Enginsight stärkt digitale Resilienz im öffentlichen Sektor

Präsenz auf Fachkongress in Brandenburg und DMEA 2026 in Berlin

Enginsight stärkt digitale Resilienz im öffentlichen Sektor

Max Tarantik, Mitgründer und COO, Enginsight

Jena, 21.04.2026: Die Absicherung kritischer Infrastrukturen, öffentlicher Verwaltungen und Einrichtungen des Gesundheitswesens gewinnt angesichts einer anhaltend angespannten Cyberbedrohungslage, neuer regulatorischer Vorgaben sowie des wachsenden Anspruchs an digitale Souveränität staatlichen Handelns weiter an Bedeutung. Der deutsche IT-Security-Spezialist Enginsight demonstriert seine Kompetenz im Bereich KRITIS, Behörden und öffentlicher Sektor im April 2026 auf zwei zentralen Fachveranstaltungen: dem Kongress „Digitale Zukunft Brandenburg“ in Potsdam, sowie der DMEA 2026 in Berlin.

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Plattform für sichere Verwaltungsdigitalisierung in Brandenburg

Der von der Fachzeitschrift „Behörden Spiegel“ veranstaltete Kongress „Digitale Zukunft Brandenburg“ bringt am 21. April 2026 in Potsdam Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Kommunen, politische Entscheidungsträger, Wissenschaft sowie Lösungsanbieter zusammen. Im Mittelpunkt stehen der aktuelle Stand sowie die Perspektiven der digitalen Transformation im Land Brandenburg.

Mit der Gründung des Ministeriums der Justiz und für Digitalisierung im Jahr 2025 hat das Land die strategische Bündelung zentraler Digitalvorhaben, darunter E-Government, Onlinezugangsgesetz und Registermodernisierung, vorangetrieben. Gleichzeitig stellen föderale Strukturen, große Entfernungen und heterogene IT-Landschaften erhebliche Anforderungen an IT-Sicherheit, Steuerbarkeit und digitale Resilienz.

Vor diesem Hintergrund gewinnt auch die Frage der digitalen Souveränität an Gewicht: Verwaltungen sind gefordert, ihre digitalen Kernprozesse unabhängig, nachvollziehbar und rechtssicher betreiben zu können, insbesondere bei sicherheitskritischen Funktionen.

Enginsight adressiert diesen Bedarf durch die Absicherung verteilter Verwaltungs-IT, eine kontinuierliche Erfassung und Bewertung von IT-Assets sowie die Unterstützung bei der Umsetzung regulatorischer Sicherheitsanforderungen. Die Lösung wird in Deutschland entwickelt und betrieben und trägt damit dem zunehmenden Wunsch nach vertrauenswürdigen, national verorteten Sicherheitslösungen Rechnung.

Cyberresilienz für das Gesundheitswesen auf der DMEA 2026

Parallel ist Enginsight vom 21. bis 23. April 2026 auf der DMEA – Connecting Digital Health – in Berlin vertreten, der führenden Messe und dem zentralen Kongress für die digitale Gesundheitswirtschaft in Europa. Mit rund 900 Ausstellern und mehr als 20.500 Fachbesuchern gilt die DMEA als zentrale Plattform für den Austausch zwischen Gesundheitswesen, IT, Wissenschaft und Politik.

Die Programmschwerpunkte der DMEA 2026 umfassen unter anderem resiliente IT-Infrastrukturen, Datensicherheit, Interoperabilität sowie den Schutz sensibler Gesundheitsdaten. Enginsight präsentiert sich auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand (Berlin, Messegelände, Halle 3.2, Stand E-108) und adressiert insbesondere Krankenhäuser, Klinikverbünde und öffentliche Gesundheitseinrichtungen, die als Teil der Kritischen Infrastruktur besonderen Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und regulatorische Konformität unterliegen.

Enginsight: Sicherheit „Made in Germany“ als Grundlage staatlicher Handlungsfähigkeit

„Der öffentliche Sektor ist das Rückgrat unseres Gemeinwesens. Sein digitaler Schutz ist keine Option, sondern eine grundlegende Voraussetzung für staatliche Handlungsfähigkeit und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Max Tarantik, Mitgründer und COO von Enginsight. „Digitale Souveränität bedeutet für Behörden, jederzeit zu wissen, was im eigenen Netz passiert, und sicherheitskritische Entscheidungen unabhängig treffen zu können. Lösungen „Made in Germany“ leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, weil sie Transparenz, rechtliche Klarheit und technologische Kontrolle vereinen.“

Die Enginsight-Plattform bietet eine ganzheitliche Sicht auf Sicherheitsrisiken, ermöglicht automatisierte Schwachstellenanalysen und unterstützt Organisationen des öffentlichen Sektors praxisnah bei der Umsetzung von Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, mit einem klaren Fokus auf digitale Souveränität, Nachvollziehbarkeit und Betriebssicherheit.

Enginsight bietet eine umfassende Cybersecurity Lösung für den Mittelstand. 2017 in Jena gegründet, ist die vollständig inhouse entwickelte Software heute bei zahlreichen KMU im Einsatz. Die Enginsight Plattform vereint Schwachstellenmanagement, Asset Monitoring, Angriffserkennung, Compliance Analysen und automatisierte Abwehrmaßnahmen in einer einzigen Lösung. Unter dem Leitmotiv „Unsichtbares sichtbar machen“ und „Unsicheres sicher machen“ kombiniert Enginsight Transparenz, Automatisierung und eine praxisnahe Sicherheitsarchitektur, um den Mittelstand effizient und nachhaltig zu schützen – Cybersecurity 100 % Made in Germany.

Kontakt
Enginsight GmbH
Sabine Kuch
Leutragraben 1
07743 Jena
015114939123
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https://www.enginsight.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Cybersecurity (Wikipedia)
    Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung und -speicherung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe oder dem US-System der System and Organization Controls (SOC). Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Die Normenreihe IEC 62443 befasst sich mit der Informationssicherheit von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller.
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • Verwaltung (Wikipedia)
    Unter Verwaltung versteht man allgemein administrative Tätigkeiten, die mit der Besorgung eigener oder fremder Angelegenheiten zusammenhängen und meist in einem organisatorischen Rahmen wie Behörden, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder sonstigen Personenvereinigungen stattfinden. Der Begriff der Verwaltung wird in vielen Fachgebieten uneinheitlich verwendet, so dass eine Trennung in öffentliche Verwaltung und private Verwaltung sinnvoll erscheint. Die öffentliche Verwaltung kann in der Form des öffentlichen Rechts handeln, dann liegt hoheitliche Verwaltung vor. Handelt sie im Privatrecht, spricht man von fiskalischer Verwaltung. Hartmut Maurer definiert die öffentliche Verwaltung als die am öffentlichen Interesse orientierte, aus gesetzlicher und Eigeninitiative erfolgende, zukunftsgerichtete und überwiegend einzelfallorientierte Sozialgestaltung. Meist wird mit dem Begriff Verwaltung die öffentliche Verwaltung assoziiert, deren Arbeit primär in der Besorgung fremder Angelegenheiten besteht. Bei Unternehmen dagegen nimmt die Verwaltung Querschnitts- oder Servicefunktionen wahr und besorgt weitgehend Angelegenheiten des Unternehmens. Der Auftrag des organisierten Verwaltens besteht aus einem Aufgabenkomplex, der das zeitnahe, aufgabenbezogene Erfassen, Betreuen, Leiten, Lenken und das Verantworten dynamischer Systeme nach stabilen Vorschriften verwirklicht. In diesem Sinne betreiben alle bürokratisch strukturierten Betriebe in Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur Verwaltungen. Die Wissenschaft, welche sich interdisziplinär mit der Verwaltung als Erkenntnisobjekt auseinandersetzt, ist die Verwaltungswissenschaft.
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