„Ghost Bastard“ startet bundesweit im Kino

Zwischen Schulstress und Geisterwelt

"Ghost Bastard" startet bundesweit im Kino

Ghost Bastard (Bildquelle: Hadlaub Pictures)

Zwischen Mathetests und Existenzfragen und plötzlich ein Geist: Mit Ghost Bastard bringt Hadlaub Pictures eine ungewöhnliche Dramedy auf die große Leinwand, die Coming-of-Age mit übernatürlichem Storytelling verbindet. Nach erfolgreichen Premieren in der gesamten DACH-Region startet der Film am 9. April 2026 bundesweit im Kino.

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Im Zentrum steht die Schülerin Elli (Aliyah Acar), deren Alltag aus den Fugen gerät, als sie plötzlich den zynischen Geist Mike (Philippe Reinhardt) sehen kann und als Einzige mit ihm kommuniziert. Was zunächst wie ein Fluch erscheint, entwickelt sich schnell zu einer Zweckgemeinschaft: Elli hilft Mike, mit seiner Vergangenheit abzuschließen, während er sie durch die Herausforderungen des Schulalltags begleitet. Aus diesem ungewöhnlichen Deal entsteht eine emotionale Reise über Schuld, Vergebung und die Frage, was Menschen – selbst über den Tod hinaus – miteinander verbindet.

Festivalerfolge vor Kinostart

Bereits vor dem offiziellen Kinostart konnte Ghost Bastard auf internationalen Festivals Aufmerksamkeit erzielen. Der Film feierte seine Weltpremiere am 13. September 2025 beim Internationalen Filmfest Oldenburg und wurde dort für den Publikumspreis nominiert.
Eine weitere Anerkennung folgte mit der Nominierung für den Öngören Preis beim 30. Filmfestival Türkei Deutschland in Nürnberg.
Am 21. September 2025 wurde zudem der Cast beim TV Series Festival Award in Berlin mit dem Panda Award (Special Mention „Stellar Cast“) ausgezeichnet.

Unabhängig produziert – international gedacht

Regisseur Erkan Acar inszeniert mit Ghost Bastard einen 95-minütigen Spielfilm, der vollständig in Berlin gedreht wurde und klassische Coming-of-Age-Themen mit übernatürlichen Elementen verbindet.

Neben Aliyah Acar und Philippe Reinhardt sind Franziska Machens, Tara Africah Corrigan, Charleen Weiß und Thien Phuoc Nguyen zu sehen.

Produziert wurde der Film von Hadlaub Pictures in Zusammenarbeit mit Mavie Films und Alpha Centauri Studios. Die Produktion wurde vollständig eigenfinanziert – ein klares Bekenntnis zum unabhängigen Filmschaffen.

Der Weltvertrieb liegt bei Amadeus Entertainment, während Hadlaub Pictures den Verleih in der DACH-Region übernimmt.

Homepage zum Film: Ghost Bastard: https://www.ghostbastardmovie.com/de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Film (Wikipedia)
    Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der auch als Filmen bezeichneten Produktion bewegter Bilder mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik findet, bei Stummfilmen war der Ton untergeordnet oder wurde durch unterschiedliche Möglichkeiten dargestellt. In der Regel werden die Bilder mit einem Filmprojektor im Dunkeln auf eine Bildwand projiziert oder auf einem Bildschirm erzeugt. Heutzutage handelt es sich bei den Filmen des Kinos und des Fernsehens meist um farbige Bilder, die vertont und musikalisch untermalt sind. Der Film ist unter anderem Gegenstand der Filmwissenschaft und der Filmtheorie. Die technische, kulturelle und künstlerische Entwicklung dieses optischen Mediums seit den Anfängen um 1900 ist unter Filmgeschichte ausführlich dargestellt.
  • Kino (Wikipedia)
    Das Kino – auch Lichtspieltheater, Lichtspielhaus oder Filmtheater genannt – ist ein Aufführungsbetrieb für alle Arten von Filmen. Manchmal steht der Begriff auch für die Filmkunst an sich oder für das Erlebnis des Ins-Kino-Gehens. Der Begriff Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche übersetzten Bezeichnung für die Erfindung der Gebrüder Lumière: Cinématographe – zu Deutsch Kinematograph. Beide sind aus griechischen Wurzeln (κίνησις kinesis, deutsch ‚Bewegung‘ und γράφειν graphein, deutsch ‚zeichnen‘) gebildete Kunstwörter, bedeuten also wörtlich ‚Bewegungsaufzeichnung‘.
  • Kinostart (Wikipedia)
    Der Kinostart markiert den Tag der Veröffentlichung eines Filmes für das breite Publikum im Kino. Der Kinostart kann gleichzeitig die Premiere des Films markieren, wenn dies die erste öffentliche Vorführung ist, unterschieden nach Weltpremiere (erste Vorführung weltweit), internationale Premiere (erste Vorführung außerhalb seines Produktionslandes) und Landespremiere (zum Beispiel deutsche oder österreichische Premiere). Die Premiere kann aber auch zuvor bereits auf einem Filmfest oder einer speziellen Premierenveranstaltung stattfinden. Pressevorführungen, geschlossene Team-Vorführungen und Market Screenings gelten als nicht-öffentliche Vorführungen nicht als Premieren.
  • Philippe Reinhardt (Wikipedia)
    Philippe Reinhardt (* 14. Mai 1981 in Zürich) ist ein Schweizer Schauspieler.
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