„White Eagle“: Christian Frautschi erzählt von Nahtoderfahrungen, innerer Führung und einem außergewöhnlichen Lebensweg

Wenn der Sinn dort beginnt, wo der Verstand keine Antwort findet

Buchcover von „White Eagle“ von Christian Frautschi

Ingelheim am Rhein, 31.08.2026 – Mit „White Eagle. Gespräche über den Sinn des Lebens“ erscheint im Mentoren-Media-Verlag eine spirituell geprägte autobiografische Erzählung über Sinnsuche, Nahtoderfahrungen, Heilung und innere Führung. Autor Christian Frautschi berichtet offen von außergewöhnlichen Wahrnehmungen, schweren Einschnitten und einer Verbindung, die sein Leben nachhaltig verändert hat.

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Schon seit seiner Kindheit erlebt Frautschi Dinge, die sich für ihn nicht allein mit dem Verstand erklären lassen. Später prägen schwere Motorradunfälle, Grenzerfahrungen, beruflicher Erfolg, persönliche Verluste und spirituelle Wendepunkte seinen Weg. Lange spricht er nicht darüber – aus Unsicherheit und aus Angst, nicht verstanden zu werden.

Im Zentrum des Buches steht seine Verbindung zu White Eagle, einer geistigen Führung, die ihn durch innere Gespräche, Erinnerungen und Fragen begleitet. So entsteht eine persönliche Lebensgeschichte über Zweifel, Vertrauen, Berufung und den Versuch, den eigenen Erfahrungen einen Sinn zu geben.

„White Eagle“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Spiritualität, Nahtoderfahrungen, Bewusstsein, Heilung und außergewöhnliche Lebenswege interessieren. Das Buch ist weder klassischer Ratgeber noch reines Sachbuch, sondern eine wahre, spirituell geprägte Erzählung über einen Menschen, der lernen musste, seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.

Buchdaten
Christian Frautschi
White Eagle
Untertitel: Gespräche über den Sinn des Lebens
Softcover: 280 Seiten
Preis: 18,90 EUR
ISBN: 978-3-98641-361-3
Erscheinungstermin: 31.08.2026
Verlag: Mentoren-Media-Verlag

Über den Autor
Christian Frautschi wurde 1960 in der Schweiz geboren. Nach einem schweren Motorradunfall und weiteren prägenden Grenzerfahrungen veränderte sich sein Leben grundlegend.

Zunächst arbeitete er als Unternehmer, später widmete er sich zunehmend seiner spirituellen Wahrnehmung und der Begleitung anderer Menschen. Heute ist er unter anderem als Therapeut, Medium, Autor und Verleger tätig.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • autobiografie (Wikipedia)
    Eine Autobiografie (altgriechisch αὐτός autós „selbst“, βίος bíos „Leben“, und -graphie) oder Selbstbiographie ist die Beschreibung der eigenen Lebensgeschichte oder von Abschnitten derselben aus der Retrospektive (im Gegensatz etwa zum Tagebuch). Das Besondere dieser literarischen Form besteht in der Identität zwischen Autor, Erzähler und Protagonisten. Trotz ihrer explizit subjektiven Perspektive hat die Autobiografie einen größeren Objektivitätsanspruch als der autobiografische Roman. Die der Autobiografie verwandte Form der Memoiren legt ein besonderes Gewicht auf die Darstellung zeitgeschichtlicher Ereignisse. Ihr „Grenzgängertum zwischen Geschichte und Literatur“ bringt die Autobiografie in eine literarische „Randposition“. Mit ihrer Hilfe werden jedoch auch Kernbereiche der Literaturwissenschaft grundlegend neu definiert (etwa von Paul de Man).
  • Berufung (Wikipedia)
    Berufung steht für: Berufung (Amt), Ernennung in ein Dienstverhältnis, auch Aufforderung zur Annahme eines Lehrstuhls oder einer Professur Berufung (Recht), Rechtsmittel gegen ein Urteil Berufung (Religion), Verspüren eines „inneren Rufes“ zu einer bestimmten Lebensaufgabe Berufung (Roman), Roman von John Grisham (2008) Die Berufung, Gemälde von Hans Bertle aus dem Jahr 1920 Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit, Originaltitel On the Basis of Sex, Spielfilm von Mimi Leder (2018) Siehe auch: Beruf Berufungsabwehr Vokation
  • Bewusstsein (Wikipedia)
    Bewusstsein (abgeleitet von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, lateinisch conscientia „Mitwissen“ und altgriechisch συνείδησις syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne die Summe der mentalen Prozesse Empfindung (primärer Sinneseindruck), Wahrnehmung (Informationsgewinnung und innere „Abbildung“) sowie Erleben (emotionale und kognitive Reaktion). Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. Die naturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens.
  • Heilung (Wikipedia)
    Heilung (lateinisch sanatio), auch Heilen (Gerundium zu heilen), bezeichnet den Prozess der Herstellung oder Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität aus einem Leiden oder einer Krankheit oder die Überwindung einer Versehrtheit oder Verletzung durch Genesung. Während der Heilungsbegriff etymologisch eher durch ein Ganz-Werden bestimmt ist (siehe den Ausdruck Heil), bezeichnet genesen (von griechisch neomai) ursprünglich ein Davongekommensein aus einer Gefahr. Klassische Heilungsbegriffe der Antike, wie griechisch θεραπεία „Dienst, Heilung“, lateinisch curatio, sanatio, salvatio, restitutio ad integrum oder englisch healing (z. B. by first intention, second intention), schwingen bei einer heutigen Begriffsbestimmung immer mit. Die Heilung im heutigen Sinn umfasst körperliche, psychische und soziale Aspekte (biopsychosoziale Medizin) des Menschen.
  • innere Führung (Wikipedia)
    Innere Führung ist die Führungskonzeption und -philosophie der Bundeswehr, die sich am Leitbild des mitdenkenden und verantwortungsvoll handelnden Staatsbürgers in Uniform orientiert. Sie verankert Soldaten und Bundeswehr in der deutschen Gesellschaft. Die Innere Führung als „‚Unternehmensphilosophie‘ der Bundeswehr“ bildet die Basis für das Selbstverständnis der Soldaten und verpflichtet sie auf die freiheitliche demokratische Grundordnung. Die Grundsätze der Inneren Führung sind Basis für den militärischen Dienst, das soldatische Selbstverständnis und die Menschenführung. Sie bestimmen die Grenzen von Befehl und Gehorsam und das Prinzip Führen mit Auftrag. Die Innere Führung soll Spannungen mindern, die sich aus den individuellen Rechten des freien Bürgers einerseits und den militärischen Pflichten des Soldaten andererseits ergeben. Ihre Umrisse wurden im Zuge der Wiederbewaffnung Anfang der 1950er Jahre vor Gründung der Bundeswehr entworfen.
  • Nahtoderfahrung (Wikipedia)
    Als Nahtoderfahrung (d. h. Nahtod-Erfahrung) oder Nahtoderlebnis (NTE) wird ein breites Spektrum tiefgreifender persönlicher Erfahrungen bis hin zu sogenannten Transzendenzerfahrungen bezeichnet, die von Menschen gemacht werden, die sich in einer lebensbedrohlichen Situation befunden haben. Dieser Umstand hat zur Begriffsbildung wesentlich beigetragen, allerdings sind gleichartige Erfahrungen auch in anderen Zusammenhängen beschrieben worden. Die Forschung hat eine Reihe von Elementen und Gefühlen identifiziert, die typisch für Nahtoderfahrungen sind. Dazu gehören u. a.: die Erfahrung eines bewussten Seins ohne physischen Körper, Tunnel-, Licht-, Jenseits- und Weltraumerfahrungen, Gefühle von Liebe, Frieden, Geborgenheit und Schmerzlosigkeit und in wenigen Fällen von Angst und Bedrängnis. Einige Betroffene berichten auch von Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen oder Wesen, mit denen sie jeweils kommunizieren. Die Bandbreite der Erklärungen, die für dieses Phänomen angenommen werden, reicht von naturwissenschaftlichen bis hin zu spirituellen Ansätzen. Nahtoderfahrungen werden unabhängig von der Weltanschauung in fast allen Kulturen der Menschheit erwähnt.
  • Sinn des Lebens (Wikipedia)
    Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat die Einordnung der Existenz in einem größeren Kontext des Lebens bzw. Universums zum Thema. So geht es auf der individuellen Ebene um die Einordnung einzelner Handlungen oder Erfahrungen („welchen Sinn hat das für mich?“) im Kontext der individuellen Lebensweise, auf der sozial-ökologischen Ebene um die „Deutung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu seiner Welt steht“, im Kontext der biologischen und sozio-kulturellen Evolution um die Einordnung/Sinngebung des Homo sapiens sowie im näheren Sinn um die Frage nach einer zweckgerichteten (teleologischen) Bedeutung des Lebens im Universum als solches. In einem metaphysischen bzw. religiösen Kontext wird außerdem noch die Sinngebung des gesamten Universums („Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts?“) bzw. das Verhältnis zu einem angenommenen Schöpfer als Sinnstifter thematisiert. Kollektive Fragestellungen lauten z. B.: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier auf Erden?“ oder „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ Hierbei wird diskutiert, ob dieser durch eine äußere Institution vorgegeben ist, etwa ein göttliches Gebot, ob ein bestimmtes Verhalten der Natur entspringt, dass z. B. der Mensch dem Zweck der Fortpflanzung oder Arterhaltung folgt, oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich einen Lebensweg zu wählen, den er als sinnvoll erachtet. Sinnvoll erscheint ein Leben diesbezüglich dann, wenn es einer idealen Wertvorstellung entspricht. Im Vordergrund steht jeweils immer das Bedürfnis und die Fähigkeit des Menschen, sein individuelles und kollektives Leben nicht nur zu erleben, sondern als ein (nach Möglichkeit wertvolles) Ganzes zu begreifen, in dem dann das je Einzelne seinen Platz und damit den gewünschten Sinn hat.
  • Spiritualität (Wikipedia)
    Spiritualität (von lateinisch spiritus ‚Geist, Hauch‘ bzw. spiro ‚ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können verbunden sein mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss.
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