„Frühlings-Check für Alltag und Finanzen“

Neues Online-Magazin „Verbraucher60plus“ erschienen

"Frühlings-Check für Alltag und Finanzen"

Titelbild Online-Magazin „Verbraucher60plus“

Berlin, 07. Mai 2026 – Pünktlich zur Reise- und Gartensaison veröffentlicht die VERBRAUCHER INITIATIVE die neue Ausgabe ihres kostenfreien Online-Magazins. Der 18-seitige Ratgeber bietet praktische Tipps für ein selbstbestimmtes und nachhaltiges Leben.

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Die Highlights der aktuellen Ausgabe:
– Barrierefrei reisen: Profi-Tipps für die sichere Planung mit Bahn und Flug sowie verlässliche Siegel für die Hotelsuche.
– Finanz-Frühjahrsputz: So entlarven Sie „stille Mitesser“ auf dem Konto und optimieren Versicherungen sowie Energietarife.
– Nachhaltig und Günstig: Warum das EU Ecolabel den Geldbeutel schont und wie das neue HORTICERT-Siegel beim Kauf von torffreier Blumenerde den Moorschutz garantiert.
– Gemeinschaft und Alltag: Einblicke in das Konzept der „Sorgenden Gemeinschaft“ (Caring Community) und neue Routinen für die Studienteilnehmenden im Projekt „CARE“.
Ergänzt wird das Heft durch Meldungen, Buchtipps und aktuelle Veranstaltungen und Termine der Online-Akademie.

Kostenfreier Service: Das Magazin erscheint viermal jährlich und ist Teil eines breiten Informationsangebotes aus Vor-Ort-Foren und Webinaren.

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Alle Ausgaben finden Sie auf www.verbraucher60plus.de. Für den kostenlosen E-Mail-Versand genügt eine Nachricht an mail@verbraucher.org.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Check (Wikipedia)
    Check ist ein anderes Wort für Kontrolle oder Überprüfung eine Aktion beim Poker, siehe Check (Poker) ein anderes Wort für Scheck eine heftige Körperberührung bei verschiedenen Sportarten, siehe Bodycheck (Sport) Check (Testframework), ein Unit-Test-Framework für C Siehe auch: Checkpoint Scheck (Begriffsklärung)
  • Finanzen (Wikipedia)
    Finanzen (Plural vom Wort Finanz, das nur als Konfix verwendet wird; englisch wie französisch finances) ist allgemein der Sammelbegriff für das Finanzwesen und die Finanzwirtschaft, speziell sind damit öffentliche Finanzen (Staatsfinanzen, Kommunalfinanzen) gemeint. Umgangssprachlich sind hierunter die Geldmittel und die Bonität von Wirtschaftssubjekten (Privathaushalte, Unternehmen, Staat, Ausland) zu verstehen.
  • NRW (Wikipedia)
    Nordrhein-Westfalen ([ˌnɔrtraɪ̯nvɛstˈfaːlən] , Ländercode NW, geläufige Abkürzung NRW) ist ein teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland. Mit rund 18 Millionen Einwohnern ist es das bevölkerungsreichste Land Deutschlands. Die Landeshauptstadt ist Düsseldorf; die Stadt mit den meisten Einwohnern ist Köln. In Nordrhein-Westfalen befinden sich auch Bonn, ehemaliger Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland, heute Bundesstadt und Sitz von bedeutenden Behörden der Exekutive, sowie Aachen, Hauptresidenz Karls des Großen und von 936 bis ins 16. Jahrhundert Krönungsort der deutschen Könige. Nordrhein-Westfalen wird durch eine große Anzahl von Großstädten sowie unterschiedliche ländliche Regionen wie zum Beispiel den Niederrhein, das Münsterland, das Sauerland, das Bergische Land und die Eifel geprägt. Insgesamt gibt es 29 Großstädte in Nordrhein-Westfalen (siehe Liste der größten Städte in Nordrhein-Westfalen), von denen fünf mehr als 500.000 Einwohner haben: Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen und Duisburg. Weitere acht Großstädte in Nordrhein-Westfalen haben mehr als 250.000 Einwohner: Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Mönchengladbach, Gelsenkirchen und Aachen. Nordrhein-Westfalen grenzt im Norden und Nordosten an Niedersachsen, im Südosten an Hessen, im Süden an Rheinland-Pfalz und im Westen an die belgische Provinz Lüttich sowie an die niederländischen Provinzen Limburg, Gelderland und Overijssel. Mit einer Fläche von rund 34.100 Quadratkilometern ist Nordrhein-Westfalen das viertgrößte deutsche Land. 29 der 79 deutschen Großstädte liegen in seinem stark urbanisierten Gebiet. Die Metropolregion Rhein-Ruhr im Zentrum des Landes ist mit rund zehn Millionen Bewohnern einer der 30 größten Ballungsräume der Welt und zentraler Teil der am stärksten verdichteten Region Europas, der „Blauen Banane“. Den nördlichen Teil des Ballungsraums Rhein-Ruhr bildet das stark verstädterte Ruhrgebiet (vgl. Ruhrstadt) mit den Zentren Dortmund, Essen, Duisburg und Bochum. Dessen wirtschaftlicher Aufstieg basierte im frühen 19. Jahrhundert auf der Industrialisierung und der Montanindustrie, insbesondere dem Erz- und Kohlebergbau. Seit dem Rückgang des Bergbaus …
  • onlinemagazin (Wikipedia)
    Eine elektronische Zeitschrift, auch E-Journal, eJournal oder Onlinemagazin, ist eine Zeitschrift, die dem Leser im Gegensatz zur gedruckten Form digital zur Verfügung steht. Elektronische Zeitschriften wurden anfangs auf Datenträgern verbreitet (etwa die auf Disketten gespeicherten Diskmags), heute als Netzpublikationen über das Internet. Im Netz publizierte elektronische Zeitschriften werden auf den Websites ihrer kommerziellen oder nicht-kommerziellen Anbieter entweder gratis oder kostenpflichtig angeboten. Etliche Zeitschriften erscheinen sowohl im Druck als auch elektronisch, andere ausschließlich elektronisch („e-only“). Eine bedeutende Rolle spielen elektronische Zeitschriften vor allem im Bereich wissenschaftlicher Fachzeitschriften. Als wesentliches Merkmal einer elektronischen Zeitschrift gilt, dass ihre Artikel dauerhaft und im Volltext zugänglich sind. Nach dieser Definition sind weder Websites von gedruckten Zeitschriften, auf denen kein Volltext geboten, sondern lediglich auf die Druckausgabe verwiesen wird, elektronische Zeitschriften, noch Zeitschriften, von denen ausschließlich das Inhaltsverzeichnis, Abstracts oder eine Vorschau digital verfügbar sind. Wie bei herkömmlichen Zeitschriften gehören auch zu einem elektronischen Magazin eine Redaktion (etwa eine Online-Redaktion), ein Herausgeber (in der Regel ein Verlag, z. B. ein Onlineverlag) und Autoren.
  • Ratgeber (Wikipedia)
    Ratgeber steht für: Ratgeber, Person, die einen Ratschlag gibt ARD-Ratgeber, Verbrauchermagazin im Fernsehen Die Ratgeber, Ratgebermagazin im Fernsehen Siehe auch: Ratgeberjournalismus, journalistisches Format Ratgeberliteratur, siehe Selbsthilfeliteratur Rathgeber
  • senioren (Wikipedia)
    Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler. Ferner wird ein Ältester in einem Kreis, Kollegium oder Ähnlichem als Senior bezeichnet. Als gesellschaftliche Gruppe sind Senioren unter anderem als Zielgruppe des Marketings relevant, die mit Schlagworten wie Best Ager belegt werden. Auf kommunaler Ebene werden Senioren von Seniorenvertretungen, einem Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte, vertreten. Als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen ermöglichen und sichern sie die Teilhabe älterer Menschen an gesellschaftlichen Aktivitäten.
  • Verbraucherbildung (Wikipedia)
    Verbraucherbildung (auch Konsumentenbildung, engl. Consumer Education; früher Verbrauchererziehung) bezieht sich auf die Vermittlung von Alltagskompetenzen. Dazu zählt unter anderem die Vermittlung von Finanzkompetenzen wie etwa die Budgetplanung für die Gestaltung und Bewältigung des alltäglichen Finanzmanagements. Daneben vermittelt Verbraucherbildung insbesondere Kompetenzen in den Bereichen gesunde Ernährung, Umweltbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medien oder Umgang mit Werbung. Verbraucherbildung will Konsumenten dazu befähigen, dass sie verantwortlich einkaufen, sie ihr zur Verfügung stehendes Budget verantwortlich verwalten, sie Vorsorge für kritische Lebenssituationen treffen (Alter, Krankheit, Unfall etc.), die Gesundheitsvorsorge für die Erwachsenen und die ihnen anvertrauten Kinder gelingt und ökologische und sozial-ethische Werte in Konsumentscheidungen berücksichtigt werden. Der Gegenstandsbereich der Verbraucherbildung umfasst damit unter anderem ökonomische, ökologische, technische, rechtliche, politische, kulturelle, sozial- und naturwissenschaftliche Dimensionen. Verbraucherbildung kann deshalb nicht einer bestimmten Fachwissenschaft zugeordnet werden. Als geeignete Grundlage steht die Warenlehre in Österreich zur Diskussion. Verbraucherbildung in Deutschland ist bislang nur rudimentärer Bestandteil schulischer Bildungsangebote. Angebote zur Verbraucherbildung finden sich vor allem in der Erwachsenenbildung und im Fernunterricht. Die Situation der Verbraucherbildung an den Regelschulen ist uneinheitlich und unübersichtlich. In der Verbraucherbildung engagierte Organisationen wie etwa der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. fordern daher seit Langem eine bundesweite Aufwertung der Verbraucherbildung innerhalb der Lehrplänen der Bundesländer.
  • wohnen (Wikipedia)
    Die Geschichte des Wohnens beginnt mit der Sesshaftwerdung des Menschen seit der neolithischen Revolution. Seither bildeten sich unterschiedliche Wohnformen und -kulturen heraus, die für jede historische Epoche prägend waren und die Kultur- und Sozialgeschichte von Gesellschaften maßgeblich beeinflussten. Weltweit weisen Wohnformen in historischer Perspektive sehr vielschichtige und disparate Entwicklungen auf, weshalb hier der Fokus exemplarisch auf die vielfältigen Forschungen und Veröffentlichungen zur Entwicklung im heute deutschsprachigen Raum gelegt wird, die im Zusammenhang der Alltagsgeschichtsschreibung in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft von den 1970er bis 1990er Jahren entstanden sind. Forschungen zur Geschichte des Wohnens erweisen sich aufgrund mangelnder Überlieferung oft als schwierig. Archäologische Funde oder Bild- und Textquellen geben weit häufiger Auskunft über die Wohnverhältnisse privilegierter Bevölkerungsschichten, während das Wohnen oder Hausen der nichtprivilegierten Menschen oft gar nicht zu rekonstruieren ist.
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