Akeneo ist am 23. und 24. September 2026 am Stand von t3n und Digital Bash in Halle 8, Stand E-17, vertreten | Im Livestream der Digital Bash stellt Akeneo fünf typische Produktdaten-Fehler vor und zeigt, wie Unternehmen sie beheben können
Düsseldorf, 08. September 2026 – Akeneo, die Product Experience (PX) Company und führender Anbieter von Product-Cloud-Lösungen, ist am 23. und 24. September 2026 auf der DMEXCO in Köln vertreten. Besucherinnen und Besucher können das Unternehmen während der gesamten Messe am Gemeinschaftsstand von t3n und Digital Bash in Halle 8, Stand E-17, treffen.
Am ersten Messetag beteiligt sich Akeneo zudem mit einem Vortrag am Livestream der Digital Bash DMEXCO Special. Unter dem Titel „5 Produktdaten-Fehler, die Unternehmen täglich Conversion kosten – und wie Marketing, E-Commerce und IT sie gemeinsam lösen“ zeigt Jannik Sülzle, Business Development Representative bei Akeneo, welche Probleme bei der Verwaltung und Bereitstellung von Produktinformationen besonders häufig auftreten. Er erläutert, wie fehlerhafte, unvollständige oder inkonsistente Produktdaten die Customer Experience beeinträchtigen und zu Umsatzverlusten im digitalen Handel führen können.
Der Vortrag zeigt, wie Unternehmen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Systeme über Abteilungsgrenzen hinweg aufeinander abstimmen können, um die Qualität ihrer Produktdaten nachhaltig zu verbessern.
Die wichtigsten Veranstaltungsdetails:
· Vortrag: „5 Produktdaten-Fehler, die Unternehmen täglich Conversion kosten – und wie Marketing, E-Commerce und IT sie gemeinsam lösen“
· Referent: Jannik Sülzle, Business Development Representative bei Akeneo
· Termin: Mittwoch, 23. September 2026, von 10:10 bis 10:30 Uhr
· Format: Livestream der Digital Bash DMEXCO Special
· Messestand: Halle 8, Stand E-17
Der Livestream ist kostenfrei zugänglich. Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Anschluss außerdem die Aufzeichnung und die Vortragsfolien. Anmeldung und vollständiges Programm der Digital Bash DMEXCO Special sind hier verfügbar.
Über Akeneo
Akeneo ist die Product Experience (PX) Company und weltweit führend im Bereich Product-Cloud-Lösungen für den KI-gestützten Handel. Mit der Product Cloud unterstützt Akeneo Marken, Hersteller, Distributoren und Händler dabei, Produktinformationen zentral zu verwalten, zu steuern und kanalübergreifend bereitzustellen. So entstehen Produkterlebnisse, die Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung unterstützen und Unternehmen dabei helfen, ihre Commerce-Ziele effizient zu erreichen.
Durch die Integration von PricingHUB vereint Akeneo Produktdaten und Preisinformationen auf einer Plattform. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Produkt- und Preisstrategien besser aufeinander abzustimmen, ihre KI-Sichtbarkeit zu erhöhen und somit ihre Geschäftsergebnisse nachhaltig zu verbessern.
Führende globale Marken wie Fossil, Intersport, KaDeWe, Liqui Moly, Snipes und Wüsthof vertrauen auf Akeneo, um ihre Commerce-Initiativen zu skalieren und konsistente Produkterlebnisse zu schaffen.
Weitere Informationen unter: https://www.akeneo.com/de/
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- E-Commerce (Wikipedia)
Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten. - PIM (Wikipedia)
PIM ist die Abkürzung für: Passive Intermodulation, Störungsart in der Kommunikationstechnik Personal Information Manager, Software zur Verwaltung persönlicher Daten Personal Iterations Multiplier, Funktion der Datenverschlüsselungssoftware VeraCrypt Processor in Memory, Rechnerarchitektur, bei der Prozessor und Speicher eine Einheit bilden Platform Independent Model, spezielle Art von Modell in der modellgetriebenen Softwareentwicklung Polymere mit intrinsischer Mikroporösität Potenziell inadäquate Medikation (englisch) Potentially Inappropriate Medication, wegen ihrer pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Wirkungen gelten zahlreiche Medikamente als potentiell inadäquate Medikation (PIM) für ältere Menschen Powder injection moulding, Verfahren zur Herstellung von Funktionsbauteilen durch Pulverspritzgießen Privileged Identity Management, Verfahren um spezielle Identitäten im Rahmen von Identity Management zu verwalten Produktinformationsmanagement, Bereitstellung von Produktinformationen Protocol Independent Multicast, Verfahren in der Netzwerktechnik Psychoanalytisch-interaktionelle Methode, Therapiemethode Pim steht für: Willem, als Kurzform, siehe Pim Pim (Fluss), einen Nebenfluss des Ob in Russland Pim (Währungseinheit), ein antikes Zahlungsmittel Pim ist der Familienname folgender Personen: Joshua Pim (1869–1942), irischer Tennisspieler Siehe auch: Pimm Pym - Produktdatenmanagement (Wikipedia)
Das Produktdatenmanagement (PDM) speichert und verwaltet produktdefinierende, repräsentierende und präsentierende Daten als Ergebnis der Produktentwicklung und stellt sie in nachgelagerten Phasen des Produktlebenszyklus zur Verfügung. Grundlage dieses Wirkens ist ein integriertes Produktmodell. Des Weiteren ist die Unterstützung der Produktentwicklung durch geeignete Methoden auf Basis von Prozessmodellen dem PDM zuzurechnen. Begleitend zum PDM entwickelt sich das Produktinformationsmanagement (PIM), welches auf die Bereitstellung von Produktinformationen für verschiedene Ausgabemedien, besonders im kaufmännischen Umfeld und Vertrieb, spezialisiert ist. Bevor der Begriff Produktdatenmanagement (PDM) allgemein gebräuchlich wurde, war in den 1980er Jahren Engineering-Data-Management (EDM) der verbreitete Terminus. Ein PDM-System ist Teil des betrieblichen Informations- und Koordinationssystems. Es implementiert die Methoden und Regeln des Produktdatenmanagements. PDM-Systeme beinhalten Programmschnittstellen zu CAx-Software, ERP-Software, Software der eigenen Klasse u. a. Sie sind somit nicht als monolithische Anwendungssysteme zu begreifen, sondern eher als Kern einer PDM-Lösung. Nicht alle Methoden und/oder Regeln des PDM werden zwingend durch ein PDM-Anwendungssystem zur Verfügung gestellt. Vielmehr können Systeme der CAx-Klasse oder Systeme des Dokumentenmanagements oder Workflow-Managements solche Funktionen zur Verfügung stellen. Für den Datenaustausch zwischen den beteiligten Systemklassen sowie die Beschreibung von Produktmodellen hat sich weitestgehend die Normenreihe ISO 10303 (STEP) als Standard etabliert. Die auf dem Markt befindlichen PDM-Systeme haben sich aus drei verschiedenen Richtungen entwickelt: DMS (Dokumentenmanagementsysteme)-Systeme CAD (CAD)-Systeme: rechnergestützter Entwurf oder rechnerunterstützte Konstruktion ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Systeme: Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen Dabei können CAD-Systeme als Ursprung des PDM angesehen werden. Die Disziplin erwuchs maßgeblich aus Problemen der CAD-Modell- bzw. Zeichnungsverwaltung, verursacht durch dramatische Zunahme der Produktdatenmenge im … - Produktinformationsmanagement (Wikipedia)
Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder engl. product information management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabemedien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können. Der Bedarf für Produktinformationsmanagement entsteht durch die derzeit gängige Praxis der Datenhaltung und -verwertung: Informationen liegen in einem Unternehmen häufig nicht zentral gebündelt vor, sondern verstreut bei Mitarbeitern und in Abteilungen – etwa in der Entwicklungsabteilung, im Warenwirtschaftssystem oder im Vertrieb. Dabei werden Daten in unterschiedlichen Formaten abgespeichert oder sind nur als Druckversion verfügbar. Diese Informationen werden in verschiedenen Umgebungen und Kontexten verwendet – etwa im Verkaufskatalog für eine detaillierte Produktbeschreibung mit Preisangabe oder in der Logistikabteilung für Angaben zu Größe und Gewicht zur Frachtkostenberechnung. PIM stellt hier einen Lösungsansatz zur zentralen, medienneutralen Datenhaltung dar, um einkaufs-, produktions- und kommunikationsrelevante Daten für die Mehrfachnutzung über mehrere IT-Systeme, Sprachen, Ausgabemedien und Publikationen hinweg bereitzustellen. Es bietet zudem Lösungen zur effizienten Datenübernahme, -verwaltung, -anreicherung und -ausgabe. Damit das PIM-System zur Zentrale für alle Produktdaten wird, braucht es Zugriff auf die vorhandenen Datenbanksysteme. Das erfolgt über Schnittstellen, sogenannte APIs. Über diese werden die Eingangssysteme wie ERP, CRM, CMS und SQL an das PIM-System angebunden. Zudem werden über die Schnittstellen der Zugriff auf Bild-, Video- und Dokumenten-Dateien sowie manuelle Eingaben verwaltet. Ist das PIM-System implementiert, übernimmt es eine Reihe von Aufgaben: Datenpflege Sicherung und Steigerung der Datenqualität Übersetzungsmanagement für internationale Kanäle Steuerung der Ausgabe für verschiedene Kanäle