Glaubwürdigkeitskiller auf dem Vormarsch?

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Glaubwürdigkeitskiller auf dem Vormarsch?

Unterstützung und Expertise rund um glaubwürdige Kommunikation liefert Stefan Häseli

Wortbruch und Widersprüche. Doppelmoral und Intransparenz. Kehrtwenden und Vertuschung. Charisma ohne belastbare Substanz und Erinnerungslücken. Plötzlich passen Aussagen und Verhaltensweisen nicht mehr zu dem, was die Öffentlichkeit wahrnimmt.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Stattdessen Rechtfertigung, Inszenierung und schwindendes Vertrauen. Der Ruf nach Verantwortungsbewusstsein, Worttreue und Geradlinigkeit wird für einen Moment groß. Und wer hat nun eigentlich die Deutungshoheit?

Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut – schnell verspielt und nur schwer zurückzugewinnen. Aktuelle Beispiele, die diesen Mechanismus zeigen, gibt es viele:

· Friedrich Merz (Lockerung der Schuldenbremse vs. milliardenschweres Finanzpaket)

· Kai Wegner (unterschiedliche Versionen und nachträgliche Korrekturen zum Sachverhalt Berliner Stromausfall)

· Nigel Farage (wer Transparenz und politische Sauberkeit fordert, wird besonders streng daran gemessen)

· Jens Spahn (erst teure Maskenkäufe, dann das Leihmutterbaby)

Glaubwürdigkeitsprobleme gibt es nicht nur im politischen Umfeld, das zeigen beispielsweise Lance Armstrong (Leugnen und Vertuschen verschlimmern den ursprünglichen Fehler), Novak Djokovic (falsche Angabe im Reiseformular und irreführende Kommunikation) und Claas Relotius (Journalismus ohne Qualitätsstandards).

Was tun, wenn der eigene Anspruch mit dem eigenen Verhalten kollidiert? Wie also sich verhalten, es darstellen und artikulieren, wenn man beispielsweise seine Position ändert? Oder wie den Unterschied zwischen Meinungsänderung und Wortbruch am besten vermeiden?

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation. Er befasst sich mit Fällen, analysiert Hintergründe, ordnet ein und macht klar. Seit vielen Jahren schaut er auf das Zusammenspiel von Sprache, Verhalten, Wirkung und Wahrnehmung. Und ist der Überzeugung: erst die Handlung macht die Kommunikation glaubwürdig!

Von Erklärungsnot bis Täuschungsmanöver, von Salamitaktik bis Schönfärberei: Für Medien stellt sich deshalb immer wieder die Frage, was da passiert. Daher steht Stefan Häseli für Interviews, Hintergrundgespräche und fachliche Einschätzungen gerne zur Verfügung.

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation und Auftrittskompetenz, Keynote-Speaker, Radio-Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt u.a. ganze Comedy-Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Charisma (Wikipedia)
    Charisma (bundesdeutsches Hochdeutsch: [ˈçaːrɪsmaː], [ˈçarɪsmaː], [çaˈrɪsmaː]; österreichisches Hochdeutsch: [kaˈrɪsma]; von altgriechisch χάρισμα chárisma „Gnadengabe, aus Wohlwollen gespendete Gabe“) bezeichnet in der jüdisch-christlichen Tradition (Philo, Septuaginta, Neues Testament) etwas von Gott dem Menschen Geschenktes, wobei durch das Wort das Wohlwollen als Motivation der Gabe betont wird. Der Ausdruck wird dann vor allem bei Paulus für geistliche Fähigkeiten verwendet. In der Religionswissenschaft wird der Begriff einerseits für die Begabung oder Befähigung zum Empfang von Offenbarungen, Inspirationen oder Erleuchtungen verwendet, andererseits – verbunden mit religiöser Devianz und Innovation – für die Schaffung einer eigenen von einer bestimmten Gruppe anerkannten numinosen Autorität. Im Management gilt das Konzept der transformationalen Führung als eine Möglichkeit, diesen Begriff in der Praxis zu operationalisieren und bei der Entwicklung von Führungskompetenzen im Rahmen der Führungskräfteentwicklung anzuwenden. In der Soziologie bezeichnet es eine der drei Formen von Herrschaft. Einen besonders begabten Menschen, oft mit fesselnder Ausstrahlung und großem Einfluss, bezeichnet man als Charismatiker. Charismatische Herrschaft zeichnet sich z. B. durch die Fähigkeit aus, sich sanktionslos über Regeln hinwegzusetzen. An diese Bedeutung schließt sich die alltagssprachliche Verwendung des Begriffs nur ungenau an, die mit dem „Charisma“ eines Menschen dessen gewinnende „Ausstrahlung“ bezeichnet.
  • Glaubwürdigkeit (Wikipedia)
    Glaubwürdigkeit ist ein Maß der Bereitschaft des Adressaten, die Aussage einer anderen Person als gültig zu akzeptieren. Erst im Weiteren wird der Person und ihren Handlungen Glauben geschenkt. Glaubwürdigkeit ist eine attributionale Eigenschaft, die anderen zugeschrieben wird. Vor allem die Rechtswissenschaften, Psychologie, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft widmeten sich dem Thema in den letzten Jahrzehnten. Glaubwürdigkeit ist von zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit von Handlungsmotiven und spielt daher in der Öffentlichkeitsarbeit, Marktforschung und Meinungsforschung (Public Relations) eine wichtige Rolle. Das Synonym lautet Kredibilität, abgeleitet vom lateinischen Wort credibilis (glaubhaft, glaubwürdig). Englische Ausdrücke sind belief oder credibility. Decken sich das angestrebte Bild und die Rezeption (das Fremdbild) bei der Zielgruppe nicht, spricht man von Credibility Gap (Glaubwürdigkeitslücke) oder Unglaubwürdigkeit.
  • Häseli (Wikipedia)
    Gertrud Häseli-Stadler (* 10. Februar 1963; heimatberechtigt in Gipf-Oberfrick und Guntershausen bei Aadorf) ist eine Schweizer Politikerin (Grüne).
  • Kommunikation (Wikipedia)
    Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die …
  • Merz (Wikipedia)
    Joachim-Friedrich Martin Josef Merz (* 11. November 1955 in Brilon) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit dem 6. Mai 2025 der zehnte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2022 ist Merz Bundesvorsitzender der CDU. Als Parlamentarier war er von 1989 bis 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments, von 1994 bis 2009 und erneut seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2000 bis 2002 sowie von 2022 bis 2025 war er Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zwischenzeitlich war er als Rechtsanwalt und Wirtschaftslobbyist tätig.
  • Moral (Wikipedia)
    Als Moral wird der Teil der Handlungskonventionen bzw. -regeln bezeichnet, deren Befolgung im zwischenmenschlichen Miteinander als „gut“/„richtig“ und deren Nichtbefolgung als „böse“/„falsch“ bewertet wird. Dies hängt von der jeweiligen Kultur ab. Eine auf moralischen Prinzipien fußende Ideologie wird als Moralismus bezeichnet. Das Gegenteil der Moral ist der Amoralismus, der verneint, dass es so etwas wie „gut“ und „böse“ überhaupt gibt.
  • politik (Wikipedia)
    Politik bezeichnet die Strukturen (Polity), Prozesse (Politics) und Inhalte (Policy) zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch allgemein verbindliche und somit in der Regel auf politischer Macht beruhende Entscheidungen. Politik regelt dabei insbesondere das öffentliche, aber teilweise auch das private (Zusammen-)Leben der Bürger, die Handlungen und Bestrebungen zur Führung des Gemeinwesens nach innen und außen sowie die Willensbildung und Entscheidungsfindung über Angelegenheiten des Gemeinwesens. Abstrakt formuliert wird in der Politikwissenschaft auch von der „Verteilung von Werten (materiellen wie Geld oder nicht-materiellen wie Demokratie)“ gesprochen.
  • Spahn (Wikipedia)
    Spahn steht für: Spahn (Spahnharrenstätte), Ortsteil von Spahnharrenstätte, Niedersachsen Spahn ist der Familienname folgender Personen: Bernhard Spahn (1937–2015), deutscher Maler und Grafiker Carl Alfred Spahn (1863–1943), Schweizer Jurist und Politiker Carl Friedrich Schmitt-Spahn (1877–1962), deutscher Maler und Kunstgewerbler Christian Spahn (1635–1702), deutscher Organist und Komponist Claudia Spahn (* 1963), deutsche Medizinerin und Musikerin Claus Spahn (* 1940), deutscher Moderator, Produzent und Redakteur Erich Spahn (1948–2009), Schweizer Radrennfahrer Erwin W. Spahn (1898–1941), österreichischer Schriftsteller und Librettist Franz Müller-Spahn (1950–2009), deutscher Psychiater Gabriel Spahn (1930–2017), französischer Sportfunktionär George Christian Spahn (1889–1974), US-amerikanischer Pferdezüchter und Ranch-Besitzer Hans Spahn, deutscher Fotograf und Verleger, siehe Spahn (Familie) Heinz-Peter Spahn (* 1950), deutscher Wirtschaftswissenschaftler Jens Spahn (* 1980), deutscher Politiker (CDU), MdB, Staatssekretär und Minister für Gesundheit Johann Heinrich Christian Spahn, Oberrechnungsinspektor am Hof des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. Martin Spahn (1875–1945), deutscher Historiker und Politiker (Zentrum, DNVP, NSDAP) Martin Spahn (Mediziner) (* 1967), deutscher Urologe und Hochschullehrer Paul Spahn (1914–2002), Schweizer Nachrichtensprecher Paul Bernd Spahn (1939–2025), deutscher Ökonom Peter Spahn (Politiker) (1846–1925), deutscher Politiker (Zentrum) Peter Spahn (Historiker) (* 1946), deutscher Althistoriker Ryan Spahn (* 1980), US-amerikanischer Schauspieler Siegfried Spahn (* 1940), deutscher Generalarzt Susanne Spahn, deutsche Journalistin, Politologin und Osteuropa-Historikerin Thomas Spahn (* 1957), deutscher Fernsehmoderator und Journalist Warren Spahn (1921–2003), US-amerikanischer Baseballspieler Siehe auch: Spaan (Begriffsklärung) Span (Begriffsklärung)
  • Täuschung (Wikipedia)
    Durch Täuschung wird eine Fehlvorstellung (Irrtum) durch nicht der Wahrheit oder Wirklichkeit entsprechende Umstände oder Sinneswahrnehmungen hervorgerufen, die zu einer verkehrten Auffassung eines Sachverhalts führen. Dabei ist es gleichgültig, ob die Täuschung bewusst durch einen anderen herbeigeführt wird (jemand wird getäuscht) oder nicht (jemand täuscht sich). Im ersten Fall spricht man auch von Irreführung (oder umgangssprachlich Masche).
  • Vertrauen (Wikipedia)
    Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären.
  • Vertuschung (Wikipedia)
    Die Strafvereitelung ist ein Tatbestand des deutschen Strafrechts, der in § 258 StGB normiert ist. Sie zählt zu den Anschlussdelikten. Die Vorschrift verbietet es, wissentlich die Bestrafung eines Straftäters zu vereiteln. Sie soll die Strafrechtspflege vor Beeinträchtigungen bei der Durchsetzung des staatlichen Strafanspruchs schützen. Zu diesem Zweck stellt sie Handlungen unter Strafe, die bezwecken oder dazu führen, dass ein anderer der Bestrafung oder der Anordnung einer Maßnahme entzogen wird oder dass der Vollstreckung einer gegen einen anderen verhängten Strafe entgegengewirkt wird. In der Umgangssprache wird Strafvereitelung oft metaphorisch als Vertuschung bezeichnet. Beispiele für die Verfolgungsvereitelung bieten die Beseitigung von Tatspuren, die Fluchthilfe, das Überlassen eines Verstecks zwecks Fahndungsvereitelung, das Tätigen wahrheitswidriger Angaben gegenüber der Polizei, die Beseitigung von Ermittlungsakten und die unberechtigte Zeugnisverweigerung. Vollstreckungsvereitelung wurde etwa bejaht bei der Verschaffung eines Scheinarbeitsverhältnisses für einen Freigänger, einem bewusst täuschendes Gesuch um Strafaufschub und einem bewusst täuschende Gesuch um einen Wiederaufnahmeantrag. Für die Strafvereitelung können grundsätzlich eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe verhängt werden. Damit handelt es sich gemäß § 12 Abs. 2 StGB um ein Vergehen. Eine schärfere Bestrafung sieht § 258a StGB vor, wenn der Täter die Strafvereitelung im Amt begeht. Eine Besonderheit des Tatbestands bildet das Privileg der Straflosigkeit, wenn die Tat zu eigenen Gunsten oder zugunsten eines Angehörigen begangen wird. ie bei der (§ 258 Abs. 5 und 6 StGB), die den gesetzlichen Widerstreit zwischen staatlicher Verfolgungspflicht und familiärer Solidarität bzw. dem Nemo-tenetur-Prinzip zugunsten des Täters auflöst.
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