Mikel Marz zeigt mit „Wenn Du weißt wer du bist (Verlorene Masken)” einen sehr persönlichen Song über Enttäuschung, Klarheit und den Mut, echt zu bleiben.
Wenn Masken fallen: Ein Musikvideo über Wahrheit, Wunden und neue Stärke
Manche Songs erzählen nicht einfach nur eine Geschichte. Sie berühren einen Punkt, den viele Menschen aus ihrem eigenen Leben kennen: Enttäuschung, falsche Nähe, emotionale Verletzungen – und irgendwann den Moment, in dem man erkennt, wer man wirklich ist.
Mit „Wenn Du weißt wer du bist (Verlorene Masken)” veröffentlicht Mikel Marz ein sehr persönliches Musikvideo, das genau diese Themen aufgreift. Der Titel handelt von Menschen, die Masken tragen, von Erfahrungen, die Spuren hinterlassen, und von der Stärke, sich nicht länger für andere zu verbiegen.
Für Mikel Marz ist diese Veröffentlichung mehr als ein musikalischer Schritt. Der Song ist eng mit seinem eigenen Lebensweg verbunden. Als Mensch, Autor und langjähriger Coach hat er sich viele Jahre mit persönlichen Krisen, innerer Stärke und Menschlichkeit beschäftigt. Sein Leitsatz „Mensch sein, Mensch bleiben” zieht sich auch durch diesen Titel.
Besonders persönlich ist der Ursprung des Songs: Der Text wurde von seiner Frau geschrieben und berührt Themen, die Mikel Marz aus eigener Erfahrung kennt. Es geht um Rückschläge, Enttäuschungen, schwere Zeiten, aber auch um Hoffnung, Freiheit und den Mut, trotz allem klar bei sich selbst zu bleiben.
„Wenn Du weißt wer du bist (Verlorene Masken)” ist ein Song für Menschen, die erlebt haben, dass nicht jede Nähe ehrlich ist und nicht jede Maske sofort erkennbar wird. Gleichzeitig ist der Titel kein Lied des Aufgebens, sondern ein musikalisches Zeichen für Klarheit, Selbstbewusstsein und neue Stärke.
Das offizielle Musikvideo ist ab sofort auf YouTube zu sehen.
Weitere Informationen zum Titel: https://lieblingsschlager.de/lieblingsschlager
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- Musikvideo (Wikipedia)
Ein Musikvideo ist ein Kurzfilm, der ein Musikstück eines zeitgenössischen Künstlers filmisch umsetzt, meist mit dem Zweck, einen Auftritt des Künstlers im Fernsehen zu ersetzen, entweder 1:1 oder in anspruchsvollerer Form. Bereits in den 1950er Jahren waren Live-Auftritte von Künstlern im jungen Medium Fernsehen zwar gefragt, aber auch ungern gesehen, wenn dabei Rock'n'Roller die Grenzen der „guten Sitten“ oder auch nur die Sendezeit überschritten. Mit zuvor angefertigten Aufzeichnungen ließen sich derartige Risiken umgehen. Spätestens mit der Beatlemania ab 1963 konnten gefragte Künstler, insbesondere in der kurzen Zeit, in der eine Single hitverdächtig war, nicht zeitnah auf mehreren Kontinenten präsent sein, um ein Lied in TV-Sendungen live „vorzuspielen“. Zudem mussten bei echtem Live-Spiel oft Kompromisse bei der Klangqualität eingegangen werden, oder es kam lediglich Voll-Playback zum Einsatz und die Band täuschte Gesang und Spiel synchron hierzu vor. Dies wiederum konnte weder Künstler noch Publikum wirklich gefallen: wenn etwa die E-Gitarre erkennbar nicht mit einem Verstärker verkabelt war. Stattdessen wurde also ein Auftritt „abgefilmt“ und den Sendern als Konserve zur Verfügung gestellt. Waren genug Zeit und Budget vorhanden, wurde der filmische Aufwand sogar noch erhöht: z. B. „spielte“ man im Freien oder die Musikinstrumente blieben „unsichtbar“. Daraus entwickelte sich eine Kunstform, bei der die Bildsprache teils mehr Eindruck hinterlässt als die Musik. Die Filmindustrie verwendete aktuelle Musikstücke, um damit ihre Produktionen zu untermalen, wie z. B. 1968 bei Easy Rider. Die aus diesem Film ausgekoppelten Musikszenen erreichten höhere Bekanntheitsgrade als die von den Bands gefertigten Musikvideos. Manche Künstler lehnten jedoch Single-Auskopplungen und die zugehörigen Videos ab: so etwa Led Zeppelin, die nur auf Alben und Konzerttourneen setzten. Musikvideos werden zumeist von einer Plattenfirma zur Verkaufsförderung für dieses Stück in Auftrag gegeben, von einer auf Musikvideos spezialisierten Filmproduktionsgesellschaft konzipiert und hergestellt und sollen im Musikfernsehen oder in Streaming-Portalen zu sehen sein. Meist dauern sie … - schlager (Wikipedia)
Als Schlager oder Schlagermusik, eine Erscheinungsform vor allem europäischer Musik, werden allgemein leicht eingängige instrumentalbegleitete Gesangsstücke der populären Musik mit oft landessprachigen Texten bezeichnet. Das Spektrum reicht dabei von ernsten und sentimentalen Texten bis hin zu fröhlichen und humorvollen Texten. Manche Schlager entwickeln sich zu sogenannten Gassenhauern. Ausgehend von populären Operettenmelodien machte sich seit den 1920er Jahren der Einfluss von jazzigen Rhythmen und Harmonien in der Schlagermusik bemerkbar. Seit den 1950er Jahren wird Schlager als „schwer zu umgrenzender Begriff in der neueren Unterhaltungsmusik“ sowie als „Kurzform für leicht eingängige Tanz- und Unterhaltungsmusik“ beschrieben. Die Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden definiert in ihrer 21. Auflage Schlager als „populäres Unterhaltungs-, Stimmungs- und Tanzlied.“ Dabei konnte sich der im 19. Jahrhundert entstandene Begriff, der zunächst nur gleichbedeutend zu „Gassenhauer“ für erfolgreiche Musiktitel verwendet wurde, im Lauf des 20. Jahrhunderts als Gattungsname und somit als Bezeichnung für das musikalische Genre durchsetzen, wobei sich dies auf deutschsprachige Produktionen beschränkt. Die große Blütezeit des Schlagers begann im Nachkriegs-Deutschland: die Sehnsucht der Menschen nach Glück und einem „Heile Welt“-Gefühl trug ebenso zum großen Erfolg des Schlagers bei, wie die zunehmende Verbreitung des Radios in Privathaushalten. Später trug auch der Siegeszug des Fernsehens ganz maßgeblich zur Popularisierung des Schlagers bei. In zahlreichen Unterhaltungssendungen waren regelmäßig Auftritte von Schlagerinterpreten zu sehen und mit eigenen Musiksendungen gab es auch Formate, die sich ausschließlich dieser Musik widmeten. Neben der massenmedialen Verbreitung war ein weiterer wichtiger Faktor die zunehmende Verbreitung von Schallplatten, die in Musikboxen und immer öfter auch auf Plattenspielern in Privathaushalten jederzeit das eigene Musikprogramm ermöglichten. Bedeutende Plattenlabel, die Schlager-Platten verbreiteten, waren beispielsweise Electrola, Polydor, Ariola, Teldec und Hansa. Heutige Plattenlabel, die Kompilationen alter Schlager anbieten, sind …