Louisenlund mit dem besten Abitur Schleswig-Holsteins

Internatsschule startet mit über 500 Schülern ins neue Schuljahr

Louisenlund mit dem besten Abitur Schleswig-Holsteins

Das moderne Lern- und Forschungszentrum Louisenlund

Mehr als 335 Schülerinnen und Schüler leben im Internat der Stiftung Louisenlund, das ist die höchste Belegung seit über 25 Jahren. Die Gesamtschülerzahl übersteigt erstmals in der Geschichte der Stiftung die Marke von 500. Zum Schuljahresbeginn kommen ein neues Profilfach Sport und die gemeinsam mit der Schule Schloss Salem und dem Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra gegründete Exzellenzinitiative plus-KULTUR hinzu.
Die Stiftungsleitung nennt für die Entwicklung zwei Gründe. Der erste steht in den Abiturzeugnissen des Jahrgangs 2026. Mit einem Durchschnitt von 1,89 erzielte der Jahrgang nicht nur das beste Ergebnis in der Geschichte Louisenlunds, sondern auch das beste in Schleswig-Holstein. Der Landesdurchschnitt lag bei 2,4.
Erfolgreich waren auch unsere Absolventinnen und Absolventen der IB World School. Sie erreichten einen Schnitt von 34,3 Punkten, weltweit liegt dieser bei 30,9.
Stiftungsleiter Dr. Peter Rösner dazu: „Unsere Schülerinnen und Schüler arbeiten in kleinen Gruppen, übernehmen früh Verantwortung für ihren eigenen Lernweg und haben über Jahre hinweg denselben Mentor an ihrer Seite. Dass sich das messbar auszahlt, sehen wir jetzt.“
Der zweite Grund liegt im Ausbau des schulischen Angebots um Bildungsgänge. Das Berufliche Gymnasium mit der Fachrichtung Agrarwirtschaft geht in sein zweites Jahr. Es führt zur allgemeinen Hochschulreife und verbindet Betriebswirtschaft, Biologie und Agrartechnik mit praktischer Arbeit auf dem Agrarcampus Louisenlund. Im allgemeinbildenden Gymnasium startet zum neuen Schuljahr das Profilfach Sport. Gesegelt wird auf der Schlei direkt vor dem Campus, Tennis kommt als zweite Schwerpunktsportart hinzu. Außerdem beginnen in wenigen Wochen die Vorbereitung für den neuen Kunstrasenplatz.
Gemeinsam mit der Schule Schloss Salem und dem Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra, dem staatlichen Hochbegabteninternat in Meißen, hat die Stiftung Louisenlund die Exzellenzinitiative plus-KULTUR gegründet. Vorbild ist plus-MINT, das seit über zehn Jahren besonders begabte Schülerinnen und Schüler in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fördert, mit eigenen Forschungslaboren und regelmäßigen Erfolgen bei Jugend forscht und der Mathematikolympiade. plus-KULTUR eröffnet talentierten Schülerinnen und Schülern nun denselben Zugang zu einer Spitzenausbildung in den Geisteswissenschaften.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Kontakt
Stiftung Louisenlund
Achim Messerschmidt
Louisenlund Gut 9
24357 Güby
04354999260
ab73ae4b9d52672e08a2ca03021530e246b9482d
https://www.louisenlund.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Berufliches Gymnasium (Wikipedia)
    Das berufliche Gymnasium oder manchmal auch zusammenfassend Berufsgymnasium (kurz: BG beziehungsweise BGY; früher: Fachgymnasium) ist in Deutschland (oder in einigen Bundesländern) eine Schulform im berufsbildenden Schulbereich.
  • Bildung (Wikipedia)
    Bildung (von althochdeutsch bilidōn ‚bilden', ‚sich bilden', ‚gestalten', ‚erschaffen', ‚versinnbildlichen', ‚nachahmen'; Abstraktum: bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘) ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie Auswendiglernen, Lesen, Schreiben, Rechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in Familie, Beruf oder aus eigener Initiative. Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings Grenzen gesetzt: durch persönliche Voraussetzungen – bezüglich …
  • IB World School (Wikipedia)
    Das International Baccalaureate (von französisch baccalauréat ‚Hochschulreife‘) ist ein international anerkannter Schweizer Schulabschluss, der von der in Genf ansässigen Organisation du Baccalauréat International (OBI), englisch International Baccalaureate Organization, vergeben wird. Die OBI ist eine Stiftung Schweizer Rechts.
  • Internat (Wikipedia)
    Internat ist der Oberbegriff für Einrichtungen, in denen Schüler aller Altersstufen und aller Schularten wohnen und betreut werden und die (zumeist) einer Schule angegliedert sind.
  • Privatschule (Wikipedia)
    Eine Privatschule ist eine Schule, die sich im Gegensatz zur Schule in öffentlicher Trägerschaft in der Verantwortung eines freien (nicht-öffentlichen) Schulträgers befindet. Trotz der Bezeichnung als Privatschulen nehmen diese Schulen ebenfalls öffentliche Bildungsaufgaben wahr und werden zu großen Teilen durch die öffentliche Hand finanziert. Träger können kirchliche Organisationen, Sozialwerke, Vereine, Personengesellschaften oder Privatpersonen sein. Die freien Träger sind, anders als staatliche Schulträger, für das Lehrpersonal wie für die konzeptionelle Gestaltung verantwortlich. Privatschulen stehen – zumindest in Europa – unter staatlicher Aufsicht und verfügen im Allgemeinen über einen öffentlich-rechtlichen Status. Gründe für die Bildung von Privatschulen sind das Elterninteresse an der jeweiligen Prägung, das Anliegen einer Verwirklichung alternativer pädagogischer Konzepte, anderer Lehrmethoden, Lehrinhalte oder Erziehungsziele, einer religiösen/weltanschaulichen Prägung oder dem Erhalt eines wohnortnahen Schulangebots. Deutsche Schulen im Ausland werden bis auf die von der Bundeswehr betriebenen, ebenfalls privat durch einen deutschen Schulverein betrieben.
Werbung
connektar.de