Lost On Planet Fashion: 6 Trends für Herbst/Winter 26/27

Nach 480 analysierten Kollektionen aus fünf Fashion-Metropolen identifiziert der deutschsprachige Mode-Podcast sechs Trends für die Saison 26/27.

Lost On Planet Fashion: 6 Trends für Herbst/Winter 26/27

Podcast Cover: Lost On Planet Fashion

Dresden, 20. August 2026 – Nach der Sommerpause meldet sich der deutschsprachige Mode-Podcast Lost On Planet Fashion mit einer umfangreichen Trendprognose für die kommende Herbst/Winter-Saison zurück. Für Episode 58 haben Nadine und Alexander 480 internationale Kollektionen aus Paris, Mailand, London, New York und Kopenhagen analysiert und daraus sechs Fashion-Trends abgeleitet, die die Saison 2026/27 prägen könnten.

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Dabei haben die beiden Hosts nicht einfach einzelne Laufsteg-Looks herausgegriffen. Sie haben die Kollektionen systematisch betrachtet und untersucht, welche Farben, Silhouetten, Materialien und Styling-Elemente sich über verschiedene Designer und Fashion-Metropolen hinweg wiederholen. Aus diesen wiederkehrenden Mustern haben sie sechs Trends identifiziert, die besonders häufig auf den internationalen Runways zu beobachten waren.

Zu den identifizierten Trends gehört der lange graue Mantel, der in der kommenden Saison zwischen urbaner Eleganz und großzügigen Silhouetten neu interpretiert wird. Gleichzeitig feiern Animal Prints ihr Comeback. Leopard, Tiger und andere expressive Muster tauchen auf Mänteln, Jacken, Shirts und Accessoires auf.

Auch der Damensmoking gewinnt wieder an Bedeutung. 60 Jahre nach Yves Saint Laurents legendärem Le Smoking zeigen unter anderem Saint Laurent, Givenchy und Armani neue Interpretationen des Klassikers. Der Smoking wird dabei nicht nur als Abendgarderobe gedacht, sondern zunehmend als selbstverständlicher Bestandteil moderner Looks.

Für einen bewussten Gegenpol sorgen die sogenannten Naive Colors. Farben, die an einen klassischen Farbmalkasten erinnern, bringen Blau, Rot, Gelb und Grün in die Herbst/Winter-Kollektionen. Besonders auffällig ist dabei das Zusammenspiel von Rot und Blau, das überraschend harmonische Farbkombinationen entstehen lässt.

Neben den sechs großen Fashion-Trends analysiert die Episode außerdem die wichtigsten Styling-, Handtaschen- und Schuhtrends für Herbst/Winter 2026/27. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was auf den Runways zu sehen ist, sondern auch darum, welche Trends das Potenzial haben, über die Laufstege hinaus relevant zu werden und sich in den Alltag zu übertragen.

„Wir wollten für diese Folge nicht einfach unsere persönlichen Lieblingstrends auswählen. Deshalb haben wir uns durch 480 Kollektionen gearbeitet und geschaut, welche Elemente sich immer wieder zeigen. Genau aus diesen Wiederholungen haben wir unsere sechs Trends abgeleitet“, sagen Nadine und Alexander.

Mit seiner neuen Episode verbindet Lost On Planet Fashion High Fashion, Lifestyle und Popkultur mit Recherche, Analyse und persönlicher Perspektive. Als deutschsprachiger Mode-Podcast widmet sich das Format der internationalen Fashionwelt und ordnet aktuelle Entwicklungen auf den Laufstegen und darüber hinaus ein.

Die vollständige Trendprognose Herbst/Winter 2026/27 ist ab sofort in Episode 58 von Lost On Planet Fashion – Der Mode Podcast verfügbar (überall wo es Podcasts gibt). Die in der Episode besprochenen Looks und Kollektionen sind außerdem auf Instagram und TikTok unter @lostonplanetfashion sowie auf lostonplanetfashion.de zu finden.

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Lost On Planet Fashion (LOPF) ist der deutschsprachige Mode Podcast von Nadine und Alexander. Alle zwei Wochen sprechen die beiden über High Fashion, Lifestyle und Popkultur – mit einem einzigartigen Mix aus journalistischer Tiefe, Avantgarde, Hedonismus und Humor. Alexander ist studierter Modedesigner, Nadine Psychologin und Social Media Managerin – gemeinsam verbinden sie Fachwissen und Leidenschaft, um Mode als Kulturphänomen und kreatives Spielfeld erlebbar zu machen. Mit Episoden zu Runways, Trends und Designer:innen sowie Specials wie zur Paris Fashion Week erreicht LOPF eine wachsende Community von modeaffinen Hörer:innen in der DACH-Region.

Kontakt
Lost On Planet Fashion
Alexander Hübner
Stübelallee 7h
01307 Dresden
017696840804
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http://www.lostonplanetfashion.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Designer (Wikipedia)
    Der Designer, Formgestalter oder Gestalter formt und gestaltet Medien wie Fotografien, Filme, Webseiten, immersive Medien oder andere Produkte, meist seriell zu fertigende Gebrauchsgegenstände der unterschiedlichsten Art, wie etwa Bekleidung, Möbel, Haushaltsgegenstände, Automobile, Schmuck und Werkzeuge.
  • Fashion (Wikipedia)
    Fashion (deutsch: Mode) bezeichnet: Fashion (Band), britische New-Wave-Band The Fashion, dänische Band Fashion (Film), Bollywoodfilm Fashion (Theaterstück),1845 von Anna Cora Mowatt In der Mode: Fashion TV, Fernsehsender Fashion Victim, Person, die sich stets nach der aktuellen Mode kleidet und jedem Trend folgt Fashion Film, Modeclip Siehe auch:
  • Mode (Wikipedia)
    Mode (aus französisch mode; lateinisch modus ‚Maß, Art‘, eigentlich ‚Gemessenes, Erfasstes‘) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu gestalten, zu tragen oder zu konsumieren, die sich mit den Ansprüchen der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Moden sind Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also in der Regel eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert. Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker. Ganz kurzlebige Moden, die sich oft nur um ein individuelles Produkt drehen, bezeichnet man englisch als Fads. Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster. Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu. „Mode“ wird umgangssprachlich häufig synonym mit „Kleidung“ als Verkürzung des Begriffs „Kleidermode“ verwendet. Das Adjektiv zu Mode ist modisch („der Mode entsprechend“), im Unterschied zu „modern“, dem Adjektiv zu Moderne. Umgangssprachlich wird der Begriff „modern“ oft im Sinne von „modisch“ verwandt. Beispiele für die Etablierung neuer Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster wären etwa die stetige Verkürzung der Rocklängen bei Frauen seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts, das Verhalten, immer mehr Haut zu zeigen bei Badekleidung und dessen gesellschaftliche Akzeptanz, oder bei Männern des westlichen Kulturkreises etwa das Tragen eines Hemdes außerhalb der Hose (was früher als Schlampigkeit gedeutet wurde und heutzutage als ungezwungene Lässigkeit). Der Begriff „Mode“ beinhaltet folgende Bedeutungsaspekte: etwas, das dem gerade vorherrschenden bevorzugten Geschmack oder den vorherrschenden Überzeugungen entspricht etwas, was gerade üblich ist: Sitte, Brauch, Gewohnheit etwas, was einem ständigen Wandlungsprozess unterzogen ist, einem Wandlungsprozess bzgl. dessen, was in einem gesellschaftlichen Kontext als üblich, vorherrschend oder als dem Zeitgeschmack entsprechend angesehen wird etwas, was die Auswahl einengt.
  • Modedesigner (Wikipedia)
    Modedesign ist die Bezeichnung eines Studienfachs, das Entwurf, Gestaltung und das Zeichnen von Mode wie Kleidermode, Schuhe und Accessoires umfasst. Dies kann mit herkömmlichen Zeichenwerkzeugen erfolgen, wird jedoch zunehmend mit Hilfe von Software durchgeführt, die ab dem Entwurfsstadium hilft, die Modelle und Schnitte zu zeichnen und einen Größensatz zu errechnen (Gradierung). Neben Aktzeichnen, schematischer Darstellung und Modeillustration mit und ohne für Modedesign relevante Computerprogramme sind die industrielle Fertigungstechnik, Materialkunde, Schnittkonstruktion mit herkömmlichen Zeichenwerkzeugen und mit Hilfe von Software, Kunstgeschichte, Modegeschichte und Marketing ebenfalls Teil der Ausbildung. Modedesigner, Entwurfs-Direktrice, Modellmacher und Modeschöpfer waren bzw. sind geläufige, jedoch rechtlich nicht geschützte Bezeichnungen. Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung oder eines Studiums an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsfach- oder Hochschule kann der Berufsbezeichnung der erlangte Abschlussgrad hinzugefügt werden, etwa Dipl. Modedesigner, Modedesigner Bachelor of Arts (BA), Modedesigner Master of Arts (MA), Geprüfter Modedesigner, Staatlich geprüfter Modedesigner, Staatlich geprüfter Designer (Mode). Von privaten Unternehmern werden daneben Studiengänge und Ausbildungen angeboten, deren Abschlüsse nicht staatlich anerkannt sind; zum Studien- oder Ausbildungsende verliehene Titel haben dementsprechend ebenfalls keine anerkannte Bedeutung. Modedesign wird als Studiengang oder Studienschwerpunkt eines Designstudiums an einer Universität, mehreren Kunsthochschulen, Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsfachschulen sowie an privaten Ersatz- und Ergänzungsschulen angeboten. Für Studium oder Ausbildung stehen etwa 78 staatliche und private Bildungseinrichtungen zur Wahl. Zur Aufnahme werden meist künstlerische Arbeitsproben verlangt. Die Regelstudienzeit an Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen und Fachhochschulen beträgt meist sechs bis acht Semester für einen Bachelor-of-Arts-Abschluss und insgesamt zehn Semester bis zum Master-of-Arts-Abschluss.
  • Podcast (Wikipedia)
    Als Podcast wird ein Medienformat bezeichnet, bei dem es sich meist um eine Serie abonnierbarer Audiodateien, seltener Videodateien, im Internet handelt. Podcasts werden überwiegend mit Podcatcher-Apps abgerufen. Der Ausdruck Podcast ist ein Kofferwort, zusammengestellt aus pod von iPod und cast von broadcast (Ausstrahlung). Durch die Verbreitung von Smartphones und den Erfolg einzelner Formate sind Podcasts von Jahr zu Jahr populärer geworden. Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (mit mehreren Episoden oder Folgen) von Medienbeiträgen (beispielsweise Interviews, News, Mitschnitte von Hörfunksendungen, Musiksendungen), die als Einzelsendung über eine Podcast-App (podcatcher) durch einen RSS-Feed automatisch bezogen und abgespielt werden können. Typischerweise merkt sich der Podcatcher, an welcher Stelle die Wiedergabe beendet oder abgebrochen wurde, so dass man beim Neustart der Folge unmittelbar weiterhören kann.
  • Trendprognose (Wikipedia)
    Eine Verkehrsprognose ist eine Prognose, die der objektbasierten Vorhersage von Verkehrsströmen (z. B. für einen Straßenabschnitt oder eine Buslinie) oder der Vorhersage der Gesamtheit der Verkehrsnachfrage dient. Bei der Planung von Straßen werden objektbasierte Verkehrsprognosen verwendet, um die zukünftige Verkehrsbelastung und deren Entwicklung abschätzen zu können. Anhand dieser Prognosen kann die Straße entsprechend bemessen werden. Verzichtet man auf die Berücksichtigung der Verkehrsentwicklung besteht die Gefahr, dass die neue Straße schnell an ihre Leistungsgrenzen gerät, die Verkehrsqualität abnimmt und sich der bauliche Zustand rascher als geplant verschlechtert. Die Folge sind hohe Nachbesserungskosten, Baustellen und Verkehrsstaus. In der Verkehrsplanung unterscheidet man zwei verschiedene Prognose-Methoden:
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