„Führung mit Herzenssprache“ von Heiko Weber ist im GOLD Verlag erschienen
Als Wegweiser für eine neue Art von Leadership will Heiko Weber sein Buch „Führung mit Herzenssprache“, erschienen am 12. Oktober 2026 im GOLD Verlag, verstanden wissen. Anhand von 66 Fallbeispielen zeigt er, wie Worte Brücken bauen, Vertrauen wachsen lassen und Beziehungen stärken. Jedes Kapitel endet mit Bestseller-Praxistipps, die Leserinnen und Leser sofort in ihrem Alltag umsetzen können. Ansprechen möchte der Autor insbesondere Führungskräfte und darüber hinaus alle Menschen, die ein echtes Miteinander leben wollen.
„Führung beginnt nicht im Kopf, sondern im Herzen“ lautet Webers Leitsatz, der sich auf jeder Seite seines Buches widerspiegelt. Machtausübung und Kontrolle werden ersetzt durch Zuhören, Mitgefühl und Ehrlichkeit. Klingt sehr soft, doch der Autor belegt, dass genau diese Dinge letztlich zum Erfolg führen. Sie machen Mitarbeiter leistungswilliger und loyaler, sie stärken den Teamgeist und die Zufriedenheit. Auf Herzenssprache im Betrieb zu setzen, ist für Weber deshalb eine Notwendigkeit, um im Wettbewerb zu bestehen.
Weber hat selbst als Industriemechaniker in der Produktion gearbeitet und wurde später Geschäftsführer und Unternehmer. Er bringt ebenso Erfahrungen in Finanz- und Betriebswirtschaft mit wie als Versicherungs- und Finanzmakler. Ein breites Spektrum, das ihn viele Arten von Führung hat erleben lassen. Heute verbindet er die im Laufe seiner Karriere gewonnenen Perspektiven mit dem Thema Gesundheit von Mitarbeitern zu einem ganzheitlichen Ansatz. Dabei weiß er um die Unmöglichkeit von Perfektion und setzt an deren Stelle die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, um es besser zu machen.
66 Fallbeispiele
Das Buch hat acht Kapitel – von den Grundlagen der Herzenssprache bis zu deren Beschreibung als Zukunftskompetenz. Auch ihre Rolle im Privatleben wird nicht ausgespart, schließlich sind Menschen dort keine anderen als im Job. Gerade in Veränderungsprozessen sei es wichtig, die Gesetze der Kommunikation mit dem Herzen zu beachten, sagt Weber. „Nur so lassen sich die Beteiligten wirklich mitnehmen.“ Insgesamt 66 Fallbeispiele zeigen, wie die vom Autor propagierte Führung in der Praxis umgesetzt wird.
Beantwortet werden Fragen wie: Warum gelingt Kritik ohne Verletzung, inwiefern kann Feedback ein Geschenk sein und wie ist Empathie in der digitalen Kommunikation möglich? Und damit das Gelesene nicht nur kurzfristig inspiriert, sondern langfristig im Alltag wirkt, hat Weber in jedes Kapitel Bestseller-Praxistipps integriert. Leserinnen und Leser können diese sofort umsetzen, etwa im nächsten Teammeeting, beim Kundengespräch oder auch in der Partnerschaft. So wird das Buch zum Werkzeugkasten für eine menschlichere Führungspraxis.
Über Heiko Weber
Heiko Weber begann als Industriemechaniker und wurde zum Geschäftsführer und Unternehmer. Er sammelte Erfahrungen in der Finanz- und Betriebswirtschaft sowie als Versicherungs- und Finanzmakler. Heute verbindet er die Erfahrung aus Wirtschaft, Finanzen und betrieblicher Gesundheit zu einem ganzheitlichen Ansatz. Webers Fokus: Menschen und Unternehmen nachhaltig stärken – wirtschaftlich, menschlich und gesundheitlich.
Der GOLD Verlag, initiiert von Topspeaker und Bestseller-Autor Hermann Scherer, versammelt in seinem Programm Sach- und Ratgebertitel mit klarer Haltung – fokussiert auf Arbeit & Karriere, Beziehung & Persönlichkeit, Familie & Gesundheit sowie Digitalisierung & Teilhabe. Leitmotiv: „Starke Stimmen. Starke Bücher.“ Weitere Informationen: www.goldverlag.com
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- Menschlichkeit (Wikipedia)
Der Begriff Menschlichkeit oder Humanität (lateinisch Humanitas) hat eine weitere und eine engere Bedeutung. Der Begriff bezieht sich in seiner weiteren Bedeutung auf „alles, was Menschen zugehörig oder eigen ist“ (insbesondere auf das, was den Menschen von Tieren unterscheidet). In diesem Sinne bedeutet „menschliches Verhalten“ „jedes empirisch beobachtbare oder mögliche Verhalten von Menschen“. Dieses Verhalten zu beschreiben und zu erklären ist vor allem Aufgabe der Humanethologie. Der Begriff „menschliches Verhalten“ (mit Betonung des Attributs „menschlich“) hingegen hat einen normativen Gehalt, geht also von Vorstellungen darüber aus, wie der Mensch sein solle oder angeblich seiner wahren Natur oder idealen Bestimmung nach sei. Unter dieser Voraussetzung bezeichnet das Wort „Menschlichkeit“ in einer engeren Wortbedeutung Züge des Menschen, die objektiv als richtig oder gut gelten, zum Beispiel Mitleid, Nächstenliebe, Güte, Milde, Toleranz, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft. Als subjektives Ziel der Selbstveredelung wird demgegenüber auch das Streben nach harmonischem Ausgleich von Sinnlichkeit und Sittlichkeit genannt. Die Idee, dass es die Aufgabe jedes Staates sei, die Würde und die Rechte jedes Menschen zu garantieren, der sich auf seinem Gebiet aufhält, ist für Rechtsstaaten gemäß der Naturrechtslehre konstitutiv.