Der Führungswechsel sowie neue Innovationen beim KI-Kostenmanagement schaffen die Voraussetzungen für einen anhaltenden Wachstumskurs 2026
Hamburg, 16. Juli 2026 – Flexera, Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, ernennt Mike Jerich im Rahmen einer geplanten Nachfolgeregelung zum neuen Präsidenten und CEO. Jerich folgt damit auf Jim Ryan, der als Vice Chairman in den Board of Directors wechselt und in dieser Funktion auch künftig die langfristige Strategie und das Wachstum des Unternehmens unterstützt.
Jerich verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Enterprise-Technologiebranche. Zuvor war er CEO bei HungerRush und bekleidete leitende Positionen bei ServiceMax (heute PTC), FinancialForce, IPC Systems, IntelePeer und Level 3 Communications. Seit Mai 2025 ist Jerich Präsident von Flexera. In dieser Zeit hat er maßgeblich dazu beigetragen, die Plattformstrategie des Unternehmens voranzutreiben und die Marktposition zu stärken.
„Flexera geht mit viel Rückenwind in die zweite Jahreshälfte. Unser Fokus liegt darauf, Kunden dabei zu unterstützen, ihre Technologieausgaben und -risiken auch im großen Maßstab besser zu steuern“, erklärt Mike Jerich, Präsident und CEO von Flexera. „Mit dem erfolgreichen Führungswechsel, neuen Lösungen für das KI-Kostenmanagement und verlässlichen Daten aus der gesamten IT-Landschaft sind wir dafür gut aufgestellt. So können wir Unternehmen helfen, unnötige Ausgaben zu reduzieren, ihre Governance zu verbessern und fundierte Entscheidungen über ihre nächste IT-Investition zu treffen.“
„Meine Zeit als CEO von Flexera zählt zu den wichtigsten Abschnitten meiner Karriere“, erklärt Ryan, Vice Chairman des Board of Directors von Flexera und ehemaliger Präsident und CEO. „In der engen Zusammenarbeit mit Mike Jerich als Präsident habe ich unmittelbar erlebt, wie er das Unternehmen führt und unsere Vision umsetzt. Flexera hat eine starke Dynamik entwickelt und ist unter seiner Führung bestens für die nächste Phase von Wachstum und Innovation aufgestellt.“
Erst kürzlich hat der Softwareexperte seine Flexera One Plattform um umfassende Funktionen für das KI-Kostenmanagement ( AI Cost Management Platform) erweitert. Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, ihre stark steigenden KI-Ausgaben unter Kontrolle zu halten: Die Kosten für Modelle und Coding steigen rasant, Budgets sind schnell ausgeschöpft und der verbrauchsabhängige Einsatz von KI – etwa durch steigenden Tokenverbrauch – nimmt weiter zu. Flexera One schafft hier Transparenz, Governance und Optimierungsmöglichkeiten über den gesamten KI-Technologie-Stack hinweg. Damit überträgt Flexera seinen integrierten Ansatz für das Technologiemanagement auf das KI-Kostenmanagement. Die Plattform deckt Anwendungen, Agenten, Modelle, Plattformen, Rechenleistung und Daten in der Cloud ab und bietet damit eine ganzheitliche Plattform für das KI-Kostenmanagement.
Wichtige Meilensteine der vergangenen Monate:
– Erweiterung der FinOps-Portfolios: Mit der Übernahme von ProsperOps erweiterte Flexera sein Angebot um eine KI-gestützte FinOps-Automatisierungslösung für die Public Cloud. Die Übernahme von Chaos Genius ergänzte das Portfolio um KI-gestützte Kostenoptimierung für Snowflake und Databricks und stärkte zugleich die Funktionen für Kostenreporting und -zuordnung, Workload-Optimierung und Tarifoptimierung.
– Leader im 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for SaaS Management Platforms: Flexera erhielt diese Einstufung im zweiten Jahr in Folge. Das Unternehmen sieht darin eine Bestätigung seiner anhaltenden Stärke in den Bereichen SaaS-Management, KI-gestütztes Kostenmanagement und integrierte FinOps Intelligence.
– Veröffentlichung der Flexera Benchmark-Berichte State of the Cloud und State of ITAM: Beide Reports zeigen einen Anstieg unnötiger Technologieausgaben über verschiedene Kategorien hinweg. So verzeichnen 29 Prozent der Befragten höhere „verschwendete“ Cloud-Ausgaben. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) berichten von zunehmenden Kosten für KI-Anwendungen, die keinen entsprechenden Nutzen liefern
In der zweiten Jahreshälfte will sich Flexera verstärkt darauf konzentrieren, Unternehmen bei zentralen Herausforderungen im IT-Management zu unterstützen: mehr Transparenz und Kontrolle über die zunehmende technologische Komplexität, steigende Cloud-Kosten sowie die wachsenden Anforderungen an KI-Governance und Ausgabenmanagement.
Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen dabei, den Wert ihrer Technologie transparent zu machen und gezielt zu steigern. Dazu zählen auch die steigenden Kosten und Risiken durch den Einsatz von KI. Kunden können so jährlich Milliarden an unnötigen IT-Ausgaben einsparen.
Die Flexera One Plattform schafft ganzheitliche Transparenz: Sie zeigt Unternehmen, welche Technologien im Einsatz sind, wie sie genutzt werden, welche Kosten sie verursachen und wo Risiken bestehen. Dadurch gewinnen IT-Teams die Kontrolle über zunehmend komplexe IT-Landschaften – egal ob Cloud, SaaS oder On-Premises.
Flexera setzt Maßstäbe bei der Zusammenführung von IT-Asset-Management, FinOps und SaaS-Management. Grundlage dafür sind hochpräzise Daten aus Technopedia, der firmeneigenen Referenzdatenbank für Technologie-Assets. Ergänzt werden sie durch intelligente, KI-gestützte Automatisierung. Weltweit setzen tausende Unternehmen auf Flexera One und Technopedia.
Mehr erfahren Sie unter flexera.com.
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- CEO (Wikipedia)
Chief Executive Officer (CEO) bezeichnet in vielen anglophonen Staaten ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied (vgl. Geschäftsführer), einen Vorstandsvorsitzenden oder einen Generaldirektor (vgl. Vorsitzender oder Präsident der Geschäftsleitung) eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer. Gelegentlich werden angelsächsische Titulierungen wie diese im Zuge der Internationalisierung von Unternehmen im deutschsprachigen Raum verwendet, ohne dass sie jedoch eine handels- oder gesellschaftsrechtliche Relevanz besitzen. - governance (Wikipedia)
Governance (von französisch gouverner „verwalten, leiten, erziehen“; dieses aus lateinisch gubernare, mit gleicher Bedeutung entlehnt von altgriechisch κυβερνᾶν kybernán „steuern, lenken; leiten, regieren“) – oft übersetzt als Regierungs-, Amts- beziehungsweise Unternehmensführung – bezeichnet allgemein das Steuerungs- und Regelungssystem im Sinn von Strukturen (Aufbau- und Ablauforganisation) einer politisch-gesellschaftlichen Einheit wie Staat, Verwaltung, Gemeinde, privater oder öffentlicher Organisation. Häufig wird es auch im Sinne von Steuerung oder Regelung einer jeglichen Organisation (etwa einer Gesellschaft oder eines Betriebes) verwendet. Der Begriff Governance wird häufig unscharf verwendet. - Personalie (Wikipedia)
Personalie steht für: die Diskussion, den Entscheidungsprozess oder das Ergebnis bei einer Personalentscheidung zur Besetzung oder Umverteilung von Ämtern oder Aufgaben, siehe Personal Einzelheit, die jemandes persönliche Verhältnisse betrifft Im Plural „Personalien“ steht das Wort für: Personalien, (amtliche) Angaben zu einer bestimmten Person Ausweispapier(e), die Angaben zur Person enthalten, siehe Personaldokument Siehe auch - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.