Neue Führungskräfte für Customer Success, Marketing und das Global Center of Excellence sollen Geschäftskunden bei der Nutzung von KI im Commerce unterstützen
Akeneo, die Product Experience (PX) Company und führender Anbieter von Product-Cloud-Lösungen, baut das internationale Führungsteam in den Bereichen Customer Success, Marketing und strategische Beratung aus. Mit den drei Neubesetzungen reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach KI-gestütztem Produktdatenmanagement: Kundenbetreuung, Marktpositionierung und strategische Beratung sollen enger verzahnt werden, um Geschäftskunden beim Umstieg auf KI-gesteuerte Kaufprozesse zu begleiten.
Jean Lethuillier übernimmt als Vice President of Customer Success die Betreuung und Weiterentwicklung des Kundenstamms. Carole Offredo verantwortet als Chief Marketing Officer das globale Marketing. Edouard Dewulf leitet als Senior Director das Global Center of Excellence, das Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihres Produktdatenmanagements unterstützt.
„KI verändert grundlegend, wie Menschen Produkte suchen, vergleichen und kaufen. Unternehmen müssen ihre Produktdaten auf diese Entwicklung vorbereiten“, sagt Romain Fouache, CEO von Akeneo. „Mit zusätzlicher Erfahrung in Customer Success, Marketing und strategischer Beratung wollen wir unsere Kunden bei diesem Wandel unterstützen und zugleich die nächste Wachstumsphase von Akeneo gestalten.“
Die Erweiterung des Führungsteams folgt auf mehrere Investitionen in die Akeneo Product Cloud. Mit der Übernahme von PricingHUB hat Akeneo Funktionen für Produktinformationen und Preisgestaltung zusammengeführt. Im Sommer 2026 stellte das Unternehmen zudem Agentic Ziggy vor, eine Oberfläche zur Koordination spezialisierter KI-Agenten entlang des Produktdatenprozesses.
Über Akeneo
Akeneo ist die Product Experience (PX) Company und weltweit führend im Bereich Product-Cloud-Lösungen für den KI-gestützten Handel. Mit der Product Cloud unterstützt Akeneo Marken, Hersteller, Distributoren und Händler dabei, Produktinformationen zentral zu verwalten, zu steuern und kanalübergreifend bereitzustellen. So entstehen Produkterlebnisse, die Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung unterstützen und Unternehmen dabei helfen, ihre Commerce-Ziele effizient zu erreichen.
Durch die Integration von PricingHUB vereint Akeneo Produktdaten und Preisinformationen auf einer Plattform. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Produkt- und Preisstrategien besser aufeinander abzustimmen, ihre KI-Sichtbarkeit zu erhöhen und somit ihre Geschäftsergebnisse nachhaltig zu verbessern.
Führende globale Marken wie Fossil, Intersport, KaDeWe, Liqui Moly, Snipes und Wüsthof vertrauen auf Akeneo, um ihre Commerce-Initiativen zu skalieren und konsistente Produkterlebnisse zu schaffen.
Weitere Informationen unter: https://www.akeneo.com/de/
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- Chief Marketing Officer (Wikipedia)
Der Begriff Chief Marketing Officer (CMO) ist die englischsprachige Bezeichnung für den Hauptverantwortlichen für das Marketing eines Unternehmens. Er ist unter anderem für die Bereiche Produkt- und Preispolitik sowie Kommunikations- und Distributionspolitik verantwortlich. Der CMO ist in der Regel Mitglied des Vorstands oder der Geschäftsführung und zeichnet Verantwortung für die Strategieentwicklung und Markenführung. Die aus dem amerikanischen bzw. angelsächsischen Raum stammende Bezeichnung, setzt sich – aufgrund der Globalisierung und Internationalisierung – immer mehr auch als Tätigkeitsbezeichnung im deutschsprachigen Raum durch. Die Rolle des CMO ist mit primärer- oder in geteilter Verantwortlichkeit in den Bereichen Verkauf/Vertrieb, Produktentwicklung, Vertriebswegmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Kalkulation, Marktforschung und Kundendienst zu sehen. - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen. - Personalie (Wikipedia)
Personalie steht für: die Diskussion, den Entscheidungsprozess oder das Ergebnis bei einer Personalentscheidung zur Besetzung oder Umverteilung von Ämtern oder Aufgaben, siehe Personal Einzelheit, die jemandes persönliche Verhältnisse betrifft Im Plural „Personalien“ steht das Wort für: Personalien, (amtliche) Angaben zu einer bestimmten Person Ausweispapier(e), die Angaben zur Person enthalten, siehe Personaldokument Siehe auch - Produktdatenmanagement (Wikipedia)
Das Produktdatenmanagement (PDM) speichert und verwaltet produktdefinierende, repräsentierende und präsentierende Daten als Ergebnis der Produktentwicklung und stellt sie in nachgelagerten Phasen des Produktlebenszyklus zur Verfügung. Grundlage dieses Wirkens ist ein integriertes Produktmodell. Des Weiteren ist die Unterstützung der Produktentwicklung durch geeignete Methoden auf Basis von Prozessmodellen dem PDM zuzurechnen. Begleitend zum PDM entwickelt sich das Produktinformationsmanagement (PIM), welches auf die Bereitstellung von Produktinformationen für verschiedene Ausgabemedien, besonders im kaufmännischen Umfeld und Vertrieb, spezialisiert ist. Bevor der Begriff Produktdatenmanagement (PDM) allgemein gebräuchlich wurde, war in den 1980er Jahren Engineering-Data-Management (EDM) der verbreitete Terminus. Ein PDM-System ist Teil des betrieblichen Informations- und Koordinationssystems. Es implementiert die Methoden und Regeln des Produktdatenmanagements. PDM-Systeme beinhalten Programmschnittstellen zu CAx-Software, ERP-Software, Software der eigenen Klasse u. a. Sie sind somit nicht als monolithische Anwendungssysteme zu begreifen, sondern eher als Kern einer PDM-Lösung. Nicht alle Methoden und/oder Regeln des PDM werden zwingend durch ein PDM-Anwendungssystem zur Verfügung gestellt. Vielmehr können Systeme der CAx-Klasse oder Systeme des Dokumentenmanagements oder Workflow-Managements solche Funktionen zur Verfügung stellen. Für den Datenaustausch zwischen den beteiligten Systemklassen sowie die Beschreibung von Produktmodellen hat sich weitestgehend die Normenreihe ISO 10303 (STEP) als Standard etabliert. Die auf dem Markt befindlichen PDM-Systeme haben sich aus drei verschiedenen Richtungen entwickelt: DMS (Dokumentenmanagementsysteme)-Systeme CAD (CAD)-Systeme: rechnergestützter Entwurf oder rechnerunterstützte Konstruktion ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Systeme: Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen Dabei können CAD-Systeme als Ursprung des PDM angesehen werden. Die Disziplin erwuchs maßgeblich aus Problemen der CAD-Modell- bzw. Zeichnungsverwaltung, verursacht durch dramatische Zunahme der Produktdatenmenge im …