GPEC 2026: Vitel präsentiert Netzwerklösungen für ausfallsichere Einsatzkommunikation für Polizei

Zuverlässige und robuste Verbindungen in polizeilichen Einsätzen

GPEC 2026: Vitel präsentiert Netzwerklösungen für ausfallsichere Einsatzkommunikation für Polizei

Unterschleißheim/München, 14. April 2026 – Die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, nimmt an der GPEC 2026 teil. Die General Police Equipment Exhibition & Conference findet vom 20. bis 22. Mai in Leipzig statt. Auf der internationalen Fachmesse für innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz präsentiert Vitel die verlässlichen Netzwerklösungen von Peplink sowie eine robuste Kofferlösung für mobiles Internet. An Stand F28 in Halle 2 erfahren interessierte Besucher mehr.

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Zuverlässige und stabile Verbindungen sind bei Einsätzen eine wichtige Voraussetzung, denn die Kommunikation muss von der Leitstelle bis zu den mobilen Einheiten vor Ort reibungslos funktionieren. Deshalb ist eine ausfallsichere und verlässliche Netzwerklösung für die Einsatzkommunikation notwendig.

„Ausfallsichere Verbindungen sind für den Erfolg von Polizeieinsätzen besonders wichtig“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Einsatzkritische Daten müssen jederzeit und in jeder Situation zuverlässig übertragen werden. Mit den robusten Netzwerklösungen von Peplink und unseren Vitel Internet Cases präsentieren wir auf der GPEC leistungsstarke Lösungen, die genau diese Herausforderungen voll erfüllen. Wir freuen uns auf Kontakte und interessante Gespräche auf der Messe.“

Leistungsstarke Router und Antennen

Das Peplink-Portfolio an Netzwerklösungen für die polizeiliche Einsatzkommunikation beinhaltet unterschiedliche mobile Router und Antennenlösungen. Unter anderem stellt Vitel auf der GPEC die Router der BR Pro-Serie vor, die mit erweiterten Funktionen verbesserte 5G-Kapazitäten, schnellere Geschwindigkeiten und höhere Datenraten bieten. Auch die Geräte der Antenna MAX-Serie sind optimal für den Aufbau von Netzwerken bei polizeilichen Einsätzen geeignet. Die robusten Antennengehäuse sind mit unterschiedlichen Peplink-Routern und je nach Modell auch mit Starlink Mini kompatibel und für den Außeneinsatz ausgelegt. So entstehen zuverlässige und sichere VPN-Verbindungen. Über die Managementplattform InControl 2 lassen sich alle Geräte und weitere Netzwerkelemente zudem einfach und übersichtlich verwalten.

Eine Kombination von Peplink-Routern mit Verbindungen über das Satellitennetzwerk Starlink ermöglicht eine noch ausfallsicherere Konnektivität. Mobilfunk- und Satellitenverbindung werden über SpeedFusion zu einer stabilen, leistungsstarken Leitung gebündelt. Wenn eine Verbindung ausfällt, ist durch Hot Failover ein automatisches und unterbrechungsfreies Umschalten zwischen den Verbindungen möglich. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass stets eine Internetverbindung besteht.

Kofferlösung für zuverlässiges Internet

Besucher können sich auf der GPEC außerdem die Vitel Internet Cases (VIC) anschauen. Die mobile, flexible und robuste Kofferlösung stellt an Einsatzorten innerhalb von wenigen Minuten abbruchsichere und stabile Internetverbindungen her. Vitel Internet Cases sind sofort betriebsbereit und bieten mit integrierten Akkus maximale Flexibilität. Auf Kundenwunsch sind die VIC individuell konfigurierbar.

Über Vitel
Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value-Added-Distributor von IT-Lösungen für Netzwerkinfrastruktur, -kommunikation und -sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Schifffahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

Weitere Informationen unter https://vitel.de/

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Antenne (Wikipedia)
    Eine Antenne ist eine technische Anordnung zur Abstrahlung und zum Empfang elektromagnetischer Wellen, oft zur drahtlosen Kommunikation. Als Sendeantenne wandelt sie leitungsgebundene elektromagnetische Wellen in Freiraumwellen um, oder umgekehrt als Empfangsantenne die als Freiraumwelle ankommenden elektromagnetischen Wellen zurück in leitungsgebundene elektromagnetische Wellen. Es wird unterschieden zwischen elektrischen Antennen, z. B. eine elektrische Dipolantenne, die die elektrische Komponente zur Erzeugung und Empfang der elektromagnetischen Feldes nutzt, und Magnetantennen, z. B. einem magnetischen Schlitzdipol, primär die magnetische Komponente zum Empfang und bei manchen Typen auch zum Senden der elektromagnetischen Wellen verwendet wird. Im Fernfeld einer Antenne ist nicht zu unterscheiden, ob eine Antenne die elektrische oder magnetische Komponente zur Erzeugung der elektromagnetischen Felder nutzt. Die Entfernung, ab wann sich bei einer Antenne mit einem Reflektor oder einem Antennen-Array das Fernfeld und damit das Antennendiagramm und der Antennengewinn ausbildet hat, hängt sowohl von der Wellenlänge λ [m] als auch von den physikalischen Abmessungen der Antenne, des Reflektors, sowie des gesamten Antennen-Arrays ab. Der notwendige Abstand bis sich eine kleine Empfangsantenne im Fernfeld der Sendeantenne befindet und umgekehrt, errechnet sich folgendermaßen: d min ≥ d Farfield = 2 ⋅ d Breite 2 λ {displaystyle d_{text{min}}geq d_{text{Farfield}}={frac {2cdot d_{text{Breite}}^{2}}{lambda }}} Dabei sind dBreite [m] die maximale physische Abmessung der Antenne und λ [m] die Wellenlänge. Bei, im Vergleich zur Wellenlänge physikalisch kleinen Antennen bildet sich das Fernfeld schon in kleinen Entfernungen aus. So beginnt das …
  • Internetverbindung (Wikipedia)
    Ein Internetzugang (auch Internetanschluss, Internetverbindung) bezeichnet im Allgemeinen die Nachrichtenverbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der Breitband-Datenfernübertragung (in der Regel per DSL- oder Kabelmodem) und den herkömmlichen Schmalband-Verbindungen per Telefonmodem oder per ISDN sowie den mobilen Verbindungen über 5G, LTE, HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS. Eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2020 kommt zu dem Ergebnis, dass 92 % aller privaten Haushalte in Deutschland über einen Zugang zum Internet verfügen. 91 % aller privaten Haushalte verfügten zum Erhebungszeitpunkt über einen Breitbandanschluss.
  • Konnektivität (Wikipedia)
    Konnektivität (von englisch connect „verbinden“) steht für: Konnektivität (Medien), Verbindungsfähigkeit von sozialen Akteuren über Netzwerkmedien Verbindung von Nervenzellen, siehe Gehirn #Rechenleistung und Leistungsaufnahme minimale Anzahl an Netzwerk-Verbindungen, die entfernt werden muss, um das ganze Netzwerk aufzulösen, siehe Netzwerk #Auflösung Schnittstellenausstattung von IT-Geräten, siehe Schnittstelle die Knotenzusammenhangszahl eines Graphen Siehe auch: Konnektivitäts-Koordination (AuthInfo) konnektiv (Begriffsklärung) Konnektor (Begriffsklärung)
  • Netzwerk (Wikipedia)
    Als Netze oder Netzwerke (englisch net oder englisch network) werden interdisziplinär Systeme bezeichnet, deren zugrundeliegende Struktur sich mathematisch als Graph modellieren lässt und die über Mechanismen zu ihrer Selbstorganisation verfügen. Der Graph besteht aus einer Menge von Elementen (Knoten), die mittels Verbindungen (Kanten) miteinander verbunden sind. Ein geschlossener Zug aus Kanten und Knoten heißt Masche. Das eigentliche Kennzeichen eines Netzwerks gegenüber anderen Typen von Graphen in der Graphentheorie ist, dass in Netzwerken der Großteil der Knoten zu einer oder mehreren Maschen gehört. Die Mechanismen zur Organisation von Netzwerken beziehen sich definitorisch auf die durch die Maschen gegebenen redundanten Verbindungen im Netzwerk, welche unterschiedliche Verbindungswege zulassen. Netzwerke werden auf einer abstrakten Ebene in der Netzwerkforschung untersucht und in der Praxis in den jeweiligen Anwendungsgebieten, aus denen die konkreten Netze stammen. Die Netzwerkökonomik analysiert die wirtschaftlichen Aspekte von Netzwerken.
  • Polizei (Wikipedia)
    Die Polizei (von altgriechisch πολιτεία politeía, deutsch ‚Staatsverwaltung‘, wie altgriechisch πολιτική ‚Politik‘, ‚die staatlichen Angelegenheiten betreffendes‘, altdeutsch Polizey) ist ein Exekutivorgan eines Staates. Die Polizeibehörden, die Polizeibeamten, die Polizeigewalt und im übertragenen Sinn auch ein Polizeigebäude werden als „Polizei“ bezeichnet.
  • Router (Wikipedia)
    Router (['ruːtə(r)] oder ['raʊ̯tər]) oder Netzwerkrouter sind Netzwerkgeräte, die Netzwerkpakete zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten können. Sie werden am häufigsten zur Internetanbindung, zur sicheren Kopplung mehrerer Standorte (Virtual Private Network) oder zur direkten Kopplung mehrerer lokaler Netzwerksegmente, gegebenenfalls mit Anpassung an unterschiedliche Netzwerktechniken (Ethernet, DSL, PPPoE, ISDN, ATM etc.) eingesetzt. Router treffen ihre Weiterleitungsentscheidung anhand von Informationen aus der Netzwerk-Schicht 3 (für das Internet-Protokoll ist das der Netzwerkanteil in der IP-Adresse). Viele Router übersetzen zudem zwischen privaten und öffentlichen IP-Adressen (Network Address Translation (NAT) bzw. Port Address Translation (PAT)) oder bilden Firewall-Funktionen durch ein Regelwerk ab. Die für die Kopplung von Heimnetzwerken ans Internet ausgelegten Router nennt man auch Internetrouter.
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