Der neue Regional Vice President will Kunden in DACH unterstützen, ihre Technologieinvestitionen zu steuern und den Mehrwert über KI, SaaS, Cloud und On-Premises hinweg zu erhöhen.
Hamburg, 14. April 2026 – Flexera, Anbieter von Lösungen zum Management von On -Premises, Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, verstärkt seine Führung in der DACH-Region: Marius Dunker übernimmt als Regional Vice President Enterprise Sales DACH die Verantwortung für Deutschland, Österreich und die Schweiz und kehrt damit zu seinem früheren Arbeitgeber zurück.
Dunker kennt das Unternehmen und den Markt aus langjähriger Erfahrung. Bereits bis 2023 verantwortete er bei Flexera das Geschäft in DACH, baute zentrale Customer-Success-Strukturen in EMEA mit auf und begleitete die Integration der brainwaregroup-Lösungen in das Flexera Portfolio. Zuvor war der Diplom-Informatiker in leitenden Funktionen unter anderem bei der Schweizer brainwaregroup, Attachmate, Accenture und ECS tätig.
Sein Schwerpunkt liegt seit mehr als 20 Jahren auf IT-Management, Software Asset Management, SaaS-Management und Cloud Cost Governance. In den vergangenen Jahren blieb Dunker als Berater eng mit den zentralen Herausforderungen rund um Software Asset Management, SaaS-Management und IT-Kostenoptimierung verbunden. Parallel übernahm er Lehraufträge an der NORDAKADEMIE und der FOM und sammelte Erfahrung in angrenzenden IT-Themenfeldern wie IT-Sicherheit. Nun kehrt Dunker bewusst in den Kernmarkt für Technology Value Optimization zurück.
„Wenn Rückkehr, dann zu Flexera. Der Markt steht an einem Wendepunkt: Unternehmen müssen heute den Wert ihrer Technologien belastbar nachweisen – über On-Premises, SaaS, Cloud und KI hinweg. Genau dafür bringt Flexera die strategische Plattform, die Datentiefe und die Innovationskraft mit. Für mich ist das die ideale Basis, um in DACH gemeinsam mit Kunden und Partnern die nächste Wachstumsphase zu gestalten.“
Im Fokus stehen der gezielte Ausbau des Partnergeschäfts, die Weiterentwicklung des Enterprise-Kundengeschäfts im DACH-Markt sowie die stärkere Verankerung von FinOps-, SaaS- und KI-Governance-Themen in den IT- und Fachbereichen von Unternehmen. Damit unterstützt Flexera seine Kunden dabei, mehr Transparenz in ihre IT-Landschaften zu bringen, Governance-Strukturen auszubauen und Kosten über Cloud und SaaS hinweg gezielt zu steuern.
Die Rückkehr erfolgt zu einem Zeitpunkt, in der sich die Prioritäten im IT-Management deutlich verschieben: Weg von isolierter Kostenkontrolle, hin zu messbarem Technologie-Mehrwert, Governance und resilienten Hybrid-IT-Strategien. Laut dem State of the Cloud Report 2026 von Flexera bewerten Unternehmen ihre Cloud-Investitionen zunehmend nach Geschäftswert statt nach reinen Kosteneinsparungen und nutzen dafür Kennzahlen wie Unit Economics (Kosten pro Service). 63 % verfügen bereits über ein FinOps-Team und 64 % messen den Erfolg am Nutzen für die Fachbereiche und am erzielten ROI. Genau hier sieht Dunker enormes Potenzial für die Region.
„Viele Unternehmen haben die Experimentierstufe bei KI, SaaS und Cloud hinter sich“, so Dunker. „Jetzt geht es darum, belastbare Use Cases, klare Verantwortlichkeiten und messbaren ROI zu schaffen. Unser Anspruch in DACH ist es, Kunden dabei zu unterstützen, Komplexität aktiv zu reduzieren und ihre Technologieinvestitionen strategisch zu steuern.“
Flexera hat seine Plattformstrategie auch aus diesem Grund in den vergangenen Jahren gezielt ausgebaut – zuletzt durch die Übernahmen der KI-gestützten FinOps-Spezialisten ProsperOps und Chaos Genius. Damit treibt das Unternehmen die Konvergenz von IT Asset Management, FinOps, SaaS-Management und KI-Governance in einer zentralen Plattformlösung (Flexera One) weiter voran. Weltweit vertrauen bereits mehr als 50.000 Kunden und ein breites Partnerökosystem auf die Lösungen des Softwareanbieters.
Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen dabei, den Wert ihrer Technologie transparent zu machen und gezielt zu steigern. Dazu zählen auch die steigenden Kosten und Risiken durch den Einsatz von KI. Kunden können so jährlich Milliarden an unnötigen IT-Ausgaben einsparen.
Die Flexera One Plattform schafft ganzheitliche Transparenz: Sie zeigt Unternehmen, welche Technologien im Einsatz sind, wie sie genutzt werden, welche Kosten sie verursachen und wo Risiken bestehen. Dadurch gewinnen IT-Teams die Kontrolle über zunehmend komplexe IT-Landschaften – egal ob Cloud, SaaS oder On-Premises.
Flexera setzt Maßstäbe bei der Zusammenführung von IT-Asset-Management, FinOps und SaaS-Management. Grundlage dafür sind hochpräzise Daten aus Technopedia, der firmeneigenen Referenzdatenbank für Technologie-Assets. Ergänzt werden sie durch intelligente, KI-gestützte Automatisierung. Weltweit setzen tausende Unternehmen auf Flexera One und Technopedia.
Mehr erfahren Sie unter flexera.com.
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- Cloud (Wikipedia)
Cloud ([klaʊd], engl. ‚Wolke‘) steht für: Cloud Computing, Rechnernetzwerk, im Web-2.0-Kontext onlinebasierte Speicher- und Serverdienste Cloud, speziell ein externer Datenspeicher, siehe Filehosting Word cloud, Tag cloud, die Schlagwortwolke geographische Objekte: Cloud County, Kansas, Vereinigte Staaten Cloud (Iowa), Ort in Marion County, Vereinigte Staaten Cloud (Ohio), abgekommener Ort in Morgan County, Vereinigte Staaten Cloud Bayou, Fließgewässer im Brazoria County, Texas, Vereinigte Staaten Cloud Brook, Fließgewässer im Caledonia County, Vermont, Vereinigte Staaten Baulichkeiten: Cloud Home, Pottsville, Pennsylvania Cloud House, Lexington, Kentucky Cloud No. 7, Gebäude in Stuttgart Personen: englische Variante des Vornamens Claudius, siehe französisch Claude (Vorname) – dort auch zu Namensträgern Angus Cloud (1998–2023), US-amerikanischer Schauspieler Henry Cloud (* 1956), US-amerikanischer Psychologe, Psychotherapeut und Autor Jason Cloud (* 1991), US-amerikanischer Darsteller Michael Cloud (* 1975), US-amerikanischer Politiker Mike Cloud (* 1975), amerikanischer Footballspieler der New England Patriots Natasha Cloud (* 1992), US-amerikanische Basketballspielerin Preston Cloud (1912–1991), US-amerikanischer Paläontologe Red Cloud (Machpiya-luta; 1822–1909), Anführer der Bad Faces (Ite Sica), einer militanten Gruppe der Oglala-Lakota-Indianer Roger Cloud (1909–1988), US-amerikanischer Politiker Tavoris Cloud (* 1982), US-amerikanischer Boxer weitere Eigennamen: The Cloud, Folge von Star Trek: Raumschiff Voyager, siehe Der mysteriöse Nebel Saunders-Roe Cloud, britisches Flugboot CLOUD steht als Abkürzung für: Cosmics Leaving Outdoor Droplets, Projekt am CERN zur Untersuchung kosmischer Strahlung auf Wolkenbildung, siehe CLOUD-Experiment Siehe auch: Claud Clouds Wolke (Begriffsklärung) Clout St. Cloud; McCloud Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Cloud beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Cloud enthält - Dach (Wikipedia)
Ein Dach ist im Bauwesen eine Konstruktion, die darunter liegende Räume und Flächen nach oben hin abschließt und sie dadurch vor Sonne, Witterung und anderen von oben eindringenden Einflüssen schützt. Dabei kann das Dach selbständiges Dach-Bauwerk über Freiflächen sein (z. B. Flugdach), in der Regel ist es aber oberer Abschluss eines Gebäudes. In diesem Fall trennt es zusammen mit den Außenwänden Außenraum von Innenraum und schützt vor der Witterung. Seine Gestaltung ist prägend für das gesamte Bauwerk und abhängig von klimatischen Bedingungen, Baustoffen und Baustilen. Im Verlauf der Architekturgeschichte entwickelten sich unterschiedlichste Dachformen. Bei den meisten Dächern kann zwischen Dachkonstruktion (dem Tragwerk) und der Dachhaut (der Dachdeckung) unterschieden werden. - Deutschland (Wikipedia)
Deutschland (; Vollform des Staatsnamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Es besteht aus 16 Ländern und ist als freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat verfasst. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste Ausprägung des 1871 erstmals gegründeten deutschen Nationalstaats dar. Im Rahmen der Wiedervereinigung Deutschlands wurde Berlin 1990 Bundeshauptstadt und 1991 zum Parlaments- und Regierungssitz bestimmt. Das Land grenzt an neun Nachbarstaaten und liegt in der gemäßigten Klimazone zwischen Nord- und Ostsee im Norden sowie Bodensee und Alpen im Süden. Deutschland hat circa 83,5 Millionen Einwohner und zählt bei einer Fläche von 357.684 Quadratkilometern mit durchschnittlich 233 Einwohnern pro Quadratkilometer zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Die bevölkerungsreichste deutsche Stadt ist Berlin; weitere Metropolen mit mehr als einer Million Einwohnern sind Hamburg, München und Köln. Der größte Ballungsraum ist das Ruhrgebiet mit 5,1 Millionen Einwohnern. Funde des Homo heidelbergensis sowie zahlreicher prähistorischer Kunstwerke aus der späteren Altsteinzeit belegen, dass seit 600.000 Jahren Menschen auf dem Gebiet des heutigen Deutschland leben, einige Steinwerkzeuge wurden auf über 1,3 Millionen Jahre datiert. Während der Jungsteinzeit, um 5600 v. Chr., wanderten die ersten Bauern aus Vorderasien ein. Die Römer bezeichneten die Siedlungsgebiete der germanischen Stämme in der Antike als Germania magna. Durch die Eroberungen Karls des Großen wurden weite Teile des heutigen Deutschlands um 800 erstmals in einem Herrschaftsgebiet zusammengefasst. Infolge der Teilungen des Fränkischen Reichs unter Karls Enkeln entstand im 9. Jahrhundert das Ostfrankenreich, das ab dem 10. Jahrhundert auch als Regnum Teutonicum bezeichnet wurde und aus dem das bis 1806 bestehende Heilige Römische Reich Deutscher Nation hervorging. An dessen Stelle wiederum trat 1815 der Deutsche Bund, der sich aus lose miteinander verbundenen souveränen Staaten zusammensetzte. Nach der gescheiterten Märzrevolution von 1848 kam es erst 1871 zur Gründung eines deutschen Nationalstaats, des Deutschen Reichs. Die rasche … - ITAM (Wikipedia)
ITAM steht für: Instituto Tecnológico Autónomo de México IT Asset Management, Produktlebenszyklus-Management für IT-Investitionen in Hard- und Software - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.