Motorrad, Roller, Mofa, Scooter und Fahrrad zuverlässig vor Diebstahl schützen

AGT Bremsscheiben-Schloss, 110-dB-Alarm

AGT Bremsscheiben-Schloss, 110-dB-Alarm, für Motorrad und Roller, IP65, www.pearl.de

– Einfach an einer Scheibenbremse mit bis zu 7 mm Dicke montierbar
– Lauter Alarm bei Bewegung: 110 dB
– Ideal geeignet für Motorräder, Roller, Mofas, Scooter und Fahrräder
– Wettergeschütztes Gehäuse: IP65

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Bremsscheiben-Schloss mit 110-dB-Alarm: Das Bremsscheiben-Schloss von AGT sichert Zweiräder mit Scheibenbremse effektiv gegen Diebstahl. Die Handhabung ist denkbar einfach: Schloss um die Bremsscheibe legen, Schlosszylinder nach unten drücken – fertig. Wird das Fahrzeug anschließend bewegt oder ein Öffnungsversuch unternommen, löst ein 110-Dezibel-Alarm aus.

Robust und wetterfest: Das Gehäuse besteht aus hochwertiger Aluminiumlegierung und hält Regen, Schnee und Stößen problemlos stand – geeignet für den Einsatz im Freien ebenso wie im Fahrradkeller oder in der Tiefgarage.

Spiralband gegen versehentliches Losfahren: Im Lieferumfang enthalten ist ein Spiralband, das vor dem Verschließen am Schlossriegel und am Lenker befestigt wird. So ist auf einen Blick erkennbar, dass das Schloss noch angebracht ist – und Schäden durch Anfahren werden vermieden.

Praktische Aufbewahrungstasche inklusive: Nach dem Gebrauch lässt sich das Schloss in der mitgelieferten Aufbewahrungstasche verstauen, die Lenker oder Rucksack sauber hält. Ein Befestigungsgurt ermöglicht die Montage direkt am Lenker – so ist das Schloss stets griffbereit.

– Bremsscheiben-Schloss für Motorrad, Roller, Mofa, Scooter und Fahrrad mit Scheibenbremse
– Lauter Alarm mit 110 Dezibel: wird aktiviert durch Bewegung und Vibration
– Einfache Anwendung: Schloss um die Scheibenbremse legen und Schlosszylinder nach unten drücken
– Geeignet für Scheibenbremsen mit bis zu 7 mm Dicke
– Wetterfestes Gehäuse: IP65
– Flexibles Spiralband zum Befestigen am Schloss und am Lenker: verhindert Losfahren mit angebrachtem Schloss
– Praktische Aufbewahrungstasche mit Befestigungsgurt
– Material: Aluminium-Legierung, ABS, PVC, Polyester
– Stromversorgung: 6 Knopfzellen Typ LR44 (enthalten) für bis zu 6 Monaten Laufzeit bei 10 Aktivierungen pro Tag
– Maße: 85 x 66 x 33 mm, Schlossriegel-Durchmesser: 7 mm, Gewicht: 326 g
– Bremsscheiben-Schloss inklusive 2 Schlüsseln, 6 Knopfzellen, Sechskantschlüssel, Spiralband, Aufbewahrungstasche und deutscher Anleitung

Das AGT Bremsscheiben-Schloss, 110-dB-Alarm, für Motorrad und Roller, IP65 ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer AX-1072-625 zum Preis von 16,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er-Set erhältlich:
AGT 2er-Set Bremsscheiben-Schlösser, 110-dB-Alarm, für Motorrad & Roller
Preis: 29,99 EUR
Bestell-Nr. AX-1153

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/EDs3i4i3iyzErNd

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • AGT (Wikipedia)
    Agt ist der Familienname folgender Person: Dries van Agt (1931–2024), niederländischer Politiker Sacha van Agt (* 1994), niederländische Leichtathletin Die Abkürzung AGT steht für: das Sozialunternehmen Africa GreenTec AG in der Sozialen Arbeit, Antigewalttraining (auch Antiaggressionstraining) oder Antigewalttherapie, siehe Anti-Aggressivitäts-Training Arbeitsgemeinschaft genossenschaftlicher Teilzahlungsbanken, deutscher Bankenverband Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge AGT Atemschutzgeräteträger Autonomes Gebiet Tibet Arbeitsgemeinschaft Studierende der Katholischen Theologie in Deutschland (Bundesfachschaft) Automated Guided Transit America’s Got Talent, eine amerikanische Talentshow des Fernsehsenders NBC den IATA-Code des internationalen Flughafen von Ciudad del Este Allgemeine Gleichgewichtstheorie, eine ökonomische Theorie der Neoklassik Die Abkürzung agT steht für: Aussergewöhnlicher Todesfall
  • Alarm (Wikipedia)
    Ein Alarm ist ein akustisches oder optisches Notsignal. In einem allgemeineren Sinne wird als Alarm jedwede Warnung bezeichnet, die auf eine drohende Gefahr aufmerksam macht und zu erhöhter Wachsamkeit aufruft, oder auch der Zustand akuter Gefährdung und erhöhter Bereitschaft („einen Alarm verhängen/aufheben“). Das Wort wurde im 15. Jahrhundert aus dem Italienischen (allarme) ins Deutsche entlehnt und geht auf den militärischen Weckruf ‚all'arme!‘ („Zu den Waffen!“) zurück; durch Wegfall des Anlauts entwickelte sich hieraus etwas später auch das Wort Lärm („Krach, Getöse“).
  • Diebstahlsicherung (Wikipedia)
    Eine Warensicherung ist eine Maßnahme, deren Zweck es ist, den Diebstahl einer Ware entweder zu verhindern oder die Ware für den Dieb unbrauchbar zu machen.
  • E-Bike (Wikipedia)
    Ein E-Bike (Abk. für englisch electric bike ‚Elektrorad‘) oder Elektrofahrrad ist ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. E-Bikes sind eine Form der Elektromobilität. Insbesondere für die jeweiligen Nutzungs-Bestimmungen und -Bedingungen im öffentlichen Straßenverkehr u. a. in Deutschland ist hierbei allerdings folgende Unterscheidung in die drei Kategorien „Pedelec“, „S-Pedelec“ und „E-Bike“ vorzunehmen: Pedelec (als Akronym für englisch pedal electric bicycle ‚Pedal-Elektrofahrrad‘): Es ist ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung der eingesetzten Muskelkraft bis 25 km/h, einer Unterstützung, die also stets ab der Geschwindigkeit von 25 km/h endet. Somit kommt der trittunterstützende Elektromotor nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Gleiches gilt, wenn eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht wird. Zudem gilt für sie eine maximale Nenndauerleistung von bis zu 250 Watt. Mit Stand vom Juli 2025 wird hierbei allerdings bisher weder eine kurzfristige maximale Unterstützungsleistung am Antriebsrad noch ein maximales Unterstützungsverhältnis, d. h. ein Maximalverhältnis zwischen Fahrerleistung und Motorleistung, vom Gesetzgeber vorgegeben, was zunehmend auf Kritik stößt. In diese Kategorie fallen 95 % aller verkauften elektromotorisch unterstützten Zweiräder. Umgangssprachlich werden gerade diese Pedelecs in Deutschland häufig als E-Bike tituliert. Beim S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec kommt der unterstützende Elektromotor ebenfalls nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Allerdings erst wenn eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht wird, setzt beim S-Pedelec die Unterstützung des Motors aus. Ein „echtes“ E-Bike ist demnach ein motorisiertes Fahrrad, das stets auf Knopfdruck und ohne Trittunterstützung fährt.
  • Erschütterung (Wikipedia)
    Vibrationen, auch als Erschütterung und auf Englisch als chatter bezeichnet, sind periodische (mechanische) Schwingungen von Stoffen und Körpern, die selbst elastisch sind oder aus elastisch verbundenen Einzelteilen bzw. Bausteinen bestehen. Im Gegensatz zum Begriff „Schwingung“ suggeriert „Vibration“ die unmittelbare Hörbarkeit oder Fühlbarkeit des Vorgangs. Viele Organismen besitzen Rezeptoren, die nicht auf einfache Berührung, wohl aber auf periodische mechanische Reize reagieren (→ Mechanorezeptoren der Haut). Der Übergang vom Fühlen zum Hören ist dabei eher graduell.
  • fahrrad (Wikipedia)
    Ein Fahrrad, kurz Rad, in der Schweiz Velo (von französisch le vélo, Kurzform für vélocipède ‚Schnellfuß‘; lateinisch velox ‚schnell‘ und pes ‚Fuß‘), ist ein meist zweirädriges, einspuriges Landfahrzeug, das üblicherweise, naturgemäß mit Ausnahme von Elektrofahrrädern, vollständig durch Muskelkraft fortbewegt wird. Durch den Nachlauf entsteht bei einem Lenkausschlag ein Drehmoment, das diesem als Rückstellmoment entgegengerichtet ist. Dadurch lenkt das rollende Fahrzeug selbstständig zurück bis (fast) zur Geradeausstellung. Die Kreiselkräfte stabilisieren das Fahrrad beim Fahren zusätzlich abhängig vom Trägheitsmoment und der Geschwindigkeit. Außerdem haben weitere Faktoren wie die Masseverteilung einen Einfluss auf die Fahrstabilität von einspurigen Fahrzeugen (siehe auch: Fahrphysik (Fahrrad)). Für die Benutzung eines Fahrrades im öffentlichen Straßenverkehr gibt es in jedem Land spezifische gesetzliche Bestimmungen (siehe Radverkehr und speziell für Elektrofahrräder deren Nutzungs-Bestimmungen).
  • Lock (Wikipedia)
    Unter einem Lock oder Locking (englisch für Sperre oder Sperren) versteht man in der Informatik das Sperren des Zugriffs auf ein Betriebsmittel. Eine solche Sperre ermöglicht den exklusiven Zugriff eines Prozesses auf eine Ressource, d. h. mit der Garantie, dass kein anderer Prozess diese Ressource liest oder verändert, solange die Sperre besteht. Locking wird häufig bei Prozesssynchronisation sowie in Datei- und Datenbanksystemen verwendet, um atomare und konsistente Lese- und Schreibanforderungen zu gewährleisten.
  • Mofa (Wikipedia)
    Das Silbenwort Mofa ist abgeleitet von Motor-Fahrrad bzw. Motorisiertes Fahrrad. In der Deutschschweiz ist im Schweizer Hochdeutsch auch der Begriff Töffli üblich. Andere leistungsbeschränkte Zweiräder sind Moped und Kleinkraftrad. Während in Deutschland Mofas weitgehend durch (gedrosselte) Motorroller verdrängt wurden, sind sie in der Schweiz weit verbreitet, vor allem weil sie schon ab dem Mindestalter von 14 Jahren gefahren werden dürfen.
  • Motorrad (Wikipedia)
    Ein Motorrad, im Schweizer Hochdeutsch auch Töff, ist üblicherweise ein einspuriges Kraftfahrzeug mit zwei Rädern und einem oder zwei Sitzplätzen. In Deutschland zählen Motorräder zur Kategorie Kraftrad (Kurzform: Krad), in der Schweiz lautet die entsprechende Bezeichnung Motorrad, soweit es sich nicht um Motorfahrräder, d. h. Mofas, handelt (Art. 14 VTS). Eine in Deutschland historische Bezeichnung ist Motorfahrrad.
  • Pedelec (Wikipedia)
    Ein E-Bike (Abk. für englisch electric bike ‚Elektrorad‘) oder Elektrofahrrad ist ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. E-Bikes sind eine Form der Elektromobilität. Insbesondere für die jeweiligen Nutzungs-Bestimmungen und -Bedingungen im öffentlichen Straßenverkehr u. a. in Deutschland ist hierbei allerdings folgende Unterscheidung in die drei Kategorien „Pedelec“, „S-Pedelec“ und „E-Bike“ vorzunehmen: Pedelec (als Akronym für englisch pedal electric bicycle ‚Pedal-Elektrofahrrad‘): Es ist ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung der eingesetzten Muskelkraft bis 25 km/h, einer Unterstützung, die also stets ab der Geschwindigkeit von 25 km/h endet. Somit kommt der trittunterstützende Elektromotor nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Gleiches gilt, wenn eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht wird. Zudem gilt für sie eine maximale Nenndauerleistung von bis zu 250 Watt. Mit Stand vom Juli 2025 wird hierbei allerdings bisher weder eine kurzfristige maximale Unterstützungsleistung am Antriebsrad noch ein maximales Unterstützungsverhältnis, d. h. ein Maximalverhältnis zwischen Fahrerleistung und Motorleistung, vom Gesetzgeber vorgegeben, was zunehmend auf Kritik stößt. In diese Kategorie fallen 95 % aller verkauften elektromotorisch unterstützten Zweiräder. Umgangssprachlich werden gerade diese Pedelecs in Deutschland häufig als E-Bike tituliert. Beim S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec kommt der unterstützende Elektromotor ebenfalls nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Allerdings erst wenn eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht wird, setzt beim S-Pedelec die Unterstützung des Motors aus. Ein „echtes“ E-Bike ist demnach ein motorisiertes Fahrrad, das stets auf Knopfdruck und ohne Trittunterstützung fährt.
  • Quad (Wikipedia)
    Ein Quad [kwɑd] () (aus lateinisch über quattuor, „vier“, zu quadruplex, „vierfach“) oder ATV () (kurz für all-terrain vehicle, englisch für „Geländefahrzeug“) ist ein kleines Kraftfahrzeug für eine bis drei Personen mit vier Rädern oder seltener mit vier Gleisketten, häufig mit dicken Ballonreifen als Geländefahrzeug. Im deutschen Sprachgebiet werden häufig Sport- und Freizeitfahrzeuge als Quad bezeichnet, Arbeitsfahrzeuge für den Geländeeinsatz hingegen, beispielsweise Bergrettungsfahrzeuge mit Allradantrieb, eher als ATV. In Kanada oder den USA gibt es diese Unterscheidung nicht.
  • Roller (Wikipedia)
    Roller steht für: Roller (Möbelhaus), deutscher Möbeldiscounter Motorroller, Typ von motorisierten Zweirädern Elektromotorroller Tretroller Roller (Familienname), deutscher Familienname Roller, Gruppe der Rasse- und Flugsporttauben, siehe Liste der Haustauben bzw. „Roller und Purzler“ Roller (Lied), Song des deutschen Rappers Apache 207 Pardelroller, Palmenroller und mehrere Arten der Bänder- und Otterzivetten Siehe auch:
  • Scheibenbremse (Wikipedia)
    Die Scheibenbremse ist eine Bauform der Reibungsbremse. In der Ausführung als Teilscheibenbremse wird die Verzögerung durch eine auf der Radnabe befestigte Bremsscheibe und den im Bremssattel liegenden Bremsklotz mit Bremsbelägen erzeugt, in der Ausführung als Vollscheiben- bzw. Lamellenbremse durch Aufeinanderpressen der Bremsscheiben. Sie ist in der Ausführung als Teilscheibenbremse vor der Trommelbremse die häufigste Bauart bei Kraftfahrzeugen und wird zunehmend auch als Fahrradbremse eingesetzt. Beim Bremsen wird die kinetische Energie des Fahrzeuges mittels Reibung in Wärme umgewandelt. Der Abrieb in Form von Bremsstaub ist eine tribologische Verschleißerscheinung, die besonders an den vorderen Felgen in Form einer Staubschicht sichtbar wird.
  • Schloss (Wikipedia)
    Schloss oder Schloß steht für: Schloss (Architektur), Gebäude oder Gebäudekomplex des Adels Schloss (Technik), Vorrichtung zur Verwehrung unbefugten Zugangs Schloss (Waffe), Mechanismus zur Zündung der Ladung einer Feuerwaffe zahnartige Vorsprünge an Muschelschalen, siehe Muscheln #Schloss Das Schloss, Romanfragment von Franz Kafka (1922) Orte: Schloß (Gemeinde Schloßböckelheim), Ortsteil von Schloßböckelheim, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz Schloß (Weißbach), Wohnplatz im namengebenden Gemeindeteil von Weißbach, Hohenlohekreis, Baden-Württemberg Schloss oder Schloß ist der Familienname folgender Personen: Adolphe Schloss (1842–1910), französischer Kunstsammler Andreas Schloß (* 1991), deutscher Filmproduzent und Redakteur Arleen Schloss (* 1943), US-amerikanische Performancekünstlerin, Video-Pionierin und Kuratorin Erwin Schloss (1894–1944), deutscher evangelischer Geistlicher Eva Schloss (1929–2026), Stiefschwester von Anne Frank Fritz Schloß (1895–1954), deutscher Politiker (SPD) Gertrud Schloss (1899–1942), jüdische Journalistin, Schriftstellerin und Sozialdemokratin Hanns Schloß (1903–1986), deutscher Ingenieur und Politiker (FDP/DVP) Irene Schloss, argentinische Antarktisforscherin Julius Schloß (1902–1973), deutscher Komponist und Hochschullehrer Karl Schloß (1876–1944), deutscher Unternehmer und Schriftsteller Mardochai Schloß (Marx Nathan; 1672–1747/48), Hoffaktor in Stuttgart und Vorsteher der israelitischen Gemeinde Marie Schloß (1872–1952), deutsche Schriftstellerin und Politikerin (FVP, DDP) Oskar Schloss (1881–1945), deutscher Verleger buddhistischer Schriften Rolf W. Schloss (1918–1979), deutsch-israelischer Journalist Ruth Schloss (1922–2013), israelische Malerin und Illustratorin deutscher Herkunft Sophie Schloss (1821–1903), deutsche Sängerin (Alt) Sybille Schloß (1910–2007), deutsche Schauspielerin Walter Schloss (1916–2012), US-amerikanischer Investor Siehe auch: Weitere Begriffsklärungen: Altes Schloss – Neues Schloss Hohes Schloss – Kleines Schloss Hinteres Schloss, Hinterm Schloss – Unteres Schloss, Unterm Schloss, Zum Schloss Kettenschloss, Wasserschloss Schlösschen, Schlössl, Schlössle Koppelschloss …
  • Scooter (Wikipedia)
    Scooter (englisch to scoot „sich rasch bewegen, sausen“) bezeichnet folgende Fortbewegungsmittel: Motorroller, ein kleines motorisiertes Zweirad mit freiem Durchstieg zwischen Lenker und Sattel Elektromotorroller, ein Motorroller mit Elektroantrieb E-Tretroller, ein von einem Elektromotor unterstützter Tretroller Tretroller #Microscooter und Stuntscooter, einen kleinen, oft zusammenklappbaren, Tretroller Autoscooter, ein Fahrgeschäft mit kleinen Elektroautos auf Volksfesten und Vergnügungsparks Elektromobil, ein einsitziges Motorfahrzeug für ältere oder gehbehinderte Personen Streetscooter, Hersteller eines seit 2014 gebauten Elektrotransporters für die Deutsche Post Konzeptfahrzeuge von VW #1986: VW Scooter, ein 1986 von VW vorgestelltes Konzeptfahrzeug Tauchscooter, einen Unterwasser-Scooter für Taucher AquaScooter, einen Überwasser-Scooter für Schwimmer Wasserscooter, alternative Bezeichnung für einen Jetski Scooter steht auch für: Scooter (Band), 1993 gegründete deutsche Dance-Band Die Muppet Show #Scooter, Figur aus der Muppet Show Scooter – Super-Spezialagent, Titelfigur einer TV-Serie den Spitznamen des US-amerikanischen Politikers Lewis Libby Neptun (Planet) #Scooter, Sturm auf dem Planeten Neptun
  • Trike (Wikipedia)
    Trike ist die Kurzform des englischen Worts tricycle und steht für: einen motorisierten Hängegleiter, siehe Ultraleichtflugzeug#Gewichtskraftgesteuerte Ultraleichtflugzeuge einen dreirädrigen Pilotensitz für einen Motorschirm Dreirad#Trike mit oder ohne Motor De Dion-Bouton Tricycle, siehe De-Dion-Bouton-Motordreirad De Dion, Bouton & Trépardoux Tricycle à vapeur Serpollet-Dampfdreirad Trouvé Tricycle Siehe auch:
  • Vibration (Wikipedia)
    Vibrationen, auch als Erschütterung und auf Englisch als chatter bezeichnet, sind periodische (mechanische) Schwingungen von Stoffen und Körpern, die selbst elastisch sind oder aus elastisch verbundenen Einzelteilen bzw. Bausteinen bestehen. Im Gegensatz zum Begriff „Schwingung“ suggeriert „Vibration“ die unmittelbare Hörbarkeit oder Fühlbarkeit des Vorgangs. Viele Organismen besitzen Rezeptoren, die nicht auf einfache Berührung, wohl aber auf periodische mechanische Reize reagieren (→ Mechanorezeptoren der Haut). Der Übergang vom Fühlen zum Hören ist dabei eher graduell.
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