ARDEX G 11 PREMIUM Flex-Fugenmörtel 2-8
Witten, 24. Juni 2026. Farbstabil, sicher und praxisgerecht: Mit ARDEX G 11 erweitert Ardex sein Fugensortiment um einen zementgebundenen Premium Flex-Fugenmörtel. Die Neuentwicklung vereint hohe Farbkonstanz mit einer komfortablen, schnellen Verarbeitung. Zudem ist sie im Innen- und Außenbereich vielseitig einsetzbar – für keramische Fliesen ebenso wie für Mosaik und Naturstein. Der neue Fugenmörtel ist seit Juni erhältlich. Er ersetzt ARDEX G8S schrittweise.
Auf der Baustelle entscheidet oft das Detail. Insbesondere bei großformatigen Fliesen, hochwertigen Oberflächen oder designorientierten Raumkonzepten kommt es auf ein gleichmäßiges Fugenbild an. „Eine Fuge muss funktionieren. Sie rahmt jede Fliese ein – und wenn etwas nicht passt, sieht man es sofort“, sagt Peter Metz, Produktmanager bei Ardex. Deshalb hat der Bauchemiehersteller seinen bewährten Fugenmörtel ARDEX G8S jetzt weiterentwickelt. „Unser Ziel war, ihn moderner zu machen. Vor allem die Farbbeständigkeit und Verarbeitungseigenschaften konnten wir weiter optimieren. Mit ARDEX G 11 haben wir jetzt ein richtig starkes Produkt am Start“, freut sich Metz.
Mehr Sicherheit bei Farbkonstanz und Belastung
Das bedeutet vor allem: ARDEX G 11 bietet eine erhöhte Farbkonstanz und sorgt für ein gleichmäßiges Fugenbild – unabhängig von der Wasseraufnahme des jeweiligen Belags. „Das reduziert das Risiko von Schattierungen oder ungleichmäßigen Farbtönen und schafft Sicherheit, gerade bei hochwertigen Belägen“, erläutert Metz. Durch die hohe Abriebbeständigkeit ist die Fuge widerstandsfähig und dadurch langlebig. Damit eignet sich ARDEX G 11 nicht nur für klassische Wohnbereiche, sondern ebenso für öffentliche Gebäude mit viel Publikumsverkehr.
Auch in der Verarbeitung zeigt sich die neue Premium-Fuge praxisgerecht. ARDEX G 11 lässt sich leicht einschlämmen, füllt die Fugen zuverlässig und bietet ein langes, sicheres Waschfenster. „Damit verschaffen wir den Handwerkern Zeit – vor allem auf größeren Flächen oder bei dunkleren Farbtönen ist das ein Plus“, so Peter Metz. Nach der Verarbeitung erhärtet der Fugenmörtel schnell und ist zügig belastbar. Gleichzeitig bleibt er flexibel genug, um Spannungen aufzunehmen, etwa bei Fußbodenheizungen oder im Außenbereich. Nach dem Erhärten ist die Fuge wasser- und schmutzabweisend und unterstützt so dauerhaft ein gepflegtes Erscheinungsbild.
Vielseitig einsetzbar – innen und außen
ARDEX G 11 deckt Fugenbreiten von 2 bis 8 Millimetern ab und ist für Wand und Boden im Innen- und Außenbereich geeignet. Verfugt werden können unter anderem keramische Fliesen, Glasmosaik, Glasfliesen und Naturstein. Damit ist die Premium-Fuge sowohl im Bad als auch auf Balkonen und Terrassen einsetzbar.
Erhältlich ist ARDEX G 11 in 18 Farben. Alle Farbtöne gibt es im 5-kg-Beutel, ausgewählte Farben zusätzlich im 12,5-kg-Sack mit praktischem Tragegriff. Der Fugenmörtel ist sehr emissionsarm (EC1 PLUS) und fügt sich damit auch in nachhaltige Baukonzepte ein.
ARDEX G 11 im Überblick
– ARDEX G 11 ist ein zementgebundener Premium Flex-Fugenmörtel für Fugenbreiten von 2 bis 8 mm. Er kann zum Verfugen von keramischen Fliesen und Platten sowie Glasmosaik, Glasfliesen und Naturstein eingesetzt werden – auf Wand und Boden im Innen- und Außenbereich.
– Die Fuge bietet eine erhöhte Farbkonstanz und sorgt für ein gleichmäßiges, sauberes Fugenbild.
– Mit ihrer hohen Abriebfestigkeit nach DIN EN 13888 (CG2WA) ist sie besonders widerstandsfähig. Zudem erhärtet sie schnell und ist belastbar.
– Das Produkt lässt sich leicht verarbeiten und hat ein langes Waschfenster – für stressfreies Arbeiten auch auf größeren Flächen.
– ARDEX G 11 ist in 18 Farben im 5-kg-Beutel erhältlich; ausgewählte Farben gibt es zusätzlich im 12,5-kg-Sack mit Tragegriff.
– Der Fugenmörtel ist sehr emissionsarm (EC1 PLUS) und ersetzt ARDEX G8S schrittweise bis Ende des Jahres.
Die ARDEX GmbH mit Sitz in Witten ist spezialisiert auf hochwertige bauchemische Produkte für das professionelle Bauhandwerk – darunter Fliesenkleber, Spachtelmassen, Ausgleichs- und Abdichtungssysteme. Sie ist Teil der international tätigen ARDEX Gruppe, die mit rund 4.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern vertreten ist und einen Jahresumsatz von rund 1,1Mrd.Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt einen klaren Kurs auf nachhaltiges, zukunftsorientiertes Bauen. Im Zuge der gruppenweiten „ARDEX goes Zero“-Initiative strebt sie zudem Klimaneutralität an: bis 2035 in Europa und bis 2045 weltweit.
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- Außenbereich (Wikipedia)
Außenbereich ist ein Begriff im deutschen Bauplanungsrecht im Zusammenhang mit der Zulässigkeit von Bauvorhaben. In den Außenbereich nach § 35 Baugesetzbuch (BauGB) fallen alle Grundstücke, die weder im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans liegen noch zu einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil gehören. Der qualifizierte Bebauungsplan wird durch § 30 Absatz 1 BauGB definiert. Gebiete im Bereich eines einfachen Bebauungsplanes (§ 30 Abs. 3 BauGB) können dagegen zum Außenbereich gehören. Im Zusammenhang bebaute Ortsteile gehören nicht zum Außenbereich, sondern zum Innenbereich nach § 34 BauGB. Auch größere, von Bebauung umgebene Freiflächen können zum Außenbereich gehören, wenn sie so groß sind, dass sie den Bebauungszusammenhang unterbrechen und nicht mehr als Baulücke erscheinen. Eine unbebaute Fläche ist als Baulücke noch Teil des Bebauungszusammenhangs und damit des Innenbereichs, wenn sie von einer angrenzenden zusammenhängenden Bebauung so stark geprägt wird, dass die Errichtung eines Gebäudes auf dieser Fläche als zwanglose Fortsetzung der vorhandenen Bebauung erscheint. Für die Beurteilung der planungsrechtlichen Zulässigkeit eines Vorhabens kommt es immer auf dessen konkrete räumliche Lage und damit auf die Zuordnung zu einer dieser Gebietskategorien an. Historisch wurde der zur Gemarkung eines bebauten Ortskerns gehörende unbebaute Außenbereich als Feldmark bezeichnet. - Bad (Wikipedia)
Bad (mittelhochdeutsch/althochdeutsch bat/bad, „Bad“‚ von ahd. badōn, „wärmen, [warm] baden“) steht für: allgemein Aufenthalt in Wasser zur Heilung oder zur Reinigung, siehe Badekultur Badehaus, ein Gebäude für die Körperpflege, vor allem im Mittelalter Badezimmer, umgangssprachlich Schwimmbad Tauchbad, Flüssigkeit zur Oberflächenbehandlung, siehe Tauchen (Verfahren) Wasserbad, Gerät zum Temperieren in Küche, Haushalt, Chemie und Handwerk therapeutisches Bad („Heilbad“, Kräuterbad, Schwitzbad) oder heilkundliche Bademethode, siehe Hydrotherapie Orte: Bad (Kurort), ein amtlicher Beiname zu Orten mit Heilbädern Bad (Neustadt an der Rems), ein Wohnplatz des Stadtteiles Neustadt an der Rems der Stadt Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg Salzgitter-Bad, Stadtteil von Salzgitter, Niedersachsen Personen: Jira Bulahi Bad (* 1965), sahrauische Ingenieurin, Politikerin und Aktivistin bad (englisch ‚schlimm, böse‘, slang ‚In-Sein‘): Bad (Album), ein Album von Michael Jackson Bad (Michael-Jackson-Lied), ein Lied von Michael Jackson Bad (U2-Lied), ein Lied von U2 BAD bzw. Bad steht als Abkürzung für: BAD Design, britischer Automobilhersteller BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH (eigentlich B·A·D) Banco Africano de Desenvolvimento (portugiesisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Banque Africaine de Développement (französisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Barksdale Air Force Base (IATA-Code), ein Luftwaffenstützpunkt im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death, ein pro-apoptotisches Protein BAD als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Baden-Baden Bad. bzw. bad. steht als Abkürzung für: in Baden gesprochene Mundarten, siehe Dialekte in Baden Badische Küche, regionaler Kochstil und kulinarische Spezialitäten Badens Siehe auch: BÄD Bäderrennen Badlands Baad Badt (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bad beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bad enthält - Balkon (Wikipedia)
Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt. - Bauchemie (Wikipedia)
Unter Bauchemie, häufig auch als Baustoffchemie bezeichnet, versteht man allgemein die Chemie im Bauwesen. Die Bauchemie ist aufgrund ihrer immensen Bedeutung für die Wirtschaft ein eigenständiges Gebiet der anorganischen Chemie. Bauchemie vereint die Fachgebiete der Technischen Chemie im baustoff- und bauteilproduzierenden Gewerbe, die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Werk- und Baustoffkunde und -physik bis hin zur Mineralogie, die chemisch-technische Thermodynamik bis hin zur Werkstoffchemie im Kontext der Materialwissenschaften. Sie beschäftigt sich primär mit den chemischen und physikalischen Eigenschaften der Baustoffe und ihren chemischen Reaktionen und Verbindungen. Wichtige Beispiele sind die chemischen Reaktionen bei der Erhärtung des Zements im Beton (Thema: Hydratation im Teilgebiet der Zementchemie) und der Schutz des Bewehrungsstahls vor Rost im alkalischen Milieu des Betons (allgemein: Baustoffkorrosion im Kontext angewandter physikalischer Chemie). Ein weiteres Gebiet sind die Reaktionen von Baustoffen, wenn andere Stoffe auf sie einwirken, zum Beispiel die Schädigungsmechanismen, wenn saurer Regen durch Luftschadstoffe entsteht und auf anorganische nichtmetallische Baustoffe (z. B. Beton, Putz oder Mörtel) einwirkt. Auch der lösende Angriff auf Beton (sog. Betonkorrosion) wird unter dem Oberbegriff „Chemischer Angriff“ zusammengefasst. Ein weiteres bekanntes Thema ist die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) im Betonzuschlag. Auch Ausblühungen an Mauerwerk sind meist chemische Verbindungen aus dem Bereich der Anorganischen Chemie. Eine bauchemische Schadensanalyse ist daher meist Voraussetzung für erfolgreiche Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an geschädigten Bauteilen und Baustoffen. Außerdem stellt die Bauchemie Chemikalien zur Verfügung, mit denen Bauwerke geschützt, abgedichtet oder saniert werden können. Dies sind z. B. Anstrichmittel, Dichtungsstoffe, Klebstoffe etc. Mit Epoxidharzen können beispielsweise Bauteile kraftschlüssig verbunden und mit Dichtungsmassen Risse saniert werden. Mit bestimmten Anstrichen oder Beschichtungen kann man Bauwerke vor Graffiti oder dem frühzeitigen Verschmutzen schützen. Auch hydrophobierende … - Baustelle (Wikipedia)
Eine Baustelle (in der Fachliteratur wird sie auch als „Arbeitsstelle“ bezeichnet) ist ein Ort, auf dem ein Bauwerk errichtet, umgebaut oder abgerissen wird. Sie besteht aus den Flächen für das Bauwerk und den bauzeitlich genutzten Flächen der Baustelleneinrichtung, zusammen Baufeld genannt. Hinzu kommen die Maßnahmen für die Baustellen-Umfahrung aller fahrenden Verkehrsteilnehmer bzw. für die Baustellen-Umgehung des Fußverkehrs. - belastung (Wikipedia)
Belastung steht für: Belastung (Psychologie), im Alltagsleben von Menschen die von außen auf die Psyche einer Person einwirkenden Einflüsse Belastung (Physik), Kräfte, die auf ein Bauteil wirken Belastung (Elektrotechnik), wenn eine elektronische Last, d. h. ein Stromverbraucher, an eine Spannungsquelle angeschlossen wird Belastung (Zahlungsverkehr), Subtraktion eines Geldbetrages von einem Konto, welcher sogleich einem Empfängerkonto gutgeschrieben wird Belastung (Sport), Beschreibung von Trainingsbeanspruchungen Belastung (Eigentum), Belastung des Eigentums, insbesondere an Grundstücken, mit einem beschränkten dinglichen Recht, zum Beispiel einer Hypothek Belastung als juristischer Begriff (etwa in NS-Belastung), vgl. Beteiligung an einer Straftat (Deutschland) steht im weiteren Sinn für: Arbeitsbelastung, Ursache einer Arbeitsbeanspruchung Umweltverschmutzung, Belastungen mit Schadstoffen Siehe auch: Belastungsglieder, Belastungsregelung Last, Entlastung (Begriffsklärungen) - Flexibel (Wikipedia)
Flexibel steht für: flexibel, das Adjektiv zur Flexibilität einen ehemaligen Bandnamen, auch Flexibel-Blues-Band, siehe AufBruch Siehe auch: - Fliesen (Wikipedia)
Fliesen (Mehrzahl zu Fliese) steht für: Keramikfliesen, Wand- bzw. Bodenkacheln Zementfliesen Steinfliesen, siehe Natursteinplatte Teppichfliesen, Bodenbelag Klebefliesen, selbstklebender Wand- und Bodenbelag PVC-Fliesen, Wand- und Bodenbelag Fliesen ist der Familienname von: Johann Wilhelm Fliesen (1766–1852), bayerischer Regierungsrat, evangelischer Konsistorialdirektor Otto Fliesen (1888–1967), deutscher Unternehmer und Politiker Siehe auch: Blaue Fliesen Fließ (Begriffsklärung) Vlies - fuge (Wikipedia)
Fuge steht für: Fuge (Zwischenraum), allgemein ein schmaler Zwischenraum Fuge (Bauwesen), im Bauwesen ein schmaler Zwischenraum zwischen verschiedenen Bauteilen Fuge (Geologie) oder Gesteinsfuge, eine Trennfläche verschiedener Entstehungsursachen in Gesteinskörpern Fuge (Musik), in der Musik eine kontrapunktische Form Wortfuge, in der Linguistik die Stelle zwischen den Bestandteilen zusammengesetzter Wörter Fuge (Zeitschrift), deutsches religionsphilosophisches Journal Personen: Jens Fuge (* 1963), deutscher Journalist und Autor Siehe auch: Fuga Fugue - Fugenmörtel (Wikipedia)
Mauermörtel sind Mörtel, welche zum Vermauern von Mauersteinen Verwendung finden, um Mauerwerk herzustellen. Sie unterscheiden sich in bestimmten Anwendungseigenschaften von Putzmörteln. Ausgangsstoffe zur Herstellung von Mauermörtel sind Bindemittel, Gesteinskörnung, Betonzusatzstoffe und Betonzusatzmittel. Von den verschiedenen Mauermörteln hängen die Standfestigkeit und viele andere Eigenschaften von Gebäuden ab. Deshalb werden sie in der europäischen Norm Eurocode 6 (DIN EN 1996-1-1:2013-02) ausführlich geregelt. Beispielsweise dürfen als Bindemittel für Mauermörtel nur Zemente nach der DIN 1164 und Calciumoxid (Baukalk) nach der DIN 1060, jedoch für kombinierten Putz- und Mauermörtel nur Bindemittel gemäß DIN 4211 eingesetzt werden. Auch die Gesteinskörnung wird ausführlich genormt, um die bauaufsichtliche Zulassung und Überwachung zu bestehen. - Großformate (Wikipedia)
Großformate steht für: Großformate, großformatige Plakate und andere Druckerzeugnisse Großformate, große Papierformate insbesondere für Druckmaschinen (Maschinenformate) Großformate, eine der Formatklassen (Kleinformat, Mittelformat, Großformat und Supergroßformat) bei Druckmaschinen Großformate (Wegebelag), großformatige Wegebeläge auf Verkehrsflächen - handwerker (Wikipedia)
Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt. - Innenbereich (Wikipedia)
Mit Innenbereich bezeichnet man in Deutschland die Gebiete der „im Zusammenhang bebauten Ortsteile“ gemäß § 34 Baugesetzbuch (BauGB). Es handelt sich hierbei um einen fest stehenden Begriff aus dem Bauplanungsrecht im Zusammenhang mit der Zulässigkeit von Bauvorhaben. Im Innenbereich, also innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile darf im Allgemeinen gebaut werden, wenn keine wesentlichen Gründe dagegen sprechen. Im Gegensatz zum Innenbereich steht der Außenbereich als die Summe aller Flächen, die weder durch einen qualifizierten Bebauungsplan überplant, noch den im Zusammenhang bebauten Ortsteilen zuzuordnen sind, und der grundsätzlich von Bebauung freizuhalten ist. Die Abgrenzung der im Zusammenhang bebauten Ortsteile vom unbebauten Außenbereich ergibt sich aus der tatsächlichen örtlichen Situation. Da diese in der Praxis oftmals strittig ist, ermächtigt § 34 Abs. 4 BauGB die Gemeinden, die Grenzen des Innenbereichs in einer Satzung festzusetzen. - Naturstein (Wikipedia)
Als Naturstein bezeichnet man ganz allgemein alle Gesteine, wie man sie in der Natur vorfindet, sofern man sie als wirtschaftliches Gut betrachtet oder erwirbt. Naturstein als gesägtes oder behauenes Produkt wird als Naturwerkstein bezeichnet, undimensionierter Naturstein als Bruchstein bzw. Brecherprodukt und als Feldstein. - schnell (Wikipedia)
Schnell ist ein deutscher Familienname. - Sortiment (Wikipedia)
Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens. Die Zusammenstellung von verschiedenen Artikeln zu einem Sortiment ist eine spezifische Dienstleistung von Handelsbetrieben. Bei der Gesamtheit der Produkte eines produzierenden Betriebes spricht man hingegen vom Produktionsprogramm, bei der Gesamtheit der Erzeugnisse eines landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Betriebes vom Erzeugnisprogramm. Die das Sortiment ausmachende, den Handelsbetrieb und seine Branchenzugehörigkeit maßgeblich prägende Gesamtheit der angebotenen Waren, der Sortimentsaufbau (die Sortimentsstruktur oder „Sortimentspyramide“), lässt sich in Anlehnung an Rudolf Seyffert zeitpunktbezogen aufteilen in: Warenbereich = Warengattungsgruppe, Warengattung = Warenartengruppe, Warenart = Artikelgruppe, Artikel = Sortengruppe sowie Sorte und Stück (als kleinste Einheiten). In zeitraumbezogener Betrachtung machen die im Rahmen der Sortimentspolitik durchgeführten permanenten Ware-Dienste-Neukombinationen die Sortimentsbildung des Handelsbetriebs aus. In der Sortimentsbildung bzw. Sortimentspolitik kommt die spezifische und unverwechselbare Leistung jedes Handelsbetriebs zum Ausdruck (Schenk). Die Fragen, welche Sortimente gebildet und an welchen Standorten mit welchen Betriebstypen und zu welchen Zeitpunkten angeboten werden sollen, sind essentielle Bestandteile der strategischen Marketingplanung von Handelsunternehmen. - Terrasse (Wikipedia)
Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace - Verarbeitung (Wikipedia)
Verarbeitung oder verarbeiten steht für: allgemein die Herstellung von Wirtschaftsgütern aus Ausgangsmaterialien und Teilen, siehe Produktion allgemein die Weiterverarbeitung (Produktion) von Zwischenprodukten allgemein technisch die Verarbeitung von Stoffen und Dingen, siehe Verfahrenstechnik fertigungstechnisch die Aktivität einer Verarbeitungsmaschine im Sachenrecht die durch technische Verarbeitung notwendige Änderung der Eigentumsverhältnisse, siehe Verarbeitung (Recht) bei Computern speziell die Datenverarbeitung ein Vorgang einer algorithmisch ablaufenden Informationsverarbeitung, siehe Prozess (Informatik) mentale Informationsverarbeitung, siehe Kognition Siehe auch: