Wie digital ist der Health-Vertrieb wirklich? creativestyle startet den B2B Commerce Report Health

Die Münchner Digital-Commerce-Agentur creativestyle bringt mit einem neuen Branchenbenchmark Licht in den digitalen Reifegrad des professionellen Gesundheitsmarkts.

Wie digital ist der Health-Vertrieb wirklich? creativestyle startet den B2B Commerce Report Health

Mehr als 60 Hersteller und Großhändler – darunter viele der größten Anbieter der Branche – werden aus neutraler Außenperspektive bewertet. Weitere Unternehmen können sich bis zum 31. August 2026 kostenfrei anmelden.München – 29. Juli 2026 | Einkäufer in Kliniken, Praxen oder Laboren suchen online nach einem Verbrauchsartikel und landen in Katalogen, die wirken wie aus einer anderen Zeit: keine Preise, keine echte Suche, Bestellung per PDF-Formular. Während generative Künstliche Intelligenz gerade neu definiert, wie Menschen Produkte finden, vergleichen und kaufen, wirkt der digitale Vertrieb in weiten Teilen der Health-Branche noch erstaunlich analog. Aber stimmt dieser Eindruck? Und wo genau steht die Branche wirklich?
Genau diese Fragen beantwortet der B2B Commerce Report Health, eine neue Brancheninitiative von creativestyle. Sie untersucht den digitalen Reifegrad von Herstellern und Großhändlern im Gesundheitsmarkt, entlang der kompletten Customer Journey des Einkäufers, vom ersten Kontakt bis zum Kundenservice. Der Handlungsdruck ist real: Laut Gartner bevorzugen inzwischen 67 Prozent der B2B-Einkäufer einen Kauf ganz ohne direkten Vertriebskontakt.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Rund 60 Kriterien entlang der Customer Journey
Herzstück des Reports ist eine Bewertungsmatrix mit knapp 60 Kriterien. Sie folgt dem Weg des Kunden: von der digitalen Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten über das Orientieren auf der Website, Produktsuche, Auswahl und Prüfung bis zu Bestellung, Service und After Sales. Zwei weitere Fundamente ergänzen die Journey: die Nutzbarkeit für alle – von der mobilen Nutzung bis zur Barrierefreiheit – sowie die technische Basis mit Performance, Sicherheit und Datenschutz. Jede Bewertung wird mit Screenshot und Zeitstempel dokumentiert.

Besonderes Gewicht legt der Report auf drei Zukunftsdimensionen: die Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO – Generative Engine Optimization), Conversational Commerce – von intelligenter Beratung bis zur Assistenz im Bestellprozess – und KI-lesbare Inhalte wie strukturierte Produktdaten, die Assistenzsysteme verstehen und zitieren können. Die GEO-Visibility-Tests, also die Messung, ob Anbieter in den Antworten von ChatGPT, Google AI Overviews und Co. auftauchen, übernimmt der Technologie-Partner WOXOW.

Neutrale Außenperspektive statt Selbstauskunft
Damit ein belastbares Bild der Branche entsteht, bewertet creativestyle mehr als 60 Unternehmen bereits proaktiv aus neutraler Außenperspektive, anhand eines standardisierten, herstellerneutralen Bewertungsmodells und ausschließlich auf Basis der öffentlich zugänglichen Live-Auftritte. Der B2B Commerce Report Health liefert am Ende ein nachprüfbares Ranking und eine transparente Standortbestimmung: Hersteller und Großhändler werden getrennt geführt, jede Bewertung ist belegt, und Nutzer können Anbieter und Kriterien vergleichen sowie die Entwicklung der Branche über die Zeit verfolgen.

Interaktive Plattform statt statischer Studie
Der B2B Commerce Report Health erscheint nicht als klassische PDF-Studie, sondern als interaktive Webplattform. Nutzer können Unternehmen, Kriterien und Ergebnisse filtern, einzelne Kapitel vergleichen und nachvollziehen, wie sich der digitale Reifegrad der Branche zusammensetzt. Ergänzt wird der Report durch Deep Dives, Best Practices, Innovationen und Handlungsempfehlungen, die direkt umgesetzt werden können.

„Viele Unternehmen in der Health-Branche haben in den vergangenen Jahren in Digitalisierung investiert. Trotzdem hört man von Einkäufern immer wieder dieselbe Frustration. Uns interessiert nicht, welche Systeme im Hintergrund laufen, sondern wie gut sich der digitale Vertrieb aus Kundensicht tatsächlich anfühlt. Der Report ist ein neutraler Check-up für den digitalen Vertrieb der Branche. Er zeigt ehrlich, wo die Branche steht und was in Zukunft noch möglich ist“, sagt Jaromir Fojcik, Geschäftsführer von creativestyle.

Unternehmen können sich jetzt anmelden
Über die proaktiv bewerteten Unternehmen hinaus sucht creativestyle für die erste Ausgabe weitere Teilnehmer, die ihren digitalen Reifegrad analysieren lassen möchten. Teilnehmende Unternehmen erhalten eine individuelle Standortbestimmung mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung ihrer digitalen Vertriebs- und Serviceplattformen.

Bewertet werden Hersteller und Großhändler des B2B-Gesundheitsmarkts im deutschsprachigen Raum. Der Health-Bereich wird dabei bewusst breit gefasst und nicht auf einzelne Segmente eingeschränkt. Die Teilnahme ist kostenfrei: Interessierte Unternehmen melden sich über eine Landingpage an.

Die wichtigsten Informationen zur Anmeldung:
Anmeldung unter: www.b2b-commerce.report– bis 31. August 2026
Veröffentlichung des vollständigen Reports: September 2026

Perspektivisch soll der B2B Commerce Report auf weitere Branchen ausgeweitet werden.

Über den B2B Commerce Report Health
Der B2B Commerce Report Health ist eine Initiative der creativestyle GmbH. Er macht den digitalen Reifegrad der Health-Branche transparent und gibt Unternehmen eine fundierte Orientierung für die Weiterentwicklung ihrer digitalen Vertriebs- und Serviceprozesse. Bewertet wird die komplette Customer Journey des Einkäufers – einschließlich der Zukunftsdimensionen Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO), Conversational Commerce und KI-lesbare Inhalte. Die Ergebnisse erscheinen als interaktive Webplattform und werden kontinuierlich erweitert. Der Report baut auf einer etablierten Reihe von creativestyle auf: Im B2C-Commerce hat die Agentur bereits Branchen wie Fashion, Möbel und Drogerie untersucht. Health überträgt den Benchmark erstmals auf den B2B-Markt.

Über WOXOW – Partner für GEO-Visibility
WOXOW ist eine Technologie-Beratung für SEO, AI und Data aus Grünwald bei München. Das Expertenteam um Johanna und Timon Hartung unterstützt Unternehmen mit analytischen und konzeptionellen Lösungen und gleichzeitig auch bei der praktischen Umsetzung ihrer Visionen: von der Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen bis zu AI-Systemen wie ChatGPT und Google AI Overviews. Mit der Verbindung aus Technologie, Daten und strategischer Beratung unterstützt WOXOW Unternehmen dabei, ihre digitale Visibility nachhaltig auszubauen und die Potenziale der nächsten Generation der Suche erfolgreich zu nutzen.
Website: https://woxow.com

Über creativestyle
creativestyle steht für „Customer-Experience-Driven Commerce“ und gestaltet die Zukunft des digitalen Handels. Als inhabergeführte Full-Service E-Commerce-Agentur verbindet das Unternehmen seit 2001 kreative Exzellenz mit technologischer Präzision. Mit einem starken Team aus zertifizierten Experten realisiert creativestyle komplexe B2B- und B2C-E-Commerce-Lösungen für mittelständische und größere Unternehmen aus allen Branchen. Von der strategischen Beratung über erstklassiges UX-Design bis hin zur Entwicklung skalierbarer Commerce-Plattformen begleitet die Agentur namhafte Kunden dabei, in einem dynamischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltiges Wachstum zu generieren.

Website: www.creativestyle.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/creativestylede
Press-Kit: urlr.me/!Press-Kit-creativestyle

Kontakt
creativestyle GmbH
Simone Kohler
Erika-Mann-Str. 25
80636 München
+49 89 5480 7604
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http://www.creativestyle.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • digitale Transformation (Wikipedia)
    Die digitale Transformation (auch „digitaler Wandel“) bezeichnet einen fortlaufenden, tiefgreifenden Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Techniken und Technologien ausgelöst worden ist. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig der Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet, der durch digitale Technologien oder die darauf beruhenden Kundenerwartungen ausgelöst wird. Die sogenannte digitale Transformation ist verwandt mit der ehemaligen New Economy und der sich daraus entwickelten Digital Economy oder auch Internetökonomie.
  • digitaler Vertrieb (Wikipedia)
    Digitale Distribution (englisch: digital distribution) steht für den direkten Vertrieb digitaler Inhalte über das Internet, ohne dass ein Transfer physischer Medien (wie z. B. DVDs) stattfindet. Für diese Vertriebsform hat sich noch kein einheitlicher Name durchgesetzt; sie ist u. a. als Electronic Software Distribution (ESD), Electronic Software Delivery, Online Distribution und Direct Download Service bekannt. Digitale Distribution hat neben ökonomischen auch ökologische Vorteile und ist daher eine Green-IT-Maßnahme. Die übliche Verwendung des Begriffs "Digitale Distribution" ist irreführend, da auch auf den sonst verwendeten Datenträgern die Inhalte digital gespeichert sind und sie auch digital verteilt werden.
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • E-Commerce (Wikipedia)
    Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten.
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