Die naturmedizinische Klinik von CGH Earth Wellness setzt auf individuell abgestimmte Programme für bessere Regeneration und einen gesunden Schlafrhythmus.
Schlafprobleme entwickeln sich zunehmend zu einem relevanten Gesundheitsthema. Stress, ständige Erreichbarkeit, intensive Bildschirmnutzung, unregelmäßige Tagesabläufe und hohe Temperaturen können den natürlichen Schlaf-wach-Rhythmus beeinträchtigen. Prakriti Shakti, die Klinik für Naturheilkunde von CGH Earth Wellness im indischen Kerala, rückt deshalb die Bedeutung erholsamen Schlafs stärker in den Mittelpunkt ihrer medizinisch begleiteten Programme.
„Schlaf ist kein Luxus, sondern eine biologische Notwendigkeit und eine wichtige Grundlage für körperliches, emotionales und mentales Wohlbefinden“, erklärt Dr. Cijith Sreedhar, Chief Medical Officer von Prakriti Shakti. „Wird der Schlaf dauerhaft gestört, fehlt dem Körper eine wesentliche Möglichkeit zur Regeneration.“
Bei Prakriti Shakti werden Schlafprobleme nicht isoliert betrachtet. Ärzte und Therapeuten analysieren unter anderem Tagesrhythmus, Ernährung, Stressbelastung, Bewegung und emotionales Wohlbefinden. Auf dieser Basis entstehen individuell abgestimmte Programme, die Naturheilkunde, Yoga, Ernährung und weitere nichtmedikamentöse Therapien miteinander verbinden.
Zum Ansatz gehören feste Tagesstrukturen, leichte Abendmahlzeiten, Atemübungen, Meditation, sanftes Yoga sowie naturheilkundliche Anwendungen. Ziel ist es, nicht nur kurzfristig die Schlafqualität zu verbessern, sondern den Gästen ein besseres Verständnis für die Faktoren zu vermitteln, die ihre Gesundheit und Regeneration beeinflussen.
Für Reiseveranstalter und spezialisierte Anbieter im Gesundheits- und Wellnesstourismus bietet Prakriti Shakti damit ein medizinisch fundiertes Angebot für Gäste, die nachhaltige Regeneration, Stressreduktion und eine langfristige Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten suchen.
Weitere Informationen zu Prakriti Shakti unter www.prakritishakti.com
Weitere Informationen zu CGH Earth Wellness unter: www.cghearthwellness.com
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- Prakriti (Wikipedia)
Prakriti (Sanskrit, f., प्रकृति, prakṛti, Natur) ist in der indischen Samkhya-Philosophie die Urmaterie, aus der das Universum besteht. Prakriti ist die kosmische Substanz, die ursprüngliche, nicht verursachte Ursache phänomenaler Existenz, die formlos, grenzenlos, unbeweglich, ewig und alldurchdringend ist (pra, vorher, zuerst + kri, machen). Die Prakriti gibt es in zwei Zuständen: in „nicht-entfaltetem“ (d. h. nicht-manifestiertem) Zustand (Avyakta) und in „entfaltetem“ (d. h. manifestiertem) Zustand (Vyakta). Sie ist aus den folgenden drei Gunas (Eigenschaften) zusammengesetzt: Tamas (Trägheit, Dunkelheit und Chaos), Rajas (Rastlosigkeit, Bewegung und Energie) und Sattva (Gleichgewicht, Harmonie und Frohsinn). (Vyakta) manifestiert sich als die 5 Elemente des Lebens Akasha (Äther), Vayu (Luft), Agni (Feuer), Jala (Wasser) und Bhoomi (Erde). Den Vorstellungen der (dualistischen) Samkhya-Philosophie zufolge ist die Welt aus zwei Prinzipien aufgebaut: Purusha (Geist) und Prakriti (Urmaterie). Purusha ist das reine Bewusstsein (Chit). Das Benennbare, sich Manifestierende hingegen ist Prakriti (Urmaterie). Das menschliche Denkorgan (Manas) entstammt auch der Prakriti. Die Prakriti ist die Grundlage alles Materiellen und Dynamischen im Universum. Obwohl ewig getrennt, beeinflussen Purusha und Prakriti einander. Die Prakriti wurde als weiblich empfunden und könnte als das schaffende Prinzip verstanden werden. Purusha hingegen ist das erkennende Prinzip und männlich. Angeblich entwickelte der Samkyha-Philosoph Pancashikha (c. 400/300 v. Chr.?) die Vorstellung, dass die Urmaterie, die ewig und allgegenwärtig ist, unendlich fein (sukshma) ist und daher nicht wahrgenommen werden kann. Aber sie ist trotzdem vorhanden; aus ihr geht die sichtbare Welt hervor und kehrt wieder in sie zurück. Sie ist jedoch ungeistig und daher Materie. Überdies ist sie tätig und schaffend. Pancashika nahm an, dass sich drei verschiedene Eigenschaften (Gunas) der Prakriti in der verschiedensten Form miteinander verbinden. Sobald die Urmaterie bei der Weltenschöpfung in Bewegung gerät, wird das ursprüngliche Gleichgewicht der Eigenschaften gestört. Die Eigenschaften vermischen und verbinden …