Gärtnern ohne Garten: Was Mieter dürfen – und was nicht

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über smartes Gärtnern und geltendes Recht

Gärtnern ohne Garten: Was Mieter dürfen - und was nicht

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über smartes Gärtnern und geltendes Recht

Kräuter auf der Fensterbank, Kartoffeln im Pflanzsack oder Salat aus dem Mini Gewächshaus: Indoor Gärten liegen im Trend und ermöglichen selbst Menschen ohne Balkon und Garten den Anbau frischer Lebensmittel. Laut Statista wächst besonders der Bereich Smart Gardening, bei dem Beleuchtung, Bewässerung und Nährstoffzufuhr automatisch gesteuert werden. Doch nicht alles, was wächst und gedeiht, ist rechtlich unproblematisch. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer erklärt, worauf Hobbygärtner in der Wohnung und auf dem Balkon achten sollten.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Was versteht man unter einem Indoor Garten und warum liegen smarte Mini Gewächshäuser im Trend?
Tobias Klingelhöfer: Ein Indoor Garten ist im Grunde genommen ein kleiner Garten innerhalb der eigenen vier Wände. Das können Kräuter, Salate oder Cherrytomaten auf der Fensterbank sein, aber auch vertikale Pflanzsysteme, Hydrokulturen oder kleine Hochbeete in Kübeln. Neu ist, dass viele Menschen auf Smart Garden Systeme setzen, die Licht, Wasser und Dünger automatisch regulieren. Solche Anlagen ermöglichen eine erstaunlich reichhaltige Ernte, selbst wenn die Wohnung oder der Balkon wenig Sonnenlicht bieten.

Gibt es beim Einsatz smarter Indoor Gärten rechtlich etwas zu beachten?
Tobias Klingelhöfer: Viele smarte Systeme arbeiten mit LED Leuchten und automatisierten Pumpen. Das ist grundsätzlich erlaubt, kann aber zum Problem werden, wenn Geräte dauerhaft laufen und Stromkreise überlasten oder wenn durch undichte Schläuche Wasser austritt. Auch bei größeren oder schwereren Systemen sollte man prüfen, ob Regale oder Fensterbänke die Last tragen können. Rechtlich und versicherungstechnisch relevant wird es immer dann, wenn Schäden entstehen oder bauliche Veränderungen notwendig sind. Wer ein besonders großes System plant oder unsicher ist, sollte vorher den Vermieter informieren.

Was gilt bei smarten Gartensystemen hinsichtlich Datenschutz und KI?
Tobias Klingelhöfer: Viele smarte Indoor Gärten funktionieren über Apps, Cloud Dienste oder vernetzte Sensoren. Dabei werden häufig Daten zum Nutzungsverhalten, zur Luftfeuchtigkeit oder zum Wasserverbrauch erhoben. Rechtlich problematisch wird es, wenn diese Daten ohne Einwilligung an Dritte weitergegeben werden oder wenn die Systeme dauerhaft online sind und kein transparenter Hinweis erfolgt, welche Informationen gespeichert werden. KI gestützte Systeme, die Wachstumsverläufe auswerten oder Bewässerungszyklen automatisch anpassen, sind zulässig, solange die Anbieter die Datenschutzregeln einhalten. Nutzer sollten daher die Datenschutzhinweise prüfen, automatische Updates zulassen und darauf achten, dass die Geräte aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Gibt es rechtliche Grenzen für Pflanzen in der Mietwohnung?
Tobias Klingelhöfer: Mieter dürfen ihre Wohnung grundsätzlich mit Pflanzen nutzen, solange der vertragsgemäße Gebrauch nicht überschritten wird. Grenzen bestehen dort, wo Installationen oder Konstruktionen notwendig werden, etwa wenn schwere Pflanzregale fest verankert oder Bewässerungssysteme fest eingebaut werden sollen. Auch dann, wenn Pflanzen Fluchtwege beeinträchtigen oder dauerhaft Schäden verursachen könnten, greifen rechtliche Vorgaben. Solange keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, gibt es in der Regel keine Einwände. Wichtig ist außerdem, dass Pflanzen ausreichend Licht bekommen und nicht zu dicht stehen, damit keine Schimmelbildung entsteht.

Was ist beim Bepflanzen von Balkon oder Terrasse zu beachten?
Tobias Klingelhöfer: Balkone und Terrassen dürfen im Alltag individuell gestaltet werden. Pflanzkübel, Kräuterbeete oder Blumen sind in der Regel erlaubt. Auch Pollenflug, Laub oder Blüten müssen von Nachbarn geduldet werden, denn sie gehören bis zu einem gewissen Maß zum allgemeinen Lebensrisiko. Wichtig ist, dass die Gefäße standsicher sind und bei Wind nicht herabfallen und zur Gefahr für Pas-santen oder unter dem Balkon geparkte Autos werden (Landgericht Berlin, Az.: 655 S 40/12). Auch große Pflanzen, die in Nachbarbereiche hineinragen oder Licht wegnehmen sowie herabtropfendes Gießwasser oder Erde dürfen nicht zu einer Beeinträchtigung führen. Wer Blumenkästen außen am Geländer anbringen möchte, sollte prüfen, ob der Mietvertrag oder die Hausordnung hierzu Vorgaben enthält.

Und bei einem Hochbeet?
Tobias Klingelhöfer: Soll ein Hochbeet aufgestellt werden, muss man seinen Vermie-ter nicht extra um Erlaubnis fragen. Doch ich rate unbedingt, vor dem Aufstellen beim Vermieter in Erfahrung zu bringen, wie viel Traglast der Balkon hat. Denn je nach Grö-ße des Beetes kommen durch Drainage, Erde und Kompost schnell einige hundert Ki-logramm zusammen. In der Regel liegt die Traglast je nach Alter des Balkons bei etwa 400 Kilogramm pro Quadratmeter.

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören?
Dann schauen Sie im ARAG newsroom vorbei.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 18 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf
Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Vorsitzender)
Dr. Matthias Maslaton
Wolfgang Mathmann
Dr. Shiva Meyer
Hanno Petersen
Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
b0cb505b940924d987dd329e7097d12eeb844d64
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
b0cb505b940924d987dd329e7097d12eeb844d64
http://www.ARAG.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Anbau (Wikipedia)
    Anbau bezeichnet: den Anbau von Pflanzen, auch Ackerbau, siehe Anbau (Landwirtschaft) die Gebäude-Erweiterung, siehe Anbau (Gebäude) die allgemeine Tätigkeit des Anbauens eines Objekts an ein anderes, siehe Anbau (Tätigkeit) Siehe auch:
  • ARAG (Wikipedia)
    ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent
  • Balkon (Wikipedia)
    Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt.
  • bewässerung (Wikipedia)
    Bewässerung (in kleinerem Maßstab auch Gießen genannt) ist die Versorgung des Kulturlandes mit Wasser, um das Wachstum von Pflanzen zu fördern und fehlenden Regen zu ersetzen. Dabei wird vor allem in ariden Regionen zwischen den Wendekreisen bewässert, um den Sonnenreichtum und die hohen Temperaturen auszunutzen. Aber auch in humiden Regionen wird für sehr wasserbedürftige Pflanzen – wie Reis – oder für die Überbrückung saisonaler Trockenphasen bewässert. 2023 wurde „Traditionelle Bewässerung: Wissen, Technik und Organisation“ für sieben europäische Staaten in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Für die Bodenbewirtschaftung unter Zuhilfenahme von Bewässerungsmethoden siehe Bewässerungsfeldwirtschaft.
  • Dünger (Wikipedia)
    Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau und in Privatgärten dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen. Pflanzen benötigen für ihr Wachstum neben Wärme, Licht, Luft und Wasser zusätzlich auch Nährstoffe. Diese sind notwendig, um das Wachstum und die Entwicklung der Pflanzen zu steuern und zu unterstützen. Die Nährstoffe liegen im Boden oft nicht in der optimal verwertbaren Form und Menge vor. Sie werden durch Auswaschung im Boden verlagert oder diesem durch die Ernteprodukte in beträchtlichen Mengen entzogen. Erst die Zufuhr von Pflanzennährstoffen durch die Düngung ermöglicht es, diese Nährstoffentzüge zu ersetzen. Mit der Düngung wird die Ernährung der Pflanze verbessert, das Pflanzenwachstum gefördert, der Ertrag erhöht, die Qualität der Ernteprodukte verbessert und letztlich die Bodenfruchtbarkeit erhalten und gefördert. Die Pflanzennährstoffe werden von verschiedenen Pflanzen in unterschiedlichen Mengen benötigt. Deshalb unterscheidet man Makronährstoffe (Hauptnährstoffe) und Mikronährstoffe (Spurennährstoffe). Zu den Makronährstoffen gehören Stickstoff, Kalium, Phosphor (siehe auch Phosphatdünger), Magnesium, Schwefel und Calcium. Von diesen benötigen die landwirtschaftlichen Kulturpflanzen im Laufe ihrer Entwicklung je nach Nährstoff etwa 20–350 Kilogramm pro Hektar (entspricht im Hausgarten Gramm pro 10 Quadratmeter). Von den Mikronährstoffen sind es lediglich etwa 5–1000 Gramm pro Hektar. Zu dieser Nährstoffgruppe zählen Bor, Chlor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän, Nickel und Zink. Mikronährstoffe übernehmen vielfältige Funktionen in Pflanzen, so zum Beispiel als Bestandteile von Enzymen, bei Stoffwechselreaktionen und im Hormonhaushalt. Die Düngung der Pflanze oder des Bodens soll angepasst an den Pflanzenbedarf und abgestimmt auf die Nährstoffverhältnisse im Boden erfolgen. Einflüsse auf Pflanzen wurden auch für folgende chemische Elemente nachgewiesen: Aluminium, Arsen, Cer, Chrom, Fluor, Gallium, Germanium, Jod, Kobalt, Lanthan, Lithium, Mangan, Natrium, Rubidium, Selen, Silizium, Titan, Vanadium und weitere.
  • experte (Wikipedia)
    Ein Experte (auch Fachexperte oder Sachkundiger oder Spezialist) ist eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt. Neben dem theoretischen Wissen kann dessen kompetente Anwendung, also praktisches Handlungswissen, für einen Experten kennzeichnend sein. Experten sind auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens imstande, „Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen“. Schlüsselbegriffe der Fachkompetenz sind danach Zielorientierung, Sachgerechtheit (Gegenstandsbezogenheit), Methodenkompetenz, Selbständigkeit und die Fähigkeit zu situationsgerechter Anwendung und Ergebnisbeurteilung.
  • Fensterbank (Wikipedia)
    Die Fensterbank (Sohlbank) ist die untere Begrenzung einer Fensteröffnung, bzw. der obere Abschluss einer Fensterbrüstung.
  • Gardening (Wikipedia)
    Gardening (englisch für „Gärtnern“) steht für: Community Gardening, siehe Gemeinschaftsgarten Gardening (Kryptologie) Gardening (RAF-Deckname) für die Verlegung von Seeminen aus der Luft im Zweiten Weltkrieg Guerilla Gardening Urban Gardening, siehe Urbaner Gartenbau
  • Garten (Wikipedia)
    Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen oder Tiere in Kultur genommen und somit gepflegt (kultiviert) werden. Im Gegensatz zu Parks werden Gärten meist privat genutzt. Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier- und Kleingärten.
  • Gärtnern (Wikipedia)
    Unter Gartenbau, auch Gartenkultur und Hortikultur (von lateinisch hortus „Garten“ und lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) genannt, werden alle Produktionsbereiche zusammengefasst, die in irgendeiner Form mit der lebenden Pflanze zu tun haben und nicht zur klassischen Feldwirtschaft zählen. Die gartenbauliche Pflanzenproduktion geschieht meist in umfriedeten Gärtnereien, der landwirtschaftliche Ackerbau dagegen auf Feldern in der freien Landschaft. Betriebswirtschaftlich unterscheidet sich der Gartenbau durch intensivere Kulturverfahren und den wesentlich höheren Flächenertrag von der Landwirtschaft. Durch den großmaßstäblichen Anbau von klassischen Gartenbaupflanzen (wie etwa Beerenobst, Heilpflanzen oder Zierblumen) und intensiven Anbau klassischer Feldfrüchte (etwa in der Entwicklung neuer Anbaukonzepte in der Dritten Welt) gibt es heute keine scharfe Unterscheidung der beiden Zweige der Agrarwirtschaften. Welche Pflanzen zum Feld- und welche zum Gartenbau gezählt werden, hängt auch mit den regionalen Wirtschaftsformen zusammen und ist weltweit unterschiedlich. Der pflanzenbauliche Teil des Gartenbaus gehört wie die Landwirtschaft volkswirtschaftlich zur Urproduktion, die gärtnerische Verwendung der Pflanzen durch Floristen, Landschaftsgärtner und Friedhofsgärtner zählt zum Dienstleistungssektor der Volkswirtschaft.
  • Gewächshaus (Wikipedia)
    Ein Gewächshaus, Pflanzenhaus, Glashaus oder Treibhaus (früher auch Erdhaus, Conservationshaus, Winterhaus; je nach angestrebter Maximaltemperatur auch Warmhaus oder Kalthaus) ist eine lichtdurchlässige Konstruktion, welche das (frost)geschützte und kontrollierte Kultivieren von Pflanzen in ansonsten dafür ungeeigneten Klimata ermöglicht. Die Eindeckung – traditionell aus Glas, heute oft aber auch aus transparenten Kunststoffplatten oder -folien – erhöht einerseits durch Sonnenlicht und den Glashauseffekt die Temperatur im Gewächshaus, andererseits schützt sie aber auch die Pflanzen vor Niederschlägen oder starken Winden. Durch Regelung verschiedener Faktoren wie z. B. der Lufttemperatur, der Luftfeuchtigkeit, einer Verschattung und der Bewässerung ist eine Steuerung des Klimas innerhalb des Gewächshauses möglich. Daher können in Gewächshäusern die erforderlichen Wuchsbedingungen der in ihnen kultivierten Pflanzen optimiert oder gar, wie zum Beispiel für einen ganzjährigen Gemüseanbau im mitteleuropäischen Klima, erst geschaffen werden. Gewächshäuser dienen primär der gartenbaulichen Produktion bzw. Zucht, überdies aber auch zu Forschungszwecken oder zur Zurschaustellung subtropischer oder tropischer Pflanzen, etwa in botanischen Gärten.
  • Klingelhöfer (Wikipedia)
    Klingelhöfer ist der Familienname folgender Personen: Erich Klingelhöfer (1919–1985), deutscher Historiker Ernst Klingelhöfer (* 1929), hessischer Landrat Friedrich Christian Klingelhöfer (1784–1838), evangelischer Pfarrer, Teilnehmer der Farrapen-Revolution in Südbrasilien Fritz Klingelhöfer (1832–1903), deutscher Landschaftsmaler Göstar Klingelhöfer (1956–2019), deutscher Physiker Gustav Klingelhöfer (1888–1961), Politiker (SPD), MdB, Senator in Berlin Heinrich Klingelhöfer (1860–1933), deutscher Mühlenbesitzer, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Katharina Klingelhöfer (1889–1977), Politikerin (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Konrad Ludwig Klingelhöfer (1841–1895), deutscher Landwirt, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Ludwig Otto August Klingelhöfer (* 1788; † ?), kurhessischer Verwaltungsbeamter, Landrat Paul Klingelhöfer (1887–1951), Ministerialrat, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Renate Klingelhöfer (* 1933), deutsche Kommunalpolitikerin Waldemar Klingelhöfer (1900–1977), SS-Offizier Siehe auch: Klingelhöffer
  • Kräuter (Wikipedia)
    Kräuter steht für: unspezifisch pharmazeutische Pflanzen, siehe Heilpflanze unspezifisch pflanzliche Lebensmittel, siehe Küchenkraut unspezifisch nicht kultivierte krautige Pflanzen, siehe Wildkraut Begleitvegetation in der Landwirtschaft, siehe Unkraut Krautige Pflanze Kräuterschnaps, auf Kräutern basierende Spirituose Kräuter bzw. Kraeuter ist der Familienname folgender Personen: Ernst Kräuter (1855–1915), badischer Landtagsabgeordneter Franz Kräuter (1885–1969), rumäniendeutscher Politiker und Philologe Günther Kräuter (1956–2021), österreichischer Beamter, Politiker (SPÖ) und Abgeordneter zum Nationalrat Harald Kräuter (* 1970), österreichischer Medienmanager bei ORF Johann Kräuter (1884–1953), banatschwäbischer römisch-katholischer Geistlicher und Märtyrer Luise Kräuter (1891–1937), deutsche Politikerin (SPD) Philipp David Kräuter (1690–1741), deutscher Komponist, Organist und Musikdirektor in Augsburg Rainer Kräuter (* 1964), deutscher Politiker (Die Linke) Sebastian Kräuter (1922–2008), rumäniendeutscher katholischer Bischof Theodor Kräuter (1790–1856), Weimarer Bibliothekar, Großherzoglicher Rat und Sekretär Goethes Uwe Kräuter (* 1945), deutscher Unternehmer Willy Kraeuter (1876–1952), deutscher Politiker, stellvertretendes Mitglied des Preußischen Staatsrats Winfried Kräuter (* 1956), deutscher Fußballspieler Siehe auch: Kraut Kreuter Kreutter
  • mieter (Wikipedia)
    Mieter ist eine Vertragspartei, siehe: Mietvertrag (Deutschland) Mietvertrag (Österreich) Mietvertrag (Schweiz) Mieter steht außerdem für: Ankermieter, den Hauptnutzer einer gewerblich genutzten Immobilie Der Mieter, siehe: Der Mieter (Tschechow), eine Kurzgeschichte von Anton Tschechow Der Mieter (1927), ein Film von Alfred Hitchcock Der Mieter (1967), ein Fernsehfilms von Wolf Dietrich Der Mieter (1976), ein Film von Roman Polański Der Mieter (Oper), Oper von Händl Klaus und Arnulf Herrmann nach Roland Topors Roman Die Mieter, einen Roman von Bernard Malamud Mona Mur & Die Mieter, eine ehemalige deutsche Punkrockband Nachmieter, einen Mieter, der eine Mietsache übernimmt Oh, diese Mieter, eine Fernsehserie Untermieter, einen Dritten, der die Mietsache gebraucht Siehe auch: Miete Vermieter
  • Pflanzsystem (Wikipedia)
    Als Anbausystem bezeichnet man die äußerlich sichtbaren Merkmale einer Obstpflanzung im Intensivobstbau. Zu ihnen gehören das Pflanzsystem, die Pflanzweise und die Baumform.
  • smart (Wikipedia)
    Smart (englisch für „intelligent, gewitzt, schlau“) steht für: Smart (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Smart (Automarke), Fahrzeugmarke der Mercedes-Benz AG und der Zhejiang Geely Holding Group Smart (Motorrad), Motorradmarke aus Wien Smart Export, Zigarettenmarke Smart Label, Klasse flacher RFID-Systeme Smart Package Manager, Software zum Verwalten und Installieren von Programmen Jeff Smart, Comic-Figur aus der Serie Clever & Smart Smartphone Mount Smart Mireo Smart, vorkonfigurierte Varianten des Triebzuges Mireo von Siemens Mobility, siehe Siemens Mireo #Mireo Smart SMART steht für: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, S.M.A.R.T., Überwachungstechnik für Festplatten Sonoma-Marin Area Rail Transit, Schienenverkehrsmittel in Kalifornien SMART (kompensatorische Erziehung), Programm, um leistungsschwachen Schülern zu helfen SMART (Projektmanagement), Merkwort für eine gute Zieldefinition in einem Projekt (z. B. „Specific Measurable Achievable Reasonable Time-bound“) SMART-1, Raumfahrtprojekt der ESA zur Erforschung des Mondes SMArt 155, Suchzünder-Munition für die Artillerie Stormwater Management and Road Tunnel, Tunnel in Kuala Lumpur Siehe auch:
Werbung
connektar.de