Long Covid Therapien – Erschoepfung muss kein Dauerzustand sein

Long Covid Therapien - Erschoepfung muss kein Dauerzustand sein

Reutlingen. In den letzten Jahren haben chronische Beschwerden wie Muskelschmerzen, eine erhöhte Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme und anhaltende Müdigkeit deutlich zugenommen. Tobias und Khulan Emrich haben speziell für Menschen mit diesen Beschwerden ganzheitliche Therapiekonzepte entwickelt. Seit der Corona-Pandemie haben sie in der Gesundheitspraxis Emrich mit ihrem spezialisierten Behandlungsansatz bereits zahlreiche Betroffene behandelt. Die positiven Rückmeldungen ihrer Patientinnen und Patienten bestätigen sie in ihrem Weg.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Viele Betroffene berichten, dass sie nach einer COVID-19-Erkrankung oder einer Impfung nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen und sich nicht vollständig erholen. Die Ursachen für anhaltende Beschwerden nach einer COVID-19-Erkrankung sind vielfältig. Häufig wird vermutet, dass Regenerationsprozesse unvollständig ablaufen und stille Entzündungsprozesse bestehen bleiben. Diese können Energie rauben, das Immunsystem belasten und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Long COVID und das Post-Vac-Syndrom sind heute anerkannte Themen in Medizin und Gesellschaft.

„Am Beginn jeder Therapie stehen eine sorgfältige Anamnese und eine umfassende Diagnostik“, erklärt Heilpraktiker, Osteopath und Physiotherapeut Tobias Emrich. „Gestützt auf Laborwerte können Entzündungsprozesse, Stoffwechselbelastungen oder Immunreaktionen gezielt erkannt und in die Therapieplanung einbezogen werden.“ Auf dieser Grundlage wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten besprochen. Ziel ist es unter anderem, die Zellregeneration zu unterstützen, die Funktion der Mitochondrien zu fördern und das Gleichgewicht des Immunsystems zu stabilisieren.

In ihrer modernen Reutlinger Praxis behandelt das Team der Gesundheitspraxis Emrich Menschen mit einem ganzheitlichen Therapiekonzept, das darauf abzielt, diese Prozesse zu regulieren und die körpereigenen Regenerationsmechanismen zu unterstützen. Nach den Erfahrungen von Tobias Emrich können dadurch Vitalität, Energie und Lebensfreude Schritt für Schritt zurückkehren. Seine Frau Khulan Emrich ergänzt: „Erschöpfung muss kein Dauerzustand sein.“

Tobias Emrich engagiert sich mit großer Leidenschaft für das Thema Gesundheit und möchte den Wissensbedarf von Patientinnen, Patienten und der Gesellschaft unterstützen. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum bietet er regelmäßig Vorträge an. Darüber hinaus informiert er über aktuelle Gesundheitsthemen auf Facebook und Instagram sowie in seinem eigenen Podcast und auf seinem YouTube-Erklärkanal.

Weitere Informationen:

www.gesundheitspraxis-emrich.de

www.youtube.com/@tobiasemrich

Wir unterstützen Sie dabei, sich aktiv für Ihre Gesundheit einzusetzen.

In unserer Praxis verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Unser Fokus liegt auf der Identifikation und gezielten Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen von Beschwerden und Krankheiten.

Wenn Ihr Körper unter Belastungen leidet und Ihnen Signale sendet, ist es entscheidend, diese Signale zu verstehen. Ignorieren oder bloßes Bekämpfen von Symptomen kann im schlimmsten Fall zu chronischen Erkrankungen führen.

Wir vereinen Osteopathie und Funktionelle Medizin in unserer integrierten Herangehensweise mit dem Ziel gemeinsam mit Ihnen den Weg zu Ihrer optimalen Gesundheit zu gestalten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Erschöpfung (Wikipedia)
    Erschöpfung steht für: Ermüdung (Physiologie), Folge körperlicher Anstrengung Rechtswegerschöpfung, Zustand, nachdem rechtliche Mittel ausgeschöpft wurden Zur Erschöpfung von Immaterialgüterrechten siehe Erschöpfungsgrundsatz Siehe auch: Burn-out, Zustand der totalen Erschöpfung Fatigue, krankhafte Erschöpfung und Entkräftung, die oft im Rahmen einer chronischen Erkrankung auftritt Exhaustion Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS), eine chronische Krankheit Seafarer Fatigue für (arbeitsbedingte) Ermüdung, Übermüdung und Erschöpfung bei Seeleuten
  • Long Covid (Wikipedia)
    Long COVID bezeichnet vorübergehende oder dauerhafte gesundheitliche Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion. Eine einheitliche Definition liegt bislang nicht vor. Eine akute COVID-19-Erkrankung dauert in der Regel bis zu vier Wochen, sie kann allerdings, etwa bei erforderlicher stationärer Behandlung auf einer Intensivstation, auch mehrere Monate anhalten. Längerfristige Symptome, die über diesen Zeitraum hinaus bestehen oder zusätzlich auftreten, werden oft als Long COVID bezeichnet. Als Post-COVID(-19)-Syndrom oder Post-COVID-Syndrom (PCS), bzw. Post-COVID-Zustand werden Folgen einer akuten SARS-CoV-2-Infektion bezeichnet, die länger als zwölf Wochen (bei Kindern und Jugendlichen acht Wochen) nach Infektion andauern oder neu auftreten. Die Ausprägungen von Long COVID sind sehr unterschiedlich. Sie umfassen eine Verschlechterung bestehender Krankheiten, neu aufgetretene Erkrankungen, Organschäden und postinfektiöse Symptome. Häufige Symptome sind Fatigue (eine starke Entkräftung), post-exertionelle Malaise (Zustandsverschlechterung nach Belastung), Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit und autonomer Körperfunktionen, Atembeschwerden sowie mehrere Arten von Schmerzen. Die genauen Krankheitsmechanismen sind unbekannt. Beschrieben werden vor allem Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, der Durchblutung, des Stoffwechsels und des Magen-Darm-Trakts. Die Behandlung richtet sich nach den jeweiligen Ausprägungen. Eine ursächliche Therapie gibt es nicht, einige Symptome können jedoch gelindert werden. Zur Verbreitung gibt es verschiedene Schätzungen. Long COVID betrifft Erwachsene häufiger als Kinder und Jugendliche. Frauen haben ein höheres Risiko als Männer. Langzeitfolgen kommen nach schwerem Krankheitsverlauf häufiger vor, können aber auch nach mildem Verlauf oder einer unbemerkten Infektion auftreten.
  • Reutlingen (Wikipedia)
    Reutlingen (schwäbisch Reitlenga) ist eine Großstadt im zentralen Baden-Württemberg und dessen neuntgrößte Stadt. Die Hochschulstadt und frühere Reichsstadt ist die größte Stadt und zugleich Kreisstadt des Landkreises Reutlingen, in dessen Nordwesten gelegen. Sie gehört zum Regionalverband Neckar-Alb und zur Metropolregion Stuttgart. Nahebei befindet sich die Mittelstadt Tübingen (12 Kilometer westlich), die nächsten Großstädte sind Stuttgart (31 Kilometer nördlich) und Ulm (57 Kilometer östlich). Reutlingen ist seit 1989 eine der neun Großstädte Baden-Württembergs und von diesen die einzige kreisangehörige. Mit gut 118.000 Einwohnern ist sie, nach Ulm, die zweitgrößte Stadt im Regierungsbezirk Tübingen. In der Agglomeration Reutlingen-Tübingen leben etwa 280.000 Einwohner. 17,5 Prozent der Gemarkung Reutlingens gehören zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb, das sich auch als „das Tor zur Schwäbischen Alb“ bezeichnet.
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