Kombination aus Software, Beratung und Moderation unterstützt Unternehmen bei normgerechtem Risikomanagement
Die BASSETTI Group und die PSCR Consulting GmbH bündeln ihre Kompetenzen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam bieten Knowllence, ein Unternehmen der BASSETTI Group, und PSCR Consulting ein integriertes Angebot für die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), das Software, Moderation und Schulung miteinander verbindet. Ziel der Partnerschaft ist es, Unternehmen bei der Einführung und Durchführung normgerechter Risikoanalysen zu unterstützen.
Die Partnerschaft verbindet die Robust Engineering Software von Knowllence mit der langjährigen Beratungskompetenz von PSCR Consulting. Die Software bildet den gesamten FMEA-Prozess – von der Funktionsanalyse über System-, Design- und Prozess-FMEA bis hin zum Control Plan – in einer durchgängigen Datenstruktur ab. Unternehmen können die Lösung sowohl als SaaS-Angebot als auch On-Premises einsetzen. Als Bestandteil der TEEXMA-Plattform lässt sie sich zudem mit weiteren Anwendungen für Qualitäts-, Labor- oder Produktionsmanagement kombinieren.
PSCR Consulting ergänzt die Robust-Engineering-Software durch methodische Beratung, Moderation von FMEA-Workshops sowie die Ausbildung interner FMEA-Moderatoren. Dadurch erhalten Unternehmen sowohl die technologische Plattform als auch das notwendige Methoden-Know-how aus einer Hand.
„Die Robust Engineering Software von Knowllence bietet im DACH-Raum enormes Potenzial, das weit über klassische FMEA hinausgeht“, sagt Wolfgang Franklin, Geschäftsführer der PSCR Consulting GmbH. „Der Plattformansatz der BASSETTI Group ermöglicht es, Qualitätsmanagement, Labormanagement und FMEA auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammenzuführen. Unternehmen erhalten dadurch neue Möglichkeiten, ihre Entwicklungs- und Qualitätsprozesse effizient zu organisieren.“
David Bassetti, CEO der BASSETTI Group, ergänzt: „Mit PSCR Consulting gewinnen wir einen erfahrenen Partner, der unsere Kunden im deutschsprachigen Markt mit hoher methodischer Kompetenz unterstützt. Die Verbindung aus innovativer Software und jahrzehntelanger FMEA-Erfahrung schafft einen echten Mehrwert für Unternehmen, die ihre Risikoanalyse digitalisieren und professionalisieren möchten.“
Die Partner planen bereits weitere gemeinsame Aktivitäten im DACH-Raum. Dazu gehören Fachveranstaltungen, Webinare sowie gemeinsame Auftritte auf Branchenmessen, um Unternehmen bei der Digitalisierung ihres Risiko- und Qualitätsmanagements zu unterstützen.
Die BASSETTI Group mit Hauptsitz in Grenoble (Frankreich) entwickelt Softwarelösungen für das digitale Management von technischem Wissen und industriellen Prozessen. Das Kernprodukt bildet die TEEXMA-Plattform – eine modulare No-Code-Software-Suite für miteinander kombinierbare, eigenständige Lösungen wie LIMS, QMS, EAM, PLM und MES. Die 1992 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 500 Mitarbeitende an 20 Standorten. Weitere Informationen unter https://www.bassetti-group.com/de/
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- consulting (Wikipedia)
Unter einer Beratung (oder auch Konsultation, von lateinisch consultatio; zugehöriges Verb konsultieren) wird im Allgemeinen eine Form des Gesprächs bzw. der Kommunikation verstanden, also ein Beratungsgespräch (englisch consultation). Je nach Ziel, Format und Thema sind Beratungsgespräche unterschiedlich aufgebaut und strukturiert. Üblicherweise findet Beratung mündlich statt, auch telefonisch oder über Videokonferenzen (von zwei oder mehr Personen), seltener auch schriftlich etwa mit Hilfe von E-Mail, Chats oder Briefen. Ziel von Beratung kann darin bestehen, Informationen weiterzugeben, den Adressaten zu einer bestimmten Handlung oder einem Unterlassen zu bewegen oder ihn bei der Bearbeitung von Problemen, der Klärung von Themen oder der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Personen, die Beratung häufig anbieten, werden auch mit dem Nomen Agentis Berater sowie Konsultant oder auch (englisch ausgesprochen) Consultant (aus dem englischen consultant entlehnt) bezeichnet. In Österreich und in der Schweiz wird auch die Bezeichnung Konsulent verwendet. - engineering (Wikipedia)
Engineering steht für: Engineering, englisches Wort für Ingenieurwissenschaften Engineering (Funktionalwählerschaft), Hongkonger Funktionalwählerschaft zum Legislative Council of Hong Kong, Hongkong Engineering (Fachzeitschrift), englische illustrierte Wochenzeitschrift Siehe auch: Weaponeering Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Engineering beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Engineering enthält - FMEA (Wikipedia)
FMEA (englisch Failure Mode and Effects Analysis, deutsch Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse oder kurz Auswirkungsanalyse) ist eine analytische Methode der Zuverlässigkeitstechnik, welche qualitative Aussagen liefert. Dabei werden mögliche Produktfehler nach ihrer Bedeutung für den Kunden, ihrer Auftretenswahrscheinlichkeit und ihrer Entdeckungswahrscheinlichkeit mit jeweils einer Kennzahl bewertet. Die FMECA (engl. Failure Mode and Effects and Criticality Analysis) ist eine Ergänzung der FMEA hinsichtlich der Kritikalität und liefert quantitative Aussagen. Die Fehlerbaumanalyse betrachtet im Gegensatz zur FMEA das Zusammenspiel unterschiedlicher Ursachen (Ereigniskombinationen) und liefert ebenfalls quantitative Aussagen. Des Weiteren existiert die FMEDA (engl. Failure Modes, Effects, and Diagnostic Analysis), welche ebenfalls quantitative Aussagen trifft und Mehrfachfehlerbetrachtungen beinhaltet. Im Rahmen des Qualitätsmanagements bzw. Sicherheitsmanagements wird die FMEA zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Zuverlässigkeit vorbeugend eingesetzt. Die FMEA wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt. Weit verbreitet ist diese Methode in der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrt, aber auch in anderen Industriezweigen ist eine sachgemäß durchgeführte FMEA häufig gefordert. Zu beachten ist grundsätzlich, dass verschiedene Industriezweige nach unterschiedlichen Methodenbeschreibungen arbeiten. Die DIN EN 60812 beschäftigt sich mit der Funktionsfähigkeit von Systemen unter der Bezeichnung Fehlzustandsart- und -auswirkungsanalyse (FMEA). - Partnerschaft (Wikipedia)
Partnerschaft bezeichnet eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen (Zweierbeziehung). Als Oberbegriff bezeichnet Partnerschaft seit den 1970er-Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung oder der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Der Begriff „Partnerschaft“ kann also umfassen: Ehen, eingetragene Partnerschaften, eheähnliche Gemeinschaften („wilde Ehen“) und feste Liebesbeziehungen gleichgeschlechtliche und gemischtgeschlechtliche Gemeinschaften Lebensgemeinschaften, Beziehungen von Paaren ohne gemeinsamen Haushalt, Fernbeziehungen die Einzelbeziehungen (Dyaden), die einer Dreiecksbeziehung (oder noch größeren Systemen) zugrunde liegen, etwa im Kontext von Vielehen oder von Polyamorie Eine Partnerschaft ist zumindest in ihrem Ursprung sexuell motiviert, wobei „Sexualität“ im Sinne der Verhaltensbiologie zu verstehen ist und nicht zwingend im Sinne von genitalen Sexualpraktiken. Auch ist die langfristige Entwicklung der Sexualität des Paares als Definitionskriterium ohne Belang; der Begriff kann sexuell aktive Paare ebenso einschließen wie sexuell inaktive Paare oder Paare, die in einer offenen Beziehung leben. Lebensgemeinschaften und Lebensbünde von Freunden, Geschwistern und andere, zwischen denen keine sexuellen Beziehungen bestehen, werden jedoch nicht als Partnerschaft bezeichnet. Reine Sexbeziehungen genügen den Definitionskriterien für eine Partnerschaft deshalb nicht, weil hier die soziale Zusammengehörigkeit fehlt. In einem engeren Sinne bezeichnet Partnerschaft auch die Selbstverpflichtung zweier Menschen, eine auf dauerhaften Bestand angelegte sexuelle Beziehung einzugehen. Während traditionelle soziologische Definitionen häufig eine Interaktion auf Augenhöhe voraussetzen, schließen moderne ökonomische und psychologische Ansätze auch bewusste, einvernehmliche Asymmetrien mit ein. So wird Asymmetrie in der Kommunikationstheorie (etwa als komplementäre Beziehung nach Paul Watzlawick) oder in nutzenzentrierten Modellen der ökonomischen Arbeitsteilung als rationale, komplementäre Wahl begründet, sofern sie den …