Rita Karolyis Debüt über eine zwanghafte Ladendiebin erscheint am 17.09.2026 im Solibro Verlag
Am 17.09.2026 veröffentlicht der Solibro Verlag den humorvollen Roman „Der gestohlene Mohairpullover“ von Rita Karolyi. Im Mittelpunkt steht eine professionelle wie zwanghafte Ladendiebin.
Inhalt
Voller Schrank, aber nichts zum Anziehen? Das Problem kennt jede Frau. Doch nicht jede geht auf Diebestour. Jana schon. Sie ist eine Meisterin der Täuschung, die Verkäufer und Detektive mit psychologischem Geschick austrickst. Das gibt ihr Sicherheit. Doch während sie sich durch Hamburgs Läden stiehlt, entgleitet ihr immer mehr die Kontrolle. Zwischen skurrilen Begegnungen und innerem Abgrund ringt sie um ihre Identität – ein gefährliches Spiel, bei dem sie bald nicht mehr weiß, wer die Jägerin und wer die Beute ist.
Psychologische Motive und Humor
Autorin Rita Karolyi schaut genau hin, was bei zwischenmenschlichen Zusammenstößen passiert. In kurzen spannenden Szenen werden die kleinen Absurditäten offenbar, die ausbrechen, wenn Menschen aneinandergeraten. Die tiefgründige, humorvoll-skurrile Erzählung erkundet die psychologischen Motive hinter zwanghaftem Stehlen, zeigt aber auch die Raffinesse eines Profis. Der Roman ist gleichzeitig auch eine anrührende Erzählung über die existentielle Identitätskrise einer Frau mittleren Alters und steht damit auch für die innere Zerrissenheit moderner Singles.
Authentizität durch berufliche Erfahrung
Die Autorin Rita Karolyi arbeitete viele Jahre im Mode-Einzelhandel. Ihre Erzählung lebt auch von diesen authentischen Erfahrungen, zu denen die genaue Beobachtung zwischenmenschlicher Begegnungen und ihrer Triebkräfte zählt.
Zitat
„Bisher hatte sie immer gedacht, wenn sie eine Menschenschlange an der Kasse sah, dass sie sich da niemals hineinstellen würde. Sie lässt sich doch nicht die Zeit stehlen. Wenn einer stiehlt, dann ist sie das.“
Hinweis des Verlags
Der Verlag legt Wert auf die Feststellung, dass diese Erzählung keine Anleitung zur Nachahmung ist.
Bibliographische Daten:
Rita Karolyi: “ Der gestohlene Mohairpullover„
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2026 [solibro literatur, Band: 3] ISBN 978-3-96079-134-8
Broschur; 20,5 x 13 cm; 192 Seiten; Preis: 14,- Eur (D) 14,40 (A) 18,90 (CH) Originalausgabe
erscheint 17.09.26
Informationen & Leseprobe
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in D/A/CH & beim Verlag
Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).
Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Asbeckweg 49
48161 Münster
0251-48449182

https://www.solibro.de
- Debütroman (Wikipedia)
Als Debüt (französisch début für ‚Anfang‘; veraltet Debut) bezeichnet man die erste Arbeit, die jemand in einem bestimmten Bereich der Öffentlichkeit präsentiert, oder den ersten Bühnenauftritt vor allem auf dem Theater, in der Oper, beim Ballett, aber auch beim Film oder auf dem Konzertpodium. Die Rolle, in der ein Künstler debütiert, nennt man Debütrolle (bei Johann Wolfgang von Goethe auch Antrittsrolle) und die Künstler Debütanten. Auch sich erstmals zu präsentieren, etwa als Spieler in einer Mannschaft, wird häufig als ihr oder „sein Debüt“ bezeichnet. In der Schweiz schreibt man meist Début wie im Französischen, aber debütieren und Debütant. - Doppelleben (Wikipedia)
Doppelleben steht für: Geheimes Doppelleben, die Teilung eines Lebens in mehrere parallele Bereiche, wobei mindestens ein Bereich geheim gehalten wird Doppelleben ist der Name folgender Filme: Doppelleben (Film) (2012) Ein Doppelleben (1947) Carola Stern – Doppelleben (2004, Buchverfilmung) Doppelleben ist der Name folgender Bücher: Doppelleben (Wilhelmine von Hillern) von Wilhelmine von Hillern (1865) Mein Doppelleben, die Memoiren von Sarah Bernhardt (1907) Doppelleben (Gottfried Benn), Autobiographie von Gottfried Benn (1950) Doppelleben (Carola Stern) von Carola Stern (2001) Doppelleben (Tim Parks) von Tim Parks (2003) Doppelleben (Claude Alain Sulzer) von Alain Claude Sulzer (2022) Siehe auch Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Doppelleben beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Doppelleben enthält - Frauenroman (Wikipedia)
Frauenliteratur bezeichnet ein Genre sowohl belletristischer als auch essayistischer Literatur, die im weitesten Sinne als Literatur von Frauen, über Frauen oder für Frauen beschrieben werden kann. Mit Blick auf die äußerst wechselhafte, von verschiedenen literaturwissenschaftlichen und feministischen Paradigmen abhängige Begriffsgeschichte allerdings kann keines dieser Kriterien als vollkommen verbindlich aufgefasst werden. Vor allem vermittelt der zusammengesetzte Begriff aus „Frauen“ und „Literatur“ eine Unterkategorie von Literatur, in der das Gegenüber „Männerliteratur“ nur selten benutzt wird. - Hamburg (Wikipedia)
Hamburg ([ˈhambʊʁk] ; regiolektal auch [ˈhambʊɪ̯ç] ; niederdeutsch Hamborg [ˈhambɔʁχ]), amtlich Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Friee un Hansestadt Hamborg), ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Der amtliche Name verweist auf die Geschichte Hamburgs als Freie Reichsstadt und als Mitglied des Handelsbundes der Hanse. Hamburg ist mit rund 1,87 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum. Mit rund 755 Quadratkilometern ist Hamburg die zweitgrößte Gemeinde Deutschlands. Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit und macht Hamburg zusammen mit dem internationalen Flughafen zu einem bedeutenden Logistikstandort. Wirtschaftlich und wissenschaftlich ist die Metropole vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik, der Biowissenschaften und der Informationstechnik sowie für die Konsumgüterbranche und als Medienstandort bedeutend. Seit 1996 ist Hamburg zudem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs (ISGH). Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Weitere bekannte Kulturdenkmäler und Wahrzeichen sind das Hamburger Rathaus und die fünf Hauptkirchen. Typisch für das Stadtbild sind weiterhin viele Klinkerfassaden sowie die Wassernähe mit zahlreichen Flüssen, Fleeten und Kanälen. International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie. - Humor (Wikipedia)
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. - Identitätskrise (Wikipedia)
Eine Identitätskrise ist eine Krise, die durch ein unsicheres Selbstbild verursacht wird und dazu führt, dass die Wahrnehmung der Identität hinterfragt wird. Betroffene hinterfragen hierbei ihre eigene Identität und die Identifikation mit dieser, welche sich meist auf die eigenen Handlungen, Charaktereigenschaften, Meinungen und das gewählte soziale Umfeld bezieht. Einer Identitätskrise kann ein (befürchteter) Identitätsverlust zu Grunde liegen, welcher zum Beispiel durch ein traumatisches Ereignis, eine seelische Erschütterung oder (psychische) Krankheiten ausgelöst wird. Eine Identitätskrise kann zum Beispiel durch persönliche, berufliche, religiöse, politische bzw. weltanschauliche Veränderungen oder Umorientierung auftreten. Neben Einzelpersonen wird der Begriff auch für einzelne Organisationen oder Gruppen verwendet (zum Beispiel religiöse oder politische Gruppierungen oder Länder). - Klauen (Wikipedia)
Klauen steht für: Zehen von Paarhufern, siehe Klaue (Paarhufer) Stehlen (umgangssprachlich), siehe Diebstahl Siehe auch: Clauen Klau Klaue - Kleptomanie (Wikipedia)
Kleptomanie (altgriechisch κλέπτειν kléptein „stehlen“ und μανία manía „Raserei, Wut, Wahnsinn“) ist ein Symptom aus der Gruppe der Impulskontrollstörungen. Kennzeichnend sind wiederkehrende Diebstähle ohne erkennbaren Nutzen oder Motiv. Weitgehend synonym sind Begriffe der Umgangssprache wie „zwanghaftes Stehlen“, „neurotisches Stehlen“ etc. Der Begriff stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird heute von einigen Autoren als veraltet und irreführend abgelehnt. - Ladendiebstahl (Wikipedia)
Der Ladendiebstahl (englisch shoplifting) ist in der Massenkriminalität ein Straftatbestand, der als Diebstahl von Waren aller Art in Läden unter Strafe gestellt ist. Seit Anfang der 1990er Jahre hat sich die Zahl der gemeldeten Fälle in Deutschland mehr als halbiert und sank somit wesentlich schneller, als die der Straftaten insgesamt. Dieser Rückgang folgt dem Trend, der in allen westlichen Ländern zu beobachten ist. - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - Selbstfindung (Wikipedia)
Selbstfindung ist ein Begriff aus der Entwicklungspsychologie. Er beschreibt einen in der Pubertät beginnenden Prozess, durch den ein Mensch versucht, sich in seinen Eigenheiten und Zielen zu definieren. Dies geschieht vor allem durch den Prozess des Othering (etwa „Fremd-Machung“), indem die Person (mehr oder weniger bewusst) ihren Platz in der Gesellschaft festlegt. Diese Norm bestimmt, welche Gruppen als anders oder fremd wahrgenommen werden. Je nach sozialem Umfeld (Werte, Weltanschauungen, Erziehung u. a.) und Dialogbereitschaft mit „den Anderen“ kann die Abgrenzung zu Distinktion, Stereotypisierung, Selbstkonstruktion oder Identifikation führen.