Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Lindenberg, 13. Mai 2026. Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.

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Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.

Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.

Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19

Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.

Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.

Wenn dem Denken die Energie fehlt

Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.

Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.

Deutliches Signal im Energiestoffwechsel

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.

Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.

Parallelen zu ME/CFS

Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.

Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.

(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bioresonanz (Wikipedia)
    Die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT, alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie, ist eine wissenschaftlich nicht belegte, alternativmedizinische Methode, die zur Behandlung diverser Krankheiten dienen soll. Darunter fallen auch Krankheitsbilder, die in der evidenzbasierten Medizin unbekannt sind und im Widerspruch zu grundlegenden Erkenntnissen über die menschliche Physiologie stehen (vgl. „Zuckerallergie“). Die Bioresonanztherapie gehört daher nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht. Die Bioresonanztherapie hat nichts mit Biofeedback oder mit der bioenergetischen Analyse zu tun, die sich aus der Psychoanalyse entwickelt hat.
  • Energiestoffwechsel (Wikipedia)
    Mit Energiestoffwechsel (auch Betriebsstoffwechsel genannt) bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, der der Gewinnung von Energie dient. Er unterscheidet sich vom Baustoffwechsel (Anabolismus), der dem Aufbau von Körperbestandteilen dient und Energie verbraucht. Der Energiestoffwechsel besteht aus chemischen Stoffumsetzungen, die in der Summe exergon, also Energie freisetzend sind. Es werden also Stoffsysteme genutzt, die sich in einem thermodynamischen Ungleichgewicht befinden und bei ihrer Umsetzung in einen energieärmeren, stabileren Gleichgewichtszustand überführt werden, wobei Energie freigesetzt wird. Diese Art der Energiegewinnung wird als Chemotrophie bezeichnet, die sie betreibenden Lebewesen als „chemotroph“. Eine andere Art der Energiegewinnung ist die Phototrophie, bei der Licht als Energiequelle genutzt wird. Lebewesen, die Licht als Energiequelle nutzen, werden als „phototroph“ bezeichnet. Die meisten phototrophen Lebewesen können auch chemotroph Energie gewinnen, also durch einen Energiestoffwechsel, zum Beispiel bei Lichtmangel.
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