetdienste wie bspw. World Wide Web, E-Mail und Instant Messaging, welche sich wiederum normierter Internetprotokolle wie bspw. IP, DNS und HTTPS bedienen. Der Vorläufer des Internets war das 1969 in den USA gegründete Arpanet, das der Informationsübertragung zwischen den vielen bis dahin noch voneinander getrennten Rechnernetzwerken bspw. einzelner Universitäten diente. In den 1980er Jahren wurden im Arpanet die wichtigsten der heute noch verwendeten Protokolle eingeführt und es verbreitete sich unter dem neuen Namen „Internet“ weltweit zunächst vor allem in der Wissenschaft. In den 1990er Jahren nahm das Internet seine heutige Form an: Weltweit wurden nun auch die meisten Firmennetzwerke und PCs an das Internet angeschlossen und das World Wide Web entstand. Die folgende exponentiell zunehmende Nutzung des Internets führte weltweit fundamentale Veränderungen herbei. Sie beschleunigte unter anderem die Digitale Revolution und die Globalisierung deutlich. Die Verbreitung des Smartphones seit 2007 hat die Bedeutung des Internets nochmal verstärkt. Seitdem haben immer mehr Menschen ständig Zugang zum Internet und nutzen täglich Onlinedienste. Dies hat zu Veränderungen in fast allen Lebensbereichen geführt, bspw. in der privaten Kommunikation, beim Medienkonsum und beim Einkaufen. Dieses neue, vom Internet durchwobene Alltagsleben wird auch als Digital Lifestyle bezeichnet. Die Verbreitung des Internets hat vielfältige Vorteile, wird aber auch kritisch betrachtet, u. a. weil sie Regierungen eine umfangreichere automatisierte Überwachung aller Menschen ermöglicht als jemals zuvor. Ebenso kritisiert wird die Kommerzialisierung des Internets seit den 1990er Jahren: Im neuen Plattformkapitalismus sind große Teile des Internets heute unter der Kontrolle von nur noch wenigen Unternehmen, genannt „Big …