Nach zweijähriger Pause unterstützt der Bonner IT-Dienstleister BusinessCode den KoBoLT erneut – weil persönliches Engagement und der Wille zur Höchstleistung zur DNA des Unternehmens gehören.

BusinessCode kehrt als KoBoLT-Sponsor zurück

Roman Scherzer, Martin Schulze und Benedikt Geilenkeuser von BusinessCode mit KoBoLT-Tassen

Bonn, den 28.10.2026. 140 Kilometer, 4.800 Höhenmeter, Ende November, der KoBoLT zählt zu den härtesten Ultratrail-Qualifikationsläufen Deutschlands. Wer am 28. November um 11 Uhr an der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz startet, weiß, worauf er sich einlässt: Kälte, Dunkelheit, den Rheinsteig in seiner ganzen Herausforderung, und das Ziel in der Jupp-Gassen-Halle in Oberkassel – irgendwann am nächsten Tag. In diesem Jahr findet der 16. KoBoLT statt. BusinessCode ist wieder dabei.

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„Was den KoBoLT ausmacht, ist dasselbe, was uns antreibt, Menschen, die aus echtem Engagement heraus Außergewöhnliches schaffen“, sagt Martin Schulze, CEO von BusinessCode. „Bernd Fischer, Michael Krause, Guido Kreuzberg und Stefan Scherzer haben diesen Lauf aus einer persönlichen Leidenschaft heraus aufgebaut, ohne großen Apparat im Rücken, dafür mit umso mehr Herzblut. Das schätzen wir.“

BusinessCode ist seit 2013 mit dem KoBoLT verbunden. Nach zwei Jahren Pause ist die Rückkehr als Sponsor eine bewusste Entscheidung. Der Leistungsgedanke, der den KoBoLT prägt, spiegelt die Unternehmensphilosophie wider, regional verwurzelt, international wettbewerbsfähig, immer mit dem Anspruch, Spitzenleistung zu erbringen.

„Für uns ist der KoBoLT kein klassisches Sponsoring. Es ist ein Bekenntnis zu Menschen, die Leistung nicht als Pflicht verstehen, sondern als Haltung“, so Schulze. „Diese Haltung kennen wir aus unserem eigenen Alltag. Wir freuen uns, sie gemeinsam mit dem KoBoLT-Team wieder sichtbar zu machen.“

Der 16. KoBoLT findet am 28./29. November 2026 statt. Gestartet wird in drei Distanzen: der KoBoLT über 140 km/4.800 Hm (Start Koblenz Ehrenbreitstein, 11 Uhr), der Kleine KoBoLT über 99 km/3.800 Hm (Start Rengsdorf, 14 Uhr) sowie „Auge um Auge“ über 73 km/2.800 Hm (Start Oberkassel, 24 Uhr). Alle Distanzen führen über den Rheinsteig und sind UTMB-zertifiziert. Der Lauf ist eine Non-Profit-Veranstaltung. Alle Informationen unter www.kleiner-kobolt.de

For more than 25 years, BusinessCode has stood for tailor-made IT solutions. Every day, more than 20,000 users in Germany and abroad work with the Bonn-based IT service provider“s software. Customer proximity and accessibility are just as characteristic as the expertise and competence of its long-standing employees.
Since 1999, logistics has been the company“s core industry. With international clients such as DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics, and Aramex, BusinessCode not only serves a broad customer base but has also built unique industry expertise.
At the heart of its customized IT solutions lies the in-house BCD Suite software library, the result of many years of development work. Combining state-of-the-art technologies with decades of experience and proven solutions, BusinessCode enables its customers to achieve even greater success worldwide.
Since a management buy-out in 2020, responsibility for the company has been shared by ten active employees.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Ausdauersport (Wikipedia)
    Ausdauer bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung (insbesondere hinsichtlich sportlicher Betätigungen).
  • Bonn (Wikipedia)
    Die Bundesstadt Bonn ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Köln im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit 323.587 Einwohnern (31. Dezember 2025) zählt Bonn zu den zwanzig größten Städten Deutschlands. Bonn gehört zu den Metropolregionen Rhein-Ruhr (11,4 Millionen Einwohner) und Rheinland (8,7 Millionen Einwohner) sowie zur Region Köln/Bonn. Die Stadt an beiden Ufern des Rheins war von 1949 bis 1999 provisorischer Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Wiedervereinigung 1990 fasste der Deutsche Bundestag 1991 den Bonn/Berlin-Beschluss, infolgedessen der Parlaments- und Regierungssitz 1999/2000 in die Bundeshauptstadt Berlin und im Gegenzug zahlreiche Bundesbehörden nach Bonn verlegt wurden. Seitdem haben in der Bundesstadt der Bundespräsident, der Bundeskanzler und der Bundesrat einen zweiten Dienstsitz, gemäß dem Berlin/Bonn-Gesetz sechs Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz, die anderen neun einen Zweitsitz. Mit der Bezeichnung Bundesstadt stärkt der Bund den Standort Bonn als Sitz zahlreicher Bundesministerien und -behörden. 1948/49 tagte in Bonn der Parlamentarische Rat und arbeitete das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aus, deren erster Parlaments- und Regierungssitz Bonn 1949 wurde. In der Folge erfuhr die Stadt eine umfangreiche Erweiterung und wuchs über das neue Parlaments- und Regierungsviertel mit Bad Godesberg zusammen. Daraus resultierte die Neubildung der Stadt durch Zusammenschluss der Städte Bonn, Bad Godesberg, des rechtsrheinischen Beuel und Gemeinden des vormaligen Landkreises Bonn am 1. August 1969. Bonn ist seit 1951 ein bedeutender Standort der Vereinten Nationen (UN). Die Stadt weist als Sitz von 20 Organisationen der Vereinten Nationen einen hohen Grad internationaler Verflechtung auf, trägt die Bezeichnung UN-Stadt und wird häufig als „Welthauptstadt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ bezeichnet. Zudem sind die beiden DAX-Unternehmen Deutsche Post und Deutsche Telekom in Bonn gesetzlich ansässig. Bonn kann auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die auf germanische und römische Siedlungen zurückgeht, und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands. Von 1597 bis 1794 …
  • Koblenz (Wikipedia)
    Koblenz (bis 1926 Coblenz; mundartlich Kowelenz) ist eine kreisfreie Großstadt im nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie ist mit 113.020 Einwohnern (31. Dezember 2025) nach Mainz und Ludwigshafen am Rhein die drittgrößte Stadt dieses Landes und nimmt Platz 72 unter den größten Städten Deutschlands ein. Koblenz bildet neben Mainz, Ludwigshafen am Rhein, Trier und Kaiserslautern eines der fünf Oberzentren in Rheinland-Pfalz. Koblenz ist Sitz der Universität Koblenz, des RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, der Verwaltung des Landkreises Mayen-Koblenz, der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (bis 1999 Bezirksregierung Koblenz), des Bundesarchivs, des Landeshauptarchivs, der Landesarchäologie Rheinland-Pfalz, des Landesamtes für Steuern, des Landesamtes für Finanzen, ehemals Oberfinanzdirektion Koblenz, des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz, des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, des Bundeswehrzentralkrankenhauses und des Landesamtes für Vermessung Geobasisinformation Rheinland-Pfalz. Koblenz, das 1992 sein 2000-jähriges Bestehen feierte, gehört zu den ältesten Städten Deutschlands. Der ursprüngliche, lateinische Name des römischen Kastells Confluentes (deutsch die Zusammenfließenden) leitete sich von der Lage der Stadt an der Mündung der Mosel in den Rhein am sogenannten Deutschen Eck ab. Seit dem 5. Jahrhundert gehörte die Stadt zum Fränkischen, ab 870 mit kurzen Unterbrechungen zum Ostfränkischen, dem späteren Römisch-deutschen Reich. Seit 1018 im Besitz des Erzstifts und Kurfürstentums Trier, war es seit dem 17. Jahrhundert dessen Residenzstadt. Nach kurzer Zugehörigkeit zu Frankreich fiel Koblenz 1815 an Preußen und war ab 1822 Hauptstadt von dessen Rheinprovinz. Seit 1946 gehört die Stadt zum damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz. Im Jahr 1962 überschritt Koblenz die 100.000-Einwohner-Marke und wurde damit zur Großstadt. Teile von Koblenz gehören zum UNESCO-Welterbe: Seit 2002 bildet die Stadt mit ihren Kulturdenkmälern das nördliche Tor zur Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal, und das Kastell Niederberg steht seit 2005 als Teil des Obergermanisch-Rätischen Limes auf der UNESCO-Liste. Im Jahr 2011 …
  • Martin Schulze (Wikipedia)
    Martin Schulze ist der Name folgender Personen: Martin Schulze (Theologe) (1866–1943), deutscher Theologe und Hochschullehrer Martin Schulze (Gewerkschafter), deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdV Martin Schulze (Journalist) (1937–2014), deutscher Fernsehjournalist und Moderator Martin Schulze (Regisseur) (* 1973), österreichischer Regisseur Martin Schulze Wessel (* 1962), deutscher Historiker Siehe auch: Martin Schultze (1835–1899), deutscher Pädagoge und Sprachforscher Martin Schultze (Hockeytrainer) (* 1971), deutscher Hockeytrainer Martin Schulz (Begriffsklärung)
  • Rheinsteig (Wikipedia)
    Der Rheinsteig ist ein Fernwanderweg, der auf einer Länge von rund 320 Kilometern dem Mittelrhein und dem nördlichsten Teil des Oberrheins auf der rechten Rheinseite folgt und dabei 11.700 Höhenmeter überwindet. Er wurde am 8. September 2005 feierlich eröffnet, nachdem im August 2004 der Rheinburgenweg fertiggestellt war. Auf der Strecke Koblenz–Rüdesheim durchquert der Rheinsteig das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal sowie die Weinanbaulandschaft Rheingau. Der parallel laufende Rheinhöhenweg verlässt immer wieder die Hänge des Rheintals und führt über die angrenzenden Bergkuppen. Stellenweise verläuft er jedoch auch näher am Rhein als der Rheinsteig, so dass häufig die Wahl bleibt zwischen den Wegen im Flusstal und dem Bergland. Die Einrichtung des Wanderwegs war ein Gemeinschaftsprojekt der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen, um den Tourismus in den Regionen entlang des Rheines zu fördern. Das Deutsche Wanderinstitut in Marburg hat den Rheinsteig mit dem „Deutschen Wandersiegel Premiumweg“ ausgezeichnet. Der Rheinsteig war im Jahr 2009 Gründungsmitglied des Vereins Top Trails of Germany.
  • Sponsoring (Wikipedia)
    Unter Sponsoring versteht man die Förderung von Einzelpersonen, einer Personengruppe, Organisationen oder Veranstaltungen durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein kommerziell orientiertes Unternehmen in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Kommunikations- und Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten. Dabei spielen „Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle“ dieser Maßnahmen und eine vertragliche Beziehung zwischen Sponsor und Gesponserten, in der Leistung und Gegenleistung definiert sind, eine wichtige Rolle. Sponsoring wird von Unternehmen (dem Sponsor) zum Zweck der Kommunikationspolitik des Marketings betrieben. Ziel ist, auf das eigene Unternehmen, vornehmlich im Zusammenhang mit einem medienwirksamen Ereignis, aufmerksam zu machen. Sponsoring ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit oder des Marketings von Unternehmen, mit dem Ziel der Absatzförderung für Produkte und Dienstleistungen, für die dem Produktnutzen ein „Erlebnisnutzen“ hinzugefügt werden soll.
  • Ultramarathon (Wikipedia)
    Ein Ultramarathon ist eine Laufveranstaltung über eine Strecke, die länger (lateinisch: ultra = jenseits von) als die Marathondistanz von 42,195 km ist. Die populärste unter diesen Distanzen ist der 100-km-Straßenlauf, über den World Athletics Rekordlisten führt. Die gültigen Leichtathletik-Weltrekorde halten bei den Männern Nao Kazami (Japan) mit 6:09:14 h und bei den Frauen Tomoe Abe (Japan) mit 6:33:11 h. Viele dieser Läufe finden auf offiziell vermessenen 5-km- oder 10-km-Runden statt, allerdings gibt es auch 100-km-Läufe, die auf einer einzigen großen Runde ausgetragen werden, wie die 100 km von Biel. Der Litauer Aleksandr Sorokin lief im Mai 2023 die 100 km in 6:05:35 h. Die meisten Ultramarathons sind Landschaftsläufe (s. Traillauf), deren Längen nicht normiert sind und sich nach den topographischen Gegebenheiten richten. Ultramarathons mit mehr als 2000 Meter Höhendifferenz werden als Ultraberglauf bezeichnet. 2025 gelang Sibusiso Kubheka mit 5:59:20 h die erste Leistung unter 6 Stunden. Neben Ultramarathon-Veranstaltungen über festgelegte Distanzen gibt es auch Läufe, die über eine bestimmte Zeit ausgetragen werden. Die kürzeste dieser Disziplinen, die als Ultramarathon gilt, ist der 6-Stunden-Lauf; längere Mehrstundenläufe werden über 12, 24, 48 oder 72 Stunden ausgetragen. Eine Übersicht über die bekanntesten Veranstaltungen dieser Art bietet die Liste von Ultramarathons. In Deutschland gibt es seit 1987 Deutsche Meisterschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) über 100 km. Seit 2019 gibt es auch im 50 km- und 24-Stunden-Lauf offizielle Deutsche Meisterschaften, die vorher von der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung (DUV) veranstaltet wurden und auch weiterhin von ihr ausgerichtet werden. Auch der 6-Stunden-Lauf wurde in das Wettkampfprogramm des DLV aufgenommen. International veranstaltet die International Association of Ultrarunners (IAU) unter der Schirmherrschaft von World Athletics vier internationale Jahreshöhepunkte: Einen Weltcup (World Cup) über 100 Kilometer, einen 24-Stunden-Lauf, einen Gelände-Ultralauf und einen 50-Kilometer-Lauf (50 km Trophy). Diese sind allerdings keine offiziellen World-Athletics-Weltmeisterschaften. Der …
  • Ultratrail (Wikipedia)
    Der Traillauf (von englisch trail = ‚Pfad‘ oder ‚Weg‘; auch Trailrunning oder Waldlauf) ist eine Form des Langstreckenlaufs, die abseits asphaltierter Straßen stattfindet. Der Leichtathletik-Weltverband World Athletics (mit der International Trail Running Association) erkannte den Traillauf 2015 als offizielle Disziplin an.
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