In Podcastfolge 3222 von „Ergebnisorientiert“ spricht Ernst Crameri darüber, wie Nachrichten, Gedanken, Energie und tägliche Entscheidungen das eigene Leben beeinflussen.
Jede Nachricht, jede Aussage und jeder Mensch im eigenen Umfeld hinterlässt Spuren.
Genau darum geht es in Folge 3222 des Podcasts „Ergebnisorientiert“.
Ernst Crameri macht deutlich, dass Menschen oft unterschätzen, wie stark äußere Einflüsse auf Gedanken, Gefühle und Handlungen wirken. Wer sich permanent mit negativen Nachrichten, destruktiven Aussagen oder energieraubenden Menschen umgibt, verändert damit auch den eigenen inneren Zustand.
Seine zentrale Botschaft: Gedanken kommen nicht einfach irgendwoher. Sie werden jeden Tag gefüttert.
Deshalb sei es entscheidend, bewusst auszuwählen, welche Informationen man konsumiert, mit welchen Menschen man Zeit verbringt und welche Themen man an sich heranlässt.
Crameri beschreibt dabei eine klare Kette: Gedanken beeinflussen Gefühle. Gefühle beeinflussen Handlungen. Handlungen beeinflussen Ergebnisse.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die eigene Energie. Erfolgreiche Menschen erleben ebenfalls Höhen und Tiefen. Entscheidend sei nicht, Schwierigkeiten zu vermeiden, sondern zu lernen, auch in schwierigen Phasen handlungsfähig zu bleiben.
Dazu gehört für Crameri auch, regelmäßig zu prüfen: Was bringt mich weiter? Was macht mich fertig? Was kostet mich Lebensenergie?
Wer diese Fragen klar beantworten kann, schafft eine bessere Grundlage für bewusste Entscheidungen.
Crameri fordert außerdem dazu auf, Probleme nicht nur als Belastung zu sehen. Herausforderungen können dazu beitragen, stärker, klarer und handlungsfähiger zu werden.
Seine Botschaft ist eindeutig: Wer die Verantwortung für Gedanken, Energie und Entscheidungen übernimmt, gewinnt wieder mehr Kontrolle über das eigene Leben.
Weitere Impulse zu Klarheit, Fokus, persönlicher Entwicklung und Selbstbestimmung gibt Ernst Crameri in der Crameri Academy.
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- Energie (Wikipedia)
Energie ist eine fundamentale physikalische Größe. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie tritt in verschiedenen Formen auf, etwa als kinetische, elektrische, chemische Energie, als Wärmeenergie oder als elektromagnetische Strahlung. Diese Energieformen können ineinander umgewandelt werden, beispielsweise wenn ein Mensch ein Paket hochhebt oder ein Fahrrad beschleunigt, eine Batterie geladen wird, ein Lebewesen Stoffwechsel betreibt, eine Verbrennung Wärme freisetzt oder Kernfusion in der Sonne Strahlung erzeugt. Alle physikalischen Vorgänge sind mit der Übertragung und/oder Umwandlung von Energie verbunden. Daher spielt Energie auch eine zentrale Rolle in Chemie, Biologie und Technik. Bei allen Vorgängen bleibt die Gesamtenergie stets erhalten. Energie kann zwar übertragen oder in eine andere Energieform umgewandelt werden, aber nicht entstehen oder verschwinden. Wenn also ein physikalisches System Wärme abgibt, Arbeit leistet oder Strahlung aussendet, verringert sich seine Energie entsprechend. Energie ist damit eine unverzichtbare, aber begrenzte Ressource, wodurch ihr eine große wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Energie ist eine wichtige Rechengröße in der Physik. In vielen Fällen lässt sie sich mithilfe der Parameter und Variablen des Systems berechnen. Sie spielt auch eine zentrale Rolle in der mathematischen Beschreibung der zeitlichen Entwicklung eines Systems – den hamiltonschen Bewegungsgleichungen in der klassischen Mechanik, der Schrödingergleichung in der Quantenmechanik und der Dirac-Gleichung in der relativistischen Quantenmechanik. Die Erhaltung der Energie, ursprünglich nur eine Erfahrungstatsache, kann mathematisch daraus gefolgert werden, dass die grundlegenden physikalischen Naturgesetze zeitlich unveränderlich sind. Die Ruheenergie eines Systems und seine Masse sind durch die Äquivalenz von Masse und Energie ( E 0 = m c 2 {displaystyle E_{0}=mc^{2}} ) verknüpft. - Entscheidungen (Wikipedia)
Entscheidungen ist ein deutscher Fernsehfilm von Franziska Hörisch aus dem Jahr 2019. Es handelt sich um den dritten Film der ARD-Reihe Der Ranger – Paradies Heimat. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 3. Januar 2020 auf dem ARD-Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. - Fokus (Wikipedia)
Der Fokus (von lateinisch focus für „Feuerstätte“, „Herd“) oder Brennpunkt ist jener besondere Punkt eines abbildenden optischen Geräts, in dem sich die Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen. Er befindet sich im Abstand der Brennweite auf der optischen Achse. Die im Brennpunkt zur Achse senkrechte Ebene heißt Brennebene (manchmal auch Fourierebene, Fokalfläche oder Fokalebene). Für weit entfernte Objekte, wie die Sonne, ist die Brennebene zugleich Bildebene – vom heißen Abbild der Sonne, in dem sich ihre Strahlungsenergie konzentriert, hat der Brennpunkt seinen Namen. Hier und in der Praxis wird er deshalb auch Brennfleck genannt. Je schwächer die Optik fokussiert, desto weiter ist der Fokus entfernt. Bei Zerstreuungslinsen oder Wölbspiegeln sind es nicht die gebrochenen bzw. reflektierten Strahlen selbst, sondern ihre rückwärtigen Verlängerungen, die sich im Fokus schneiden. Auch diese Art Fokus wird Brennpunkt genannt, obwohl sich hier keine Strahlungsenergie konzentriert. Eine Linse oder Linsengruppe besitzt für die Strahlen, die aus der entgegengesetzten Richtung einfallen, einen zweiten Brennpunkt. Ein Parabolspiegel dagegen hat für beide Richtungen denselben Brennpunkt. Die mathematischen Brennpunkte einer Ellipse, Parabel oder Hyperbel sind zwar keine Fokusse im Sinne dieses Artikels, ihr Name leitet sich jedoch vom physikalischen Brennpunkt ab, da auch reelle Ellipsoide und Paraboloide Lichtstrahlen und Schallwellen im (mathematischen) Brennpunkt fokussieren können, z. B. beim Parabolspiegel oder der Parabolantenne. - Gedanken (Wikipedia)
Ein Gedanke ist, was gedacht worden ist oder das Denken an etwas; eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall bzw. ein Begriff oder eine Idee. Der Gedanke ist ein Ergebnis und eine Grundkomponente im Prozess des Denkens. Der Gedanke, ein Produkt des Denkprozesses in Form eines Urteils, eines Begriffs oder einer Kombination von beidem, der im idealen Fall das Allgemeine in der Masse der Einzeldinge widerspiegelt oder das Wesentliche, das Gesetzmäßige in der Vielfalt der Erscheinungen der den Menschen umgebenden Welt fixiert. Nach Freges Psychologismuskritik im 19. Jahrhundert und nach Husserl wird wissenschaftssprachlich systematisch zwischen dem Gedanken im subjektiv-psychologischen und dem Gedanken im objektiven Sinn unterschieden. Gedanken als Denkoperationen, also als bewusste psychische Handlung, sprich Gedanken im subjektiven Sinn, sind Gegenstand der kognitiven Psychologie. Die (moderne) Logik hingegen befasst sich mit den Gedanken im objektiven Sinn. Der Gedanke im subjektiven Sinn betrifft die tatsächliche Entstehung (bei Frege: das Fassen) eines Gedankens. Der Gedanke im objektiven Sinn betrifft seine Geltung. Für einen Ratsuchenden ist es gewiss von einigem Wert, zu erfahren, wie sein Auskunftgeber auf den Gedanken gekommen ist, den er ihm mitgeteilt hat. Davon wird er nämlich dessen Glaubwürdigkeit abhängig machen. Ob allerdings die Aussage nicht nur glaubwürdig, sondern auch gültig, sprich: wahr ist, erfährt er nicht auf diesem Weg, sondern nur dadurch, dass er sie an den Tatsachen überprüft. Bei einem Gedanken ist also zwischen seiner Genesis und seiner Geltung zu unterscheiden. Beides kann interessant sein, beides sind annehmbare Perspektiven – aber es ist eben zweierlei. Missachtet man diese Differenz, dann setzt man die eine oder andere Hinsicht absolut. Derart einseitige Positionen sind: der Rationalismus (Ausschluss der Genesis) der Psychologismus (Ausschluss der Geltung). Der Ausdruck „Gedanke“ diente bis ins 16. Jahrhundert als Übersetzung von mens, dianoea und sententia, später nur noch für dianoea im Sinne der Tätigkeit des Verstandes (so Descartes oder Hamilton) oder für sententia im Sinne des Resultats des Denkens, z. B. als Aussage … - nachrichten (Wikipedia)
Unter Nachrichten als Plural von Nachricht (oft auch synonym für Nachrichtensendung) ist die regelmäßige Berichterstattung in Form von mehreren journalistischen Nachrichten über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle, sportliche und sonstige Ereignisse in komprimierter Form zu verstehen. - selbstbestimmung (Wikipedia)
Als Autonomie (altgriechisch αὐτονομία autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung des freien Willens, deren der Mensch als vernünftiges Wesen fähig ist. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie, die Fremdbestimmung. Sie ist in der idealistischen Philosophie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu begreifen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Auch wird die Existenz von Autonomie in der Ethik als ein Kriterium herangezogen, nach dem Individuen ethische Rechte zugeordnet werden können. Ein zentrales Ziel jeder philosophischen Theorie der Autonomie ist, die Eigenschaft und Fähigkeit zu bestimmen, aufgrund derer Personen in der Lage sind, ihr Leben als eigenes autonom zu führen. Nach allgemein geteilter Ansicht muss eine autonome Person zumindest in der Lage sein, eine kritische Selbstbewertung der eigenen Werte und Normen durchzuführen, wenn sie aufgrund von Kritik oder neuen Problemkonstellationen dazu aufgefordert wird.