Neuerscheinung von Dr. Christian J. Zeller untersucht geistige Grundlagen postmoderner Weltanschauung und deren politische Folgen
Das Buch „Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“ des Soziologen Dr. phil. Christian J. Zeller beleuchtet die Ursprünge, Folgen und Gefahren postmoderner Weltanschauung. Die Originalausgabe erscheint am 17. September 2026 im Solibro Verlag und liefert eine fundierte Erklärung für die Erosion westlicher Demokratien.
Kritik an postmoderner Ideologie und Sozialaktivismus
Für Toleranz kämpfen, aber Andersdenkende mundtot machen? Gegen Sexismus und Rassismus eintreten, aber weiße Männer an den Pranger stellen? Vor Desinformation warnen, aber an 64 Geschlechter glauben?
„Ihren Ursprung haben derartige Auffassungen an westlichen Universitäten“, so Dr. Zeller, „die sich zu Horten des Wissenschaftsmissbrauchs sowie der geistigen Verarmung und Indoktrination junger Menschen entwickelt haben.“
Im Zentrum des Buches steht die Frage nach den geistigen Grundlagen, die der postmodernen Weltanschauung zugrunde liegen. Der Autor sieht in den beschriebenen Mechanismen eine Ursache für „zunehmenden Moralterror woker Eliten“, der sich in dem politischen Phänomen des „postmodernen Sozialaktivismus“ manifestiere.
Buch liefert Zeitdiagnose und Erklärung für Demokratie-Erosion
„Tyrannei der Postmoderne“ präsentiert eine tiefgehende Analyse dieser systemsprengenden Tragödie Postmoderne. Das Buch bietet damit eine überzeugende Erklärung der Erosion westlicher Demokratien. Zeller plädiert dafür, die wenig bekannten geistigen Grundlagen der postmodernen Weltanschauung stärker zu hinterfragen. Nach seiner Einschätzung stellt der postmoderne Sozialaktivismus das „gefährlichste politische Phänomen unserer Zeit“ dar.
Wer Cancel-Culture, woke Freiheitsverachtung und totalitäre Tendenzen verstehen möchte, kommt um dieses Buch nicht herum.
Resonanz
Vera Lengsfeld lobt das Werk mit den Worten: „Klarsichtig, tiefgründig, unbequem – eine leidenschaftliche Freiheitsschrift.“
Bibliografische Daten:
Christian J. Zeller: “ Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2026 [klarschiff Bd. 21] ISBN 978-3-96079-128-7
Broschur; 13,0 x 20,5 cm; 528 Seiten; Preis: 32,- Eur (D) 32,90 (A) 44,00(CH)
Originalausgabe, erscheint 17. September 2026
Informationen & Leseprobe
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in D/A/CH, im Internet und direkt beim Verlag
Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).
Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Asbeckweg 49
48161 Münster
0251-48449182

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- bookstagram (Wikipedia)
Bookstagram ist ein Hashtag (#bookstagram) und umfasst eine Community der App Instagram, die sich ähnlich wie die BookTube- und BookTok-Community auf Bücher und Literatur konzentriert und bei dem vor allem die kunstvolle Präsentation der Werke oder deren Umgebung in kurzen Filmchen (Clips) oder Bildern im Vordergrund steht. Die Produkte werden auf dieser Plattform überwiegend von jüngeren Personen geteilt, angesehen und kommentiert. Der Begriff selbst ist ein Kofferwort aus book (engl. Buch) und Instagram (aus der App Instagram). - Cancel Culture (Wikipedia)
Cancel Culture (englisch etwa „Absagekultur“, „Löschkultur“ oder „Zensurkultur“), im Deutschen orthographisch korrekt Cancel-Culture oder Cancelculture, ist ein politisches Schlagwort, das systematische Bestrebungen zum partiellen sozialen Ausschluss von Personen oder Organisationen bezeichnet, denen unliebsame Aussagen beziehungsweise Handlungen vorgeworfen werden. - Identitätspolitik (Wikipedia)
Identitätspolitik (englisch identity politics) bezeichnet eine Zuschreibung für politisches Handeln, bei der Bedürfnisse einer spezifischen Gruppe von Menschen im Mittelpunkt stehen. Angestrebt werden höhere Anerkennung der Gruppe, die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position und die Stärkung ihres Einflusses. Um die Mitglieder einer solchen Gruppe zu identifizieren, werden kulturelle, ethnische, soziale oder sexuelle Merkmale verwendet. - Ideologiekritik (Wikipedia)
Ideologiekritik bezeichnet ein philosophisches und soziologisches Kritikmodell, das die mangelnde Übereinstimmung von Denken und Sein aufzeigt und die Ursachen der Entstehung dieser Diskrepanz analysiert. Die mit dem Begriff der Ideologie umschriebene Nichtübereinstimmung mit der Wirklichkeit wird nicht auf irrtümliches Denken zurückgeführt, sondern als ein durch anthropologische, psychologische oder gesellschaftliche Ursachen notwendig erzeugtes Produkt erklärt (siehe Kategorisierung). Die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzudecken, die dem Denken Schranken setzen, ist ein Hauptmotiv der klassischen Ideologiekritik von Karl Marx und Friedrich Engels sowie das zentrale Thema der auf Marx, Sigmund Freud und Georg Wilhelm Friedrich Hegel aufbauenden Gesellschaftslehre der Frankfurter Schule. Die Wortgeschichte des Begriffs wurde nie systematisch erforscht. Eine frühe Verwendung findet sich in den frühen 1930er Jahren bei Antonio Gramsci. Der Begriff „Ideologiekritik“ darf nicht missverstanden werden als „Kritik am Konzept der Ideologie“, sondern ganz im Gegenteil als „Aufdeckung ideologischer Motive in der Gesellschaft“. - Kulturkampf (Wikipedia)
Der Begriff Kulturkampf bezeichnet den Kampf um die Dominanz bestimmter kultureller Wertvorstellungen und Weltanschauungen. - Meinungsfreiheit (Wikipedia)
Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. In manchen Rechtsordnungen ist dieses Recht vom gesetzlichen Rahmen eingeschränkt. Von der Meinungsäußerungsfreiheit zu unterscheiden ist die z. B. in den USA geltende Redefreiheit. - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - Politische Korrektheit (Wikipedia)
Politische Korrektheit, häufig Political Correctness als Lehnwort aus dem Englischen (kurz PC), ist ein aus dem englischen Sprachraum stammendes politisches Schlagwort, das insbesondere in der Theorie der öffentlichen Meinung eine Rolle spielt. In der ursprünglichen Bedeutung bezeichnet der englische Ausdruck politically correct, deutsch politisch korrekt, die Zustimmung zu der Idee, dass Ausdrücke und Handlungen vermieden werden sollten, die Gruppen von Menschen kränken oder beleidigen können (etwa bezogen auf Geschlecht oder Hautfarbe). Der Ausdruck ist älter, hat aber erst seit Beginn der 1990er-Jahre größere Verbreitung gefunden. Damals wurde er von der politischen Rechten und den Konservativen in den USA aufgegriffen, um die Verwendung und vorgebliche Dominanz „politisch korrekter“ Sprache als Zensur und Einschränkung der Redefreiheit zurückzuweisen. In der Folgezeit griffen auch konservative und neurechte Kreise in Europa das Schlagwort auf. - Postmoderne (Wikipedia)
Die Postmoderne (von lateinisch post ‚hinter‘, ‚nach‘) ist im allgemeinen Sinn der Zustand der abendländischen Gesellschaft, Kultur und Kunst „nach“ der bis in die Gegenwart andauernden Moderne. Im engeren Sinn ist die Postmoderne eine umstrittene politisch-wissenschaftlich-künstlerische Richtung, die sich gegen bestimmte Institutionen, Methoden, Begriffe und Grundannahmen der Moderne wendet und diese aufzulösen und zu überwinden versucht, dann auch Postmodernismus genannt. Die Vertreter des Postmodernismus kritisieren das Innovationsstreben der Moderne als lediglich habituell und automatisiert (Sozialkonstruktivismus). Sie bescheinigen der Moderne ein illegitimes Vorherrschen eines totalitären Prinzips, das auf gesellschaftlicher Ebene Züge von Despotismus in sich trage und das bekämpft werden müsse. Maßgebende Ansätze der Moderne seien eindimensional und gescheitert (Nihilismus). Dem wird die Möglichkeit einer Vielfalt gleichberechtigt nebeneinander bestehender Perspektiven gegenübergestellt (Relativismus). Mit der Forderung nach einer prinzipiellen Offenheit von Kunst wird auch kritisch auf die Ästhetik der Moderne Bezug genommen. Die Diskussion über die zeitliche und inhaltliche Bestimmung dessen, was genau postmodern bzw. postmodernistisch sei, wird etwa seit Anfang der 1980er Jahre geführt. Postmodernes Denken will nicht als bloße Zeitdiagnose verstanden werden, sondern als kritische Denkbewegung, die sich gegen Grundannahmen der Moderne wende und Alternativen aufzeige. - Sachbuch (Wikipedia)
Unter einem Sachbuch versteht man in der Regel ein wissensorientiertes Buch, das sich an Menschen richtet, die sich über ein spezielles Thema informieren möchten, ohne Fachleute auf diesem Gebiet zu sein („interessierte Laien“). Der Sachbuch-Begriff gilt jedoch als ungenau definiert und mit teils „divergierenden Bedeutungen“ versehen (siehe Abgrenzung). Sachbücher können sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse beziehen, geben dabei aber nicht notwendigerweise den Stand der Wissenschaft wieder (z. B. populärwissenschaftliche Literatur). Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Publikationen oder Lehrbüchern unterliegen Sachbücher in der Regel keiner inhaltlichen Kontrolle hinsichtlich wissenschaftlicher Korrektheit oder Aktualität. Einige Sachbücher (z. B. aus dem Bereich der Esoterik) können auch pseudo- oder antiwissenschaftliche Elemente enthalten. Mit dem Sachbuch verwandt ist das Fachbuch, das ebenfalls wissensorientiert ist, sich aber an Fachleute mit Vorkenntnissen richtet und höhere Standards hinsichtlich wissenschaftlicher Korrektheit hat. - Wissenschaftsfreiheit (Wikipedia)
Die akademische Freiheit oder Wissenschaftsfreiheit ist ein Begriff, der eine Reihe von Freiheiten und die dazugehörige Verantwortung für die Hochschulen, ihre Lehrer, die Hochschulverwaltung und die Studenten umfasst. Der Begriff geht auf die Platonische Akademie der Antike zurück. - woke (Wikipedia)
Woke (Aussprache: [woʊk] , englisch für „aufgewacht, wach; aufmerksam, wachsam“) ist ein im afroamerikanischen Englisch in den 1930er Jahren entstandener Ausdruck, der ein „wachsames“ Bewusstsein für mangelnde Minderheitenrechte und Rassismus beschreibt. Im Zuge der durch die Erschießung des 18-jährigen Afroamerikaners Michael Brown 2014 in Ferguson im US-amerikanischen Bundesstaat Missouri ausgelösten Proteste gelangte der Begriff zu weiter Verbreitung, unter anderem in den Reihen der Black-Lives-Matter-Bewegung. In diesem Kontext entwickelte sich auch der abgeleitete Ausdruck stay woke als Warnung vor Polizeiübergriffen und ganz allgemein als Aufruf, sensibler und entschlossener auf systembedingte Benachteiligung zu reagieren. Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung“. Zudem wird der Ausdruck woke inzwischen von Konservativen und Rechten politisch instrumentalisiert und – ähnlich wie die Ausdrücke politische Korrektheit, Cancel Culture, Gutmensch und Social Justice Warrior – häufig negativ konnotiert oder sarkastisch verwendet, um politische Gegner und deren Ziele abzuwerten. - Zensur (Wikipedia)
Zensur (lateinisch censura) ist der Versuch der Kontrolle menschlicher Äußerungen. Sie führt bei Bedarf zu rechtskonformen oder außerrechtlichen Sanktionen, etwa zur Behinderung, Verfälschung oder Unterdrückung von Äußerungen vor (Vorzensur: präventiv) oder nach (Nachzensur: repressiv, z. B. durch Beschlagnahme) ihrer Publizierung. Durch restriktive Verfahren – ausgeübt vor allem durch staatliche Stellen – soll die frei zugängliche Information durch Massenmedien oder durch persönlichen Informationsverkehr eingeschränkt oder unterbunden werden, um den Diskurs zu kontrollieren, den freien Wettbewerb von Ideen zu unterbinden und die Verbreitung unerwünschter oder gesetzeswidriger Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern.