Wer alles alleine machen will, verliert Zeit und Geld

In Podcastfolge 3261 von „Ergebnisorientiert“ spricht Ernst Crameri darüber, warum es oft teuer und zeitraubend ist, alles selbst herausfinden zu wollen, und weshalb gezielt eingekauftes Wissen Entwicklung beschleunigen kann.

Wer alles alleine machen will, verliert Zeit und Geld

Viele Menschen glauben, sie müssten alles selbst können, selbst lernen und jeden Fehler selbst machen. Genau das kostet oft Jahre. Natürlich kann man jeden Umweg persönlich erleben. Man kann aber auch von Menschen lernen, die bestimmte Erfahrungen bereits gemacht haben und dort stehen, wo man selbst hinmöchte. Wissen kann Zeit sparen, Erfahrung kann Fehler vermeiden und gute Beratung kann helfen, teure Fehlentscheidungen zu verhindern.

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Ernst Crameri macht in der aktuellen Podcastfolge deutlich, dass Wissen eine der wertvollsten Investitionen überhaupt sein kann. Einmal erworbenes Wissen kann einem niemand mehr nehmen. Deshalb sei es sinnvoll, sich gezielt mit Menschen zu umgeben, die über Erfahrung, Kompetenz und einen Vorsprung verfügen. Wer von den Besten lernt, muss nicht jeden Weg selbst neu erfinden.

Auch Crameri selbst arbeitet bewusst mit Spezialisten und Top-Beratern. Für ihn ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern von intelligenter Entwicklung. Niemand muss in jedem Bereich alles selbst beherrschen. Entscheidend ist vielmehr, zu erkennen, wann externe Erfahrung den eigenen Fortschritt deutlich beschleunigen kann. Wer immer alles alleine machen will, spart häufig an der falschen Stelle.

Die zentrale Frage lautet deshalb: Wo verliere ich gerade unnötig Zeit, weil ich unbedingt alles selbst lösen will? Wer bereit ist, Wissen, Erfahrung und Unterstützung gezielt einzukaufen, kann schneller klarer werden und bessere Entscheidungen treffen. In der Crameri Academy gibt Ernst Crameri Impulse zu persönlicher Entwicklung, Klarheit, Entscheidungen und konsequenter Umsetzung. Mehr Informationen unter Crameri Academy

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Beratung (Wikipedia)
    Unter einer Beratung (oder auch Konsultation, von lateinisch consultatio; zugehöriges Verb konsultieren) wird im Allgemeinen eine Form des Gesprächs bzw. der Kommunikation verstanden, also ein Beratungsgespräch (englisch consultation). Je nach Ziel, Format und Thema sind Beratungsgespräche unterschiedlich aufgebaut und strukturiert. Üblicherweise findet Beratung mündlich statt, auch telefonisch oder über Videokonferenzen (von zwei oder mehr Personen), seltener auch schriftlich etwa mit Hilfe von E-Mail, Chats oder Briefen. Ziel von Beratung kann darin bestehen, Informationen weiterzugeben, den Adressaten zu einer bestimmten Handlung oder einem Unterlassen zu bewegen oder ihn bei der Bearbeitung von Problemen, der Klärung von Themen oder der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Personen, die Beratung häufig anbieten, werden auch mit dem Nomen Agentis Berater sowie Konsultant oder auch (englisch ausgesprochen) Consultant (aus dem englischen consultant entlehnt) bezeichnet. In Österreich und in der Schweiz wird auch die Bezeichnung Konsulent verwendet.
  • Entscheidungen (Wikipedia)
    Entscheidungen ist ein deutscher Fernsehfilm von Franziska Hörisch aus dem Jahr 2019. Es handelt sich um den dritten Film der ARD-Reihe Der Ranger – Paradies Heimat. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 3. Januar 2020 auf dem ARD-Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.
  • Erfahrung (Wikipedia)
    Als Erfahrung bezeichnet man die durch Wahrnehmung und Lernen erworbenen Kenntnisse und Verhaltensweisen oder im Sinne von „Lebenserfahrung“ die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals hatte, einschließlich ihrer Verarbeitung.
  • Erfolg (Wikipedia)
    Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg.
  • mentoring (Wikipedia)
    Mentoring, auch Mentorat, bezeichnet als ein Personalentwicklungsinstrument – insbesondere in Unternehmen, aber auch beim Wissenstransfer in persönlichen Beziehungen – die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor). Sie gibt ihr fachliches Wissen oder ihr Erfahrungswissen an eine noch unerfahrenere Person (Mentee oder Protegé) weiter; teils vermittelt sie auch persönliche Kontakte. Ein Ziel ist es dabei, den oder die Mentee bei persönlichen oder beruflichen Entwicklungen zu unterstützen. Bereiche, die in Mentoring-Beziehungen thematisiert werden, reichen von Ausbildung, Karriere und Freizeit bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung, Glauben und Spiritualität. Allgemein bezeichnet das Wort Mentor (weiblich: Mentorin) die Rolle eines Ratgebers oder eines erfahrenen Beraters, der mit seiner Erfahrung und seinem Wissen die Entwicklung von Mentees fördert. Die Bezeichnung geht auf eine Figur der griechischen Mythologie zurück: Ein Freund des Odysseus namens Mentor war der Erzieher von Odysseus’ Sohn Telemach.
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • wissen (Wikipedia)
    Als Wissen oder Kenntnis wird üblicherweise ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den höchstmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Bestimmte Formen des Wissens beziehungsweise dessen Speicherung gelten als Kulturgut. Paradoxerweise können als Wissen deklarierte Sachverhalts­beschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein. In der Erkenntnistheorie wird Wissen traditionell als wahre und begründete Auffassung (englisch justified true belief) bestimmt, die Probleme dieser Bestimmung werden bis in die Gegenwart diskutiert. Da in der direkten Erkenntnis der Welt die gegenwärtigen Sachverhalte durch den biologischen Wahrnehmungsapparat gefiltert und interpretiert in das Bewusstsein kommen, ist es eine Herausforderung an eine Theorie des Wissens, ob und wie die Wiedergabe der Wirklichkeit mehr sein kann als ein hypothetisches Modell. In konstruktivistischen und falsifikationistischen Ansätzen können einzelne Fakten so nur relativ zu anderen als sicheres Wissen gelten, mit denen sie im Verbund für die Erkennenden die Welt repräsentieren, es lässt sich aber immer die Frage nach der Letztbegründung stellen. Einzelne moderne Positionen, wie der Pragmatismus oder die Evolutionäre Erkenntnistheorie ersetzen diese Begründung durch Bewährung im sozialen Kontext bzw. durch evolutionäre Tauglichkeit: Im Pragmatismus wird von einer Bezugsgruppe als Wissen anerkannt, was ermöglicht, erfolgreich den Einzel- und dem Gruppeninteresse nachzugehen, in der Evolutionären Erkenntnistheorie sind die Kriterien für Wissen biologisch vorprogrammiert und unterliegen Mutation und Selektion.
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