BBM Mobility Survey 2026: Jetzt teilnehmen

BBM lädt gemeinsam mit Dataforce zur Teilnahme an der Studie ein / Erkenntnisziel: Was Mitarbeitende wirklich brauchen und wollen / Mitarbeitendenmobilität im Mittelpunkt / Ergebnisse auf der NaKoBeMo

BBM Mobility Survey 2026: Jetzt teilnehmen

Bis zum 5. Oktober 2026 an der BBM Mobility Survey teilnehmen.

Mannheim, im September 2026. Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) ruft erneut zur Teilnahme an der BBM Mobility Survey auf. Die Studie wird in Kooperation mit Dataforce durchgeführt und soll Unternehmen dabei helfen, den richtigen und passenden Bedarf an Mobilitätsangeboten zu ermitteln und Entscheidungen vorzubereiten.

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Wie nachhaltig sind die Wege von Mitarbeitenden zur Arbeit tatsächlich? Und welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich von ihren Arbeitgebern? Antworten auf diese und weitere Fragen soll die aktuelle Mobilitätsbefragung des BBM liefern. Noch bis zum 5. Oktober 2026 können sich alle beruflich mobilen Personen anonym an der Erhebung beteiligen – unabhängig davon, in welcher Branche sie arbeiten oder wie groß ihr Unternehmen ist.

Im Rahmen der Befragung wird unter anderem ermittelt, welche Strecken Beschäftigte für ihren Arbeitsweg zurücklegen, welche Verkehrsmittel sie dafür nutzen und welche Gründe hinter der jeweiligen Verkehrsmittelwahl stehen. Die technische Umsetzung übernimmt erneut das Marktforschungsunternehmen Dataforce als Kooperationspartner des BBM.

„Wir sind gespannt, wie sich die Einstellung zur Mobilität und die Einschätzung der Mitarbeitenden verändert hat“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM. Im vergangenen Jahr nahmen 2.986 Mitarbeitende an der Studie teil. Ihr durchschnittlicher Arbeitsweg betrug 20 Kilometer und hat sich damit im Vergleich zu 2024 um 3 Kilometer verringert. Vor allem der Pkw schneidet bei der Bewertung der Erreichbarkeit des Arbeitsortes wirklich gut ab. Die Nutzung von alternativen Verkehrsmitteln wie Fahrrad oder ÖPNV wird hingegen oft durch die äußeren Gegebenheiten verhindert.

Damit wird deutlich, dass bei der Gestaltung nachhaltiger Mitarbeitendenmobilität weiterhin Handlungsbedarf besteht. Die Ergebnisse erfassen nicht nur den aktuellen Stand, sondern zeigen auch, welche Veränderungen sich gegenüber dem Vorjahr ergeben haben.

„Wir freuen uns, wenn möglichst viele Unternehmen die Befragung intern kommunizieren und ihre Mitarbeitenden zur anonymen Teilnahme motivieren“, so Schäfer. Je mehr Teilnehmende, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Und diese werden Ende November in Rahmen der diesjährigen #NaKoBeMo vorgestellt.

Für teilnehmende Unternehmen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine eigene Auswertung zu erhalten. Auch diese erfolgt anonym. Dabei werden die unternehmensbezogenen Ergebnisse den Gesamtdaten der Befragung gegenübergestellt. So können individuelle Erkenntnisse gewonnen und mögliche Maßnahmen für eine nachhaltigere Mobilität im jeweiligen Unternehmen sichtbar gemacht werden.

Die Studie wird anonym und datenschutzrechtlich unbedenklich durchgeführt. Hier geht es direkt zur Befragung: https://survey.dataforce-services.de/BBM_Mobility_Survey_26_Public

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) ist das größte Netzwerk für nachhaltige betriebliche Mitarbeitermobilität in Deutschland. Seit seiner Gründung im Oktober 2010 als Bundesverband Fuhrparkmanagement bündelt der BBM die Expertise für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement. Er setzt sich aktiv für die Belange seiner rund 650 Mitglieder ein und gestaltet die Zukunft der betrieblichen Mobilität mit.

Als Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe ist er auch auf europäischer Ebene stark vernetzt.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Can Baltaci (stv. Vorsitzender, Fleet-Management Eppendorf Group SE & Co. KG), Heinrich Coenen (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter
Berliner Verkehrsbetriebe BVG), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Axel Schäfer
(Geschäftsführer und Vorstandsmitglied). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • BBM (Wikipedia)
    BBM steht für: BBM (Band), kurzlebige britische Supergroup BBM (Künstlergruppe), Künstlergruppe (Beobachter der Bediener von Maschinen) Carrozzeria BBM, ein ehemaliger italienischer Hersteller von Automobilkarosserien (1963–1966) Bikini Bottom Mafia, Label und Modemarke des Deutschrappers Sun Diego Blackberry Messenger, ein früheres Instant-Messaging System für Blackberry Mobiltelefone BlackBerry Messenger Enterprise, ein 2019 eingeführter Instant Messenger von BlackBerry Bucket Brigade Memory, siehe Eimerkettenspeicher Battambang Airport (IATA-Code), Flughafen von Battambang, Kambodscha bbm steht für: Babango (ISO-639-3-Code), Bantusprache in der Demokratischen Republik Kongo Siehe auch: Kosak BBM Müller-BBM
  • mobilität (Wikipedia)
    Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege.
  • Studie (Wikipedia)
    Studie steht für: Entwurf für eine künstlerische Arbeit, siehe Skizze Studie (Schach), Form der Schachkomposition Studie (Oskar Fischinger), Animationsfilmreihe von Oskar Fischinger (1929–1934) wissenschaftlich, als Kurzform: Studie, Erforschung eines Untersuchungsgegenstandes, siehe Wissenschaftliche Publikation Fallstudie, Unterrichtsmethode oder sozialwissenschaftliche Forschungsmethode Feldstudie, systematische Beobachtung unter natürlichen Bedingungen Laborstudie, Testen einer Arbeitshypothese mithilfe Laborexperimenten klinische Studie, Erhebungsform in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung Siehe auch: Studie I (Stockhausen), Studie II (Stockhausen) (Musikkompositionen) Designstudie (Konzeptstudie) Metastudie (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Studie enthält
  • Umfrage (Wikipedia)
    Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen. Sie dient dazu, systematisch Informationen über Einstellungen, Meinungen, Wissen und Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Sie kann mündlich oder schriftlich (z. B. mittels Fragebogen), standardisiert oder frei erfolgen. Vor allem im Journalismus sowie für mündliche Befragungsmethoden in der Wissenschaft ist die Bezeichnung Interview auch gebräuchlich. Die Begriffe Umfrage bzw. Meinungsumfrage sind vor allem in der Politik oder der Wirtschaft üblich, um repräsentative Aussagen bezogen auf Gruppen oder die Gesamtbevölkerung zu erhalten. Diese können ebenfalls mündlich (z. B. Telefonumfrage) oder schriftlich erfolgen. Eine immer häufiger eingesetzte Form ist die Online-Befragung über das Internet.
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