BMZ Poland und EVE Energy haben eine langfristige strategische Kooperation geschlossen mit dem Potenzial, den Batteriemarkt für elektrische Nutzfahrzeuge, Schiffe und andere Hochleistungsanwendungen zu verändern. Das erste gemeinsame Großprojekt, die neue Plattform VERSORA LMFP, wurde auf der IAA Transportation 2026 in Hannover vorgestellt. Sie soll die seit langem bestehende Lücke zwischen LFP- und NMC-Batterien in elektrischen Nutzfahrzeugen schließen.
Im Rahmen der Partnerschaft widmen sich die Unternehmen einer der grundlegenden Herausforderungen der Hochvolt-Elektrifizierung: Bislang mussten sich Fahrzeughersteller größtenteils zwischen LFP (wettbewerbsfähige Kosten, Sicherheit und eine lange Lebensdauer bei geringerer Energiedichte) und NMC (hohe Energiedichte und starke Leistung über einen breiteren Temperaturbereich hinweg zu einem höheren Preis) entscheiden. BMZ und EVE Energy kombinieren nun eine neue Generation der LMFP-Zelltechnologie mit einer hochmodularen Batterieplattform für vielfältige Anwendungen in Nutzfahrzeugen, um diese Lücke zu schließen.
Das erste bedeutende Ergebnis der Zusammenarbeit ist VERSORA LMFP, das auf der IAA 2026 vorgestellt wurde. Die Lösung erweitert die Batterieplattform VERSORA von BMZ um die LMFP-Chemie und schafft damit eine neue Alternative für Anwendungen, bei denen herkömmliches LFP keine ausreichende Leistung bietet, während NMC mehr leistet, als die Anwendung erfordert.
„Seit Jahren steht der Schwerlastmarkt vor der Wahl zwischen Gewicht und Kosten. Gemeinsam mit EVE Energy lösen wir dieses Dilemma. EVE bringt fortschrittliche LMX-Zelltechnologie und globale Fertigungskapazitäten ein, während BMZ zwölf Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Integration von Batteriesystemen für anspruchsvolle Nutzfahrzeuganwendungen mitbringt. VERSORA vereint diese sich ergänzenden Kompetenzen in einer skalierbaren Plattform, die sehr unterschiedlichen Fahrzeugen und Betriebsanforderungen gerecht wird“, sagt Robert Kowalczyk, CEO von BMZ Poland.
Eine neue Alternative zwischen LFP und NMC
Die Zusammenarbeit ist besonders bedeutsam für die Elektrifizierung von Bussen, Lkw, Land- und Baumaschinen, Spezialfahrzeugen und Schiffen – Anwendungsbereiche, in denen Batteriegewicht, nutzbare Energie, Ladezeit, Langlebigkeit und Leistung unter schwierigen Betriebsbedingungen direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge haben.
Die LMFP-Technologie wurde entwickelt, um wichtige Vorteile etablierter Batteriechemien zu vereinen. Die von EVE Energy auf der IAA vorgestellten Daten zeigen: Ein LMFP-Batteriesystem kann in einem elektrischen Fernlastwagen bei gleichem Energiebedarf bis zu 10 % leichter sein als eine vergleichbare LFP-Lösung. LMFP ermöglicht zudem das Laden mit bis zu 1 MW und 2,2C, wodurch die Batterie in weniger als 25 Minuten von zehn Prozent auf 80 Prozent Ladezustand aufgeladen werden kann, verglichen mit etwa 35 Minuten bei LFP.
Die Technologie unterstützt mehr als 4.500 Ladezyklen bis zu einem Gesundheitszustand von 80 Prozent bei einer Entladetiefe von 100 Prozent, wobei bis zu 100 Prozent der Nennenergie genutzt werden können. Das Ziel für die nächste Generation liegt bei mehr als 5.500 Ladezyklen. Zudem behält sie 85 Prozent ihrer Kapazität bei -20 °C bei, verglichen mit rund 75 Prozent bei LFP – ein wichtiger Parameter für Nutzfahrzeuge, die das ganze Jahr über unter europäischen Klimabedingungen im Einsatz sind.
„LMX bietet Vorteile, die bisher innerhalb einer einzigen Chemie nur schwer erreichbar waren: geringeres Gewicht, schnelleres Laden, eine lange Zyklenlebensdauer, mehr nutzbare Energie und eine deutlich verbesserte Kaltleistung im Vergleich zu herkömmlichem LFP. Gemeinsam mit BMZ setzen wir diese Vorteile auf Zellenebene in eine serienreife Lösung für echte Nutzfahrzeuganwendungen um. Diese Partnerschaft zeigt, was erreicht werden kann, wenn fortschrittliche Zelltechnologie und Produktionsskalierung Hand in Hand mit der Systemtechnik entwickelt werden“, sagt Konstantin Kroecker, Technical Solution Director bei EVE Energy.
VERSORA – eine Plattform, verschiedene Fahrzeuge, unterschiedliche Chemien
VERSORA ist nicht als einzelne Batterie für ein einziges Fahrzeug konzipiert. Es handelt sich um eine modulare Plattform, die es Herstellern ermöglicht, das Batteriesystem gezielt für das Fahrzeug zu konfigurieren, anstatt das Fahrzeug neu an eine vordefinierte Batterie anzupassen.
Die Plattform basiert auf den beiden Modulformaten „Compact“ und „Versus“, die an verschiedenen Stellen im Fahrzeug eingebaut werden können, wie etwa im Boden, in der Karosserie oder im Dach. Die Module lassen sich stapeln, während externe Adapter eine Anpassung an unterschiedliche Einbaukonfigurationen ermöglichen, ohne dass dafür der Akku selbst neu konstruiert werden muss. Dank dieser dezentralen Architektur können Hersteller gemeinsame Komponenten für unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugfamilien anbieten.
Ein wichtiges Merkmal der Plattform ist die Möglichkeit, innerhalb derselben mechanischen Architektur unterschiedliche Zellchemien anzubieten. VERSORA NMC und VERSORA LMFP weisen identische Abmessungen und das gleiche Gewicht auf, nutzen denselben Einbauraum und dieselbe elektrische Schnittstelle und arbeiten in denselben Spannungsklassen. Fahrzeughersteller können daher verschiedene Batterievarianten für dasselbe Fahrzeug anbieten, ohne dessen Grundarchitektur zu verändern.
Dieser modulare Ansatz ermöglicht es, die Batterie entsprechend des erforderlichen Energiebedarfs, der Leistung, der Spannung und dem verfügbaren Einbauraum zu skalieren. Hersteller, die verschiedene Fahrzeugtypen produzieren, können so eine gemeinsame Batterieplattform nutzen und gleichzeitig die für die jeweilige Anwendung am besten geeignete Chemie auswählen.
VERSORA wurde für ein breites Spektrum an Schwerlastanwendungen konzipiert – von Elektrobussen, Lkw und Anhängern bis hin zu Bau- und Landmaschinen, Spezialfahrzeugen und Schiffen. Die Erfahrung von BMZ in diesem Segment basiert auf zwölf Jahren Batterieentwicklung für Elektrofahrzeuge und Tausenden von Systemen, die bereits in anspruchsvollen Praxisanwendungen im Einsatz sind.
Eine Plattform, die mit dem Markt mitwächst
Die Zusammenarbeit zwischen BMZ und EVE ist mehr als die Einführung eines einzelnen Produkts. Die Unternehmen beabsichtigen, bei Batterielösungen für elektrische Nutzfahrzeuge, Elektroboote und andere elektrifizierte Anwendungen zusammenzuarbeiten, einschließlich der Optimierung von Sicherheit, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Kosten. Die Vereinbarung ist auf die langfristige globale Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ausgelegt.
VERSORA selbst wurde eher als Entwicklungsplattform denn als geschlossene Produktgeneration konzipiert. Ihre Architektur ist darauf ausgelegt, zukünftige Zellchemien und Zellformate zu integrieren und gleichzeitig Kontinuität für Fahrzeughersteller zu gewährleisten, die bereits auf die Plattform setzen.
Ausgewählte BMZ-Kunden erhalten bereits erste VERSORA-NMC-Muster, der Start der Serienproduktion ist für 2027 geplant. Die LMFP-Version befindet sich derzeit in der Entwicklung. Erste Kundenmuster sind für 2027 vorgesehen, gefolgt von Serienlieferungen ab Mitte 2028.
Die gemeinsame Roadmap für die strategische Zusammenarbeit zwischen BMZ und EVE Energy vereint Zellentwicklung, Produktionskapazitäten und Batteriesystemtechnik. Für Nutzfahrzeughersteller eröffnet dies einen neuen Weg zur Elektrifizierung: Anstatt sich zunächst für eine Batteriechemie zu entscheiden und das Fahrzeug an deren Einschränkungen anzupassen, können sie von den Anforderungen an das Fahrzeugs ausgehen und die Technologie auswählen, die diesen am besten entspricht.
Die BMZ Battery Solutions Group mit Sitz in Karlstein am Main ist ein führender, international agierender Hersteller von Hochleistungs-Batteriesystemen und ein langfristiger Technologiepartner im Bereich der Elektrifizierung und Dekarbonisierung wichtiger Industriezweige. Die Anfänge der Gruppe gehen auf das Jahr 1994 zurück. Auf dieser Grundlage blickt die Gruppe heute auf über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und industriellen Umsetzung moderner Batteriesysteme zurück. Seit 2025 gehört die BMZ Group zu SKion, einer von Susanne Klatten gegründeten Investmentgesellschaft.
Die Lösungen des Unternehmens finden weltweit in der Industrie, der Elektromobilität, bei stationären Energiespeichern sowie in der Medizintechnik Anwendung. Mit mehr als 1.450 hochqualifizierten Mitarbeitenden und einer Produktionsfläche von über 194.000 m² verfügt BMZ Battery Solutions über Produktionsstätten in Deutschland, Polen, China, Nordmazedonien, Brasilien und den USA sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Großbritannien, Japan und Hongkong.
Das Unternehmen ist auf die Entwicklung integrierter Batteriesysteme entlang der gesamten Wertschöpfungskette fokussiert – von der Konzeption und dem Bau von Prototypen über intelligente Steuerungssysteme und Schnittstellentechnologien, skalierbare Serienfertigung, weltweiten Service bis hin zu Konzepten für das Recycling und die Wiederverwendung von Batterien (Second Life). BMZ Battery Solutions verbindet moderne Lithium-Ionen-Technologien mit alternativen chemischen Zusammensetzungen der Zellen, um Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit kontinuierlich zu steigern und zukünftige Marktbedürfnisse aktiv mitzugestalten.
Kontakt
BMZ Battery Solutions
Patrycja Kaleta-Łuczynowicz
Alberta Einsteina 9
44109 Gliwice
+48 32 784 24 50

https://bmz-battery.com/
- BMZ (Wikipedia)
Die Abkürzung BMZ steht für: das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine Brandmelderzentrale den Begriff Baumassenzahl Begrenzt-abhängiges-Maximalstrom-Zeit(-Relais), Kombination AMZ und Kurzschlussauslöser Biomedizinisches Zentrum, siehe Universitätsklinikum Bonn Betonmischzug BMZ GmbH, ein deutscher Hersteller von Akkumulatoren Siehe auch: - EVE Energy (Wikipedia)
EVE Energy ist ein chinesischer Hersteller von Batterien und Zulieferer für die Automobilindustrie. Er wurde im Jahr 2001 von Liu Jincheng gegründet. 2022 war er Chinas fünftgrößter Hersteller von Batterien für elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Er gab 2023 an, in China über 5850 Patente zu halten, und hat seit 2023 an seinem Hauptsitz Huizhou in China ein großes Entwicklungszentrum mit etwa 3100 Mitarbeitern. Seit 2009 ist EVE Energy in Shenzhen börsennotiert. Das Unternehmen mit dem Hauptprodukt Lithium-Ionen-Akkumulator arbeitet überwiegend in China, 2012 entschied es sich für Jingmen als Produktionsstandort; bis 2025 entstanden dort 18 Fertigungsstätten. Nachdem BMW im August 2022 EVE Energy als Hersteller neuer Rundzellen bestätigt hatte, baute EVE 2024 eine Fabrik im ungarischen Debrecen. Ende Januar 2026 begann dort die Suche von Mitarbeitern. Ebenfalls 2024 begann EVE im Rahmen eines Joint Ventures den Bau einer Fabrik in den USA. Im Dezember 2024 nahm in Jingmen eine Fabrik von EVE für 628-Ah-Großzellen den Betrieb auf. Diese Zellen werden in Großspeichern zur Netzstabilisierung eingesetzt. Seit September 2025 stellt EVE Festkörperbatterien für Drohnen und humanoide Roboter her. Seit März 2026 werden zwei weitere Modelle dieser Technik in Kleinserie gefertigt. Eine 60-Ah-Variante eignet sich für Elektroautos. - LMFP (Wikipedia)
Der Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator (Lithium-Ferrophosphat-Akkumulator, LFP-Akku) ist eine Ausführung eines Lithium-Ionen-Akkumulators mit einer Zellenspannung von 3,2 bis 3,3 V. Die positive Elektrode besteht aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid (LiCoO2). Die negative Elektrode besteht aus Graphit mit eingelagertem Lithium. Ein solcher Akkumulator hat gegenüber dem Herkömmlichen eine geringere Energiedichte, neigt aber nicht zu thermischem Durchgehen, da der Sauerstofflieferant von Lithium-Cobalt(III)-oxid fehlt. Allerdings können bei Überhitzung, beispielsweise zur Folge mechanischer Beschädigungen, brennbare Gase aus dem Akkumulator austreten, die mit einer externen Flamme an Luft entzündbar sind. - modular (Wikipedia)
Modularität (auch Baustein- oder Baukastenprinzip) ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Komponenten, Bauelemente, Baugruppen oder Bausteine bezeichnet werden. Bei geeigneter Form und Funktion können sie zusammengefügt werden oder über entsprechende Schnittstellen interagieren. Bei einem modularisierten Aufbau werden Systeme aus Bauteilen entlang definierter Stellen (bei Programmen Schnittstellen) zusammengesetzt. Die gegenteilige Bauweise nennt man einen integralen Aufbau, oder auch monolithisch (griechisch monólithos, „der Einstein“). Dies kann sich sowohl auf reale Objekte als auch auf Immaterielles, wie beispielsweise eine Ausbildung, beziehen. Als Anwendungsparadigmen für Modularität lassen sich u. a. unterscheiden: Modularität in der Entwicklung (z. B. in Anlagenbau, Softwarearchitektur oder Unternehmensorganisation), Modularität in der Produktion (Mass Customization, z. B. in Automobilbau, Computer-Fertigung und Architektur) sowie Modularität im Gebrauch (“Plug and Play”). - Partnerschaft (Wikipedia)
Partnerschaft bezeichnet eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen (Zweierbeziehung). Als Oberbegriff bezeichnet Partnerschaft seit den 1970er-Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung oder der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Der Begriff „Partnerschaft“ kann also umfassen: Ehen, eingetragene Partnerschaften, eheähnliche Gemeinschaften („wilde Ehen“) und feste Liebesbeziehungen gleichgeschlechtliche und gemischtgeschlechtliche Gemeinschaften Lebensgemeinschaften, Beziehungen von Paaren ohne gemeinsamen Haushalt, Fernbeziehungen die Einzelbeziehungen (Dyaden), die einer Dreiecksbeziehung (oder noch größeren Systemen) zugrunde liegen, etwa im Kontext von Vielehen oder von Polyamorie Eine Partnerschaft ist zumindest in ihrem Ursprung sexuell motiviert, wobei „Sexualität“ im Sinne der Verhaltensbiologie zu verstehen ist und nicht zwingend im Sinne von genitalen Sexualpraktiken. Auch ist die langfristige Entwicklung der Sexualität des Paares als Definitionskriterium ohne Belang; der Begriff kann sexuell aktive Paare ebenso einschließen wie sexuell inaktive Paare oder Paare, die in einer offenen Beziehung leben. Lebensgemeinschaften und Lebensbünde von Freunden, Geschwistern und andere, zwischen denen keine sexuellen Beziehungen bestehen, werden jedoch nicht als Partnerschaft bezeichnet. Reine Sexbeziehungen genügen den Definitionskriterien für eine Partnerschaft deshalb nicht, weil hier die soziale Zusammengehörigkeit fehlt. In einem engeren Sinne bezeichnet Partnerschaft auch die Selbstverpflichtung zweier Menschen, eine auf dauerhaften Bestand angelegte sexuelle Beziehung einzugehen. Während traditionelle soziologische Definitionen häufig eine Interaktion auf Augenhöhe voraussetzen, schließen moderne ökonomische und psychologische Ansätze auch bewusste, einvernehmliche Asymmetrien mit ein. So wird Asymmetrie in der Kommunikationstheorie (etwa als komplementäre Beziehung nach Paul Watzlawick) oder in nutzenzentrierten Modellen der ökonomischen Arbeitsteilung als rationale, komplementäre Wahl begründet, sofern sie den … - Plattform (Wikipedia)
Plattform steht für: Plattform (Computer), Abstraktionsebene für Software oder eine Prozessorarchitektur die plattform, ein Berufsverband in der Schweiz für Dienstleistungsberufe, siehe Kaufmännischer Verband Schweiz Spieleplattform, als Kurzform bei Computerspielen Aussichtsplattform, als Kurzform Plattform (Automobil), technische Basis bei Kraftfahrzeugen Plattform (Schienenfahrzeug), technische Basis bei Schienenfahrzeugen Zustiegsplattform an Bahnhöfen, siehe Bahnsteig Einstiegsplattform, veralteter Ausdruck für offene Wagenübergange bei Personenwagen Plattform (Roman) von Michel Houellebecq (2001) Siehe auch: Webplattform (Begriffsklärung) Mitarbeiterplattform (Software) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Plattform beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Plattform enthält Plattformismus (anarchistische Organisationsform) Platform (türkischsprachige deutsche Zeitschrift)