Kochen wie ein Profi – mit keramischer Antihaftbeschichtung

Tornwald-Schmiede Kratzfeste Edelstahlpfanne

Tornwald-Schmiede Kratzfeste Edelstahlpfanne, Keramikbeschichtung, Wabenstruktur, www.pearl.de

– Ein Muss für die Küche: kratzfeste Gusspfanne aus Edelstahl
– Mit Keramikbeschichtung für Robustheit und Langlebigkeit
– Erhabene Edelstahl-Wabenstruktur: schützt Pfannenbeschichtung vor Kratzern
– Optimale Hitze dank 3-Lagen-Aufbau aus Edelstahl-Aluminium-Edelstahl
– Geeignet für alle Herdarten
– Ofenfest bis zu 250 °C

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Vielseitige Edelstahlpfanne mit Wabenstruktur: Die kratzfeste Edelstahlpfanne von Tornwald-Schmiede überzeugt mit einer leicht erhabenen Wabenstruktur, die die Beschichtung auch beim Einsatz von metallenen Pfannenwenders zuverlässig schützt. Ob Braten, Schmoren oder Garen – die Pfanne eignet sich für eine Vielzahl von Zubereitungsarten, von saftigen Steaks bis hin zu knackigem Gemüse.

Gleichmäßige Hitzeverteilung durch Dreischichtaufbau: Der Boden der 28-cm-Pfanne besteht aus drei Schichten: zwei Edelstahllagen umschließen einen Aluminiumkern, der Wärme schnell und gleichmäßig bis zum Rand leitet. Das sorgt für kontrolliertes Garen, gleichmäßige Bräunung ohne heiße Stellen und einen sparsameren Energieverbrauch.

Antihaftbeschichtung aus Keramik: Die robuste Keramikbeschichtung verhindert Anhaften und Anbrennen. Der Fettbedarf beim Kochen sinkt dadurch spürbar, und die Reinigung nach dem Kochen gestaltet sich unkompliziert.

Kompatibel mit allen Herdarten: Die Pfanne funktioniert auf Induktion, Gas, Glaskeramik- und Elektroherd und ist zudem ofengeeignet bis 250 °C. Formstabilität und sicherer Griff bleiben dabei stets gewährleistet.

– Kratzfeste Edelstahlpfanne – ideal für Hobby- und Profiköche
– Langlebige Keramikbeschichtung
– Leicht erhabene Edelstahl-Wabenstruktur: schützt die Pfannenbeschichtung vor Kratzern, z.B. durch metallene Pfannenwender
– Optimale Hitze dank 3-Lagen-Aufbau aus Edelstahl-Aluminium-Edelstahl: Aluminiumkern leitet die Wärme besonders schnell und gleichmäßig bis zum Rand
– Ofenfest bis 250°C
– Material: 304 Edelstahl, 430 Edelstahl, Aluminium
– Maße: 510 x 295 x 80 mm, Gewicht: ca. 1.150 g
– Edelstahlpfanne inklusive Griff, Montageschraube, Gabelschlüssel und deutscher Anleitung

Die Tornwald-Schmiede Kratzfeste Edelstahlpfanne, Keramikbeschichtung, Wabenstruktur, 28 cm ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-7049-625 zum Preis von 29,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Pfanne mit 24 cm Durchmesser:
Tornwald-Schmiede Kratzfeste Edelstahlpfanne, Keramikbeschichtung, Wabenstruktur, 24 cm
Preis: 24,99 EUR
Bestell-Nr. JX-7048-625

Set aus beiden Pfannen:
Tornwald-Schmiede 2er-Set Kratzfeste Edelstahlpfannen, Wabenstruktur, 24 und 28 cm
Preis: 49,99 EUR
Bestell-Nr. JX-7050-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/RieXk9MP8eCRL7j

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Aluminium (Wikipedia)
    Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen. Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall. In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden. Dazu zählt Reinaluminium (mindestens 99,0 % Al), Reinstaluminium (min. 99,7 % Al) und insbesondere die Aluminiumlegierungen, die bis zu mit Stahl vergleichbare Festigkeiten besitzen – bei nur einem Drittel seiner Dichte. Entdeckt wurde Aluminium, das in der Natur fast ausschließlich in Form von chemischen Verbindungen vorkommt, im frühen 19. Jahrhundert. Im frühen 20. Jahrhundert setzte die industrielle Massenproduktion ein. Die Gewinnung erfolgt in Aluminiumhütten ausgehend von dem Mineral Bauxit zunächst im Bayer-Verfahren, mit dem Aluminiumoxid gewonnen wird, und anschließend im Hall-Héroult-Prozess einer Schmelzflusselektrolyse, bei der Aluminium gewonnen wird. 2016 wurden weltweit 115 Mio. Tonnen Aluminiumoxid (Al2O3) produziert. Daraus hat man 54,6 Mio. Tonnen Primäraluminium gewonnen. Das Metall ist sehr unedel und reagiert an frisch angeschnittenen Stellen bei Raumtemperatur mit Luft und Wasser zu Aluminiumoxid. Dies bildet aber sofort eine dünne, für Luft und Wasser undurchlässige Schicht (Passivierung) und schützt so das Aluminium vor Korrosion. Reines Aluminium weist eine geringe Festigkeit auf; bei Legierungen ist sie deutlich höher. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit ist hoch, weshalb Aluminium für leichte Kabel und Wärmetauscher verwendet wird. Eines der bekanntesten Produkte ist Alufolie. Weitere sind Bauteile in Fahrzeugen und Maschinen, elektrische Leitungen, Rohre, Dosen und Haushaltsgegenstände. Das Aluminiumrecycling erreicht weltweit Raten von etwa 40 %.
  • braten (Wikipedia)
    Braten bezeichnet: Braten (Garmethode), die Tätigkeit des trockenen Garens in starker Hitze Braten (Gericht), ein auf diese Weise zubereitetes Fleischstück Siehe auch: Braaten Braathen
  • Edelstahl (Wikipedia)
    Edelstahl (nach EN 10020) ist eine allgemeine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt („Eisenbegleiter“) 0,025 Prozent (Massenanteil) nicht überschreiten. Als Legierungsbestandteile zur Erzielung besonderer Eigenschaften werden die „Stahlveredler“ Chrom (für Härte und Korrosionsbeständigkeit), Cobalt, Mangan (für Verschleißfestigkeit), Molybdän (für Zugfestigkeit), Niob, Vanadium (für Elastizität), Titan (mit Chrom und Niob für Titanstahl) und Wolfram (für Hitzebeständigkeit) eingesetzt – zur Herstellung von langlebigen und wartungsarmen Produkten ist in vielen technischen Bereichen die Auswahl des richtigen Edelstahl-Werkstoffs von wesentlichem Belang. Im Alltag wird Edelstahl häufig mit „rostfreiem Stahl“ gleichgesetzt, ein Edelstahl muss jedoch nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nichtrostenden Stahls entsprechen; wetterfeste Baustähle z. B. bilden an der Oberfläche eine Rostschicht, die jedoch im Gegensatz zu „unedleren Stählen“ stabil ist und auch im Außenbereich nicht zu einem nennenswerten Abtrag des Materials führt.
  • Elektroherd (Wikipedia)
    Ein Elektroherd (kurz E-Herd) ist ein Großelektrogerät, das in Küchen für die Zubereitung bzw. Erhitzung von Nahrung gebraucht wird. Der erste Elektroherd wurde 1893 bei der Weltausstellung in Chicago vorgestellt. Der Begriff Herd bezeichnet die Kochstelle, auf der Essen gekocht wird. Als Weiterentwicklung des offenen Herdfeuers mit Rauchabzug diente dazu der meist holzbefeuerte Tischherd, ein Kombinationsgerät mit zwei Bereichen: dem Kochfeld mit den Kochplatten oben (zum Erhitzen von Töpfen und Pfannen) und dem Backofen (der Backröhre) unten (zum Backen und Braten). Aus dem Tischherd für feste Brennstoffe wurde der elektrisch betriebene Elektroherd (und der Gasherd) weiterentwickelt. In modernen Küchen werden diese Funktionen meist auf zwei getrennte Geräte aufgeteilt. Das hat unter anderem den Vorteil, dass der Backofen getrennt vom Kochfeld eingebaut werden kann, beispielsweise im ergonomisch günstigen Hocheinbau. Ein solches autarkes Kochfeld wird als Kochstelle bezeichnet. Ferner wird zwischen Einbauherd und Stand-/Anstellherd unterschieden, wobei letzterer nicht fest im Küchenmöbel integriert ist. Die Steuerung des Elektroherdes erfolgt in der Regel über Drehschalter, beispielsweise 7-Takt- und 4-Takt-Schalter oder stufenlose Thermostatschalter.
  • Gasherd (Wikipedia)
    Ein Gasherd ist ein Küchenherd, der mit festem Gasanschluss oder Flaschengas betrieben wird. Viele Gasherde besitzen einen integrierten Backofen, der entweder mit Gas oder elektrisch beheizt wird.
  • Glaskeramik (Wikipedia)
    Glaskeramik, auch Vitrokeram, ist eine Werkstoff-Gruppe, die aus einer polykristallinen und einer glasigen Phase besteht. Glaskeramik hat eine der Keramik ähnliche Struktur, wird jedoch anders hergestellt. Charakteristisch für Glas ist, dass dieses beim Abkühlen erstarrt, ohne zu kristallisieren. Zur Herstellung von Glaskeramik wird die Bildung von Kristalliten in der Glasschmelze durch Zugabe von Keimbildnern gezielt gefördert. Dadurch erfolgt eine gesteuerte teilweise Kristallisation. Die Werkstücke werden wie Glas gegossen. Anschließend erfolgt eine Wärmebehandlung.
  • Hobby (Wikipedia)
    Ein Hobby (Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig zum eigenen Vergnügen oder zur Entspannung betreibt. Es trägt zum eigenen Selbstbild bei und stellt einen Teil seiner Identität dar. Ein Hobby wird per Definition nicht professionell ausgeübt und grenzt sich damit gegen eine berufliche Beschäftigung ab, der Betreiber eines Hobbys ist in diesem grundsätzlich Laie, manchmal ein sehr fähiger Laie. Das Wort „Hobby“ ist vom englischen hobby horse abgeleitet, das mit „Steckenpferd“ in beiden Bedeutungen – Kinderspielzeug und Freizeitbeschäftigung – übersetzt wird. Das hölzerne Steckenpferd trägt seinen Reiter nirgendwohin, weil es in den Händen gehalten wird, entsprechend erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf. Jemand, der ein Hobby (zeitintensiv) betreibt, wird als Hobbyist bezeichnet. Dieser Ausdruck wird vor allem von Dritten verwendet, wenn ein Hobby auffällig in der Öffentlichkeit stattfindet, wie etwa Reenactment. Die exzessive Beschäftigung mit einem Hobby wird in der Psychologie als Hobbyismus bezeichnet, wenn sie mit einer gestörten Impulskontrolle verbunden ist. Beispiele für verbreitete Hobbys sind Aktivitäten wie Sammeln, Handarbeiten, Heimwerken, Basteln, Modellbau, Sport, Kunst, Hausmusik, Literatur, Spielen oder Weiterbildung.
  • Induktion (Wikipedia)
    Induktion (lateinisch inductio für „Hineinführung“) steht für: Induktion (Philosophie), Form des Schlussfolgerns vom Speziellen auf das Allgemeine elektromagnetische Induktion, als Kurzform: Zusammenhang von Magnetismus und elektrischem Strom vollständige Induktion, als Kurzform: Beweismethode auf der Menge der natürlichen Zahlen, darauf aufbauend: transfinite Induktion, mathematische Beweismethode für wohlgeordnete Klassen strukturelle Induktion, Beweisverfahren in der Logik Induktion (Biologie), Auslösung eines entwicklungsphysiologischen Vorgangs Induktion (Genetik), Auslösung einer Genexpression Induktion (Film), Schlussfolgerung durch Verkettung kurzer Filmsequenzen im Schnitt magnetische Induktion, seltenere alternative Bezeichnung für die magnetische Flussdichte Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Induktion enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit induktiv beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit induziert beginnt Induktor (Begriffsklärung) Induktivität
  • Koch (Wikipedia)
    Koch (Mehrzahl Köche; weiblich Köchin) ist die Berufsbezeichnung für eine Person, die Speisen zubereitet. Es ist ein Ausbildungsberuf in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz.
  • Pfanne (Wikipedia)
    Eine Pfanne oder Bratpfanne (über mittelhochdeutsch phanne von althochdeutsch phanna, das (wie mittelniederdeutsch panne) über volkslateinisch panna auf lateinisch patina „Schüssel, Pfanne“ und altgriechisch πατάνη patánē „Schüssel“ zurückgeht) ist ein metallenes, flaches und gestieltes Kochgefäß, das insbesondere zum Braten verwendet wird. Im Vergleich zum Topf ist die Pfanne flacher. Eine Zwischenform stellt die Kasserolle dar. Durch die flachere Form ist es möglich, das Bratgut in einer Pfanne mit einem Pfannenwender zu wenden. Aufgrund der im Verhältnis zum Volumen größeren Oberfläche reduziert sich Flüssigkeit schneller als in einem Topf gleichen Volumens. Hohe Pfannen werden als Schmorpfannen bezeichnet. Pfannen mit einem Rillenprofil im Boden sind Grillpfannen. Man unterscheidet Pfannen anhand ihres Grundmaterials, ihrer Oberfläche und ihrer Form. In der Schweiz werden sowohl im Dialekt als auch auf Hochdeutsch auch Kochtöpfe, insbesondere Kasserollen, als Pfannen bezeichnet. Ab einer gewissen Größe und bei Getöpferten aus Keramik spricht man aber auch in der Schweiz von einem Topf oder meist Kochtopf. Eine flache Pfanne im hier beschriebenen Sinn wird üblicherweise Bratpfanne genannt.
  • Profi (Wikipedia)
    Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt. Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Dieser Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).
  • schmoren (Wikipedia)
    Schmoren oder braisieren ist ein kombiniertes Garverfahren, bei dem das Gargut zunächst angebraten und anschließend in siedender Flüssigkeit weitergegart wird. Die beim Anbraten entstehenden Aromastoffe (Maillard-Reaktion) sind wesentlich für den Geschmack des Schmorgerichtes. Zum Schmoren können langfaserige und bindegewebsreiche Fleischstücke verwendet werden, die durch Braten allein zäh blieben. Schmorbraten ist ein im Ganzen geschmortes Fleischteil, insbesondere aus Rindfleisch, auch Saftbraten genannt. Außer Fleisch können auch beispielsweise Gemüse und Pilze geschmort werden.
  • Wabenstruktur (Wikipedia)
    Eine Wabe ist eine Zelle eines Musters aus flächig angeordneten sechseckigen Hohlräumen. Im engeren Sinne versteht man darunter von Honigbienen aus Wachs geformte Teile ihres Nests, die zur Aufzucht der Brut und zur Nahrungsspeicherung (Honig und Pollen) dienen – siehe Bienenwabe. Auch Hummeln bauen Waben, diese sind jedoch nicht derart regelmäßig aufgebaut wie diejenigen der Bienen. Echte Wespen verkleben Fasern aus verwittertem Holz zu einer Art Papier – sie werden daher auch „Papierwespen“ genannt –; auch diese Konstruktionen bezeichnet man als Waben. In der Natur begegnet die Struktur etwa in den Salzpolygonen getrockneter Salzseen.
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