Adventus Group wird am 25. und 26. Februar 2026 an der KPA Ulm teilnehmen, die in der deutschen Stadt Ulm stattfindet, und damit ihre Positionierungsstrategie im DACH-Markt weiter konsolidieren sowie ihr Engagement in technisch anspruchsvollen Industriesegmenten mit hoher Wertschöpfung gezielt ausbauen. Das Unternehmen wird diese Fachmesse mit dem Ziel besuchen,bestehende Kundenbeziehungen zu vertiefen, neue Kooperationspotenziale zu identifizieren und strategische Partnerschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter auszubauen.
Die KPA ist die einzige branchenübergreifende Fachmesse in Deutschland, die sich gezielt auf Kunststoffprodukte und technische Lösungen spezialisiert. Sie vereint Hersteller, Zulieferer und technische Entscheidungsträger aus Bereichen wie Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Verpackung sowie Luft- und Raumfahrt. Ihr hoher Spezialisierungsgrad und ihre klare technische Ausrichtung machen sie zu einem besonders relevanten Umfeld für Unternehmen, die – wie Adventus Group – komplexe Kunststoffspritzgussprojekte mit starkem Engineering-Anteil und umfassender Prozesskontrolle realisieren.
Die Entstehung der Adventus Group
Die Teilnahme an der Messeausgabe 2026 fällt in eine zentrale Phase der Unternehmensentwicklung. Nach mehr als fünfzehn Jahren industrieller Tätigkeit schließt das Unternehmen einen strategischen Integrationsprozess ab, der nun unter der Marke Adventus Group formalisiert wird. In einer einheitlichen Organisationsstruktur werden die Kernkompetenzen in Engineering, Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss und Montage gebündelt. Diese Integration basiert auf einer klar definierten strategischen Vision, die das Wachstum des Unternehmens seit seiner Gründung prägt. Ziel ist es Kunden einen leistungsstarken industriellen Partner bereitzustellen, der vollständige Projekte von der Konzeptionsphase bis zur Serienproduktion übernehmen kann.
Die Unternehmensgeschichte begann im Jahr 2010 mit der Gründung von Adventus Plus mit Schwerpunkt auf Kunststoffspritzguss für industrielle Anwendungen. Fünf Jahre später, im Jahr 2015, ermöglichte die Gründung von AMCenter die Integration des eigenen Werkzeugbaus. Konstruktion, Fertigung und Wartung der Werkzeuge wurden damit vollständig in den internen Produktionsfluss eingebunden. Diese Entscheidung stellte einen strategischen Wendepunkt da, da sie eine deutlich höhere Kontrolle über Qualität, Lieferzeiten und technische Optimierung jedes einzelnen Projekts ermöglichte.
Im Jahr 2020 wurden beide Geschäftseinheiten in eine gemeinsame Produktionsstätte mit 3.000 Quadratmetern Fläche verlegt, wodurch die operative Konsolidierung und die enge Abstimmung zwischen Engineering und Fertigung weiter gestärkt wurden. 2025 folgte die Erweiterung um eine zusätzliche Produktionshalle mit 4.000 Quadratmetern, die die Produktionskapazitäten weiter ausbaute und die Grundlage für zukünftiges Wachstum schuf. Die formelle Etablierung von Adventus Group im Jahr 2026 symbolisiert den Abschluss dieses industriellen Reifeprozesses und die Festigung einer Struktur, die auf Projekte mit höherer technischer Komplexität und größerem Produktionsvolumen ausgerichtet ist.
Die strategischen Zielbranchen der Adventus Group
Auf der KPA in Ulm präsentiert Adventus Group ihr integriertes Leistungsmodell, das sämtliche Phasen der industriellen Entwicklung abdeckt. Der Leistungsumfang reicht von der initialen Produktentwicklung mit Analyse funktionaler Anforderungen, Werkstoffauswahl und Prozessauslegung über die Konstruktion und Fertigung hochpräziser technischer Spritzgießwerkzeuge bis hin zur Serienproduktion im Kunststoffspritzguss. Ergänzend werden Qualitätssicherung in der Serie sowie – sofern projektbezogen erforderlich – die Endmontage von Komponenten und Baugruppen integriert. Dieser ganzheitliche Ansatz reduziert Schnittstellen zwischen Lieferanten, erhöht die Rückverfolgbarkeit und minimiert technische sowie logistische Risiken für den Kunden.
Die Aktivitäten von Adventus Group konzentrieren sich insbesondere auf Branchen, in denen technische Präzision, Prozessstabilität und langfristige Zuverlässigkeit entscheidend sind. Im Bereich der erneuerbaren Energien entwickelt das Unternehmen robuste und langlebige Komponenten für Anwendungen unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. In der Robotik und industriellen Automatisierung fertigt es Präzisionsbauteile, die strenge Maß- und Funktionsanforderungen erfüllen müssen. Im Maschinenbau realisiert das Unternehmen Projekte, die eine hohe Prozessstabilität und Leistungsoptimierung in intensiven Produktionsumgebungen erfordern. Darüber hinaus ist Adventus Group in weiteren Segmenten wie Elektronik sowie Verteidigungs- und Sicherheitstechnik tätig und entwickelt massgeshneiderte Lösungen entsprechend den spezifischen Anforderungen ihrer Kunden.
Mit der Teilnahme an der KPA 2026 bekräftigt Adventus Group ihr langfristiges Engagement im deutschen Markt und ihren Anspruch, durch ein integriertes, präzisionsorientiertes und industriell ausgerichtetes Leistungsversprechen weiter zu wachsen. Das Unternehmen lädt Fachbesucher ein, seinen Messestand zu besuchen, um das integrierte Arbeitsmodell kennenzulernen und mögliche Kooperationsansätze für technisch anspruchsvolle Kunststoffspritzgussprojekte zu erörtern.
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- Adventus (Wikipedia)
Der Begriff Adventus (von lateinisch advenire ‚ankommen‘, vergleiche auch Advent) bezeichnet in der historischen Forschung die Ankunft eines Herrschers und die damit verbundene Zeremonie. Die Entwicklung des letzteren Begriffs Adventus wird anhand von Beispielen spätantiker bis mittelalterlicher Quellen für Herrschereinzüge beschrieben. Die typische Adventusdarstellung zeigt den Kaiser auf einem Pferd reitend und mit einem erhobenen Arm grüßend, während der andere Arm einen Zepter als Symbol der kaiserlichen Macht hält. Die antike Form des Einzuges mit der gottgleichen Darstellung des Imperators stand Pate für die mittelalterliche mediale Symbolik. Das Zeremoniell wurde zur politischen und sakralen Überhöhung des Regenten auf den Herrscherkult übertragen. Es verlief unter strenger Beachtung fester Bräuche und liturgischer Formen. Daneben wurde auch der Publikumsaspekt und die dazugehörigen Feierlichkeiten betont. Jasper Schenk schreibt dabei von einer „besonders starken Gewichtung des festlichen und feierlichen Charakters der Herrschereinzüge“, wie sie beispielsweise in Frankreich praktiziert wurden. Der mythische Ursprung liegt im Triumph des Gottes Dionysos in Griechenland, der in der Antike jeweils im Frühjahr gefeiert wurde. Im Laufe der Zeit trat die dionysische Komponente zu Gunsten der militärischen zurück, welche sich mit den Triumphen der römischen Imperatoren in einem Staatsritual verfestigte. Als im Verlauf des 4. Jahrhunderts der Triumph – vielleicht unter anderem wegen seines nichtchristlichen Charakters – aus der Mode kam, wuchs die Bedeutung des Adventus, der auch für Christen akzeptabel war, immens. So verzeichnete der Chronograph von 354 des Philocalus den Einzug Konstantins in Rom – nach der Schlacht an der Milvischen Brücke – am 29. Oktober 312 als adventus Divi („Ankunft des Vergöttlichten“). In der Spätantike stand er auch den Stellvertretern des Kaisers zu, und die Kirche übernahm ihn für Bischöfe und Päpste. Der religiöse Sinngehalt des mittelalterlichen Herrscheradventus und seine liturgische Ausgestaltung unter kirchlichem Einfluss basieren auf altchristlichen, durch die römische Antike beeinflussten Vorstellungen. Beim feierlichen …