Digitaler Trainingsraum Conversa von MTI

Mit Conversa die nötige Verhaltenssicherheit beim Kommunizieren erwerben

Digitaler Trainingsraum Conversa von MTI

Trainings und Seminare vermitteln oft wertvolles Wissen und schaffen wichtige Einsichten. Doch in ihnen bleibt häufig zu wenig Zeit, das Gelernte so oft anzuwenden, dass es auch unter Zeitdruck, in Konflikten oder in schwierigen Führungssituationen abrufbar ist. Digitaler Trainingsraum für KommunikationGenau hier setzt ein neues Tool namens Conversa des weltweit agierenden Trainings- und BeratungsunternehmensMachwürth Team International (MTI), an, das sozusagen ein digitaler Übungsraum für wiederholbares, praxisnahesKommunikationstraining mit direktem Feedback ist.Ausgangspunkt für die Conversa-Entwicklung war dem MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth zufolge die Erfahrung:In klassischen Trainings verstehen die Teilnehmenden zwar oft den Nutzen des Gelernten und nehmen sich vor, künftiganders zu handeln bzw. zu kommunizieren. Doch im Alltag treffen diese guten Vorsätze zumeist auf knappe Zeit, alteRoutinen und anspruchsvolle Gesprächssituationen. Dann setzt sich häufig das gewohnte Verhalten durch.Neue Gesprächs-/Kommunikationsroutinen entwickelnDie Ursache hierfür ist kein Mangel an Motivation. Vielmehr ist dies eine Frage der Lernprozessgestaltung: Denn neues Verhalten, so Machwürth, „entsteht nicht allein durch Information, sondern auch durch Anwendung, Rückmeldung, Korrektur und erneutes Üben”. Erst die Wiederholung macht aus einer verstandenen Methode eine belastbare Fähigkeit – und aus der Fähigkeit erwächst allmählich eine neue Routine.Abschluss eines mehrstufigen Blended-Learning-Prozesses Das Tool Conversa stellt sozusagen das abschließende Element eines mehrstufigen Blended-Learning-Prozesses dar, das diesen nachhaltig wirksam macht. Auf der ersten Stufe „Wissen” eignen sich die Teilnehmenden mit einem Lernmanagementsystem (LMS) im Selbststudium, das zum Erreichen der Entwicklungsziele nötige Wissen an. In der zweiten Stufe „Fähigkeit und Haltung“ helfen ihnen Trainer und Coaches, die Zusammenhänge zu verstehen, die eigene Haltung zu klären und erste zielführende Fähigkeiten aufzubauen. Und in der dritten Stufe „Verhalten” wird mit Conversa das Training dann in den Alltag verlängert und durch häufiges Üben realistischer Gespräche, mit anschließendem Feedback und erneuten Versuchen die Verhaltenssicherheit erzeugt, die dafür sorgt, dass das veränderte Verhalten zu einer neuen Routine wird.Die Lernkette für eine nachhaltige Umsetzung Wissen Lernnuggets im LMS vermitteln Modelle, Grundlagen und Orientierung – flexibel im Selbststudium.Fähigkeit und Haltung Trainerinnen, Trainer und Coaches bearbeiten Anwendung, Reflexion und persönliche Haltung.Verhalten Conversa ermöglicht häufiges Üben realistischer Gespräche, Feedback und neue Versuche.Zentrale Lernelemente/-bausteine von Conversa Hierfür sorgt Conversa unter aufgrund folgender Faktoren Praxisnahe Gesprächssituationen: Die Teilnehmenden trainieren typische Führungs-, Service- oder Konfliktgespräche in einem geschützten Rahmen.Wiederholung ohne Termindruck: Ein Gespräch kann mehrfach geführt werden. Neue Formulierungen und Vorgehensweisen lassen sich sofort ausprobieren.Direktes, strukturiertes Feedback: Rückmeldungen machen Stärken und Entwicklungsfelder sichtbar – zum Beispiel bei Empathie, aktivem Zuhören, Ich-Botschaften, Verständlichkeit, Fragensteuerung und Commitment.Individuelles Lerntempo: Jeder Teilnehmende übt so häufig und intensiv, wie es für den eigenen Lernfortschritt erforderlich ist.Transfer in den Arbeitsalltag: Das Training endet nicht mit dem Seminartag. Es wird zu einem fortlaufenden Lernprozess zwischen den Präsenz- oder Online-Formaten.Eine durchgängige Lernarchitektur schaffenConversa ersetzt weder Training noch Coaching. Das Tool ergänzt laut Hans-Peter Machwürth diese dort, „wo die Präsenzzeit begrenzt ist: beim wiederholten Anwenden“. Die Trainer und Coaches können sich dadurch stärker auf die Reflexion, Haltung, anspruchsvolle Fallarbeit und persönliche Entwicklungsfragen konzentrieren. Zudem stellt Conversa sicher, dass die Teilnehmenden zwischen den begleiteten Lernphasen weitertrainieren.So entsteht Hans-Peter Machwürth zufolge „eine durchgängige Lernarchitektur”: Wissen wird flexibel erworben, Fähigkeiten werden professionell entwickelt und Verhalten wird durch regelmäßiges Üben gefestigt. Für Unternehmen bedeutet dies: mehr Transfer aus der bereits investierten Trainingszeit, sichtbarere Lernfortschritte und eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass neue Kommunikations- und Führungsstandards tatsächlich im Alltag ankommen.Möchten Sie Conversa testen, ausprobieren?Das Machwürth Team lädt interessierte Unternehmen, PersonalentwicklerInnen sowie Führungskräfte ein, Conversa in einerkonkreten Gesprächssituation selbst kennenzulernen. Nähere Infos – nebst einer Demonstration – finden Interessierte aufder MTI-Webseite. Sie können aber auch direkt das MachwürthTeam kontaktieren (Mail; info@mwteam.com; Tel.: +49 4262 93 12-0).

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Das Machwürth Team International (MTI) stellt seinen Kunden zudem Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen – so zum Bespiel die Coachingplattform MTI CoachingPRO. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens ist Hans-Peter Machwürth.

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Hans-Peter Machwürth
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(04262) 93 12 -0
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Blended Learning (Wikipedia)
    Der Begriff integriertes Lernen oder englisch Blended Learning bezeichnet eine Lernform, bei der die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning kombiniert werden sollen.
  • E-Learning (Wikipedia)
    Unter E-Learning oder Electronic Learning (englisch electronic learning „elektronisch unterstütztes Lernen“, wörtlich: „elektronisches Lernen“), auch als E-Lernen bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. E-Learning deckt insbesondere auch folgende Bereiche ab: Online-Lernen (Onlinelernen), Telelernen, multimediales Lernen, computergestütztes Lernen, Computer-based Training, Open and Distance-Learning und Computer-Supported-Collaborative-Learning (kurz CSCL).
  • Kommunikation (Wikipedia)
    Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die …
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