Früher polierte er die Fahrzeuge des Fürstenhauses –
heute dreht er Musikvideos auf Mallorca
Martin Kofler, heute bekannt als „Der Kofler“ ist gerade wieder aus Mallorca zurückgekehrt.
Im Gepäck sein cineastischen Videoclip „Da fing der Sommer noch einmal an“. Das
Musikvideo welches auf Mallorca mit einem Filmteam von RTL gedreht wurde.
Doch hinter den grossen Bildern steckt eine Geschichte, die ungewöhnlicher kaum sein
könnte. Bevor Martin Kofler Bühnen in der Schweiz und Österreich eroberte, arbeitete er in
einer Autogarage in Liechtenstein – er war exklusiv für die Fahrzeuge des Fürstenhauses
zuständig – geschniegelt, präzise, perfektionistisch. In dieser Zeit entwickelte er jenen
Perfektionismus, der heute seine Musikvideos, seine Shows und seine gesamte
künstlerische Arbeit prägt.
„Bei mir muss alles passen“, sagt Kofler. „Sauber sein, gut riechen, sitzen.“Heute steht derselbe Mann an den Klippen Mallorcas vor Drohnenkameras und veröffentlicht
am 22. Mai 2026 seinen neuen cineastischen Videoclip „Da fing der Sommer noch einmal
an“.
Was wie ein modernes Musikmärchen klingt, ist die Geschichte eines Künstlers, der sich
Schritt für Schritt alles aufgebaut hat, zwischen steirischer Harmonika, Popschlager,
Clubsound und kompromisslosem Perfektionismus.
Gemeinsam mit dem mallorquinischen Filmer Daniel Fröhlich aus dem RTL-Umfeld entstand
auf Mallorca ein atmosphärischer Sommerclip zwischen Meer, Steilküsten und mediterranem
Licht.
„Mallorca ist Lebensfreude pur“, sagt Kofler. „Genau dieses Gefühl wollte ich in den Song
packen.“
Der neue Clip verbindet grosse Bilder mit einer ungewöhnlichen Künstlergeschichte: vom
bodenständigen Garagenmitarbeiter zum Musiker mit internationalem Anspruch.
Mit seinem neuen Projekt richtet sich „Der Kofler“ nun verstärkt an Radiostationen,
Medienhäuser und Veranstalter in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland.
Am 22. Mai veröffentlicht Der Kofler seinen neuen Videoclip.
Hier geht es zum exklusiven Pre-Listening & Videolink:
https://vimeo.com/1193204913
Passwort: martin
(Inhalt: Song „Da fing der Sommer noch einmal an (Der Kofler, Nur So! Remix)“, Video)
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- Fürst (Wikipedia)
Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen im Sinne eines Oberbegriffs für regierende Monarchen als auch speziell verliehene Adelstitel (Rangtitel). Die Träger der Letzteren können als „Landesfürsten“ Herrscher eines souveränen Fürstentums (wie Liechtenstein oder Monaco) sein oder auch Adlige im Fürstenrang ohne Herrscherstellung. In den meisten Fällen sind Fürstentitel Erstgeburtstitel. Fürstenhäuser gehören zum Hochadel. Im Heiligen Römischen Reich waren die Reichsfürsten die Regenten reichsunmittelbarer Fürstentümer. Die Erhebung in den Fürstenstand wurde „Fürstung“ genannt und durch den römisch-deutschen Kaiser vorgenommen. Der Begriff wird auch zur Kennzeichnung fürstenähnlicher Positionen (Stammesfürsten) in früheren Epochen oder in anderen Erdteilen verwendet. - Fürstentum Liechtenstein (Wikipedia)
Liechtenstein [ˈlɪçtn̩ˌʃtaɪ̯n] (amtlich Fürstentum Liechtenstein) ist ein Binnenstaat im Alpenraum Mitteleuropas und der sechstkleinste Staat der Erde. Laut seiner Verfassung ist es ein Fürstentum, das als konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage organisiert ist. Das Haus Liechtenstein stellt den Landesfürsten; die Souveränität ist gleichermassen zwischen Fürst und Volk geteilt. Der Alpenrhein bildet im Westen die Grenze zwischen den Alpenländern Liechtenstein und Schweiz; im Osten grenzt das Fürstentum an Österreich. Der Staat ist in zwei Wahlkreise und elf Gemeinden gegliedert. Hauptort und Fürstensitz ist Vaduz. Der flächengrösste Ort ist Triesenberg, der bevölkerungsreichste Ort Schaan. Die zusammengewachsenen Orte Schaan, Vaduz und Triesen bilden zusammen eine Agglomeration mit etwa 17'300 Einwohnern. Der stark kultivierte Norden (Unterland) und der weniger bewirtschaftete Süden (Oberland) charakterisieren die Landschaft des Fürstentums. Liechtenstein ist mit 40'032 Einwohnern der kleinste Staat im deutschen Sprachraum. Amtssprache ist Deutsch (Genaueres unten). Die im Alltag gesprochenen liechtensteinischen Mundarten gehören dem Alemannischen an. Der Ausländeranteil beträgt rund 34 Prozent. Das 1719 entstandene Fürstentum war bis 1806 ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Anschliessend wurde es Mitglied des Rheinbunds und ab 1815 des Deutschen Bundes und erlangte so die Souveränität. Wegen der Verbindungen der Landesfürsten zur Habsburgermonarchie lehnte sich Liechtenstein bis 1919 an Österreich an. Seit 1923 ist das Land über einen Zollvertrag verwaltungsmässig und wirtschaftlich eng mit der angrenzenden Schweiz verbunden. Damals wurde auch der Schweizer Franken als liechtensteinisches Zahlungsmittel eingeführt. Wirtschaftlich wirkten sich diese Schritte sehr positiv aus, ein starker Aufschwung Liechtensteins setzte aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Liechtenstein hat eine der höchsten Industriequoten der Welt mit rund 41 Prozent der Bruttowertschöpfung aus der Industrie und dem warenproduzierenden Gewerbe. Wie die Schweiz ist Liechtenstein Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) und … - mallorca (Wikipedia)
Mallorca (katalanisch [məˈʎɔɾkə], kastilisch [maˈʎoɾka]; von lateinisch Baliaris Maior, später Maiorica, alte deutsche Schreibweise Majorka – „die größere Insel“, im Vergleich zu Menorca) ist eine zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt. Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, bestehend aus den Gymnesianen und den Pityusen, die eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Darüber hinaus ist Mallorca auch die größte zu Spanien gehörende Insel und die siebtgrößte Mittelmeerinsel. - Musik (Wikipedia)
Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können. Als Ausgangsmaterial dienen Töne, Klänge und Geräusche, sowie deren akustische Eigenschaften, wie Lautstärke, Klangfarbe, Tonhöhe und Tondauer. Die Fähigkeit des Menschen, als Musik intendierte Schallereignisse von anderen akustischen Reizen unterscheiden zu können, gehört zu den komplexesten Leistungen des menschlichen Gehirns. So können Abfolgen unterschiedlicher Einzeltöne, die sich durch zeitliche Gestaltungsmittel, wie Rhythmus, Metrum und Tempo zu horizontalen Tonkonstellationen zusammenschließen, als Melodie wahrgenommen werden, während aus vokaler und instrumentaler Mehrstimmigkeit vertikale Zusammenklänge aus unterschiedlichen Tonhöhen erwachsen. Wie die Sprache ist die Musik eine Universalie der menschlichen Kultur. Gelegentlich führte die Annahme der Existenz von Universalien der Musikwahrnehmung sogar dazu, der Musik die Eigenschaften einer „universellen Sprache“ zuzuschreiben. Diese Sichtweise lässt jedoch außer Acht, dass die musikalischen Ausdrucksformen der Menschheit mindestens so vielgestaltig sind, wie die menschlichen Sprachen. So lassen sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten meist nur in einigen archetypischen Situationen des menschlichen Empfindens oder Verhaltens (Wiegenlieder, Kinderlieder, Liebeswerben) nachweisen. Musik als Kulturgut war und ist immer auch Gegenstand der geistigen Reflexion, aus der dann auch die verschiedenen Disziplinen der Musikwissenschaft erwachsen konnten. Dabei obliegt beispielsweise die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung der Musiktheorie, während sich die Musikpädagogik mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst. - schlager (Wikipedia)
Als Schlager oder Schlagermusik, eine Erscheinungsform vor allem europäischer Musik, werden allgemein leicht eingängige instrumentalbegleitete Gesangsstücke der populären Musik mit oft landessprachigen Texten bezeichnet. Das Spektrum reicht dabei von ernsten und sentimentalen Texten bis hin zu fröhlichen und humorvollen Texten. Manche Schlager entwickeln sich zu sogenannten Gassenhauern. Ausgehend von populären Operettenmelodien machte sich seit den 1920er Jahren der Einfluss von jazzigen Rhythmen und Harmonien in der Schlagermusik bemerkbar. Seit den 1950er Jahren wird Schlager als „schwer zu umgrenzender Begriff in der neueren Unterhaltungsmusik“ sowie als „Kurzform für leicht eingängige Tanz- und Unterhaltungsmusik“ beschrieben. Die Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden definiert in ihrer 21. Auflage Schlager als „populäres Unterhaltungs-, Stimmungs- und Tanzlied.“ Dabei konnte sich der im 19. Jahrhundert entstandene Begriff, der zunächst nur gleichbedeutend zu „Gassenhauer“ für erfolgreiche Musiktitel verwendet wurde, im Lauf des 20. Jahrhunderts als Gattungsname und somit als Bezeichnung für das musikalische Genre durchsetzen, wobei sich dies auf deutschsprachige Produktionen beschränkt. Die große Blütezeit des Schlagers begann im Nachkriegs-Deutschland: die Sehnsucht der Menschen nach Glück und einem „Heile Welt“-Gefühl trug ebenso zum großen Erfolg des Schlagers bei, wie die zunehmende Verbreitung des Radios in Privathaushalten. Später trug auch der Siegeszug des Fernsehens ganz maßgeblich zur Popularisierung des Schlagers bei. In zahlreichen Unterhaltungssendungen waren regelmäßig Auftritte von Schlagerinterpreten zu sehen und mit eigenen Musiksendungen gab es auch Formate, die sich ausschließlich dieser Musik widmeten. Neben der massenmedialen Verbreitung war ein weiterer wichtiger Faktor die zunehmende Verbreitung von Schallplatten, die in Musikboxen und immer öfter auch auf Plattenspielern in Privathaushalten jederzeit das eigene Musikprogramm ermöglichten. Bedeutende Plattenlabel, die Schlager-Platten verbreiteten, waren beispielsweise Electrola, Polydor, Ariola, Teldec und Hansa. Heutige Plattenlabel, die Kompilationen alter Schlager anbieten, sind … - Storie (Wikipedia)
Storie ist der Familienname folgender Personen: Craig Storie (* 1996), schottischer Fußballspieler Erin Storie (* 1991), US-amerikanische Triathletin