Grüne Welle direkt im Dashboard

trafficpilot 2.0 vereint Ampelprognose und Navigation

Grüne Welle direkt im Dashboard

Der trafficpilot zeigt mithilfe eine Grün-Rot-Teppichs an, ob Autofahrende imit der aktuellen Geschw

Die Zeit des unnötigen Wartens an roten Ampeln neigt sich dem Ende. Mit dem Release der neu überarbeiteten Version trafficpilot 2.0 hebt GEVAS software die intelligente Mobilität auf ein neues Level. Der beliebte Ampelphasen-Assistent erhält sein bisher größtes Update und bietet erstmals eine vollwertige Navigation sowie die Verfügbarkeit in Apple CarPlay und Android Auto.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Ein Gerät, alle Infos: Die neue Karten- und Navigationsfunktion

Die App trafficpilot zeigt Auto- und Radfahrern an, ob sie bei ihrer aktuellen Geschwindigkeit die nächste Ampel bei Grün erreichen oder wie lange eine Rotphase noch andauert. Sie bedient sich dabei einer Künstlichen Intelligenz, um die oftmals verkehrsbedingt sehr unterschiedlichen Ampelschaltungen möglichst genau prognostizieren zu können. Denn anders als die meisten vermuten, schalten viele Ampeln nicht immer im gleichen Rhythmus, sondern abhängig vom aktuellen Verkehrsgeschehen und berücksichtigen dabei auch öffentliche Verkehrsmittel wie Busse oder Straßenbahnen.

Mit dem neuen Release wird die trafficpilot App breiter aufgestellt:

– Integrierte Kartenansicht: Nutzer sehen nicht mehr nur die nächste Ampel, sondern den gesamten Streckenverlauf.
– Zieleingabe & Navigation: Ab sofort können Ziele direkt in der App eingegeben werden. Die parallele Nutzung eines externen Navigationsdienstes ist nicht mehr notwendig.

Integration in Apple CarPlay und Android Auto

Die wichtigste Neuerung für Autofahrer ist die Einbindung in die Fahrzeug-Systeme. trafficpilot 2.0 ist ab sofort über Apple CarPlay und Android Auto nutzbar. Die Vorteile liegen auf der Hand:

– Höhere Sicherheit: Die Ampelphasen werden direkt auf dem großen Fahrzeug-Display angezeigt – das Smartphone bleibt in der Tasche.
– User-Experience: Eine intuitive Bedienung über das Infotainment-System des Autos sorgt für maximalen Komfort.

Meilenstein für die Smart City und den Umweltschutz

Der trafficpilot ist ein sogenannter GLOSA-Dienst (Green Light Optimal Speed Advisory). Indem die App Autofahrern und Radfahrern empfiehlt, ihre Geschwindigkeit anzupassen, um die nächste Grünphase optimal zu erwischen, leistet sie einen messbaren Beitrag zu einem effizienteren Verkehrsfluss und damit weniger Abgasen und mehr Klimaschutz.

„Ein wesentlicher Baustein einer Smart City ist die intelligente Mobilität. Mit dem Update auf Version 4.0 machen wir es den Menschen so einfach wie nie zuvor, Teil eines effizienteren Verkehrsflusses zu werden“, so Ernestos Varvaroussis, Geschäftsführer von GEVAS software.

Durch den Zuwachs der trafficpilot-Community und die optimierte Nutzung in Fahrzeugen wird der Verkehr flüssiger, der CO2-Ausstoß und der Stressfaktor durch unnötige Stopp-and-Go-Phasen reduziert. Die App ist für Auto- und Radfahrer in zahlreichen deutschen Städten und Regionen verfügbar, u.a. in Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Hannover, Kassel, Leipzig, Lübeck – dort auch in Form von Displays –, Rüsselsheim, Salzburg, Solingen und Wuppertal. Weitere Regionen folgen. Mehr Informationen unter www.trafficpilot.eu

Über GEVAS software

GEVAS software ist ein führender Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich der Verkehrstechnik. 1980 gegründet, entwickelt das Software-Unternehmen intelligente Lösungen für die Steuerung von Lichtsignalanlagen (LSAs), das Verkehrsmanagement, die Verkehrsplanung und -analyse. Als Bestandteil der AVT Group, Experte für die Planung, Durchführung und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen, entwickeln die über 40 hochqualifizierten GEVAS-Mitarbeiter intelligente und smarte Softwarelösungen für die Mobilität von Morgen. Mit Hauptsitz in München und in den Niederlassungen Linz, Kassel und Krakau reicht das Angebot von GEVAS vom Verkehrsingenieur-Arbeitsplatz bis zur kompletten Verkehrsmanagement-Zentrale mit modernsten V2I-Anwendungen.

Kontakt
GEVAS software GmbH
Michaela Holzer
Nymphenburger Straße 14
80335 München
+49 89 25 55 97 – 58
32ac12e143c33f6c6bc9f5c269cfe599663ef767
http://www.gevas.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Ampeln (Wikipedia)
    Ampel (von lateinisch ampulla „kleine Flasche [speziell für Salben und Öle]“, spätere übertragene Bedeutung „Leuchte“) ist die allgemeinsprachliche Bezeichnung für einen Signalgeber einer Lichtsignalanlage (LSA) oder Lichtzeichenanlage (LZA). Die Bezeichnung steht zudem für die „Ampelanlage“ als Ganzes. Diese dient der Steuerung des Straßen- und Schienenverkehrs. Ampeln ordnen für Verkehrsteilnehmer ein bestimmtes Verhalten an, indem sie gesteuerte Signale abgeben. Diese nach Form und Farbe verschiedenartigen Verkehrszeichen haben jeweils eine andere Bedeutung und wirken nur für die jeweilige Geh- oder Fahrtrichtung des zu regelnden Verkehrs.
  • Apple CarPlay (Wikipedia)
    CarPlay und CarPlay Ultra ist ein vom Computer- und Smartphone-Hersteller Apple entwickeltes System, um verschiedene Funktionen eines iPhones mit der Kommunikationsanlage in Kraftfahrzeugen zu nutzen. Die erste Version von iOS, die CarPlay unterstützt, war iOS 7.1 vom 10. März 2014 ab dem iPhone 5. Google bietet mit Android Auto ein konkurrierendes System für Android-Smartphones.
  • Handy (Wikipedia)
    Ein Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum auch Handy, früher auch Funktelefon, Antennentelefon, Handtelefon oder GSM-Telefon (nach dem Mobilfunkstandard GSM), in der Schweiz auch Natel genannt, ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann. Im Jahre 2013 wurden weltweit erstmals mehr internetfähige Mobiltelefone mit berührungsempfindlichen Bildschirmen (Smartphones) als herkömmliche Mobiltelefone verkauft. Die drei größten Hersteller von Smartphones weltweit waren im Jahr 2015 Samsung, Apple und Huawei, danach folgten Lenovo, Xiaomi, ZTE, LG, Oppo und TCL. Die herkömmlichen Mobiltelefone werden heute überwiegend als Feature-Phones für einen kleinen Markt verkauft, zum Beispiel in Entwicklungsländern und Schwellenländern oder für Menschen, die möglichst einfach bedienbare Geräte mit langer Akkulaufzeit nutzen wollen. Ein kabelloses Telefon, das sich per Funk zur Basisstation mit dem Festnetz verbindet, wird nicht als Mobiltelefon oder Handy, sondern als Schnurlostelefon bezeichnet.
  • Prognose (Wikipedia)
    Die Prognose (altgriechisch πρόγνωσις prognosis ‚Vorwissen‘ oder ‚Voraus-Kenntnis‘), deutsch Vorhersage oder Voraussage, selten auch Prädiktion (lateinisch praedicere ‚voraussagen‘), ist eine Aussage über Ereignisse, Umweltzustände oder Entwicklungen in der Zukunft. Die Prognose hat einen anderen zeitlichen Verlauf als die Retrodiktion und die Erklärung. Von anderen Aussagen über die Zukunft (z. B. Prophezeiungen) unterscheiden sich Prognosen durch ihre Wissenschaftsorientierung. Wissenschaft und Methodologie bzw. Methodik der Prognosen ist im engeren Sinn die Prognostik, in weiterem Sinn die Futurologie.
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
  • Stau (Wikipedia)
    Stau bezeichnet: Verkehrsstau im Straßenverkehr Stau (Wasserstraßen) im Wasserverkehr Stau (Meteorologie), die erzwungene Aufwärtsbewegung des Windes vor Gebirgen oder anderen Hindernissen Aufstau eines Fließgewässers oder Sees Papierstau, die Betriebsstörung von Druckern bei Steckenbleiben von Papier Stau (sprich [staʊ̯]), hypothetisches Elementarteilchen, siehe Superpartner Stase (Medizin) in der Medizin Congestion, Kapazitätsüberlastungen in Telekommunikationsnetzen, siehe Network congestion avoidance Filmtitel: Stau (1979), italienischer Spielfilm Tatort: Stau, TV-Krimi (2017) Superstau, Komödie (1991) Siehe auch: Stauerei Mena-Stau Stow Stowe Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Stau beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Stau enthält
  • Verkehr (Wikipedia)
    Verkehr ist die gezielte Ortsveränderung von Personen und materiellen Gütern sowie von Nachrichten, Informationen, Energie und Wasser auf dafür vorgesehenen Wegen. Gleichzeitig ist der Verkehr die Gesamtheit dieser Personen und Dinge, die sich auf den dafür vorgesehenen Wegen bewegen oder befördert werden. Bestimmte Verkehrsarten legen die Form der Bewegung (Transport), der Objekte (Entitäten) und des Verkehrssystems fest, z. B. Straßenverkehr, Personenverkehr, Güterverkehr, Nachrichtenverkehr, Individualverkehr, Verkehrsmittel oder Verkehrsweg.
  • Verkehrsfluss (Wikipedia)
    Unter Verkehrsfluss versteht man den Fluss oder Flux, d. h. die Anzahl der Verkehrselemente (z. B. Fahrzeuge), die eine bestimmte Verkehrsfläche oder -linie (als Grenzfall der Fläche) pro Zeitspanne durchquert. Während in den meisten Fällen mit dem Begriff ausschließlich der Kraftfahrzeug-Verkehrsfluss gemeint ist, gilt er grundsätzlich auch für andere Verkehrsarten (vgl. z. B. die „Grüne Welle für Radfahrende“). Die Änderung des Verkehrsflusses mit bestimmten Randbedingungen – Verkehrs- bzw. Fahrzeugdichte, Durchschnittsgeschwindigkeit eines oder aller Fahrzeuge, die Geschwindigkeitsverteilung, Sicherheitsabstand, Straßenbreite – ist ein komplexes Forschungsgebiet, da viele Phänomene nur nichtlinear beschreibbar sind. Verkehrssimulationen – im deutschsprachigen Raum zum Beispiel VISSIM – sind insofern ein wichtiges Werkzeug zur Unterstützung der analytischen Modelle. Insbesondere sind die Bedingungen für den Übergang von unbehindertem Fluss zu Stop-and-Go-Verkehr, bzw. Stau interessant. Anwendungen finden Forschungsergebnisse in der sogenannten Telematik.
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