Ei Electronics erweitert seine Softwarelösung um vier Funktionen
Düsseldorf, November 2026 – Die Rauchwarnmelder-Manager-Software von Ei Electronics wird seit ihrer Einführung im Jahr 2022 fortlaufend weiterentwickelt. Aktuell helfen gleich vier neue Funktionen, die digitale Verwaltung größerer Melder-Bestände zu vereinfachen. So bietet das neue Dashboard direkt auf der Startseite eine Übersicht in Ampellogik über den Zustand aller Melder und signalisiert ggf. dringenden Handlungsbedarf. Dank einer verfeinerten Benutzerverwaltung ist jetzt auch die zielgerichtete Vergabe von Zugriffsrechten möglich, um beispielsweise individuelle Kundenportale einzurichten. Zudem können Montageaufträge direkt im System erstellt und an Fachbetriebe vergeben werden. Mehr Flexibilität wird durch die Öffnung der Software für Rauchwarnmelder anderer Hersteller erreicht. Insgesamt vier starke Argumente für Wohnungsunternehmen und ihre Regiebetriebe darüber nachzudenken, mit dem Rauchwarnmelder-Manager den Schritt in die Selbstbewirtschaftung zu gehen. Mehr Informationen über die Software-Lösung zur digitalen Bestandsverwaltung und Bestellmöglichkeiten auf www.rauchwarnmelder-manager.de
Die Erleichterung, die der Rauchwarnmelder-Manager bei der Verwaltung von Melderbeständen bietet, macht eine Selbstbewirtschaftung inzwischen zur naheliegenden Option für viele Wohnungsunternehmen. Denn durch die Digitalisierung der Prozesse lassen sich sämtliche Informationen zu den Geräten, deren Inspektion und Instandhaltung ganz einfach per Knopfdruck aufrufen. Die Datensicherheit wird hierbei durch die Speicherung in einem ISO-zertifizierten, in Deutschland ansässigen Rechenzentrum gewährleistet.
Mit den neu implementierten Funktionen erhöht Ei Electronics den Nutzerkomfort und bietet größere Flexibilität, die Lösung auf individuelle Anforderungen zuzuschneiden.
Dashboard bietet 360-Grad-Übersicht
Direkt nach dem Einloggen zeigt das Dashboard alles Wesentliche zum verwalteten Bestand. Im „Status“ lässt sich auf einen Blick erkennen, wie viele Melder o.k. sind, ob Warnungen vorliegen und bei wie vielen Geräten ein Handeln erforderlich ist. Die weiteren Punkte „Bestand“, „Geräte“, „Aufträge“ und „Anstehender Regeltausch“ ermöglichen dem Betreiber ein zielgerichtetes Management der eingesetzten Rauchwarnmelder.
Benutzerverwaltung mit verbesserter Administration
Als Administrator besteht die Möglichkeit, projektbezogenen Partnern wie Dienstleistern oder Auftraggebern gezielt Nutzerrechte zuzuweisen und ihnen so Zugriff auf hinterlegte Bestände zu ermöglichen. Dabei kann individuell festgelegt werden, welche Datensätze geteilt werden sollen. Wohnungsunternehmen können so selbst entscheiden, welche Prozessschritte mit eigenem Personal abgewickelt und welche extern beauftragt werden sollen. Ist das Serviceunternehmen Administrator, kann es wiederum seinem Auftraggeber Zugriff gewähren.
Montageaufträge für effektiveres Auftragsmanagement
Die Software ermöglicht jetzt über das Thema Inspektion hinaus auch die Erteilung von Aufträgen zur Montage. Dadurch lassen sich Installationsprozesse strukturiert planen, Ressourcen effizient zuweisen und die Durchführung von Montagen transparent nachverfolgen.
Kompatibilität durch Öffnung für Fremdfabrikate
Der Rauchwarnmelder-Manager ist künftig nicht mehr ausschließlich für Rauchwarnmelder, CO-Melder und Zubehör von Ei Electronics einsetzbar. Auch die Verwaltung von Rauchwarnmeldern von Mitbewerbern ist ab sofort möglich – sofern diese per Vor-Ort-Inspektion geprüft werden.
Anwenderfreundliche Angebote
Wie schon die 2023 realisierte Option zur ERP-Anbindung über Aareon Connect zeigen die neuen Funktionen, dass der Rauchwarnmelder-Manager fortlaufend im Sinne der Anwender weiterentwickelt wird. Ei Electronics bietet das Starterpaket inklusive einer App-Lizenz für eine Monatsgebühr von 40 Euro zzgl. MwSt. für bis zu 2.500 Rauchwarnmelder an. Je nach Anzahl der zu bewirtschaftenden Rauchwarnmelder stehen weitere Pakete zur Verfügung, wobei der erste Monat jeweils kostenfrei ist. Das zeigt: Es ist keine große Investition notwendig, um künftig sämtliche Vorgänge rund um die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmelder in Wohngebäuden digital unterstützt, papierlos und rechtssicher abzubilden. Dank der wohnungsgenauen Zuordnung, der Inspektionsprotokolle und dem automatisierten Aktivitätenmanagement haben Wohnungsunternehmen dabei zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihren Bestand. Das gilt sowohl für den Fall, dass die Geräte selbst verwaltet werden, als auch bei der Kooperation mit einem Dienstleister.
Weitere Informationen unter https://www.rauchwarnmelder-manager.de
Ei Electronics ist europäischer Marktführer für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden. Als Hersteller qualitativ hochwertiger Brandschutz-Lösungen verfügt das in Shannon (Irland) ansässige, inhabergeführte Unternehmen über 60 Jahre Erfahrung. Sämtliche Warnmelder werden vor Ort von eigenen Expertenteams entwickelt und hergestellt. Zu den besonderen Kompetenzen zählen die Bereiche Ferninspektion, Barrierefreiheit und Funkvernetzung.
Die Produktion erfolgt nach strengsten internationalen Standards. Die hohe Qualität der Produkte wird durch unabhängige Prüfinstitute und regelmäßige Spitzenplatzierungen in Verbrauchertests bestätigt. So kürte die Stiftung Warentest bereits viermal in Folge Rauchwarnmelder von Ei Electronics zum Testsieger*. Seit 2014 ist Ei Electronics in Deutschland als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Ein großes Zentrallager sichert kurze Lieferzeiten für den deutschsprachigen Markt.
Weitere Informationen: www.eielectronics.de
*Stiftung Warentest 1/2021, 1/2018, 1/2016 und 1/2013
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Ei Electronics
Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040679446-6112

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- bewirtschaftung (Wikipedia)
Unter Bewirtschaftung versteht man die planvolle und wertschöpfende Nutzung und das Management von Wirtschaftsobjekten sowie die Verwendung von Haushaltsmitteln. Das Wort „Bewirtschaftung“ leitet sich vom Wirtschaften ab, also der planmäßigen und effizienten Entscheidung über knappe Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung. Als zu bewirtschaftende Wirtschaftsobjekte kommen Immobilien (Wohn- oder Gewerbeimmobilien), technische Anlagen, Gewässer, Landwirtschaft oder Wirtschaftswald in Betracht; flächenmäßig werden insbesondere Agrarflächen, Gewerbeflächen, Waldflächen, Wasserflächen oder Wohnflächen bewirtschaftet. Die Bewirtschaftung hat auch im Rahmen der Staatsfinanzen eine große Bedeutung. - Immobilienverwaltung (Wikipedia)
Unter Verwaltung versteht man allgemein administrative Tätigkeiten, die mit der Besorgung eigener oder fremder Angelegenheiten zusammenhängen und meist in einem organisatorischen Rahmen wie Behörden, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder sonstigen Personenvereinigungen stattfinden. Der Begriff der Verwaltung wird in vielen Fachgebieten uneinheitlich verwendet, so dass eine Trennung in öffentliche Verwaltung und private Verwaltung sinnvoll erscheint. Die öffentliche Verwaltung kann in der Form des öffentlichen Rechts handeln, dann liegt hoheitliche Verwaltung vor. Handelt sie im Privatrecht, spricht man von fiskalischer Verwaltung. Hartmut Maurer definiert die öffentliche Verwaltung als die am öffentlichen Interesse orientierte, aus gesetzlicher und Eigeninitiative erfolgende, zukunftsgerichtete und überwiegend einzelfallorientierte Sozialgestaltung. Meist wird mit dem Begriff Verwaltung die öffentliche Verwaltung assoziiert, deren Arbeit primär in der Besorgung fremder Angelegenheiten besteht. Bei Unternehmen dagegen nimmt die Verwaltung Querschnitts- oder Servicefunktionen wahr und besorgt weitgehend Angelegenheiten des Unternehmens. Der Auftrag des organisierten Verwaltens besteht aus einem Aufgabenkomplex, der das zeitnahe, aufgabenbezogene Erfassen, Betreuen, Leiten, Lenken und das Verantworten dynamischer Systeme nach stabilen Vorschriften verwirklicht. In diesem Sinne betreiben alle bürokratisch strukturierten Betriebe in Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur Verwaltungen. Die Wissenschaft, welche sich interdisziplinär mit der Verwaltung als Erkenntnisobjekt auseinandersetzt, ist die Verwaltungswissenschaft. - Rauchmelder (Wikipedia)
Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen. - Rauchwarnmelder (Wikipedia)
Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Update (Wikipedia)
Aktualisierung (österreichisch auch Ajourierung, im Südtiroler Deutsch Ajournierung; schweizerisch auch Aufdatierung) oder englisch Update steht für: Softwareaktualisierung, Aktualisierung von Computerprogrammen oder -daten Update (Datenbank), Aktualisieren von Daten in eine Datenbank Update (Cache), Synchronisierung von Daten in Cachespeichern Auffrischung einer Marke, siehe Werbeziel #Aktualisierung Aktualisierung eines Katasters, siehe Kataster #Fortführung Siehe auch: Aktualität