„Gruppo plus eins“: Michael Opoczynski verbindet Wirtschaft, Machtspiele und ein ungewöhnliches Ermittlerteam zu einem Kriminalroman
Ingelheim am Rhein, 07.09.2026 – Mit „Gruppo plus eins. Ein Wirtschaftskrimi“ erscheint im Mentoren-Media-Verlag ein Kriminalroman über eine Firmenübernahme, wirtschaftliche Interessen und einen Mordfall. Autor Michael Opoczynski verbindet seine langjährige Erfahrung als Wirtschaftsjournalist mit einem ungewöhnlichen Ermittlerteam, trockenem Humor und einem Blick hinter die Kulissen von Unternehmen und Machtstrukturen.
Im Mittelpunkt steht die geplante Übernahme der Softberlin AG durch einen US-amerikanischen Konzern. Für Stolberg, Lüpertz, Figlio, Haneke, Beck und Kaplaen, die sich ursprünglich aus der Rückengymnastik kennen, beginnt damit ein neuer Fall. Als der ehemalige Unternehmer der Softberlin AG gewaltsam ums Leben kommt, wird aus ihrer Neugier eine ernsthafte Ermittlung.
Unterstützung erhält die Gruppe von Traudl, einer älteren Dame mit scharfem Verstand, und ihrem schwarzen Labrador Barga. Aus der „Gruppo sportivo“ wird so die „Gruppo plus eins“. Gemeinsam folgen sie Hinweisen, hinterfragen wirtschaftliche Interessen und stoßen auf ein Geflecht aus Verdacht, Loyalität und persönlichen Abgründen.
Der Roman richtet sich an Leserinnen und Leser, die Krimis mit ungewöhnlichen Figuren, gesellschaftlichem Bezug und humorvollen Dialogen schätzen. „Gruppo plus eins“ macht wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich, ohne den Charakter eines spannenden Unterhaltungsromans zu verlieren.
Buchdaten
Michael Opoczynski
Gruppo plus eins
Untertitel: Ein Wirtschaftskrimi
Softcover: 320 Seiten
Preis: 16,90 EUR
ISBN: 978-3-98641-349-1
Erscheinungstermin: 07.09.2026
Verlag: Mentoren-Media-Verlag
Über den Autor
Michael Opoczynski ist Wirtschaftsjournalist und Autor. Mehr als zwanzig Jahre lang leitete und moderierte er die ZDF-Sendung „WISO“ und prägte damit den Wirtschaftsjournalismus im deutschen Fernsehen.
Seine Erfahrungen mit Unternehmen, Entscheidern und wirtschaftlichen Machtstrukturen fließen in seine Kriminalromane ein. In „Gruppo plus eins“ verbindet er diesen Insiderblick mit einem unkonventionellen Ermittlerteam und einer unterhaltsamen Krimihandlung.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
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- Firmenübernahme (Wikipedia)
Der Unternehmenskauf, auch Akquisition oder Übernahme, aus Anbietersicht Unternehmensverkauf, ist eine wirtschaftliche und rechtliche Transaktion, bei der ein Unternehmen oder eine Unternehmensbeteiligung ganz oder teilweise vom Verkäufer an einen Käufer gegen Kaufpreiszahlung in bar oder im Tausch gegen Anteile des Käufers verkauft und veräußert wird. - Humor (Wikipedia)
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. - Kriminalroman (Wikipedia)
Der Kriminalroman (kurz Krimi) ist ein Genre der Literatur. Auch wenn die Ursprünge des Kriminalromans weiter zurückreichen, etablierte er sich erst im 19. Jahrhundert als eine literarische Gattung. Er thematisiert in der Regel ein Verbrechen, seine Verfolgung und Aufklärung durch die Polizei, einen Detektiv oder eine Privatperson. Der Schwerpunkt, Sicht- und Erzählweise einzelner Kriminalromane können sich erheblich unterscheiden. Das Genre teilt sich heute in zahlreiche Untergattungen auf und hat im Verlagsgeschäft erhebliche kommerzielle Bedeutung. In der Literaturwissenschaft galten Krimis traditionell als gering geschätzte Trivialliteratur, die für ein breites und weniger anspruchsvolles Publikum geschrieben wurden. Mittlerweile ist der Kriminalroman eine anerkannte Literaturgattung, für die zahlreiche Literaturpreise vergeben werden: Dazu zählen in Amerika der Edgar Allan Poe Award, der Shamus Award und der Anthony Award, in Großbritannien die CWA Dagger Awards, in Frankreich der Grand prix de littérature policière, in Deutschland der Deutsche Krimi-Preis und der Glauser, in Skandinavien der Glasnyckel (schwed. für Glasschlüssel) sowie in Australien der Ned Kelly Award. - Michael Opoczynski (Wikipedia)
Michael Sylvester Opoczynski (* 31. Dezember 1948 in Berlin-Pankow) ist ein deutscher Journalist, Autor und Fernsehmoderator. - wirtschaft (Wikipedia)
Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Absatz, Tausch, Konsum, Umlauf, Verteilung und Recycling/Entsorgung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt-, betriebs- und hauswirtschaftlicher Ebene. - Wirtschaftskrimi (Wikipedia)
Der Kriminalfilm, kurz auch Krimi, ist ein übergeordnetes Filmgenre mit einer Vielzahl von Subgenres, deren Gemeinsamkeit in der zentralen Rolle eines Verbrechens liegt. Charakteristisch sind Täter (Gangsterfilm), Privatermittler (Detektivfilm), Polizei (Polizeifilm) oder Justiz (Gerichtsfilm) als Identifikationsfiguren bzw. die Tat an sich als Handlungsmittelpunkt. Neben dem Fokus auf die Figurenkonstellation lassen sich Kriminalfilme hinsichtlich der Art und Weise ihrer Inszenierung kategorisieren, etwa pessimistisch (Film noir), parodistisch (Kriminalkomödie) oder mitreißend (Thriller). Ein wiederkehrendes Element des Kriminalfilms ist das Konzept des Whodunit (deutsch: „Wer ist es gewesen?“).