Wecker, Wetter und Raumklima auf einen Blick

infactory Funk-Wetterstation FWS-180

infactory Funk-Wetterstation FWS-180 mit Außensensor, Dual-Alarm-Wecker & Komfortindex, www.pearl.de

– Funk-Wetterstation mit präziser Datenübertragung
– Luftdruckmessung dank integriertem Barometer
– Komfortindex für optimales Raumklima
– Funkuhr mit Dual-Alarm für zwei individuelle Weckzeiten
– Einfache Bedienung und schnelle Einrichtung

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Aktuelle Wetterdaten auf einen Blick: Die Funk-Wetterstation von infactory liefert präzise Wetterdaten in Echtzeit und zeigt Innen- wie Außenwerte übersichtlich auf einem klar strukturierten LCD-Display an.

Raumklima im Blick: Ein integrierter Komfortindex zeigt an, ob Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit im idealen Bereich liegen – eine praktische Orientierungshilfe zum Lüften oder Regulieren der Heizung für ein angenehmes Wohnklima.

Funkwecker mit Dual-Alarm: Die integrierte Funkuhr stellt sich automatisch auf Sommer- und Winterzeit um. Zwei unabhängig einstellbare Weckzeiten ermöglichen eine flexible Tagesplanung.

Präzise Luftdruckmessung: Das eingebaute Barometer misst den Luftdruck genau und ermöglicht zuverlässige Wetterprognosen vor Ort. Bei Bedarf lässt sich die Station um bis zu zwei zusätzliche Außensensoren erweitern – etwa für Garten, Keller oder Garage.

Kompaktes Design: Die schlichte und platzsparende Bauweise fügt sich unauffällig in jede Einrichtung ein.

– Wetterstation FWS-180 mit Dual-Wecker und Funk-Außensensor
– Übersichtliches LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung
– Anzeige von Temperatur und Luftfeuchtigkeit für innen und außen, mit 5-stufiger Komfort-Anzeige für innen
– Messbereiche: Innen-Temperatur 0 bis +50 °C, Außen-Temperatur -40 bis +70 °C, Luftfeuchtigkeit 20 bis 95 %
– Temperatur-Anzeige wahlweise in °C / °F
– Barometer-Funktion mit Luftdruck-Messbereich: 600 bis 1.100 hPa/mbar oder 17,72 bis 32,5 inHg (umschaltbar)
– Speicherung der Minimum-/Maximum-Werte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit
– Wetterprognose mit 5 Symbolen
– Frostwarnung
– 15 Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Tschechisch, Ungarisch und Russisch
– Sekundengenaue Uhrzeit per Funksignal, automatische Umstellung von Sommer- und Winterzeit (umschaltbar 12/24-Stunden-Anzeige)
– Dual-Weckalarm mit Schlummer-Funktion (Snooze/Wiederholung)
– Kalender-Funktion mit Anzeige von Datum und Wochentag (in 15 Sprachen)
– Funk-Außensensor Übertragungsreichweite: bis zu 60 m
– 3 Kanäle für bis zu 3 Funk-Außensensoren
– Wetterstation mit Standfuß zum Aufstellen, Außensor mit Aufhänge-Öse
– Stromversorgung Station: 2 Batterien Typ AA / Mignon, Außensensor: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte jeweils dazu bestellen)
– Maße Wetterstation: 145 x 48 x 85 mm, Gewicht Wetterstation: 186 g
– Funk-Wetterstation FWS-180 inklusive Funk-Außensensor und deutscher Anleitung

Die infactory Funk-Wetterstation FWS-180 mit Außensensor, Dual-Alarm-Wecker und Komfortindex ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-7621-625 zum Preis von 21,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/jLgKTE98MNN7ZJE

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Alarm (Wikipedia)
    Ein Alarm ist ein akustisches oder optisches Notsignal. In einem allgemeineren Sinne wird als Alarm jedwede Warnung bezeichnet, die auf eine drohende Gefahr aufmerksam macht und zu erhöhter Wachsamkeit aufruft, oder auch der Zustand akuter Gefährdung und erhöhter Bereitschaft („einen Alarm verhängen/aufheben“). Das Wort wurde im 15. Jahrhundert aus dem Italienischen (allarme) ins Deutsche entlehnt und geht auf den militärischen Weckruf ‚all'arme!‘ („Zu den Waffen!“) zurück; durch Wegfall des Anlauts entwickelte sich hieraus etwas später auch das Wort Lärm („Krach, Getöse“).
  • Barometer (Wikipedia)
    Ein Barometer ist ein Messgerät zur Bestimmung des statischen Luftdrucks und damit eine Sonderform des Manometers. Wird es für meteorologische Zwecke eingesetzt, so zeigt es einen virtuellen Wert an, der dem aerostatischen Luftdruck auf Meereshöhe entsprechen würde. Als Sonderfall kann es indirekt zur Höhenmessung eingesetzt werden. Eine Weiterentwicklung des Barometers ist der Barograph, der die zeitliche Entwicklung des Luftdrucks an einem Ort schriftlich oder elektronisch erfasst. Eine weitere Weiterentwicklung des Barometers ist das Mikrobarometer, das in der Lage ist, auch winzige Druckunterschiede zu messen.
  • dual (Wikipedia)
    Dual (von lateinisch dualis „zwei enthaltend“) steht für: Dual (Grammatik), Zweizahl (neben Einzahl und Mehrzahl) dual, binäre Zahlendarstellung mit nur zwei Ziffern, siehe Dualsystem Dual, Nebenlösung im Schach, siehe Schachkomposition #Glossar Dual (Unternehmen), Hersteller von Unterhaltungselektronik, ehemals Dual Gebr. Steidinger Dual (2013), internationaler Spielfilm von Nejc Gazvoda Dual (2022), Science-Fiction-Thriller von Riley Stearns DUAL steht als Abkürzung für: Diffusing Update Algorithm, Teil des proprietären Routing-Protokolls EIGRP von Cisco Siehe auch: duale Ausbildung Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Dual beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Dual enthält Dualismus (Begriffsklärung) Dualität (Begriffsklärung)
  • Funk (Wikipedia)
    Funk steht für: Funktechnik, drahtlose Übertragungstechnik Funkverkehr, Fernmeldeverkehr kurz für Rundfunk, Informations- und Kommunikationsdienst für die Öffentlichkeit Funk (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Funk (Musik), Musikstil Funk (Nidau), Schweizer Familie Funk (Medienangebot), Netzwerk von ARD und ZDF Funk (Zeitschrift), Rundfunkzeitschrift in Berlin von 1924 bis 1944 Funk Gruppe, Versicherungsmakler Funk Aircraft, US-amerikanischer Flugzeughersteller Xaver Funk Fahrzeugbau, Traktorenhersteller in Irgertsheim 1952–1956 Rio Funk, Musikstil FUNK steht als Abkürzung für: Front uni national du Kampuchéa, politische und militärische Allianz in Kambodscha (1970–1975) Siehe auch: Funkdienst, Senden und Empfangen von Funkwellen mit einem bestimmten Verwendungszweck Funkspruch, Aussenden einer formgebundenen Nachricht Funkwelle, elektromagnetische Welle im Frequenzbereich von ca. 30 kHz bis 3000 GHz Funk in France: From Paris to Antibes (1969–1970), Musikalbum von Grant Green (2018) Funck Funke Fank Funken
  • Hygrometer (Wikipedia)
    Das Hygrometer (von altgriechisch ὑγρός hygrós ‚feucht‘, ‚nass‘ und μέτρον métron ‚Maß‘, ‚Maßstab‘) ist ein Messinstrument zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit. Mit der Lufttemperatur kann man aus der Luftfeuchtigkeit den Wasserdampfgehalt der Luft bestimmen.
  • Luftfeuchtigkeit (Wikipedia)
    Die Luftfeuchtigkeit oder Luftfeuchte ist der Masse-Anteil des gasförmigen Wasserdampfs in Luft. In der Luft schwebendes flüssiges Wasser (zum Beispiel Regentropfen, Nebeltröpfchen) oder Eis (zum Beispiel Schneekristalle) werden der Luftfeuchtigkeit folglich nicht zugerechnet. Die Luftfeuchtigkeit ist eine wichtige Kenngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge, für viele Lebensvorgänge bei Lebewesen sowie für Gesundheit und Behaglichkeit der Menschen. In Abhängigkeit von Temperatur und Druck kann ein gegebenes Luftvolumen nur eine gewisse Höchstmenge Wasserdampf enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit, die das geläufigste Maß für die Luftfeuchtigkeit ist, beträgt dann 100 %. Allgemein gibt die relative Luftfeuchtigkeit, ausgedrückt in Prozent (%), das Masse-Verhältnis des momentanen Wasserdampfgehalts zu dem Wasserdampfgehalt an, der für die aktuelle Temperatur und den aktuellen Druck maximal möglich ist. Durch die Aufnahme von Wasserdampf wird die Luftdichte verringert, da bei gleich bleibendem Gesamtdruck eine hinzugefügte Anzahl von H2O-Molekülen dieselbe Anzahl von schwereren N2- und O2-Molekülen verdrängt.
  • Raumklima (Wikipedia)
    Das Raumklima beschreibt die Faktoren, die in Innenräumen einen Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen haben können. Das Raumklima gilt als ein wesentlicher Bestandteil der Wohnqualität und Behaglichkeit. Es wird vor allem durch die Temperatur der Luft (Raumtemperatur) und die Luftfeuchtigkeit bestimmt. Einfluss auf die Behaglichkeit eines Raumes haben auch die chemische Zusammensetzung der Luft (Raumluft) mit möglichen Schadstoffen und Geruchsbelästigung, abweichende Oberflächentemperaturen der Wände, Fußböden und Möbel, Luftzug, die Beleuchtung, insbesondere die Sonneneinstrahlung sowie künstliches Licht und dessen Farbtemperatur. Die Luftfeuchtigkeit wird vom Menschen nur bei Extremwerten bemerkt. Allerdings führt schon moderat hohe relative Luftfeuchte zu Kondensation und Schimmelbildung an kühlen Oberflächen. Das Phänomen wird in der Bauphysik auch als Sommerkondensation bezeichnet. Bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit werden Materialien wie Holz, Leder oder Plastik spröde oder rissig und trocknen aus. Auch der menschliche Körper reagiert empfindlich auf zu geringe Luftfeuchtigkeit. Brennende Augen, spröde Lippen und trockene Schleimhäute können die Folge sein. Dies konnte allerdings durch Untersuchungen bisher nicht bestätigt werden. Beim Menschen wird die eingeatmete Luft durch die Nasenschleimhäute befeuchtet, so dass auch unter extremen raumklimatischen Bedingungen keine diesbezüglichen gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind. Gegebenenfalls besteht allerdings ein erhöhter Flüssigkeitsbedarf, um die in die Luft abgegebene Feuchtigkeit zu ersetzen. Auch die Stimmbänder werden durch trockene Luft nicht stärker strapaziert. Nachgewiesen sind dagegen eine Zunahme der Hautrauhigkeit und vermehrte elektrostatische Aufladungen in einem direkten Zusammenhang mit niedrigen Luftfeuchten. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit in öffentlichen Gebäuden mit hohem Besucheraufkommen führt zu erhöhter Ansteckungsgefahr. Zu hohe Luftfeuchtigkeit wird hingegen zumeist als drückend empfunden. Kalte Oberflächen können einen geheizten Raum unbehaglich machen. Innere und äußere Lasten können Temperatur und Feuchtigkeit maßgeblich beeinflussen: Zu den inneren Lasten gehören: die …
  • Temperatur (Wikipedia)
    Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik. Sie wird mit einem Thermometer in den SI-Einheiten Kelvin (K) und Grad Celsius (°C) gemessen. Im Alltag ist sie mit dem Gefühl von „warm“ und „kalt“ verbunden, die gemessene Temperatur kann sich aber erheblich von der gefühlten Temperatur unterscheiden. Bringt man zwei Körper mit unterschiedlichen Temperaturen in thermischen Kontakt, findet Wärmeübertragung statt. Die Wärme fließt dabei stets vom heißeren zum kälteren Körper. Dadurch nimmt die Temperaturdifferenz so lange ab, bis sich die beiden Temperaturen einander angeglichen haben. Wenn die Temperaturen gleich sind, herrscht thermisches Gleichgewicht, in dem kein Wärmeaustausch mehr stattfindet. Die tiefste überhaupt mögliche Temperatur ist 0 K, gleichbedeutend mit −273,15 °C. Sie heißt Absoluter Nullpunkt. Die niedrigste im Universum jemals gemessene Temperatur wurde im Jahr 2018 im Bremer Fallturm der Universität Bremen erzeugt. Sie betrug für zwei Sekunden lediglich 38 Pikokelvin (38 Billionstel Grad Celsius über dem Absoluten Nullpunkt). Die mikroskopische Deutung der Temperatur ergibt sich in der statistischen Physik, die davon ausgeht, dass jeder materielle Stoff aus vielen Teilchen zusammengesetzt ist (meist Atome oder Moleküle), die sich in ständiger ungeordneter Bewegung befinden und eine Energie haben, die sich aus kinetischer, potentieller sowie gegebenenfalls auch innerer Anregungsenergie zusammensetzt. Eine Erhöhung der Temperatur verursacht eine Erhöhung der durchschnittlichen Energie der Teilchen. Im Zustand des thermischen Gleichgewichts verteilen sich die Energiewerte der einzelnen Teilchen statistisch gemäß einer Häufigkeitsverteilung, deren Form durch die Temperatur bestimmt wird (siehe – je nach Art der Teilchen – Boltzmann-Statistik, Fermi-Dirac-Statistik, Bose-Einstein-Statistik). Dieses Bild ist auch anwendbar, wenn es sich nicht um ein System materieller Teilchen, sondern um Photonen handelt (siehe Wärmestrahlung). Im idealen Gas ist die gesamte innere Energie allein durch die kinetische Energie aller Teilchen gegeben, wobei der Durchschnittswert pro Teilchen proportional zur Absoluten Temperatur ist. Die …
  • Wecker (Wikipedia)
    Ein Wecker ist eine Uhr, die zu einer zuvor einzustellenden Uhrzeit aus dem Schlaf wecken oder an einen bestimmten Termin erinnern soll. Dies geschieht meist durch ein akustisches Signal.
  • Wetterprognose (Wikipedia)
    Die Wettervorhersage bzw. der Wetterbericht wird von staatlichen und privaten Wetterdiensten geleistet. Die Voraussetzung dazu liefert die Meteorologie als Disziplin der Naturwissenschaft. Ziel der Wettervorhersage ist die Prognose eines Zustandes der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet. Dabei sind tatsächlich nicht nur Wettererscheinungen, die sich am Boden auswirken, gemeint, sondern es wird die gesamte Erdatmosphäre betrachtet.
  • Wetterstation (Wikipedia)
    Eine Wetterstation ist eine Zusammenstellung verschiedener Messgeräte, die zur Messung meteorologischer Größen und damit der Wetterbeobachtung an einem bestimmten Ort und der Klimaforschung dienen. Wetterstationen werden für staatliche Wettermessungen und Wettervorhersagen – wie die des Deutschen Wetterdienstes (DWD) – andere Wetterdienste und private Zwecke benutzt. Man unterscheidet allgemein zwischen analogen und digitalen Wetterstationen. Der Deutsche Wetterdienst betreibt laut der Messnetzkarte 207 Stationen. Davon sind 160 hauptamtliche vollautomatische Wetterstationen (ohne Personal). Im Gegensatz dazu sind die 21 Wetterwarten des DWD, darunter 16 Flugwetterwarten mit Personal besetzte Messstationen. In Österreich betreibt die ZAMG etwa 250 teilautomatische Wetterstationen. Die älteste noch bestehende Wetterstation ist jene an der Sternwarte Kremsmünster (Benediktinerstift in Oberösterreich). Sie wurde 1762 eingerichtet und hat weltweit die längste kontinuierliche Messreihe.
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