Alibaba Cloud eröffnet erste Public-Cloud-Region in den Niederlanden

(Bildquelle: Alibaba Cloud)

Alibaba Cloud, die Cloud- und KI-Sparte der Alibaba Group, hat heute seine erste Public-Cloud-Region in den Niederlanden eröffnet. Die neue Region in Amsterdam umfasst zwei Rechenzentren, die ab sofort verfügbar sind. Damit erweitert Alibaba Cloud seine Infrastruktur in Europa und reagiert auf die steigende Nachfrage nach Cloud- und KI-Diensten. Die Ankündigung erfolgte auf der ersten internationalen Apsara Conference in Amsterdam.

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„Die Niederlande gehören zu den dynamischsten digitalen Volkswirtschaften Europas. Mit unserer ersten Cloud-Region reagieren wir auf die starke Nachfrage lokaler Unternehmen, die KI einsetzen, um ihr Geschäft weiterzuentwickeln und zu skalieren. Unsere KI- und Cloud-Technologien bieten ihnen die regionale Infrastruktur, Leistungsfähigkeit und lokale Datenhaltung, die sie brauchen, um Innovationen schneller voranzutreiben, sicher zu skalieren und effizienter zu arbeiten“, sagt Dr. Feifei Li, Chief Technology Officer und President of International Business bei Alibaba Cloud Intelligence.

Die neue Region unterstützt europäische Unternehmen beim Ausbau Cloud-nativer Anwendungen und beim großflächigen Einsatz von KI. Durch die lokale Infrastruktur kann Alibaba Cloud ausfallsicherere Dienste mit geringen Latenzzeiten bereitstellen, die Notfallwiederherstellung verbessern und Unternehmen unterstützen, die ihre Daten in den Niederlanden bzw. innerhalb Europas verarbeiten und speichern müssen.

Das Angebot umfasst elastisch skalierbare Rechenressourcen, Speicherlösungen, Container-Technologien, Netzwerkdienste, Big-Data-Anwendungen, Sicherheitslösungen, Datenbanken und Cloud-native Dienste. Darüber hinaus plant Alibaba Cloud, weitere agentenbasierte KI-Dienste für Unternehmen in der Region bereitzustellen. Dazu gehören ACS Agent Sandbox, das Sicherheitsisolierung auf Hardwareebene bietet und die Betriebskosten von KI-Agenten senkt, sowie Agent Security Center, eine integrierte Sicherheitsplattform für KI-Agenten. AI Security Guardrails 2.0 erkennt Sicherheitsrisiken über den gesamten Prozess hinweg, während Agentic SOC eine durch KI-Agenten gesteuerte Security-Operations-Plattform für Unternehmen bereitstellt. Mit STAROps ergänzt eine intelligente Plattform für den IT-Betrieb das Angebot. Gemeinsam sollen diese Produkte die Entwicklung und den Betrieb von KI-Agenten im Unternehmensmaßstab in einer sicheren Umgebung vereinfachen. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, den gesamten Lebenszyklus der Entwicklung und des Betriebs ihrer KI-Agenten zu verwalten.

Auf der Apsara Conference stellte Alibaba Cloud außerdem die neueste Generation von Apsara Stack vor. Die flexible Hybrid-Cloud-Lösung basiert auf einer Public-Cloud-Architektur und ist auf KI-Workloads von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ausgelegt. Die neue Lösung umfasst mehr als 80 Cloud- und KI-Produkte und bietet Kunden weltweit einen Rund-um-die-Uhr-Service. Durch KI-gestützten Betrieb und Wartung konnte die operative Genauigkeit auf 92,5 Prozent und der Automatisierungsgrad auf 70 Prozent gesteigert werden.

Apsara Stack stellt umfassende Cloud-Funktionen auch in lokalen IT-Umgebungen bereit. Die Plattform kombiniert flexible Bereitstellungs- und Lizenzmodelle mit Notfallwiederherstellung und erweiterten Sicherheitsfunktionen. So können Unternehmen aus dem Finanz- und Telekommunikationssektor sowie öffentliche Einrichtungen die Kontrolle über ihre IT-Ressourcen behalten, regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Cloud-Ressourcen flexibel skalieren.

Zusammenarbeit mit europäischen Technologieunternehmen

Mehrere europäische Technologieunternehmen arbeiten bereits mit Alibaba Cloud zusammen. Der Softwareanbieter JetBrains prüft die Integration von Qwen-Modellen in seinen KI-Coding-Assistenten Junie. Die niederländische KI-Plattform orq.ai hat Qwen-Modelle in ihr Modellportfolio integriert. Das Amsterdamer Unternehmen Monks integriert generative KI-Modelle von Alibaba in seine Marketingplattform Monks.Flow. Auch die Kreativplattform Magnific und der digitale Design-Marktplatz Idea.ai nutzen KI-Modelle von Alibaba für die Erstellung und Bearbeitung digitaler Inhalte.

Alibaba Cloud baut Präsenz in Europa weiter aus

Die neue Region ist Teil der bereits angekündigten Investitionen von Alibaba in Höhe von 53 Milliarden US-Dollar in KI- und Cloud-Infrastruktur. Mit ihrer Eröffnung wächst die globale Infrastruktur von Alibaba Cloud auf 109 Verfügbarkeitszonen in 32 Regionen weltweit.

Neben den bestehenden europäischen Cloud-Regionen in Deutschland (Frankfurt), Großbritannien (London) und Frankreich (Paris) sind die Niederlande nun der vierte europäische Standort von Alibaba Cloud.

Alibaba Cloud plant außerdem, seine ersten Cloud-Regionen in Finnland aufzubauen und die Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland und Frankreich innerhalb der kommenden zwölf Monate zu erweitern. Damit will das Unternehmen seine weltweiten Rechenkapazitäten ausbauen und die Bereitstellung regionaler Cloud- und KI-Dienste in wichtigen europäischen Märkten stärken.

Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Full-Stack-KI-Services und bietet hochmoderne intelligente Funktionen sowie ein globales KI-Cloud-Computing-Netzwerk. Entwickler erhalten weltweit Zugang zu KI-Services. Qwen (chinesisch: Tongyi Qianwen) ist eine Familie großer Sprach- und multimodaler KI-Modelle von Alibaba. Die 2023 vorgestellten Open-Weight-Qwen-Modelle stehen globalen Entwicklern über HuggingFace und ModelScope zur Verfügung.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Alibaba Cloud (Wikipedia)
    Alibaba Cloud (阿里云, englisch Ali Cloud), auch bekannt als Aliyun, ist eine chinesische Tochtergesellschaft der Alibaba Group. Alibaba Cloud bietet Cloud-Computing-Dienste für Online-Unternehmen und Alibabas eigenes E-Commerce-Ökosystem an. Ihre internationalen Tätigkeiten sind in Singapur registriert und haben dort ihren Hauptsitz. Alibaba Cloud bietet Cloud-Dienste an, die auf einer Pay-as-you-go-Basis verfügbar sind und Elastic Compute, Datenspeicher, Relationale Datenbanken, Verarbeitung von Big Data, DDoS-Schutz und Content Delivery Network umfassen. Es ist das größte Cloud-Computing-Unternehmen in China und betreibt Rechenzentren in 21 Regionen und 63 Verfügbarkeitszonen auf der ganzen Welt.
  • Alibaba Group (Wikipedia)
    Die Alibaba Group Holding Limited (chinesisch 阿里巴巴集团控股有限公司, Pinyin Ālǐbābā Jítuán Kònggǔ Yǒuxiàn Gōngsī, kurz 阿里巴巴集团, Ālǐbābā Jítuán) ist ein Unternehmen mit Sitz in Hangzhou, China. Es wurde von dem ehemaligen Englischlehrer Jack Ma im Jahr 1999 gegründet und betreibt u. a. die gleichnamige B2B-Plattform Alibaba.com sowie das Online-Auktionshaus Taobao und ist nach eigenen Angaben die größte IT-Firmengruppe Chinas. Zur Alibaba Group gehört auch die auf Verbraucher zugeschnittene Online-Handels-Plattform Aliexpress.
  • Apsara (Wikipedia)
    Apsaras (Sanskrit अप्सराः Apsarāḥ, f., Pali Accharā, chinesisch Feitian oder 天女, Tiānnǚ, japanisch Tennyo) sind in der hinduistischen und Teilen der buddhistischen Mythologie halb menschliche, halb göttliche Frauen, die im Palast des Gottes Indra leben. Apsaras gelten auch als „Geister“ der Wolken und Gewässer und sind in dieser Hinsicht den Nymphen der griechischen und römischen Mythologie vergleichbar.
  • Datensouveränität (Wikipedia)
    Datenhoheit, auch als Datensouveränität oder Data Sovereignty bekannt, bezeichnet die virtuelle bzw. physische Verfügungsgewalt und die Kontrolle über die Verbreitung und Verwendung von Daten, obwohl an Daten kein Eigentum begründet werden kann.
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital waren (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“.
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Devin-Townsend-Album), Musikalbum des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Tamura-Fujii-Album), Musikalbum von Natsuki Tamura und Satoko Fujii (2025) Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für …
  • Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
    Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen.
  • Public Cloud (Wikipedia)
    Cloud Computing (aus dem Englischen, für Rechnen in der Wolke, Rechnerwolke oder Datenwolke) ist die Nutzung von Computersoftware, die nicht auf dem lokalen PC liegt, sondern in einem externen Rechenzentrum, der sogenannten „Cloud“. Genauer beschreibt das Cloud Computing ein Modell, das bei Bedarf – meistens über das Internet und geräteunabhängig – zeitnah und mit wenig Aufwand geteilte Computerressourcen als Dienstleistung, etwa in Form von Servern, Datenspeicher oder Applikationen, bereitstellt und nach Nutzung abrechnet. Angebot und Nutzung dieser Computerressourcen ist definiert und erfolgt in der Regel über eine Programmierschnittstelle (API) bzw. für Anwender über eine Website oder App. Der Begriff Cloud Computing wird meistens als Cloud abgekürzt. Das National Institute of Standards and Technology definiert fünf notwendige Merkmale für Cloud Computing: On-demand self-service Der Nutzer kann Leistungen selbst und ohne menschliche Interaktion bei Bedarf bereitstellen lassen (Selbstbedienung). Broad network access Die Leistungen sind mit Standardmechanismen über das Netzwerk erreichbar, die eine Nutzung mit heterogenen Endgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Workstations fördern. Resource pooling Die Computerressourcen des Anbieters werden zusammengefasst, um mehrere Nutzer nach dem Mandantenprinzip bedarfsgerecht bedienen zu können. Damit einhergehend hat der Nutzer in der Regel keine Kontrolle darüber, mit welchen Computerressourcen die Leistung erbracht wird (z. B. auf welchem Server oder mit welcher Datenbank). Rapid elasticity Die Leistung kann dynamisch bereitgestellt und freigegeben werden, um bedarfsgerecht skalieren zu können. Aus Sicht des Nutzers scheinen die verfügbaren Computerressourcen unbegrenzt und Leistungen können jederzeit in beliebiger Höhe angepasst werden. Measured service Cloud-Systeme steuern und optimieren Computerressourcen abhängig von der jeweiligen Leistung anhand von messbaren Zahlen. Das können Speicher, Bandbreite oder aktive Benutzerkonten sein. Die Nutzung der Leistung kann überwacht, gesteuert und als Bericht bereitgestellt werden, um die Transparenz für den Nutzer wie auch den Anbieter zu …
  • Rechenzentren (Wikipedia)
    Mit Rechenzentrum (kurz: RZ; oder aus dem Englischen entlehnt: [das] Datacenter (DC) – „Datenzentrum“) bezeichnet man sowohl das Gebäude als auch die Räumlichkeiten, in denen die zentrale Informationstechnik (IT) oder Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) eines oder mehrerer Unternehmen bzw. Organisationen untergebracht ist. Rechenzentren oder Datenzentren sind technische Einrichtungen, in denen tausende Computer (Server) sowie die dafür nötigen Klima-, Kühl- und Stromversorgungssysteme untergebracht sind. Sie beziehen große Mengen elektrischer Energie aus dem öffentlichen Netz und verfügen häufig über zusätzliche Notstromaggregate und USV-Anlagen zur Sicherstellung des Betriebs. Wegen des hohen Energiebedarfs steht Energieeffizienz im Fokus. Dazu zählen die Power Usage Effectiveness (PUE)-Optimierung oder die Nutzung erneuerbarer Energien. Weitere zentrale Merkmale sind die Sicherheit der Anlagen, redundante Netz- und Versorgungsarchitekturen sowie kontinuierliches Monitoring, Telecontrol und Wartungsmaßnahmen. Die Sicherung der genutzten Daten und Dienste findet als Teil der Informationssicherheit statt. Den Anlagen kommt somit eine zentrale Bedeutung bei der Nutzung elektronischer Datenverarbeitung (EDV) in Unternehmen, Verwaltungen und anderen Institutionen sowie bei den Benutzern der zahlreichen Onlinedienste zu. Stand 2025 gibt es mehr als 10.000 Rechenzentren weltweit. Von den mehr als 1000 der sehr großen Rechenzentren gehören mehr als die Hälfte den Big-Tech-Unternehmen Alphabet, Amazon und Microsoft. Rund 50 % der Kapazitäten befinden sich in Nordamerika bzw. den USA. Als Größeneinheit wird hier häufig das Gigawatt (GW) verwendet. Man schätzt, dass weltweit rund 100 GW Kapazitäten in Betrieb sind und etwa weitere 100 GW bis Ende 2030 dazu kommen könnten. Es gibt jedoch keine einheitliche Definition der Größe von Rechenzentren. Die Angabe der „Kapazität“ in MW bzw. GW ist unklar, da unklar ist, ob der Wert die Anschlussleistung, die Spitzenlast, den durchschnittlichen (jährlichen?) Bedarf oder eine andere Größe darstellt. In Deutschland werden laut dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) Stand 2025 rund 2000 Anlagen …
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