Bonner IT-Unternehmen beleuchtet jeden ersten Donnerstag im Monat aktuelle Themen aus Industrie, Logistik und weiteren Branchen
Bonn, 23. September 2026 – BusinessCode baut sein Webinar-Angebot aus und etabliert ein regelmäßiges Format. Künftig greift das Bonner IT-Unternehmen jeden ersten Donnerstag im Monat aktuelle Digitalisierungsthemen auf. Im Fokus stehen Entwicklungen und konkrete Anwendungen in Industrie und Logistik sowie Fragestellungen, die auch für Unternehmen anderer Branchen relevant sind.
Mit der neuen Reihe knüpft BusinessCode an die positive Resonanz auf bisherige Webinare an. Insbesondere der praxisorientierte Austausch und das Interesse an konkreten Lösungsansätzen haben das Unternehmen darin bestärkt, das Format regelmäßig fortzuführen.
„In unseren Projekten erleben wir, wie unterschiedlich die Herausforderungen der Unternehmen sind und gleichzeitig, wie viele Fragestellungen branchenübergreifend relevant werden“, sagt Martin Schulze, Geschäftsführer von BusinessCode. „Mit der Webinar-Reihe wollen wir Erfahrungen aus der Praxis weitergeben, aktuelle Entwicklungen einordnen und zeigen, wie Unternehmen Digitalisierung konkret für sich nutzen können.“
Zum Start: Intelligente Lagerverwaltung und Intralogistik
Das erste Webinar findet am Donnerstag, 1. Oktober 2026, unter dem Titel „Intelligente Lagerverwaltung & Intralogistik in der Fertigung mit IIoT zu effizienten Materialflüssen“ statt.
Mischa Wittek von BusinessCode zeigt, wie sich Lagerbestände, Materialflüsse und innerbetriebliche Logistikprozesse mithilfe moderner IIoT-Lösungen effizienter und transparenter gestalten lassen. Das Spektrum reicht von der automatisierten Materialbereitstellung über intelligente Lagerverwaltung bis zur Integration in Produktions- und ERP-Systeme. Im Mittelpunkt stehen konkrete Einsatzmöglichkeiten und der praktische Nutzen für Unternehmen.
Weitere Themen und Termine sind:
05. November: Vom Datendickicht in die Wertschöpfung: KI Einsatz in der Bewertung von Angebotsanfragen
03. Dezember: Fit for Future: Transformation von Legacy Anwendungen in die Neuzeit. Die Bedeutung von KI in Transformationsprojekten
07. Januar: Wird 2027 das Jahr, in dem sich KI zu einer kritischen Größe für den Leistungserstellungsprozess entwickelt?
04. Februar: Softwareentwicklung im Zusammenspiel mit SPS-Programmierung/Elektrotechnik in der Produktionssteuerung.
03. März: Datenanalysen im Zeitalter von KI
Hier geht es zum ersten Webinar am 01.10.2026 um 16:00:
For more than 25 years, BusinessCode has stood for tailor-made IT solutions. Every day, more than 20,000 users in Germany and abroad work with the Bonn-based IT service provider“s software. Customer proximity and accessibility are just as characteristic as the expertise and competence of its long-standing employees.
Since 1999, logistics has been the company“s core industry. With international clients such as DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics, and Aramex, BusinessCode not only serves a broad customer base but has also built unique industry expertise.
At the heart of its customized IT solutions lies the in-house BCD Suite software library, the result of many years of development work. Combining state-of-the-art technologies with decades of experience and proven solutions, BusinessCode enables its customers to achieve even greater success worldwide.
Since a management buy-out in 2020, responsibility for the company has been shared by ten active employees.
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- Datenanalyse (Wikipedia)
Die Datenanalyse verwendet statistische Methoden, um aus erhobenen Daten Information zu gewinnen. - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital waren (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“. - Industrie (Wikipedia)
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. - Intralogistik (Wikipedia)
Als Intralogistik bezeichnet man die logistischen Material- und Warenflüsse, die sich innerhalb eines Betriebsgeländes abspielen. Der Begriff wurde definiert, um eine Abgrenzung zum Warentransport außerhalb eines Werkes zu schaffen, z. B. durch eine Spedition. Das Forum Intralogistik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau definiert die Intralogistik als die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung des innerbetrieblichen Waren- und Materialflusses und Logistik, der Informationsströme sowie des Warenumschlags in Industrie, Handel oder öffentlichen Einrichtungen. Intralogistik ist ebenfalls die Wirtschaftsbranche des innerbetrieblichen Materialflusses und der Logistik, die auf Leistungssteigerung und Kostensenkung zielt. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist … - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen. - Lagerverwaltung (Wikipedia)
Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Unternehmenssoftware für Disposition und Logistik, aber auch als Synonym für ERP-Systeme für den Handel verwendet. - Logistik (Wikipedia)
Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine betriebliche Funktion in Wirtschaftssubjekten, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personenströmen befasst. - Materialfluss (Wikipedia)
Als Materialfluss werden nach VDI 2411 alle Vorgänge und deren Verkettung beim Gewinnen, Be- und Verarbeiten sowie bei der Verteilung von stofflichen Gütern innerhalb bestimmter, festgelegter Produktions-, Lager- und Transportbereiche verstanden. - Produktionssteuerung (Wikipedia)
Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist ein Teilgebiet der Produktionswirtschaft, das der Produktionstechnik und der Wirtschaftsinformatik besonders nahesteht. Die PPS beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Technische Rahmenbedingungen werden in der Arbeitsvorbereitung geplant. Diese unterteilt sich in die beiden Gebiete Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung sowie die Arbeitssteuerung, welche mit der Produktionsplanung und -steuerung identisch ist. - Softwareentwicklung (Wikipedia)
Die Softwaretechnik bzw. Softwaretechnologie oder das Software-Engineering (SE) beschäftigt sich mit der Herstellung oder Entwicklung von Software, der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen und dem Betrieb von Softwaresystemen. Eine Definition von Helmut Balzert beschreibt das Gebiet als Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer Gesamtheit die Softwareentwicklung begleiten. Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik, um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Zur Beschreibung des „Standes der Technik“ des Fachgebiets gibt es verschiedene Ansätze, unter anderem den Guide to the Software Engineering Body of Knowledge (SWEBOK) der IEEE Computer Society. Die IT-Disziplin Softwaretechnik wird im Sprachgebrauch und als Synonym mit „Softwareentwicklung“ bezeichnet; im sprachlich engeren Sinn steht „Softwareentwicklung“ jedoch für die Tätigkeiten, die innerhalb der Disziplin Softwaretechnik ausgeführt werden. In erweitertem Sinn versteht man unter Softwaretechnik – neben dem Entwickeln – auch das Betreiben von Software unter Nutzung der Informationstechnik und/oder die technischen Geräte und die Systemsoftware, die dazu oder zur Softwareentwicklung verwendet werden. - Webinar (Wikipedia)
Ein Web-Seminar oder Webinar in seiner ursprünglichen Form ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird. Der Neologismus Webinar ist ein Portmanteauwort aus den Wörtern Web (von World Wide Web) und Seminar und ist seit 2003 beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke eingetragen. Die Marke Webinar wird von dem Unternehmen Webinar Ltd. & Co. KG verwendet, die das Portal WEBINAR.DE betreibt. Inzwischen werden Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art, die im virtuellen Klassenzimmer stattfinden, als Webinar bezeichnet. Beispiele hierfür sind Marketingveranstaltungen, Vorträge oder Online-Besprechungen.