Transfrau Jennifer Kubach kandidiert als parteilose Bürgermeisterin für Linkenheim-Hochstetten
Jennifer Kubach kandidiert als parteilose Bürgermeisterin für Linkenheim-Hochstetten – Erfahrung, Bürgernähe und der Mut, Verantwortung zu übernehmenLinkenheim-Hochstetten. Jennifer Kubach bewirbt sich als parteilose Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin von Linkenheim-Hochstetten. Mit ihrer offiziellen Bewerbung möchte sie ihre langjährige Berufs- und Lebenserfahrung, ihr ehrenamtliches Engagement sowie ihre Überzeugung von einer bürgernahen Verwaltung in den Dienst der Gemeinde stellen.Mit rund 45 Jahren Berufserfahrung in einem der größten deutschen Energiekonzerne bringt Jennifer Kubach umfangreiche Erfahrungen aus Wirtschaft, Projektmanagement und Unternehmensorganisation mit. Ihre berufliche Laufbahn begann im technischen Bereich und führte sie über verantwortungsvolle Fachaufgaben bis in zentrale Unternehmensfunktionen. Dort war sie unter anderem in der internen und externen Kommunikation, der Koordination komplexer Projekte sowie maßgeblich am Aufbau des Unternehmensbereichs Erneuerbare Energien beteiligt. Dabei lernte sie, Verantwortung zu übernehmen, wirtschaftlich zu denken und auch in anspruchsvollen Situationen tragfähige Entscheidungen zu treffen.Neben ihrer beruflichen Laufbahn engagiert sich Jennifer Kubach seit vielen Jahren ehrenamtlich. Sie ist Gründerin und Vorsitzende des gemeinnützigen Diversity Events e. V., der sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt und gegenseitigen Respekt einsetzt. Mit der von ihr initiierten Diversity-Ballnacht hat sie ein Veranstaltungsformat geschaffen, das Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen, Generationen und Lebensweisen zusammenbringt und weit über die Region Karlsruhe hinaus Aufmerksamkeit erlangt hat.Mit ihrer Kandidatur möchte Jennifer Kubach neue Impulse für Linkenheim-Hochstetten setzen. Im Mittelpunkt stehen für sie eine moderne und bürgernahe Verwaltung, transparente Entscheidungen, solide Finanzen, die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien, die Stärkung des Ehrenamts sowie eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen. Sie möchte den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und regelmäßig vor Ort ansprechbar sein – nicht nur im Rathaus, sondern auch in Vereinen, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und bei öffentlichen Veranstaltungen.„Ich kandidiere nicht für eine Partei, sondern für die Menschen in Linkenheim-Hochstetten“, sagt Jennifer Kubach. „Als parteilose Kandidatin bin ich ausschließlich den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Ich möchte zuhören, anpacken und gemeinsam mit den Menschen unsere Gemeinde weiterentwickeln. Gute Ideen dürfen nicht daran scheitern, dass man sagt: ‚Das haben wir schon immer so gemacht.’“Mit ihrer Bewerbung setzt Jennifer Kubach zugleich ein Zeichen für eine offene Demokratie. Sie gehört zu den wenigen Transfrauen in Deutschland, die sich um das Amt einer hauptamtlichen Bürgermeisterin bewerben. Für sie steht dabei jedoch nicht ihre persönliche Geschichte im Vordergrund, sondern ihre fachliche Qualifikation und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.„Ich möchte nicht auf meine Biografie reduziert werden. Entscheidend ist für mich die Frage, welche Ideen, welche Erfahrung und welchen Einsatz jemand für eine Gemeinde mitbringt. Wenn meine Kandidatur gleichzeitig anderen Menschen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen und sich gesellschaftlich oder politisch zu engagieren, dann ist das ein schönes Signal für unsere Demokratie.“Jennifer Kubach ist überzeugt, dass Vielfalt, Offenheit und gegenseitiger Respekt eine Gemeinde stärken. Gleichzeitig sieht sie wirtschaftliche Vernunft, transparente Entscheidungen und eine leistungsfähige Verwaltung als wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft von Linkenheim-Hochstetten. Sie möchte Brücken bauen, unterschiedliche Meinungen zusammenführen und gemeinsam mit Gemeinderat, Verwaltung, Vereinen, Unternehmen und Bürgerschaft Lösungen entwickeln.Die Bürgermeisterwahl findet am 27. September 2026 statt. Bis dahin möchte Jennifer Kubach möglichst viele Bürgerinnen und Bürger persönlich kennenlernen, ihre Anliegen aufnehmen und ihre Ideen für die Zukunft der Gemeinde vorstellen.Weitere Informationen über Jennifer Kubach, ihre berufliche Laufbahn, ihre Ziele für Linkenheim-Hochstetten sowie aktuelle Termine finden Interessierte unter www.jennifer-kubach.de.PressekontaktJennifer KubachParteilose Bürgermeisterkandidatin für Linkenheim-HochstettenE-Mail: info@jennifer-kubach.deInternet: www.jennifer-kubach.de
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Jennifer Kubach
Jennifer Kubach
Karlsruher Str. 45-47
76351 Linkenheim-Hochstetten
01705260446

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- Bürgermeisterwahl (Wikipedia)
Ein Bürgermeister leitet die Verwaltung einer Kommune und vertritt diese (auch rechtlich) nach außen. Er wird je nach Gemeindeordnung direkt von den Bürgern bzw. Einwohnern oder indirekt von der betreffenden Kommunalvertretung (bspw. Gemeinderat oder Gemeindevertretung) gewählt. Er ist nur teilweise mit einem Stadt- oder Gemeindepräsident in der Schweiz vergleichbar, da letzterer als primus inter pares dem Gemeinderat – der Exekutive – in politischem Sinne – vorsteht, hingegen ein Gemeindeverwalter die Leitung der Verwaltung der Gemeinde innehat. Letzterer ist ein Verwaltungsangestellter der Gemeinde und kein Regierungsmitglied. - Gemeindepolitik (Wikipedia)
Kommunalpolitik (auch Lokalpolitik genannt) umfasst die politische Arbeit in Gebietskörperschaften auf der kommunalen Ebene der Gemeinden und Landkreise. Hierzu zählen insbesondere alle Aspekte der sogenannten Selbstverwaltung. Die Kommunalpolitik wird oft als bürgernächste Art der Politik und Verwaltung bezeichnet, an der vor Ort partizipiert werden kann und Entscheidungen getroffen werden. Im weiteren Sinn zählen zur Kommunalpolitik auch Verwaltungskooperationen zwischen den Kommunen sowie die Gesamtheit der politischen Beziehungen dieser Ebene zu übergeordneten politischen Ebenen bis hin zum Gesamtstaat. Weiterhin spielen internationale Beziehungen zwischen Gemeinden untereinander und anderen ausländischen oder übernationalen politischen Akteuren eine immer größere Rolle in der Kommunalpolitik. Die Kommunalpolitik ist staatsrechtlich definiert durch - Kommunalpolitik (Wikipedia)
Kommunalpolitik (auch Lokalpolitik genannt) umfasst die politische Arbeit in Gebietskörperschaften auf der kommunalen Ebene der Gemeinden und Landkreise. Hierzu zählen insbesondere alle Aspekte der sogenannten Selbstverwaltung. Die Kommunalpolitik wird oft als bürgernächste Art der Politik und Verwaltung bezeichnet, an der vor Ort partizipiert werden kann und Entscheidungen getroffen werden. Im weiteren Sinn zählen zur Kommunalpolitik auch Verwaltungskooperationen zwischen den Kommunen sowie die Gesamtheit der politischen Beziehungen dieser Ebene zu übergeordneten politischen Ebenen bis hin zum Gesamtstaat. Weiterhin spielen internationale Beziehungen zwischen Gemeinden untereinander und anderen ausländischen oder übernationalen politischen Akteuren eine immer größere Rolle in der Kommunalpolitik. Die Kommunalpolitik ist staatsrechtlich definiert durch - parteilos (Wikipedia)
Als Parteiloser (auch freier Abgeordneter oder Unabhängiger, in der Schweiz: Parteifreier) gilt, wer ein politisches Amt oder Mandat ausübt bzw. anstrebt, jedoch keiner politischen Partei angehört. Parteilos kann ein Parlamentarier oft erst nach einer Wahl werden, indem er aus seiner Partei austritt oder ausgeschlossen wird. In Österreich ist für solche Fälle auch die Bezeichnung wilder Abgeordneter gebräuchlich.