Gemeinsamer Fokus auf die Digitalisierung von Corporate Real Estate und Facility Management
Frankfurt – 16. Juli 2026 – Planon, ein weltweit führender Anbieter von Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, baut das Partnernetzwerk in der DACH-Region weiter aus: Die Berliner Ditenso GmbH unterstützt Planon ab sofort als Beratungs- und Integrationspartner bei der Vermarktung des Integrated Workplace Management Systems (IWMS) und der Facility Services Business Solution (FSBS) und bringt dabei langjährige Erfahrung im Corporate Real Estate (CRE)- und Facility Management mit.
Die Partnerschaft unterstreicht die wachsende Bedeutung integrierter Plattformstrategien im Corporate Real Estate und Facility Management: Gerade große und international tätige Unternehmen suchen heute zunehmend nach Lösungen, mit denen sich Immobilien-, Workplace- und Service-Prozesse ganzheitlich steuern lassen. Durch die Kombination aus leistungsfähiger Technologie, tiefem Prozess-Know-how und langfristiger operativer Unterstützung wollen Planon und Ditenso Organisationen dabei unterstützen, ihre Immobilienportfolios effizienter, transparenter und zukunftssicher aufzustellen.
Seit der Gründung 2019 unterstützt Ditenso renommierte Enterprise-Kunden als Beratungsunternehmen und IT Managed Services Provider bei der Digitalisierung ihrer Corporate-Real-Estate-, Workplace- und Facility-Management-Prozesse. Zu den Kunden zählen international tätige Großunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen – etwa Healthcare, Technologie, Manufacturing, Retail, Telekommunikation und Facility Services. Dabei begleitet Ditenso die Unternehmen bereits seit vielen Jahren auch bei der Einführung und dem Betrieb von Planon Lösungen – mit der nun erfolgten offiziellen Partnerzertifizierung wird die langjährige Zusammenarbeit jetzt auf eine neue Stufe gehoben.
„Für unsere Kunden wird es immer wichtiger, ihre Immobilien-, Workplace- und Facility-Management-Daten in einer durchgängigen Plattform zusammenzuführen und so ein robustes Fundament für belastbare Entscheidungen zu legen“, erklärt Cenk Yildirim, CEO von Ditenso. „Planon bietet dafür ein außergewöhnlich breites Lösungsportfolio, das von Mietvertrags- und Flächenmanagement über Facility Management bis hin zu Asset Management reicht. Gleichzeitig schätzen wir die offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die unsere Projekte seit vielen Jahren prägt. Der offizielle Partnerstatus ermöglicht es uns, Kunden künftig noch umfassender bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien zu unterstützen.“
Ditenso begleitet Kunden entlang des gesamten Lebenszyklus von Transformations- und Softwareprojekten – von der Prozessanalyse und Anforderungsdefinition über Architektur, Implementierung und Integration bis hin zu Managed Services und Betrieb. Dabei verfügt das Unternehmen über besondere Erfahrung in komplexen Enterprise-Umgebungen, in denen internationale Immobilien- und Facility-Management-Prozesse standardisiert, digitalisiert und miteinander vernetzt werden müssen. Ein zweiter Schwerpunkt neben der Vermarktung des Planon IWMS liegt auf der Planon Facility Services Business Solution (FSBS). Im Zusammenspiel der Lösungen können sowohl Corporate-Real-Estate-Organisationen als auch Facility-Service-Provider durchgängige digitale Prozesse etablieren – von der Flächen- und Asset-Verwaltung über das Auftragsmanagement bis hin zu Serviceerbringung, Reporting und Abrechnung.
„Mit Ditenso gewinnen wir einen Partner, der über herausragende technische und fachliche Expertise verfügt und die Anforderungen global agierender Enterprise-Unternehmen im Corporate-Real-Estate-Umfeld genau versteht“, betont Bernd Auer, Senior Partner Manager Central Europe bei Planon. „Das Team hat mit Planon bereits eine Reihe von Projekten realisiert und verbindet strategische Beratung mit hoher Umsetzungskompetenz. Wir freuen uns sehr darauf, die Zusammenarbeit auszubauen und gemeinsam neue Marktpotenziale in der DACH-Region und darüber hinaus zu erschließen.“
Weiterführende Informationen zu Planon und den Planon Lösungen finden interessierte Leser unter https://planonsoftware.com/de.
Über Planon
Planon ist der weltweit führende Anbieter von intelligenter, nachhaltiger Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander verbindet. Durch die Beseitigung von Datensilos und die Zusammenführung von Lösungen in einer gemeinsamen Informationsplattform bietet Planon allen Gebäude-Stakeholdern verwertbare und aussagekräftige Erkenntnisse. Unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen stufen Planon kontinuierlich als weltweit führend auf dem Markt ein. Planon hat seine umfassenden Lösungen für rund 3.750 Kunden implementiert und wird dabei von Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt unterstützt.
Über Ditenso
Ditenso ist eine Beratung & IT Managed Services Provider mit Fokus auf Corporate Funktionen (v.A. Corporate Real Estate), Cyber Security Consulting und IT Compliance.
Ditenso unterstützt dabei internationale Konzerne mit einer Reihe von Experten im Bereich IT Projektmanagement, Prozessberatung, Softwareimplementierung und IT-Betrieb.
Mit ausgeprägter Expertise in Corporate Real Estate (CRE), IWMS, Facility Services Business Solutions (FSBS), ERP-Integration und modernen digitalen Plattformen ermöglicht Ditenso es Konzernen, integrierte Lösungen für einen effizienten und auditsicheren Betrieb zu implementieren und messbaren Business Value zu generieren.
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- Corporate Real Estate (Wikipedia)
Betriebsimmobilien oder betriebliche Immobilien (im internationalen Umfeld auch Corporate Real Estate oder kurz CRE genannt) sind alle Formen von Immobilien, die Unternehmen für die Umsetzung ihres Kerngeschäftes benötigen. Dazu zählen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte sowie Gebäude und bauliche Anlagen, unabhängig ob sich diese im Eigentum des Unternehmens befinden oder nur gemietet bzw. gepachtet sind oder deren Nutzung nur gestattet wurde. Die erfolgs- und wertorientierte Beschaffung, Verwaltung und Vermarktung von Betriebsimmobilien wird als betriebliches Immobilienmanagement (auch Corporate-Real-Estate-Management oder kurz CREM) bezeichnet. - CRE (Wikipedia)
CRE steht für: CRE (Podcast), Podcast von Tim Pritlove, ehemals Abkürzung für Chaos Radio Express Castle Rock Entertainment China Resources Enterprise Colonia Real Estate Commercial Real Estate, englisch für Gewerbeimmobilie Commission de régulation de l’énergie, französische Regulierungsbehörde für Energie Corporate Real Estate cAMP response element, spezifische Nukleotid-Sequenzen in manchen Gen-Promotoren Cruz Roja Española, Spanisches Rotes Kreuz Grand Strand Airport (IATA-Code), Flughafen von North Myrtle Beach, Horry County, South Carolina Cre steht für: Cre/loxP-System, ein patentiertes Rekombinations-System, das gezieltes Entfernen von DNA-Sequenzen in lebenden Organismen ermöglicht Cré steht für: Cré-sur-Loir, früherer Name der französischen Gemeinde im Département Sarthe cre steht für: Cree (Sprache) (ISO-639-3-Code), Dialektkontinuum der nordamerikanischen Cree - Dach (Wikipedia)
Ein Dach ist im Bauwesen eine Konstruktion, die darunter liegende Räume und Flächen nach oben hin abschließt und sie dadurch vor Sonne, Witterung und anderen von oben eindringenden Einflüssen schützt. Dabei kann das Dach selbständiges Dach-Bauwerk über Freiflächen sein (z. B. Flugdach), in der Regel ist es aber oberer Abschluss eines Gebäudes. In diesem Fall trennt es zusammen mit den Außenwänden Außenraum von Innenraum und schützt vor der Witterung. Seine Gestaltung ist prägend für das gesamte Bauwerk und abhängig von klimatischen Bedingungen, Baustoffen und Baustilen. Im Verlauf der Architekturgeschichte entwickelten sich unterschiedlichste Dachformen. Bei den meisten Dächern kann zwischen Dachkonstruktion (dem Tragwerk) und der Dachhaut (der Dachdeckung) unterschieden werden. - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Facility Management (Wikipedia)
Facilitymanagement ([fəˈsɪlɪtɪ ˌmænədʒmənt], gebräuchliche Abkürzung: FM; alternative Schreibweise Facility Management oder Facility-Management), auch Liegenschaftsverwaltung oder Gebäudemanagement, bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden sowie deren technische Anlagen und Einrichtungen (englisch facilities). In Großbritannien, Australien und Kanada ist die Bezeichnung facility management üblich, in den USA ursprünglich facilities management. In Deutschland wurde dieser Anglizismus im April 2019 in der DIN EN ISO 41011 genormt. Facilitymanagement ist eine eigene Wissenschaftsdisziplin und wird als Studiengang an 22 Hochschulen angeboten. Gebäude, Liegenschaften und betriebliche Abläufe werden im FM ganzheitlich betrachtet. Ziel der koordinierten Abwicklung von Prozessen ist dabei der rechtssichere Betrieb von Anlagen und Gebäuden, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, Fixkosten zu flexibilisieren, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern sowie den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten oder gar zu steigern. - Gebäudemanagement (Wikipedia)
Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a. - Integration (Wikipedia)
Integration steht für: Integration (Soziologie), sozialer Einbezug bisher ausgeschlossener Individuen oder Gruppen Schulische Integration, gemeinsamer Unterricht von behinderten und nicht behinderten Menschen Integration von Zugewanderten, auch Ausländerintegration, Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge Integration (Technik), das Zusammensetzen von Modulen oder Baugruppen Integration (Software), das Zusammenfassen von Anwendungen Integration, Berechnung des Integrals, siehe Integralrechnung Formen der Unternehmenskonzentration: Vertikale Integration und Horizontale Integration Integration (Zeitschrift), Vierteljahreszeitschrift vom Institut für Europäische Politik Virusintegration, Integration eines Virus- in das Wirtsgenom, vermittelt durch ein Integrase-Enzy; siehe Provirus Siehe auch: Integrationsmodell (Wirtschaftswissenschaft) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Integration enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit integrativ beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit integriert beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit integrated beginnt - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind. - Planon (Wikipedia)
Planon ist der Markenname einer Lampe von Osram, die Licht mit einer dielektrisch behinderten Entladung in Xenon erzeugt. Das Funktionsprinzip erlaubt es, flache Lampen zu bauen, die Licht auf ihrer Fläche mit hoher Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit abstrahlen. Die Lampe wird mit hochfrequenter (rund 40 bis 100 kHz) Hochspannung betrieben und benötigt wie alle Gasentladungslampen für den Betrieb ein spezielles Vorschaltgerät. Da bei dieser Lampe hochfrequente Spannungspulse im Nanosekundenbereich verwendet werden, benötigt diese Lampe eine elektrische Abschirmung, um die Anforderungen der EMV-Richtlinien zu erfüllen. Da das Zuleitungskabel wie die Lampe selbst eine Kapazität bildet, ist die Länge der Leitung zur Lampe auf rund 20 cm beschränkt, um einen sicheren Betrieb der Lampe zu gewährleisten. Aufgrund der dielektrisch behinderten Entladung zündet sie mit jedem Puls neu und ist deshalb über ein PWM-Verfahren leicht dimmbar. Aus diesem Grund erreicht die Lampe mit dem Anschalten sofort ihre volle Helligkeit. Als Leuchtgas wird in dieser Lampe Xenon verwendet, so dass in dieser Lampe kein Quecksilber verdampft werden muss. Da zum Stromtransport hauptsächlich Elektronen beitragen, wird sie weniger warm als Leuchtstofflampen und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, begrenzt durch die Lebensdauer des Leuchtstoffs. Trotzdem ist der Wirkungsgrad geringer als der von Leuchtstofflampen, da die Xe-Excimer-Entladung den Leuchtstoff mit kurzwelligerer VUV-Strahlung anregt, bei 172 nm statt mit 254 nm (wie bei Quecksilber), was die Umwandlungsverluste erhöht. Die Lampen können in unterschiedlichen Abmessungen gebaut werden. Üblich sind rechteckige Strukturen von der Größe eines A4-Blattes oder mehr bei einer Dicke ab etwa einem Zentimeter. Aufgrund der geringen Verbreitung und ihres recht komplizierten glastechnischen Aufbaus sind die Lampen recht teuer. Heute werden die Planon-Leuchten ausschließlich mit LED-Techonologie hergestellt.