Gutjahr: Nach dem langen und frostigen Winter
Bickenbach/Bergstraße, 2. April 2026. Schnee, Glatteis, Kälte: Der Winter war in vielen Regionen Deutschlands ungewöhnlich lang. Doch jetzt ist der Frühling da – und auf vielen Terrassen zeigt sich ein vertrautes Bild: Ausblühungen, abgeplatzte Kanten, Risse im Belag, teilweise sogar lose oder hohl liegende Platten. Das Wetter hat hier deutliche Spuren hinterlassen. Was im Herbst noch solide wirkte, entpuppt sich jetzt nicht selten als Sanierungsfall. Aber solche Schäden entstehen nicht plötzlich. Sie sind fast immer die Folge von Wasser, das im Aufbau nicht schnell genug abgeführt wurde. Deshalb sollte die Entwässerung von Anfang an mitgeplant werden. Genau darauf ist Gutjahr seit mehr als 30 Jahren spezialisiert.
Dass dieses Prinzip auch unter extremen Bedingungen funktioniert, zeigt ein Blick nach Kaprun in Österreich. Die Terrassen der beliebten Almhütte Häuslalm am Kitzsteinhorn liegen in hochalpiner Lage und sind extremen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Hier treffen lange Frostperioden auf intensive Sonneneinstrahlung und hohe Feuchtebelastung durch große Mengen Regenwasser, das über die Fugen in die Konstruktion gelangt – eine echte Bewährungsprobe für jeden Terrassenaufbau. Dennoch präsentieren sich die Beläge dort dauerhaft stabil und optisch hochwertig.
Wasser ist der Gegner
Woran das liegt? Am Aufbau darunter: Bei der Sanierung der Terrassenflächen kam die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK zum Einsatz, die Gutjahr für Naturwerkstein und andere sensible Außenbeläge entwickelt hat. Denn der eigentliche „Gegner“ von Terrassenbelägen ist nicht die Kälte allein, sondern Regen- und Schmelzwasser, das über Fugen und Randbereiche in den Belagsaufbau eindringt. Bleibt das unter dem Belag stehen, gefriert es bei Minusgraden, dehnt sich aus und erzeugt Druck. Die Folgen sind Abplatzungen, Hohllagen, Risse oder Ablösungen. „Frostschäden entstehen fast immer dort, wo Wasser nicht schnell genug aus dem System herauskommt. Wenn Feuchtigkeit unter dem Belag stehen bleibt, arbeitet der Frost gegen die Konstruktion – besonders nach langen Wintern“, erklärt Pier Petzinger, Leiter der Anwendungstechnik beim Entwässerungsspezialisten Gutjahr.
Das System wird deshalb unter dem Belag verlegt, der dadurch zu 100 Prozent aufgestelzt wird. So entsteht ein definierter Hohlraum, durch den Wasser schnell abfließen kann. Dank seiner kapillarbrechenden Struktur verhindert AquaDrain EK zudem, dass Feuchtigkeit wieder nach oben in die Belagskonstruktion gelangt. Der Belag kann schneller abtrocknen, Ausblühungen und Frostschäden werden wirksam vermieden. „Es ist ein entscheidender Faktor, dass die Feuchtigkeit nicht im Belag stehen bleibt“, so Petzinger weiter. „AquaDrain EK sorgt für eine schnelle Entwässerung und schützt damit nicht nur die Optik, sondern auch die Substanz des Belags dauerhaft. Das ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass durchdachte Entwässerungssysteme den Unterschied machen.“
Immer das passende System
Gutjahr entwickelt seit über 35 Jahren Komplettsysteme für dauerhaft sichere Balkone und Terrassen. Dabei wird der gesamte Aufbau betrachtet – von der Abdichtung über die Drainage bis zum Belag. Je nach Untergrund, Aufbauhöhe, Nutzung und Belagsmaterial kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz. „Jede Terrasse stellt andere Anforderungen an den Aufbau. Entscheidend ist, dass Entwässerung, Belag und Nutzung zusammenpassen“, sagt Petzinger. „Was alle Gutjahr-Systeme gemeinsam haben: Sie sorgen dafür, dass Wasser unter dem Belag keine Chance bekommt.“ Hinzu kommt ein umfassender Service durch die Anwendungstechniker und Fachberater. „Mit Gutjahr bekommt man nicht nur ein System, sondern ein echtes „Rundum-sorglos-Paket“.“
Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.
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- Balkon (Wikipedia)
Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt. - Entwässerung (Wikipedia)
Entwässerung ist ein Begriff der Wasserwirtschaft, gleichermaßen im Bereich der Landeskultur. Unter Entwässerung versteht man neben der natürlichen Entwässerung das gezielte Abführen von Wasser durch künstliche und natürliche Einrichtungen. Es wird zwischen offener (z. B. Entwässerungsrinne, Wassergraben) und geschlossener Entwässerung (z. B. Wasserrohr, Regenrohr) unterschieden. Bei der geschlossenen Entwässerung gibt es die drucklose und die druckbehaftete Entwässerung. Für das Entziehen von Wasser mittels Verdunstung (z. B. aus Schlamm, Kleidung, Mauerwerk) wird als Abgrenzung der Begriff Trocknung verwendet. Der Begriff wird überwiegend in folgenden Zusammenhängen verwendet: Drainage – das Abführen von unerwünschtem Grund- bzw. Niederschlagswasser unterhalb der Geländeoberfläche Entwässerung von Gebäuden, zunächst über Dachrinne und Fallrohr. Die Entwässerungstechnik ist ein Teilgebiet der Abwassertechnik, die sich mit der Sammlung und Ableitung des Abwassers aus Gebäuden, von Grundstücken, öffentlichen Verkehrsflächen usw. befasst. Kanalisation – das meist im freien Gefälle erfolgende Sammeln von Abwässern und Regenwasser in Wohn- oder Industriegebieten sowie von Verkehrsflächen (Straßen, Plätzen). Siehe auch: Abwasserleitung, Abwasserpumpwerk, Abwasserdruckleitung. Regenwasserversickerung von Verkehrsflächen, die oft als „offene Entwässerung“ bezeichnet wird. Sie erfolgt z. B. über Rigolen. Melioration – das Trockenlegen von zu feuchten Wiesen und Feldern - Gutjahr (Wikipedia)
Gutjahr ist der Familienname folgender Personen: Chris Gutjahr (* 1926), niederländischer Geologe, Paläontologe, Archäologe Diana Gutjahr (* 1984), Schweizer Politikerin (SVP) und Unternehmerin Elisabeth Gutjahr (* 1960), deutsche Rhythmikerin und Hochschulrektorin Franz Seraph Gutjahr (1854–1929), österreichischer Theologe Gabriele Reich-Gutjahr (* 1957), deutsche Politikerin (FDP), MdL Gert Gutjahr (* 1937), deutscher Marktpsychologe, Autor und Hochschullehrer Herbert Gutjahr (1911–1944), deutscher Studentenführer Karl Gutjahr (Politiker) (1894–1971), deutscher Politiker (KPD, SED) Karl-Heinz Gutjahr (1927–1963), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Karl-Otto Gutjahr (1895–1975), deutscher Konteradmiral Karl Theodor Gutjahr (1773–1809), deutscher Jurist, Schriftsteller und Hochschullehrer Kathleen Gutjahr (* 1975), deutsche Leichtathletin Klaus Gutjahr (* 1948), deutscher Bandoneonspieler und -bauer Louis Gutjahr (1847–1919), deutscher Unternehmer Nico Gutjahr (* 1993), deutscher Fußballspieler Ortrud Gutjahr (* 1954), deutsche Germanistin Paul Gutjahr (* 1942), Schweizer FIA-Kommissär Peter Gutjahr-Löser (* 1940), deutscher Jurist und Kanzler der Universität Leipzig Rainer Gutjahr (* 1950), deutscher Kameramann Richard Gutjahr (* 1973), deutscher Moderator, Journalist und Blogger Wolf Gutjahr (* 1968), deutscher Bühnenbildner und Szenograph - Kälte (Wikipedia)
Kälte (von mittelhochdeutsch kelte, auch kelt) steht für: allgemein ein Zustand geringer Temperatur in der Technik ein Zustand unterhalb der Umgebungstemperatur, siehe Kälte (Technik) Kälte (Meteorologie), Perioden geringer Temperatur, welche für Menschen und Tiere gefährlich werden können Gefühlskälte, siehe Alexithymie „kalte Natur“ bzw. „kalte Qualität“ als kalte Primärqualität in Temperamentenlehre und Qualitätenlehre bzw. Humoralpathologie Siehe auch: - Risse (Wikipedia)
Risse steht für: Risse (Fluss), Nebenfluss des Giffre, Frankreich Risse (Zeitschrift), deutsche Literaturzeitschrift Risse oder Riße ist der Familienname folgender Personen: Anneli-Marie Riße (1998–2015), deutsches Entführungsopfer Carl Risse (Sänger) (1810?–nach 1845), deutscher Opernsänger (Bass) Carl-Hermann Risse (1942–2022), deutscher Schauspieler, Regisseur und Hochschullehrer Caspar Risse (1850–1923), deutscher Maler Eberhard Risse (1920–1975), deutscher Politiker (FDP) Edmund Risse (1835–1891), deutscher Fotograf, Lithograf und Unternehmer Günter Riße (* 1954), deutscher Theologe Horst Risse (Botaniker) (1948–1989), deutscher Botaniker Horst Risse (* 1954), deutscher Verwaltungsjurist Heinz Risse (1898–1989), deutscher Schriftsteller und Automobilrennfahrer Jorres Risse (* 1976), deutscher Schauspieler Liselotte Schäfer-Risse (1912–nach 1956), deutsche Sängerin (Alt) Marcel Risse (* 1989), deutscher Fußballspieler Mathias Risse (* 1970), deutsch-amerikanischer Philosoph und Hochschullehrer Nicole Risse-Kaufmann (* 1973), deutsche Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin Otto Risse (1898–1989), deutscher Architekt Ralf Risse (* 1964), deutscher Basketballspieler und -trainer Roland Risse (Maler) (1835–1887), deutscher Maler Roland Risse (Verwaltungsjurist) (1902–1990), deutscher Verwaltungsjurist Stefan Riße (* 1968), deutscher Börsenmakler Thomas Risse (* 1955), deutscher Politikwissenschaftler Walter Risse (General) (1892–1965), deutscher Generalleutnant Walter Risse (Fußballspieler) (1893–1969), deutscher Fußballspieler und -trainer Wilhelm Risse (Sänger) (um 1810–??), deutscher Opernsänger (Bass) Wilhelm Risse (1931–1998), deutscher Logiker und Logikhistoriker Siehe auch: Blumen Risse, deutsche Pflanzenhandelskette Schwarze Risse, Berliner Buchhandlung Risser Rise - Schaden (Wikipedia)
Der Schaden (veraltet auch Schade, von mittelhochdeutsch schade ‚Schaden, Körperschaden, Wunde, Geschwür‘) ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet. Die Begriffe Schädigung und Beschädigung stehen dabei sowohl für das Zufügen beziehungsweise Erleiden eines Schadens wie auch synonym für den Schaden selbst. - Schnee (Wikipedia)
Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags. - Terrasse (Wikipedia)
Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace - Treppe (Wikipedia)
Eine Treppe (süddt. und österr. Stiege) ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. Das Verhältnis von Steigungshöhe zum Auftritt ist das (genormte) Steigungsverhältnis der Treppensteigung. Eine Treppe besteht aus mindestens drei aufeinander folgenden Stufen. Häufig sind auch Kombinationen aus Treppenläufen und Podest (Treppenabsätzen) sowie, für die sichere Benutzung, Geländer als Absturzsicherung und ein Handlauf zum Festhalten. - Wasser (Wikipedia)
Wasser (lateinisch Aqua; altgriechisch hydor) ist die chemische Verbindung H2O, bestehend aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. In der Natur kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen. Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Als die wichtigste Flüssigkeit wird es auch als das Blaue Gold bezeichnet. Die international anerkannte Hydrologin Malin Falkenmark bezeichnete den Wasserkreislauf als den „Blutkreislauf der Biosphäre“. Biologische Vorgänge laufen nur dank Wasser ab. Der Mensch als biologisches Wesen (Wasseranteil ca. 70 %) nutzt das Wasser zur Sicherung seines eigenen Überlebens und für seine kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. Da Wasser als einziger natürlicher Stoff auf der Erde im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand vorkommt, prägt es die Natur über das Klima, die Gewässer und Gletscher. Es gilt als eine der naturwissenschaftlich am besten untersuchten chemischen Verbindungen. - Winter (Wikipedia)
Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch ṷi- „glänzen“, ṷed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt. - Witterung (Wikipedia)
Witterung ist das Wetter bzw. die Wetterveränderung in einem bestimmten Zeitabschnitt (von mehreren Tagen bis zu einer Jahreszeit) auf eine bestimmte Region bezogen. Sie bildet die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima, insbesondere in Bezug auf die fühlbaren Wetterelemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Betrachtet man das Wetter an einem Ort über einen Zeitraum mehrerer Tage oder Wochen, zeigt der Gang der Wetterelemente – die Wetterlage – oft einen ähnlichen Verlauf über mehrere Tage. So wechseln sich häufig die Wetterelemente ab. Auch im Bereich von Wochen zeigen sich im Wechsel der Jahreszeit teils stabile Großwetterlagen, teils wechselhafte Wetterlagen, die dann eine typische örtliche Witterung verursachen. Typische Beispiele (für Mitteleuropa) sind: Schönwetterperioden, etwa durch die stabile Lage eines Hochs, Sommerwetter durch ein Azorenhoch, Altweibersommer, Föhnlagen und föhnigen Strömungen Schlechtwettereinbrüche als regionale Auswirkungen von Kaltfronten durch Atlantische Tiefs, Vb-Wetterlagen (Mittelmeertiefs) oder Singularitäten wie Eisheilige, Schafskälte Frostperioden Wechselhafte Witterung durch abwechselnden Durchzug einer Störung mit zwischenzeitlicher Wetterberuhigung Neblig-feuchte Witterung durch Inversionswetterlagen oder herbstliche Abkühlungsphasen Die Praxis von Witterungsprognosen, also Vorhersagen über längerfristige Wettertrends, steht erst in ihren Anfängen und gestaltet sich gerade in Europa durch seine klimatischen Gegebenheiten besonders schwierig.