Bei sportspaß e.V. steckt mehr in der Mitgliedschaft

Von Volleyball bis Salsa, von Inline-Skating bis Yin Yoga: Hamburgs größter Freizeit- und Breitensportverein lädt dazu ein, neue Sportarten zu entdecken

Bei sportspaß e.V. steckt mehr in der Mitgliedschaft

Hamburg, 9. Juni 2026. Fitness- und Gesundheitskurse sind das Herzstück des Angebots von sportspaß e.V. Doch Hamburgs größter Freizeit-und Breitensportverein steht zugleich für eine außergewöhnliche Vielfalt an Sport- und Bewegungsmöglichkeiten. Neben hunderten Kursen aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Entspannung können Mitglieder zahlreiche weitere Freizeit- und Breitensportarten ausüben – von Ballsportarten über Tanz bis hin zu Rollsport.

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Die Kurse von sportspaß sind auch die perfekte Möglichkeit, um aktiv am Leben teilzunehmen, statt allein zu Hause zu sitzen. Durch den gemeinsamen Sport knüpft man leichter Kontakt zu Menschen, die dieselben Werte teilen, und tankt neue Energie.

Viele sportspaß-Mitglieder nutzen bereits regelmäßig Angebote wie Yoga, Pilates, Rückenfitness oder Functional Training. Gleichzeitig eröffnet sportspaß die Möglichkeit, auch neue Sportarten auszuprobieren, Abwechslung in den Alltag zu bringen und dauerhaft Freude an Bewegung zu finden – unabhängig vom Alter oder Leistungsniveau.

Ob Volleyball, Fußball, Badminton, Tischtennis, Floorball oder Basketball – die Ball- und Rückschlagspiele bei sportspaß e.V. stehen ganz im Zeichen des Freizeitsports. Der Spaß an Bewegung und Gemeinschaft steht dabei im Vordergrund. Für Einsteigerinnen und Einsteiger gibt es speziell gekennzeichnete Angebote, in denen Grundlagen und Techniken vermittelt werden.

Von der Tanzfläche bis zur Rollsportangeboten

Auch Tanzbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Von Discofox über Salsa bis hin zu Standard- und Lateintänzen bietet sportspaß ein vielseitiges Programm für alle, die sich gerne zur Musik bewegen oder das Tanzen neu für sich entdecken möchten.

Eine echte Besonderheit im Hamburger Vereinssport sind die Rollsportangebote. Im Sportcenter Berliner Tor können Mitglieder Inline-Skating und Rollschuhlaufen trainieren. Darüber hinaus profitieren sie von vergünstigten Konditionen bei der beliebten „Dance n Roll“-Rollsportdisco, die regelmäßig im Sportcenter Berliner Tor stattfindet.

Körper und Geist in Einklang bringen

Wer einen Ausgleich zum hektischen Alltag sucht, findet in Kursen wie Yin Yoga, Stretch & Relax oder Meditation die Möglichkeit, Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Ergänzt wird das Programm bei sportsspaß durch zahlreiche Angebote für Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Gesundheit.

„Viele Menschen kennen sportspaß vor allem wegen unserer Fitness- und Gesundheitskurse. Tatsächlich steckt in einer Mitgliedschaft aber noch viel mehr. Unsere Mitglieder können neue Sportarten ausprobieren, verschiedene Angebote miteinander kombinieren und immer wieder neue Bewegungsformen entdecken. Diese Vielfalt macht sportspaß seit Jahrzehnten besonders und sorgt dafür, dass Bewegung dauerhaft Spaß macht“, betont Clemens Müller, Geschäftsführer von sportspaß e.V.

Gerade für Menschen, die noch auf der Suche nach ihrer Lieblingssportart sind, bietet das Vereinskonzept ideale Voraussetzungen. Mitglieder können unterschiedliche Angebote flexibel testen und nach ihren persönlichen Interessen kombinieren – von sanften Bewegungsangeboten wie Yoga oder Pilates bis hin zu intensiven Power-Workouts und Mannschaftssportarten.

Sport für alle: Faire Mitgliedsbeiträge seit nun fast 50 Jahren

sportspaß e.V.steht seit seiner Gründung für bezahlbaren Sport und gesellschaftliche Teilhabe. Erwachsene trainieren bereits für 19,90 Euro pro Monat, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre zahlen lediglich 8,70 Euro monatlich. Damit bleibt ein hochwertiges und breites Sportangebot für möglichst viele Hamburgerinnen und Hamburger zugänglich.

Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt bequem und flexibel über die vereinseigene MySports-App. Dort finden Mitglieder jederzeit aktuelle Kurspläne und können ihre Wunschangebote direkt buchen.

Weitere Informationen zum Kursangebot und zu den Mitgliedschaften gibt es unter www.sportspass.de.

Über sportspaß e. V.

Der Breiten- und Freizeitsportverein sportspaß e.V. wurde im September 1977 als gemeinnütziger Verein in Hamburg gegründet. sportspaß e.V. ist nicht gewinnorientiert, keine kommerzielle Unternehmung, sondern eine Non-Profit-Organisation. Es ist eine Vereinigung von Mitgliedern für Mitglieder, die unter dem Motto „Weil es gemeinsam mehr sportspass macht“ ungezwungen Spaß an Sport und Bewegung haben wollen. Die Mitglieder können aus einem riesigen und vielfältigen Angebot frei wählen, welchen Sport, welches Bewegungsangebot sie wann, wie und wo auch immer kombinieren und in vereinseigenen sportspaß-Centern und Sportanlagen der Stadt Hamburg nutzen wollen.Hinweis zum Insolvenzverfahren: Der Vereinsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Alle Kurse, Trainingsangebote und Veranstaltungen finden planmäßig statt. Die Mitglieder können ihr gewohntes Sportprogramm weiterhin vollumfänglich nutzen.

Firmenkontakt
sportspaß e.V.
Clemens Müller
Westphalensweg 11
20099 Hamburg
040555016 66 0
04055501666 29
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http://www.sportspass.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Ballsport (Wikipedia)
    Als Ballsportart bezeichnet man jede Sportart, die mit einem Ball gespielt wird. Dabei kann als Ball auch jeder andere in gleicher Weise geeignete Gegenstand gelten. Seine Form spielt für die Definition keine Rolle, sondern ist lediglich von der Eignung für das jeweilige Spiel abhängig: Er kann kugelrund oder oval, scheiben- oder ringförmig, mit Griffen oder Flugstabilisatoren (Federn) ausgestattet, geflochten, durchbrochen, mit beweglicher Füllung versehen, hohl oder massiv sein. Als Kugelsportart bezeichnet man Sportarten, die mit (wenigstens) einer Kugel gespielt werden. Dabei können Kugeln auch durch geeignete andere Gegenstände ersetzt werden; man spricht dann jedoch nicht mehr von Kugelspiel oder -sport. Diese Spiele sind im Folgenden aber wegen ihrer Analogie zu den Kugelspielen mit aufgeführt.
  • Breitensport (Wikipedia)
    Der Begriff Breitensport (auch Freizeitsport) bezeichnet sportliche Aktivitäten, die hauptsächlich der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel sowie dem Spaß am Sport dienen. Damit grenzt sich der Breitensport vom wettkampforientierten und trainingsintensiven Leistungssport ab. Breitensport wird häufig in der Freizeit betrieben, umfasst aber auch Schulsport und Betriebssport.
  • Freizeitsport (Wikipedia)
    Der Begriff Freizeitsport erschien in einzelnen Publikationen ab dem Jahr 1949. In Österreich wurde er erstmals von Peter Zellmann im Jahr 1972 eingeführt und damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Diese Bezeichnung wurde als bewusste Unterscheidung zum Vereins- und Verbandssport im Rahmen der Gründung der TSA – Turn- und Sportanstalt der Pädagogischen Akademien in Österreich geprägt. Während der Breitensport eigentlich die Basis des Verbandsports (Pyramide des Sports) definiert, bezeichnet der Freizeitsport (2-Säulenmodell) das sportliche Aktivsein außerhalb von Vereinsstrukturen. Als Angebot jenseits von ideologischer und vor allem zeitlicher Bindung kennzeichnete er die Entstehung der Fitnessstudios als kommerzielle Alternative ebenso wie die Gründung gemeinnütziger freizeitsportlicher Institutionen (TSA) als „Verein für Vereinslose“. Zum Durchbruch des Begriffes kam es durch die Aktion „Freizeitsport aktuell“. Eine Zusammenarbeit der Kronen Zeitung mit der Freizeitsportorganisation TSA. Namhafte Spitzensportler wie z. B. die Weltrekordlerin im Hochsprung Ilona Gusenbauer stellten sich in den 1970er Jahren in den Dienst der Sache, um eine inhaltliche und organisatorische Brücke zwischen dem Spitzensport und den vereinslosen Freizeitsportlern zu schlagen. Mit über 40.000 Mitgliedern wurde die TSA in den 1980er Jahren dadurch zur erfolgreichsten Freizeitsportinitiative in Österreich. Der in der Praxis nachgewiesene Erfolg führte 1987 zur Gründung des IFT – Institut für Freizeit- und Tourismusforschung. Die heutigen freizeitwissenschaftlichen Erkenntnisse der Grundlagenforschung in Österreich als Basis der Lebensstil- und Zukunftsforschung gehen auf diese Initiative zurück. Zur Einführung des Begriffs diente die Aktion „Freizeitsport Aktuell“ mit wöchentlichen, ganzseitigen Berichten über mehrere Monate in der Kronen Zeitung aus dem Jahr 1973 und deren Weiterführung im Jahr 1974.
  • sportspaß (Wikipedia)
    Der Freizeitsportverein sportspaß e. V. wurde im September 1977 als gemeinnütziger Verein in Hamburg gegründet. Er entstand aus einer Initiative des Kommunikations- und Rhetorik-Trainers Peter Lesser, der lange Jahre 1. Vorsitzender des Vereins war, mit Hilfe seiner Ehefrau Sigrid und einiger Sportsfreunde. Der Verein ist bundesweit der größte seiner Art mit den meisten aktiven Mitgliedern. Auch allgemein gehört er zu den größten Sportvereinen Deutschlands. Ende 2016 trat er aus den Sportverbänden HSB und DOSB aus. Im Jahr 2020 geriet der Verein in schwere Turbulenzen. Nach Jahren des Wachstums erwirtschaftete der Verein zuletzt rote Zahlen. Lange prozessierten ehem. Vorstände und Geschäftsführung in mehreren Rechtsstreitigkeiten gegeneinander. Hinzu kamen der erste Lockdown von Mitte März bis Mitte Mai 2020 sowie der zweite Lockdown ab Anfang November 2020. Die Folge war ein massiver Mitgliederverlust von 61.000 im Dezember 2020 über 26.998 im Mai 2022 auf 23.000 im November 2024 und damit einhergehend ein Rückgang der Beitragseinnahmen bei nach wie vor hohen Fixkosten für das Personal sowie sieben Sportcenter in Hamburg.
  • Tanzsport (Wikipedia)
    Beim Tanzsport wird Tanzen als Sportart ausgeübt. Wettkampfmäßigen Tanzsport nennt man auch Turniertanz. Sitzt dabei mindestens einer der Tänzer im Rollstuhl, ist es Rollstuhltanz. Als Tanzsport betrieben werden unter anderem die lateinamerikanischen Tänze, die Standardtänze, Rock ’n’ Roll, Boogie-Woogie, Bugg und West Coast Swing sowie Orientalischer Tanz, modern Line Dance, Cheer Dance, Hip-Hop, Showdance, Discodance, Stepptanz, Breakdance, Electric Boogie, Jumpstyle, Gardetanz, Contemporary, und Jazz und Modern Dance. Welche Tänze sportlich ausgeübt werden, unterscheidet sich von Land zu Land. Die ersten drei genannten sind auch bei den World Games vertreten. 2013 wurde auch Salsa bei den World Games in Cali, Kolumbien als Tanzsportwettbewerb in Kooperation des WDSF und der IDO durchgeführt. Auf Tanzturnieren treten Einzeltänzer, Tanzpaare oder Tanzformationen gegeneinander an. Wertungsrichter beurteilen die Darbietungen unter verschiedenen Gesichtspunkten und vergeben Punkte oder Platzierungsempfehlungen, anhand derer Sieger und Ranglisten ermittelt werden. Ablauf und Form der Turniere können sehr unterschiedlich ausfallen.
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