„Kintuition“ auf Platz 1 bei Amazon – Wissen, wann KI. Und wann Kintuition.

Autor Maurício Piper macht den KI-Einsatz beim Schreiben transparent – der Ratgeber führt seit dem 24. Juli zwei Amazon-Kategorien an

„Kintuition" auf Platz 1 bei Amazon - Wissen, wann KI. Und wann Kintuition.

Kintuition – Wissen, wann KI. Und wann Intuition.

Ein Debüt aus dem Selbstverlag, das zwei Branchendebatten verbindet: „Kintuition – Wissen, wann KI. Und wann Intuition. Der Praxis-Ratgeber für Unternehmer“ von Maurício A. Piper erschien am 20. Juli 2026 und führt seit dem 24. Juli die Amazon-Bestsellerlisten in den Kategorien Wissensmanagement (Bücher und Kindle) und Künstliche Intelligenz (Kindle) an.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Das Besondere: Der Autor legt den KI-Einsatz im Entstehungsprozess vollständig offen. Recherche, Strukturierung und Satz entstanden mit KI-Unterstützung – Thesen, Beispiele und Stimme stammen vom Autor. Damit ist das Buch nach demselben Prinzip produziert, das es inhaltlich beschreibt: Komplizierte Aufgaben mit einer richtigen Lösung übernimmt die Maschine, komplexe Entscheidungen bleiben beim Menschen. „Die Frage ist nicht, ob KI beim Schreiben hilft. Die Frage ist, wann man ihr vertraut – und wann der eigenen Urteilskraft“, sagt Piper.

Dass die Botschaft trägt, zeigte sich schon vor dem Erscheinen: Anfang Juli erhielt Piper beim Internationalen Speaker Slam den Speakers Excellence Award vor Rednern aus 21 Nationen – direkt im Anschluss wurde er für einen Vortrag in New York gebucht. Auf der Bühne stand er zuvor unter anderem in San Francisco, Peking und Málaga, im Fernsehen war er bei kabel eins und ABC7 News zu sehen.

Auch der Launch lief als Ein-Mann-Betrieb mit KI-Unterstützung: Pressearbeit über einen selbst aufgebauten Verteiler, ein großes Zeitungsporträt in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung noch in der Erscheinungswoche („Die Angst vor der Maschine“, 22. Juli 2026), eine fokussierte Kaufaktion zum Start. Aktuell bereitet der Autor die zweite Auflage und den Weg in den stationären Handel vor. Und das Buch kommt auf die Bühne: Ende September 2026 feiert das Live-Format „KINTUITION LIVE“ Premiere in Dormagen – keine klassische Lesung, das Publikum arbeitet an diesem Abend selbst.

Inhaltlich richtet sich „Kintuition“ an Unternehmer und Führungskräfte: Der Ratgeber zeigt auf 125 Seiten, welche Aufgaben sich zuverlässig automatisieren lassen, woran man die Grenze im eigenen Betrieb erkennt und warum der Wert menschlicher Arbeit dadurch steigt statt sinkt. Der Autor kennt beide Seiten aus der Praxis: Piper berät als KI-Berater kleine und mittlere Unternehmen im Rheinland und betreibt in Köln-Nippes ein Studio für Trainings und Podcast-Produktion, in dem Mensch und KI täglich zusammenarbeiten. Seine Kernthese: Der Arbeitsmarkt sortiert sich neu. Wissen, Analysen und Texte liefert die Maschine praktisch kostenlos, während Aufgaben, die Urteilskraft, Verantwortung und Gespür verlangen, wertvoller werden.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich: https://www.amazon.de/dp/B0H9PJVLCD

Kontakt
LEVEL21 Strategie und Entwicklung
Mauricio Piper
Osterather Straße 7
50739 Köln
01788067788
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https://www.mauriciopiper.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
    Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen.
  • Selfpublishing (Wikipedia)
    Selbstverlag (auch: Eigenverlag sowie neudeutsch Selfpublishing bzw. als wörtliche Übersetzung aus dem Englischen auch Self-Publishing oder die englische Variante Vanity Publishing) bezeichnet die Veröffentlichung eines reproduzierbaren Werkes durch einen Autor selbst, der damit zum Selbstverleger (auch: Selfpublisher) wird. In der Regel auf Werke in Buchform bezogen, können zum Beispiel auch Werke auf Tonträgern im Selbstverlag veröffentlicht werden. Der Begriff „Selbstverlag“ ist nicht eindeutig definiert. Es finden sich Belege, wonach damit ausschließlich die Begründung eines gewerblich angemeldeten Unternehmens für die Veröffentlichung eigener Publikationen gemeint ist, und andere, wonach er im weiteren Sinne die „Selbstfinanzierung“ einer Selbstpublikation überhaupt bedeuten kann. Bezugnehmend auf den inzwischen auch im deutschen Sprachraum etablierten Begriff „Selfpublishing“ werden Autoren von Selbstpublikationen auch als „Selfpublisher“ bezeichnet. Eine zuweilen von Selfpublishern für sich selbst gewählte Bezeichnung ist daneben „Indie-Autor“ – und dies wiewohl Autoren, die in einem Independent-Verlag etwas veröffentlicht haben, damit eben per se keine Selfpublisher bzw. Selbstverleger sind.
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